Examens-Angst trotz guter Bewertungen & Noten...

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von Elyw, 23.02.2011.

  1. Elyw

    Elyw Newbie

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    Also ich kann es mir nicht erklären.. irgendwie habe ich sehr große muffensausen wenn ich immer höre von anderen Semestern " letztes Jahr sind 10 durchgefallen" uvm.

    Ich selber schätze mich als relativ " OK " ein und habe bis jetzt eigentlich immer nur Noten zwischen 1-2 bekommen und auch mal ein paar 3en...


    Nun wo ist mein Problem ?

    Ich habe irgendwie Angst das ich beim Examen alles wieder vergessen habe was im 1 jahr so alles dranngekommen ist. Ich weiss das man ja lernt aber wenn ich ein bsp. geben darf..

    z.B Geburt&Kinderplfege mit samt den ganzen Medikamenten für die Schwangere und das Kind... Habe ich zu 90% vergessen.. weil es schon fast 1 Jahr her ist..

    Sachen wie Anatomie kann ich mittlerweile in und auswendig und brauche es fast nichtmal zu lernen da ich mir etwas angucke und mir sehr lange behalten kann.
    -----------------------------------------------------------------------

    Praxis ?

    Ich mache eigentlich bei den Praxisbegleitungen wenig fehler und wenn dann sind es keine groben fehler sondern oft Orientierungsfehler.
    Ich muss z.B nochmal an den Pflegewagen da ich dann ein Handtuch vergessen habe.. oder ich lege ein Kissen mal falsch ab auf eine Ablage...

    Es sind immer so kleine Sachen wo ich einfach angst habe dafür durchs Examen zu fallen..
     
  2. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Mach Dich nicht verrückt und steigere Dich bitte nicht in eine unbegründete Angst hinein. Wenn Du im Schnitt bei 2 bist, kann nicht viel passieren. Die Sachen, die Du schon mal gelernt und inzwischen wieder vergessen hast, kommen meistens bei ein-zwei mal Durchlesen wieder.
    In der Praxis sind es nur Flüchtigkeitsfehler, so wie Du schilderst. Also auch kein Grund zur Besorgnis. Als Prüfer habe ich schon oft erlebt, dass die SchülerInnen durch die Aufregung besser konzentriert waren und strukturierter gearbeitet haben, als in vorangegangenen Praxisbegleitungen.
     
  3. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Prüfungsangst - beim Einen mehr, beim Anderen weniger - gehört dazu und muss meiner Meinung nach auch ein Stück weit erlebt und verarbeitet werden.
    Von uns Examinierten hatte wohl Jeder und Jene " Muffensausen " als es ans Examen ging ! Am meisten " Eis im Magen " hatte ich beim Praktischen .....
    Nach dem Examen stellte ich erleichtert fest, dass das gesamte Examen ( bei mir zumindest ) weniger schwer verlief als die Zwischenprüfung nach dem zweiten Jahr......:klatschspring::klatschspring::klatschspring:
     
  4. Silvana

    Silvana Senior-Mitglied

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    Hallo Elyw!

    Jeder kriegt kurz vor´m Examen noch mal eine Art Panikattacke.
    Versuch, nicht das Negative, sondern das Positive zu sehen. Also denk nicht: "Das und das kann ich noch gar nicht." Sondern: "Das und das habe ich bereits gut drauf."
    Beim Praktischen musst du dir klarmachen, dass du in der Prüfung keine "worst case"- Situation hast, sondern nur deiner täglichen Arbeit nachgehst.
    Ein wenig Angst vor den Prüfungen ist gesund und normal, aber steigere dich da nicht rein.
    Ich drücke dir fest die Daumen.
     
  5. Schwester Rabiata 2

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    Wenn du wirklich so arbeitest wie du es beschrieben hast, fällst du garantiert nicht durch!!! :troesten: Kopf hoch, du schaffst das!!! :megaphon:
     
  6. Volute

    Volute Newbie

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    Hallo Ihr Lieben,
    Ich möchte gerne im Zusammenhang an diesem Thread eine weitere Frage stellen. Da mich das alles sehr stark beschäftigt. Ich habe auch diesen Sommer Examen und irgendwie herrscht bei uns im Kurs eine grundsätzlich negativ eingestellte Stimmung.
    Um es etwas genauer zu beschreiben:
    Ich kenne vielleicht 5 von den 30 Leuten , die wir sind, die vielleicht nix zu meckern haben, aber der Rest will nach der Ausbildung weder ein Krankenhaus betreten, noch sich kaputt arbeiten oder gar ne ganz andere Ausbildung oder Studium antreten.
    (Bei einem Test, den wir mal in einer Psychologiestunde gemacht haben, waren knapp die hälfte Burnout gefährdet!)
    Nun wüsste ich gerne, ist das auch so eine Art Examens-Angst??
    Oder sind wir etwa alle schon so frustriert??
    Ich versteh irgendwie einfach nicht ,wie diese Motivation,die am Anfang der Ausbildung war so kippen konnte?Ich meine,ich will doch den Menschen helfen??
    Ich schieb momentan schon mega Bange vor meinem nächsten Praxiseinsatz, obwohl ich schon mal da war und es dort eigentlich auch ganz nett war...Frage mich oft ob ich das alles aushalte oder schaffe...
    dabei habe ich auch gute/befriedigende Noten und lerne fleißig. Bin eben in der Praxis nur was langsamer.

    Ich weiß einfach nicht was im Moment los ist , hoffe hier vielleicht nen kleinen Denkanstoß zu bekommen!
    Vielen Dank
    und Grüße
    (Muss auch noch lernen,Morgen Klausur :x)
     
  7. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    @ Volute
    Das was Du schilderst kling für mich eher nach "Mittelkursfrust", wenn auch mit etwas Verspätung. Ich habe es schon bei Vielen erlebt, dass sie so nach etwa der Hälfte der Ausbildung am Liebsten alles hingeschmissen hätten. Ursache dafür ist häufig, dass man mit hohen Erwartungen und einer hohen Motivation in die Ausbildung geht und im Laufe der Zeit feststellt, dass die Arbeit auf Station und die eigenen Ideale von Pflege nicht zusammen passen. Dadurch schiebt man ungeheuren Frust.
    Bei den Meisten geht diese Phase nach einigen Monaten vorbei und man fängt allmählich an sich auf das Examen vorzubereiten.
    Was bei Dir im Kurs noch dazu kommt, so wie Deine Schilderung klingt, ist eine gruppendynamische Geschichte. Ihr zieht Euch gegenseitig runter und verstärkt den Frust damit.
     
  8. Volute

    Volute Newbie

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    Danke erstmal für die Antwort :o)
    Ja, das klingt alles nachvollziehbar...
    Ich meine, dass wir da auch mal mit einer Lehrerin gesprochen hatten vor ca nem Jahr ,die dann auch von dieser Mittelkursdepression gesprochen hat :o)
    und ich meine,wir sind ja alle nicht auf den Kopf gefallen,da sollte man es ja eigentlich besser wissen, aber dennoch find ich es auch schwierig positive Schwingungen festzuhalten bzw. sie überhaupt erst aufkommen zu lassen, wenn man über die momentane Pflegesituation und die daraus resultierenden Arbeitsverhältnisse nachdenkt.
    Ich will das ja auch alles nicht schwarzmalen, bin ja auch hier, dass man mir mal den Kopf wäscht, aber wenn ich wüsste ,dass ich zur Arbeit komme und meine 4-5 Omis zu versorgen habe, wo ich dann nach Hause gehe mit dem Gefühl , alles für eine Tageszeitversorgung getan zu haben, dass es ihnen auch gut ging, wäre ich auch zufrieden.
    Aber diese kleinen Glücksmomente sind irgendwo so selten geworden, man bekommt von allen Seiten auch nur eins auf die Glocke.Stress hier, Frust dort. Und dann kommt man total kaputt von der Arbeit und soll dann noch für das Examen lernen.. irgendwie hört sich das nur nach Quälerei an,fast undenkbar.
    Wo bleibt denn da auch das Privatleben?Zeit für Spaß?
    Wir haben auch viele Schwestern und Pfleger kennengelernt, die haben kaum etwas anderes als den Team- und Arbeitskreis... und ich glaube das schreckt auch sehr ab,weil das wirklich nicht gerade selten ist!
    Vielleicht sehen wir auch nur die abschreckenden Beispiele :o)

    Kann mich noch an meine allerersten Einsätze erinnern, da hab ich den ganzen Tag nur daran gearbeitet ,dass ich auch richtig funktioniere, dem Stress dabei standhalte ,damit auch ja keiner enttäuscht ist(was man dann auch deutlichst zu spüren bekommen hat) Und wehe ich hab (in deren Augen) ne überflüssige Frage gestellt ...dann musst ich auf ne dumme Bemerkung dazu auch noch nett lächeln... das hatte die Folge dass ich nachher kaum was gefragt habe,sondern einfach nur gearbeitet habe,schüleraufgaben, was zur Konsequenz hatte, dass ich erst im dritten Ausbildungsjahr mal nen BDK legen durfte... und jetzt hab ich den Salat..
    Hab tierisch Angst den Rest nicht zu packen,klar kann jeder sagen selbst Schuld,aber hinterher weiß mans immer besser...
    ALSO: ich komm da einfach nicht auf positive Argumente,außer dass man in der Gesundheits- und Krankenpflege sich seinen Job für die Zukunft gesichert hat!
    ??
    Gebt mir Lichtaspekte :-)
     
  9. mullewapp

    mullewapp Newbie

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    huhu!
    Mach dir mal kein Kopf, ich hab mir vor den Prüfungen fast in die Hose gepieselt, dann saß ich in den Schriftlichen vorm Fragebogen, und eigentlich wars ganz easy!
    Man macht sich total den Kopf, klar, weil man nich genau weiss was auf einen zukommt, aber so wie dus beschreibst schaffst das locker!
    Und die Stimmung in deinem Kurs kenne ich auch aus meinem, war bei meinem auch gegen ende hin so, fast alle haben gesagt sie machen nur das Examen und studieren dann, oder machen ne neue Ausbildung oder what ever, denke mal das kommt weil ja grade vorm ex. soviel druck auf einem Lastet, man muss die Praktischen Einsätze gut machen, muss viel lernen, will die Prüfungen gut hinlegen und es irgendwie allen recht machen...das ist einfach tierisch anstrengend und kann schon an die Substanz gehen!
     
  10. Volute

    Volute Newbie

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    Guten Abend!

    Momentan hat sich die Lage auch wieder etwas beruhigt. Es sind zwar nur noch etwa 7 Wochen bis zur Prüfung aber irgendwie werden wir das schon hinkriegen,tatsächlich haben nun auch schon etwa die Hälfte unterschriebene Verträge..
    Ich zwar noch nicht,aber ich bin auch echt noch zu unsicher was ich danach nun machen soll^^

    Ich danke euch für eure Beiträge :-)
     
  11. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Mein Tipp, Dialyse :rocken:
     
  12. Hexe76

    Hexe76 Senior-Mitglied

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    Kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen: Es dürfte in jedem Kurs der Punkt kommen, wo diese "Mittelkursdepression" auftritt, die dann grundsätzlich eine Gruppendynamik entwickelt.

    Ich hab noch auf meiner Examensstation heftigste Zweifel gehabt. 3 Wochen vor der Prüfung war ich mir nur noch sicher, dass ich garantiert alles vermasseln werde - was aber zum großen Teil an der Arbeitsweise des Teams lag. Da wurden grobe Pflegefehler begangen und als absolut normal verstanden.
    Beste Aktion:
    Ich fragte eine Examinierte, warum sie den ZVK nicht desinfiziert und wenigstens mit steriler Kompresse drunterlegen, dran arbeitet....
    Antwort: wenn du erstmal so lange in der Pflege bist wie ich, machste das auch nicht mehr!
    Meine Antwort: klar, 18 Jahre in der Pflege sind wohl tatsächlich noch nicht genug, um nachlässig zu werden!
    (ich bin seit meinem 16.Lj in der Pflege und hatte mit 30 nochmal Ausbildung angefangen)
    Mein Fazit aus diesem Erlebnis:
    Ich hab mir im Pflegebuch nochmal ganz genau alles angeguckt, von dem ich der Meinung war, dass es auf der Station falsch gemacht wird. Ein paar Sachen habe ich auch mit meiner Kursleiterin nochmal besprochen. Sie hat mir meine Unsicherheit nehmen können.
    Dafür dient ja auch das Probeexamen! (habt ihr doch, oder)
    Da darf man Fehler machen und ganz, ganz viele Fragen stellen! Nutzt es ausgiebig! Es wird euch Sicherheit geben.
    Ich hab damals wochenlang diverse Bücher mit mir rumgeschleppt, sodass ich immer wieder schnell nachgucken konnte, wenn mir was komisch vorkam. Was ich in den Büchern nicht fand, wurde notiert und daheim aufgearbeitet.
    Natürlich ist es ein Heidenaufwand gewesen, aber ich wusste, dass es nur vorübergehend ist und das Ende mir entgegenleuchtet :sdreiertanzs:
    Durchhalten hieß die Parole - jeden Tag aufs Neue bis zum Ende der Prüfungen.

    In meinem Kurs war einer, der ist wenige Monate vor den Prüfungen ausgestiegen. Da hat er dann festgestellt, dass Pflege nix für ihn ist.
    Naja, besser spät als nie :schraube:
    ich glaube, er hat einfach kurz vor knapp gemerkt, dass man Prüfungen nicht schafft, wenn man 3 Jahre Unterricht mit schlafen, malen, Zeitung lesen und Handyspielen verbringt :wut:

    Wenn ihr die Prüfungen erfolgreich hinter euch gebracht habt, habt ihr viel mehr Wahlmöglichkeiten was euren Arbeitsplatz betrifft.
    Salopp gesagt: es zwingt euch niemand auf einer Station zu bleiben, wo ihr täglich gefrustet nach Hause geht.
    Ich hatte das 8 Jahre lang in einem Altenheim.
    Und dann bin ich gegangen! Schnauze voll!
    Ich hatte die Wahl.... :rocken:

    Macht euch nicht verrückt, es wird alles gut, versprochen :troesten:
     
  13. Lillebrit

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    Hallo ElyW,

    ich kann Deine Sorgen vor den Prüfungen gut nachvollziehen- bei nicht wenigen kommen kurz vor dem Ende starke (Selbst)-Zweifel auf sowie die Befürchtung, nicht genug zu können respektive das Relevante vergesen zu haben...

    Vielleicht suchst Du Dir im Kurs ein oder zwei Lernpartner, mit denen Du feste Treffen vereinbarst, Dinge wiederholst und Euren Wissensstand abgleichst.
    Oft hilft es schon wenn man sieht, dass andere auch einige Lücken haben etc.

    Hilfreich ist es auch, Sorgen und Ängste offen anzusprechen-oft geht es den anderen nämlich ähnlich wie Dir, auch wenn einige nach aussen vielleicht "eine coole Fassade" haben.

    Zur Praxis: versuche, Dir vorher einen Ablaufplan zu schreiben und die Dinge mit aufzunehmen, die Du unbedingt im Zimmer dabei haben musst.

    Du hast jetzt noch etwas Zeit bis zur Prüfung und kannst Dich noch adäquat vorbereiten.
     
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