Erste Hilfe im Pflegeheim?

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von Cappo, 22.09.2009.

  1. Cappo

    Cappo Newbie

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    Was mich stört, ist der Mangel an Erst-Helfer-Maßnahmen. Ich habe es aufgegeben mich darüber aufzuregen, dass wegen jedem Sturz oder jeder Übelkeit der RD alarmiert wird, obwohl offensichtlich keinerlei Verletzungen oder Erkrankungen vorliegen. Wozu gibt es den KV-Dienst? Aber die Pflegekräfte wollen sich ja auch nur absichern und das habe ich mittlerweile akzeptiert.

    Wenn man dann allerdings wegen Dyspnoe ins Heim fährt, ist es nicht selten, dass man einen flachgelagerten, massiv luftnötigen Patienten vorfindet. Was ist so schwer daran ihn mit erhöhtem OK zu lagern oder vielleicht sogar Sauerstoff zu geben? Warum wird nie mit einer Laienreanimation begonnen? Warum liegen nicht ansprechbare Personen grundsätzlich auf dem Rücken? Warum sind blutende Kopfplatzwunden nie mit einer Kompresse versorgt oder sogar verbunden? Das Argument "Zeitmangel" ist inakzeptabel, da ich denke, dass jeder Patient für den ein RTW alarmiert wird auch bis zum Eintreffen des Selbigen betreut werden sollte. Man verlangt ja nicht aussergewöhnliches.

    Ich würde es gern einmal aus Sicht der Altenpflege hören.

    Liebe Grüße aus dem Rettungsdienst
     
  2. Nutella Woman

    Nutella Woman Poweruser

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    Ich arbeite nicht in einem Altenheim, aber zum Sauerstoff kann ich sagen: Wurde dem Pat. nicht schon vorher ein Sauerstoffgerät verschrieben, gibt es auch keinen Sauerstoff. Vergleichbar mit einer Situation zuhause: Hat der Pat. keinen Sauerstoff wegen Vorerkrankungen gibt es auch keinen Sauerstoff in Privathaushalten...

    Zu deinen anderen Anmerkungen: Kenne ich auch und habe noch keine schlüssige Begründung gefunden.
     
  3. Loni

    Loni Junior-Mitglied

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    Hallo!

    Ich finde es sehr schade, dass du deine bisher gemachten Erfahrungen mit Altenpflegeeinrichtungen so verallgemeinerst, denn es gibt tatsächlich Pflegekräfte, die nehmen Erste-Hilfe-Maßnahmen in Notfallsituationen ernst und setzen sie nach bestem Wissen und Gewissen und entsprechend ihrer Möglichkeiten in die Tat um.

    Wie vor mir schon jemand schrieb, haben wir leider nur die Möglichkeit Sauerstoff zu verabreichen, sofern der Bewohner ein entsprechendes Gerät besitzt. Alternativ tuts bei Atemnot auch ein weit geöffnetes Fenster, OK-Hochlagerung und das Öffnen beengender Kleidung. Einen Ambu-Beutel zum Beatmen haben wir nur auf einer von 4 Etagen und ehe man sich den organisiert hat, ist der RD längst da.

    Zusammen mit den jeweiligen Hausärzten haben wir individuell für jeden Bewohner eine Bedarfs-Medikamenten-AO entwickelt, damit wir eben nicht wegen Banalitäten den RD oder Bereitschaftsarzt rufen müssen (z.B. MCP bei Erbrechen/Übelkeit, Paracetamol bei Schmerzen und Fieber, Nitro-Spray bei Bluthochdruck u.v.m.)

    In unserer Einrichtung finden mindestens halbjährlich Weiterbildungen mit dem Schwerpunkt Notfallsituationen und 1.Hilfe-Maßnahmen in der Altenpflege statt und werden auch von allen Mitarbeitern besucht, da die Teilnahme Pflicht ist.

    Nun ja, ich kann allerdings auch nicht behaupten, dass ALLE Pflegekräfte IMMER zu 100 % korrekt handeln. Viele sind vielleicht auch unsicher, haben Angst, etwas Falsches zu tun oder sind der Meinung: "Der RD ist ja eh gleich da."... Von der rechtlichen Absicherung mal ganz abgesehen.

    Ich selbst habe auch schon die ein oder andere schlechte Erfahrung mit Rettungsassistenten gemacht.
    Nur ein Beispiel: Bewohnerin X, 92 Jahre, normalerweise noch sehr mobil und gut orientiert. Plötzlich nicht mehr gehfähig, kraftlos, schwere Atemnot und Schmerzen in der Brust und im linken Arm. Für uns: Verdacht Herzinfarkt oder ähnliches und DRINGEND. Aber die eintreffenden Rettungsassistenten erfreuten sich lieber beim gemächlichen Durchschlendern unseres Aufenthaltsraumes an dem Märchen, welches Sonntag Vormittag im Fernsehen lief. So nach dem Motto: ist eh ne "alte Omi. Was solln wir denn hier." So dass ich mich manchmal echt schon frage, mit welcher Motivation die Rettungskräfte reagieren, wenn sie nur das hohe Alter des Patienten hören.

    Nun, das sind nur meine Erfahrungen, die ich bisher so gemacht habe.

    Schönen Abend noch wünscht
    Claudi.
     
  4. HBR

    HBR Junior-Mitglied

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    Ich denke, es gibt (wie überall) solche und solche Erfahrungen. Ich selber habe jahrelang als Ausbilderin gern auch in Altenheimen unterrichtet. Bin auch im RD hauptamtlich gefahren und muß leider auch auf sehr negative Vorkommnisse zurückblicken. Leider gibt es in jeder Berufsgruppe solche und solche. Verallgemeinern sollte niemand.
    Kommunikation ist das Zauberwort. Wenn es Beschwerden von Seiten der Altenpflegekräfte gibt, einfach mal die RDstler ansprechen und fragen was los ist. (Geht nicht immer in der Notfallsituation) Man kann sich auch einfach mal die Namen der Besatzung geben lassn (erfragen) meistens reicht das schon aus um einigermaßen Ruhe in die Situation zu bekommen. Klar machen, dass man sich von so einem Auftreten nicht aus der Ruhe bringen läßt. Wenn es immer noch nicht reicht (oder das Auftreten extrem negativ war) ruhig den Wachabteilungsleiter ect. anrufen und sich beschweren. Niemand muß sich ein solches Auftreten gefallen lassen.
    Auf der anderen Seite habe ich aber auch schon mit PDLern oder Heimleitern gesprochen und sie auf bestimmte Situationen aufmerksam gemacht. Auch das war nicht immer erfreulich für die MA hat aber dazu beigetragen, dass wir Fortbildungen (im Namen des DRK) gemacht haben und alle ein wenig sicherer in ihren Handlungen waren.

    Gruß
    Heike
     
  5. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Gibt es in Pflegeeinrichtungen keinen Notfallkoffer mit Sauerstoffflasche?

    Falls nein: Warum nicht?
     
  6. DieBec

    DieBec Junior-Mitglied

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    Also ich kenne das von meiner Mum, die als Krankenschwester in einem Altenpflegeheim arbeitet. Die haben dort nur ein sehr altertümliches Notfallsauerstoffgerät (schätzungsweise aus der Vorkriegszeit :gruebel:) Sie hat es bisher ein, zwei Mal in einer Notfallsituation eingesetzt nach gründlicher Indikationsabwägung. Ich denke viele scheuen sich davor eigenmächtig O2 zu verabreichen, da dieser ja unter "Medikamente" fällt und daher nicht ohne Anordnung verabreicht werden darf im Normalfall. Aber eine Notfallsituation stellt ja keinen Normalfall dar. Ich weiß leider nicht, wie das rechtlich dann aussieht. Aber ich kann mir vorstellen, dass die Hemmschwelle deswegen sehr groß ist.
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Liebe AltenpflegerInnen, liebe gelernte AltenpflegerInnen... diese Aussage könnt ihr doch so nicht stehen lassen. Es gibt doch sicher Begründungen, warum es unmöglich ist unkontrolliert O2 zu geben, warum es unmöglich ist bei einem Bew. bis zum Eintreffen des RTWs zu verbleiben. usw..

    Beschreibt dem "Laien" unter welchen Bedingungen ihr arbeitet. Und welche ethischen Vorstellungen euch bestimmte Tätigkeiten eher zurückhaltend anwenden lasst?

    Übrignes, wir durften hier im Forum schon mehrmals lesen, wie ernst niedergelassene Ärzte bestimmte Situationen nehmen bzw. das es ebend nicht möglich ist aus einer vollen Sprechstunde stante pede zum Bew. zu eilen. Die Situation in einem einfachen Pflegeheim (nicht selten ist da der Personalschlüssel noch dramatischer als in einem KH) ist in keinster Weise mit der Situation in einem Krankenhaus oder einer Einrichtung für Intensivpflege vergleichbar.

    Elisabeth
     
  8. Nasonex2001

    Nasonex2001 Senior-Mitglied

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    sorry,
    aber von was träumst du denn nachts. Es ist lediglich ein Erste Hilfe Verbandkasten wie man ihn auch im Auto findet vorgeschrieben und in ambulanten pflegeeinrichtungen noch nicht einmal dieser.
     
  9. Loni

    Loni Junior-Mitglied

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    Danke Elisabeth! Dem ist kaum noch etwas hinzuzufügen.
     
  10. Maria24

    Maria24 Newbie

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    Hallo lieber Rettungsdienstler...:wavey:

    Bei uns im Heim ist es so: Stürzt ein Bewohner, muss ein Bodycheck durchgeführt werden, sind dort Schmerzen festzutellen: Krankenhaus.
    Klagt der Bew. über Übelkeit (nach dem Sturz), ohne das irgendwelche Schmerzen sind: Krankenhaus. Nur Überkeit, ohne Sturz: sofort Kassenärztlicher Notdienst (KäNd).
    Teilweise ist es uns peinlich den kassenärztlichen Notdienst oder gleich den RTW zu rufen, aber wir haben so strenge Vorgaben von unseren EL und PDL, das wir echt eine Abmahnung riskieren, wenn wir nicht so handeln, wie die es von uns wollen. :-?

    Gut, wenn du zu einem Dyspnoe-Notfall kommst und die einfachsten Erstmaßnahmen, wie Oberkörperhochlagerung oder O2 Gabe nicht eingeleitet sind, kann ich dein Unverständniss natürlich gut nachvollziehen. Zu dem O2 ist es bei uns so geregelt: 2 liter /Std dürfen wir selber geben. Aber nur als Erstmaßnahme und wenn ein Arzt unterwegs ist. Mehr darf nur ein Arzt anordnen. :angry:

    Wie haben bei uns im Heim ständig Ärger, egal ob mit RTW oder auch mit dem KäNd, und ehrlich gesagt, kann ich es gut verstehen...

    Mal kurz ein ganz dummes Beispiel: Ein Bew hat Schmerzen im rechten Bein. In der Akte steht aber das er bei Bedarf 20 Tropfen Novamin haben darf, wenn es über Schmerzen im linken Bein klagt. Also MUSS ich den KäNd anrufen, mich zum Deppen machen und mir eine telefonische Anordnung holen, um dem Bew, seine Novaintropfen geben zu dürfen. Das ist oberpeinlich, aber unsere Chefs wollen das so und lassen da auch kein Stück mit sich reden. :schraube:
    Bestimmt kommt es oft so rüber, das sich eine Schwester nur absichern will, (und das ist sicherlich auch oft der Fall) aber vielleicht steht auch ein dummer Chef dahinter, der solchen Irrsinn verlangt.:thinker:

    Und zu der nicht versorgten Kopfplatzwunde:
    Klar kann man eine Kompresse auflegen, aber was soll man machen, wenn man keine hat????
    In unserem Heim sind sämtliche Verbandsmaterialien jedem Bewohner mit Namen zugeteilt. Wenn ich nun sehe, das ein Bew. eine Kopfplatzwunde hat und ich einen RTW holen muss, rufe ich als erstes den RTW. Danach fange ich an die Wunde zu versorgen, indem ich sie reinige etc. Aber vorher muss ich erstmal zu anderen Bew. ins Zimmer gehen und nach geeignetem Verbandsmaterial suchen und wenn es nur eine Kompresse ist. Tja und ich habe es schon gehabt, das der RTW schneller da war, als ich die Wunde versorgen konnte. Weil ich so schnell nichts finden konnte.
    Wir haben schon oft unseren Chef gefragt, ob wir nicht eine Art "Notfallverbandsset" haben können. Dies wurde aber mit dem Hinweis auf die Kosten, abgelehnt...:schraube::schraube::schraube::schraube::schraube:
    Tja, so kann es in manchen Heimen zugehen und glaube mir, das wir oft am liebsten vor Rettungsassistenten und Ärzten im Boden versinken würden.

    Liebe Grüsse!!! :nurse:
     
  11. Nutella Woman

    Nutella Woman Poweruser

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    Wenn keine Kompressen da sind würde ich ja einfach auf den Verbandkasten zurückgreifen, der ja eigentlich in jedem Wohnbereich vorhanden sein muss... und diesen Verbrauch muss der Arbeitgeber zeitnah ersetzen. :mryellow:
     
  12. Maria24

    Maria24 Newbie

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    Daran habe ich auch schon gedacht. Meine anderen Kollegen aber auch. Nicht mal im Verbandskasten sind die Materialien, die man braucht. Das hört sich jetzt so an, als würde es nicht stimmen, aber es ist wirklich wahr.

    Eine Kollegin von mir hat sich in ihrem Spint sogar schon eine Notreserve von Kompressen, O2 Masken (die fehlen auch oft...wenn man sie braucht...) und Fixomull angelegt. Das sehe ich aber nicht ein. Sie hat es nämlich, bis auf die O2 Masken, selber gekauft und ich finde das geht echt zu weit... Das werde ich nicht machen. :dudu:
    Wenn mein Chef es nicht für nötig hält, vernünftige Verbandsmaterialien zu kaufen, können die Bew. halt auch nicht vernünftig verorgt werden. :weissnix:
     
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