Facebook - Kündigungsgrund?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von monaluna, 22.05.2011.

  1. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Hallo,

    mich wuerde mal interessiern wie das in Deutschland gehandhabt wird.

    In Amerika hat ja jeder seinen FB account, soweit so gut. Nun gab es bei uns am Haus eine grosse Kuendingswelle, weil a) Mitarbeiter waehrend des Dienstes ihr Smartphone nutzen um Sachen zuposten b) weil sie ueber den Arbeitgeber ausgetauscht wir, so ala heute war es mal wieder extrem doof, viel zutun... kein Licht am Ende des Tunnels. C) weil Fotos in Dienstkleidung gepostet worden sind.

    Denn wenn ich so manches Statement bei FB von meinem deutschen Freunden lese, denke ich immer oh weih, passt bloss auf..
    Wird das in Deutschland auch verfolgt, gibt es deshalb Kuendigungen, etc?

    Danke und liebe Gruesse aus dem Regen
     
  2. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Hab ich zwar noch nie gehört, finde es aber durchaus plausibel und korrekt.

    Könnte also hier auch passieren...
     
  3. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Bis jetzt dürfen Äusserungen auf FB nicht als Kündigungsgrund genutzt werden. Kündigung wegen Lästerns über Chef auf Facebook - Aktuelles - Kündigungsschutzklage

    Was allerdings nicht geht ist, in der Dienstzeit auf FB zu posten.

    Ausserdem genauso wie auch hier - immer überlegen was man schreibt und was man von sich preis gibt. Zum einen auf den Vornamen bestehen, wegen der vielen Stalker, aber auf FB unter Klarnamen die Internas verkünden...

    Auch wenn der Chef offiziell es nicht nutzen darf, so kann er es dennoch lesen und seine Schlüsse daraus ziehen.
     
  4. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Danke Narde!



    Ich finde auch immer man sollte sehr vorsichtig sein, was man alles so auf FB von sich gibt, die Welt ist klein, nicht jeder jedem wohl gesonnen...

    Ich schreibe grundsaetzlich nur das im Internet was ich auch persoenlich jemanden sagen wuerde. Aber das geschriebene Wort wirkt anders und voralledingen laenger im Internet.

    Und das gerade Personaler Fb und Co zur Recherche nutzen ist ja nicht neu.
     
  5. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Ja, FB steht jedem offen.
    Ich schreibe auch nur, was ich auch so sagen würde.

    Ich käme auch niemals auf die Idee über meinen AG bei FB schlechtes zu schreiben, auch hier nicht.

    Es ist anhand meines Profils auch hier nicht schwer herauszubekommen wer ich bin und wo ich arbeite - das muss ich mir immer bewusst sein.

    Nicht erst ein User bat um Küdigung, weil er sich hier um Kopf und Kragen geschrieben hatte und der Chef ihm im Nacken sass.
     
  6. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Ich denken, in manchen Häusern wird es schon entsprechende Dienstanweisungen geben.:besserwisser:

    Aber mit Hinweis auf Abmahnung bei Nichtbeachten!!:kloppen:

    Kündigung?? Hab ich bis jetzt auch noch nicht mitbekommen.

    LG opjutti
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Nicht wegen FB, sondern wegen negativen Äusserungen hier im Forum, gegen den AG
     
  8. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Danke für den Link, very interesting...
     
  9. Teilzeitschwester

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    :besserwisser: ich hörte von einem Kollegen,der sich Morgens krankmeldete-um dann tagsdrauf zu posten,wo er nicht Alles toll an diesem Abend gefeiert hatte hatte.:wut:
    Dumm gelaufen-Abmahnung...
     
  10. monaluna

    monaluna Poweruser

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    und Anonymitaet gibt es im Internet nicht, habe mal einen Patienten kennengelernt, der war so langweilig, weil sie halt schon lange im KH lag, das sie sich ein Spass daraus machte, Personen im Internet zufinden oder Nicks im wirklichen Leben. Alter Schwede, das war sehr erschreckend.
     
  11. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    Ja!!...und manche suchen mal eben die Schwester,die grad Dienst hat. Ein Namensschildblick reicht...
     
  12. neo57

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    Nun, im Internet surfen (wie auch immer) in der Arbeitszeit und nicht in der Pause, ist Arbeitszeitbetrug.

    Straftaten sind echte k.o.-Kriterien für ein Arbeitsverhältnis. Gerade erst hat es die 1,30 EUR-Kündigung gezeigt. Doch es muss nicht Geld oder Flaschenpfand sein, auch wer seinem Chef die Zeit stiehlt, ist so gut wie gefeuert - wenn er es in Form von Arbeitszeitbetrug tut.



    Der „Arbeitszeitbetrug“ stellt einen verhaltensbedingten Kündigungsgrund dar, der im Einzelfall ohne vorherige Abmahnung sogar die außerordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen kann.

    • ordentliche Kündigung
    In der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte ist anerkannt, dass Verfehlungen eines Arbeitnehmers im Zusammenhang mit der Arbeitszeit grundsätzlich als Kündigungsgrund geeignet sind und eine ordentliche Kündigung rechtfertigen können.

    • außerordentliche Kündigung
    Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit der Zeiterfassung können unter Umständen sogar einen wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung darstellen.

    Strenge und konsequente Rechtsprechung
    Verlangt ein Arbeitnehmer Arbeitsentgelt, das ihm nicht zusteht, kann dies im Einzelfall ein Grund zu einer fristlosen Entlassung sein, selbst wenn es sich dabei um

    • einen einmaligen Fall
    • oder um einen geringfügigen Betrag
    handelt. Ein Arbeitnehmer, der dem Arbeitgeber geleistete Arbeitszeit vorspiegelt oder sich Arbeitsbefreiung erschleicht, verletzt die Pflicht aus dem Arbeitsvertrag und kann entlassen werden. Sowohl

    • der Missbrauch von Stempeluhren
    • wie die Vortäuschung falscher Arbeitszeiten
    kann eine ordentliche, zumeist auch eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen. Grund: Die Täuschung durch falsches Betätigen oder Nichtbetätigen einer Gleitzeiteinrichtung oder die Angabe einer höheren Arbeitszeit, als tatsächlich geleistet worden ist, stellt einen schweren Vertrauensmissbrauch dar, der eine Kündigung rechtfertigen kann (BAG, Urteil v. 21.04.2005, 2 AZR 255/04).
    Darüber hinaus können auch sonstige unrichtige Angaben über geleistete Arbeitszeiten, etwa durch falsche Stundenzettel, einen wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung darstellen (LAG Hamm, Urteil v. 26.10.2005, 18 Sa 446/05).
    Auch eine lange Betriebszugehörigkeit des Arbeitnehmers ändert regelmäßig nichts an der Wirksamkeit einer Kündigung (LAG Hessen, Urteil v. 8.9.2004, 3 Sa 1183/03).
     
  13. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Facebook, wozu brauche ich das? Eine ehemalige Kollegin hat über Facebook Leute aus unserem Team belästigt, man könnte auch sagen gestalkt, außerdem gibt es da so viele sehr grenzwertige Seiten und ich sage mal, was ich vertrete, dazu kann ich stehen, was ich später bereuen werde, da lass ich die Finger von. Deshalb stelle ich auch von mir und anderen keine kompromitierenden Dinge rein nach dem Motto, was ich nicht will das man mir tu das füg ich keinem anderen zu...
    Natürlich kann der Arbeitgeber auch wenn man den Verlauf löscht alles haarklein nachvollziehen, recherchiere ich ein Medikament ist das ok, stelle ich bei Ebay Sachen ein oder mache bei Auktionen mit kann das nach hinten losgehen.
    Auch der Gruppe "3 Tage krank im Quartal" oder "Mein Chef ist eine Null":engel: beizutreten wäre echt fatal....
     
  14. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Ich brauchte kein FB, bis ich hier her zog, aber jegliche Verabredung wird ueber FB gemacht, saemtliche Infos von meinen amerikanischen Freunden gibt es ueber FB, es nervt einfach, wenn du es nicht bekommst, das dort eine Feier ist oder ob man sich wo und wann trifft. Das ist komplett durch alle Altersgruppen.
    Nach einiger Zeit habe ich nachgegeben und mich angemeldet, aber es gibt wenig Infos ueber mich dort.
    Zum zweiten halte ich ueber FB den Kontakt zu meinen deutschen ExKollegen und auch zu meinem deutschen EXchef, was einfach und sehr nett ist.
    Am Anfang fand ich FB nur doof und wollte es nicht, mittlerweile sehe ich FB zwar immer noch sehr kritisch, aber weiss die Vorzuege zuschaetze.
    Ueberlebensnotwendig ist es nicht, aber diese Art von Networking macht hier in Amerika einiges leichter.

    Nutze es nur von zuhause aus, denn ich komischer Europaer habe kein Smartphone:-).
     
  15. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    In irgendeiner Form auf einer der Öffenlichkeit zugänglichen Internetseite etwas über seinen Arbeitsplatz...respektive AG zu posten, wurde uns MA schon vor Jahren in der Einrichtung, in der ich damals gearbeitet habe, verboten...kann ich sogar nachvollziehen...wie schnell lässt man sich zu irgendwelchen Äußerungen hinreißen, die einen selbst als Arbeitnehmer oder eben auch den entsprechenden AG in einem zweifelhaften oder gar schlechten Licht darstehen lassen...und Postings während der Arbeitszeit, das finde ich schon megadreist...
     
  16. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    *verwirrt* Und was machst Du gerade hier? Bilde ich mir Deine Posts ein?

    Zum Punkt mit der Arbeitszeit stimme ich Dir zu.
     
  17. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Der Schuss kann auch insofern nach hinten losgehen, wenn man einen neuen oder anderen Arbeitsplatz sucht. Es gibt auch bereits AG, die im Internet und auf Facebook das Profil des potientiellen Bewerbers betrachten.

    Da kann sich der Bewerber in seiner Bewerbung noch so gut verkaufen, wenn er/sie sich auf FB gehen lässt und Äußerungen postet, die einen schlechten Eindruck hinterlassen.....:trinken::boozed::weiberheld:, dann wars das mit dem Job!!!

    LG opjutti
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Das ist inzwischen gesetzlich verboten - aber wie will man einen Personaler darin hindern, auf solche Seiten zuzugreifen?
     
  19. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Verwirrt...Positioniere ich mich hier namentlich...oder meinen AG...oder das Krankenhaus?
     
  20. opjutti

    opjutti Poweruser

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    @claudia

    Wie willst du das kontrollieren oder wissen, bei einer Bewerbung oder einem internen Arbeitsplatzwechsel?:dudu::dudu:

    Kriegst halt dann `ne Absage. Die muss ja nicht begründet sein.:cry:

    LG opjutti
     
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