Examensvorbereitung mit Lernkartei

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von kleine_Jenny, 18.11.2008.

  1. kleine_Jenny

    kleine_Jenny Junior-Mitglied

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  2. Maniac

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    In Anbetracht dieser Tatsache:
    Garnichts, oder aber, bevor ich jetzt Ärger wegen Thema verfehlt bekommen: Das Billigste :-)

    Du hast doch sicher auch Bücher und Unterlagen aus der Schule, oder? ;)
     
  3. Lin

    Lin Poweruser

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    Aus Kostengründen eindeutig das 2. Finde zwar mit 25 Euro noch immer zu teuer, aber 75 Euro dafür ausgeben :gruebel:???
    Ich denke, das beste und günstigste wäre selber machen, da hast du gleich einen Lerneffekt beim Schreiben. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass diese Lernkarten für alle Schulen geeignet sind, sicher ist es ungefähr der gleiche Stoff, aber jede Schule vertieft den Stoff unterschiedlich oder legt unterschiedlich Wert darauf.

    Meiner Meinung nach reichen deine Bücher und Mitschriften völlig aus (und natürlich im Unterricht aufpassen :mrgreen:)

    Gruß,
    Lin
     
  4. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Lernkarten stinken!

    Die billigste Methode ist: selbst schreiben ;)
     
  5. kleine_Jenny

    kleine_Jenny Junior-Mitglied

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    Mir is schon klar, das selber schreiben effektiver wär.
    Aber das war ja nich meine Frage.

    Ich hab einfach das Gefühl, das so Dinge wie Modelle zB nicht ausführlich genug in der Schule behandelt wurden.

    Und ganz ehrlich, um mir jetzt ALLES nochmal selbst zu erarbeiten fehlt mir auch die Motivation.

    Was mich nur interessiert, ist womit sich effektiver lernen lässt. Ob ich mir gleich den komplettsatz kaufe (I. )oder mir die lernkarteien selbst zusammenstelle (II.) s.o. ?!
    Von den Preisen her nimmt sich ds ja kaum was. ob ich mir für 75€ den Komplettsatz hole oder für je 25€, 2 Karteiboxen plus Arzneim. pocket ?!?!

    lg:gruebel:
     
  6. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Naja, es wird für gewöhnlich ja nur das geprüft, was auch gelehrt wurde... ;)

    Ich persönlich würde mir die dreigeteilte Ausführung holen. Arzneimittelkunde schadet auch nicht :>
     
  7. hartwig

    hartwig Stammgast

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    Hmm, also wenn Du mehr Informationen brauchst sind Karteikarten sicher denkbar ungeeignet. Die können zwar hilfreich sein, um Dir eine gewisse Struktur zu gegen, aber Du findest da nur Wissen in komprimierter Form! Wenn Du etwas vertiefen willst/musst solltest Du Dir lieber ein Buch zu den entsprechenden Thema kaufen.
    Das ist wenigstens eine ehrliche Einschätzung!!! Ich denke, es ist ganz wichtig, zuerst einmal sich selbst darüber im klaren zu sein, was man erreichen möchte: Will man den Durchschnitt, ein gutes Examen oder in jedem Fach eine Eins?

    Vielleicht ist es für Dich ja auch gar nicht nötig, wirklich ALLES nochmal selbst zu erarbeiten. Versuche es mal mit dem Problemorientieren Lernen an ausgewählten Beispielen. Denk Dir z.B. einen Patienten mit einer Magenteilresektion. Der Patient hat die OP gut überstanden und kommt nun zu Dir, weil er darüber beraten werden will, wie er sich zuhause verhalten soll (OK, ich weiss auch wie die Realität aus sieht, aber vielleicht erreichen wir es tatsächlich eines fernen Tages, dass die Öffentlichkeit Pflegepersonal anderen wahrnimmt und ihen tatsächlich diese Kompetenzen zutraut, aber das ist einn anderes Thema...)
    Wie gesagt, der Patient kommt also zu Dir. Was musst Du wissen?
    Du musst zunächst die Anatomie und Physiologie des Magens kennen, das wird Dir im übrigen auch bei vielen anderen Krankheitsbildern helfen. Dann musst Du die verschiedenen OP - Techniken kennen und ihre Wirkungen auf die Ernährung und Verdauung, denk hier speziell an das Dumping Syndrom! Was muss der Patient vermeiden, auf was soll er achten? Darf er noch Alkohol trinken? Wie sieht es mit fettiger Nahrung aus? usw
    Denk als nächstes an die Beratungssituation selber. Wie willst Du sie gestallten, auf was musst Du achten? Wie kannst Du herausfinden, wie Du Deinem Patienten am besten beraten kannst, welche Faktoren behindern möglicherweise eine erfolgreiche Beratung? Dann kannst Du mÖglicherweise gewisse Medikamente einbeziehen. Was wird hier unter Umständen verordnet? Wie wirkt es? Welche Nebenwirkungen gibt es? Was muss der Patient bei der Einahme dieses Medikaments beachten? Dann gehtst Du eine Ebene höher und kümmerst Dich um die Modelle. Was würde beispielsweise das Modell nach Orem hier betohnen, welche Schwerpunkte in der Beratung würden sich nach Orem ergeben, welchen Blick auf den Patienten hat diesen Modell? Mach das gleiche auch mit einem anderen Modell, beispielswiese dem Abationsmodell nach Roy, welche Unterschiede ergeben sich dann?
    Du siehst, dass ist relativ umfangreich, aber wenn Du das für zwei oder drei Probleme durchführst wirst Du den Effekt merken! Dir wird klar, wie die einzelnen Inhalte der Ausbildung zusammenpassen, Dir wird klar, warum Du überhaupt machne Dinge gelernt hast und Du lernst vor allem, Dein Wissen auf verschiedene Situationen individuell anzuwenden. Das ist sehr wichtige in der schriftlichen Examensprüfung und noch wichtiger in der täglichen Praxis!!!


    Gruss Hartwig
     
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