Erschöpfung - Wie weit kann ich noch gehen?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Mausie, 08.07.2016.

  1. Mausie

    Mausie Stammgast

    Registriert seit:
    15.11.2010
    Beiträge:
    242
    Zustimmungen:
    11
    Beruf:
    Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
    Hallo zusammen,

    ich hab da aktuell ein ziemliches Problem.

    Nur kurz zu meiner beruflichen Situation: Ich arbeite in der 1:1 - Betreuung bei einem Intensivpflegedienst und betreue hier eine fast 4-jährige kleine Patientin mit syndromaler Erkrankung, ausgeprägter Epilepsie, die auch mal lebensbedrohlich wird, mit ausgeprägter Schlafstörung und noch diversen anderen Erkrankungen im Rahmen des Syndroms. Natürlich auch geistiger und körperlicher Retardierung, sie ist aber schon einigermaßen fit und bekommt viel mit, kann sich aber nur wenig selbst bewegen. Seit letztem Jahr besucht sie den Kindergarten, wohin wir sie natürlich auch begleiten. Beide Eltern sind berufstätig, die Mutter ist selbst Krankenschwester und beide arbeiten im Schichtdienst. Ich arbeite bis auf wenige einzelne Tage ausschließlich im Nachtdienst, das heißt, monatlich etwa 12 bis 14 Nächte mit je 10 oder auch mal 12 Stunden. Die Tagdienste haben einen Umfang von 9,5 Stunden. Bei diesem Arbeitgeber bin ich nun seit 2 Jahren und insgesamt bin ich schon 7 Jahre in der Pflege. Die Nachtdienste sind relativ unspektakulär, sie bekommt mal Sondenkost in der Nacht und mal Medikamente, hat einen Monitor laufen, aber sonst ist vor allem die Schlaferei ein Problem. Leider sind die Tagdienste auch wenig spektakulär, wir sitzen im KiGa überwiegend vor der Tür, mittags bekommt sie Medis und Sondenkost, wir wechseln die Pampis, kontrollieren immer mal die Vitalzeichen, aber den Rest machen die Erzieher. Wenn wir mit ihr zu Hause sind, ist es noch weniger, meistens gehen wir nachmittags so lange wie möglich mit ihr spazieren, um die Zeit totzuschlagen.

    Und mein Problem ist, dass ich mal total genervt von meiner Arbeit bin. Das macht sich aber leider auch mit körperlichen Symptomen bemerkbar. Während ich früher nie Probleme beim Schlafen hatte, schlafe ich seit einiger Zeit total unruhig. Ausschlafen kann ich eh nicht mehr, ich bin morgens um 8 jedes Mal fit. Ich bin aber auch dauernd müde und total k.o. Im Januar war ich drei Wochen mit ner ziemlich heftigen Colitis zu Hause, von der bis heute keiner die Ursache kennt. Aktuell hab ich oft Magenschmerzen. Und im Moment wird mir das irgendwie alles zu viel. Wenn ich an die Arbeit denke, bin ich total genervt und hab überhaupt gar keine Lust, was ich so absolut nicht von mir kenne. Ich bin Single und bin immer gerne mal eingesprungen, wenn jemand fehlte, aber zur Zeit mache ich das gar nicht mehr. Ich bin aktuell noch im Nachtdienst, hab dann heute frei und soll am Samstag von 8 bis 20 Uhr und Sonntag von 7 bis 14 Uhr Tagdienste bei der Kleinen machen, aber mir kommen jetzt schon die Tränen, wenn ich nur daran denke, weil ich keine Ahnung hab, wie ich das schaffen soll. Im Moment hat die Kleine auch einen Infekt und ist ziemlich knatschig und jetzt im Nachtdienst nervt mich das schon, wie soll ich das tagsüber durchhalten, wenn sie nicht schläft. Das geht jetzt schon seit ca. 8 Wochen so, ich hab schon damit angefangen, dass ich zweimal die Woche Schwimmen gehe, ich gehe sehr viel spazieren und bin viel unterwegs, um so viel Abwechslung und Ausgleich wie möglich zu bekommen. Das ist es aber auch schon, was ich noch schaffe. Meine anderen Hobbys, wie Nähen oder Lesen kann ich im Moment gar nicht mehr machen, weil mir dafür sowohl die Ruhe als auch die nötige Konzentration fehlt. Auch fühle ich mich durch das viele Nichtstun mittlerweile total stumpfsinnig und würde gerne mal meine Fachbücher wieder durchgehen, aber auch hier fehlen mir Konzentration und Ruhe, um das anzugehen. Ich hab zwar privat auch gerade einiges um die Ohren, aber das empfinde ich wiederum überhaupt nicht als Problem. Aber ich bin im Moment einfach mal durch, ich kann das so nicht mehr.

    Was mache ich jetzt am besten? Ich hab schon daran gedacht, mich krankschreiben zu lassen, aber ich weiß genau, es wird sich wie immer kein Kollege dazu bereit erklären, meine Dienste zu übernehmen und die Dienste nächste Woche bei einem anderen Patienten (da bin ich nicht so oft) sind total wichtig, weil da ständig Dienste ausfallen und die Familie uns sonst die Versorgung kündigen wird. Auch ist natürlich das Finanzielle nicht ganz unwichtig, weshalb ich die vielen Nachtdienste mache. Meine Zeitzulagen machen ein Viertel meines monatlichen Gehalts aus, da kann und möchte ich nicht drauf verzichten. Aber auf Kosten meiner Gesundheit? Ich hab mittlerweile auch schon ziemliche Probleme, die Nachtdienste durchzuhalten, egal, wie lange ich vorher geschlafen hab. Ich bin gerade absolut ratlos...
     
    #1 Mausie, 08.07.2016
    Zuletzt bearbeitet: 08.07.2016
  2. -Ben-

    -Ben- Stammgast

    Registriert seit:
    05.12.2012
    Beiträge:
    336
    Zustimmungen:
    97
    Beruf:
    Fachpfleger für Psychiatrie, Student Pfl.-Manag.
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Allgemein-/Akutpsychiatrie
    Hallo "Mausie",

    Du kannst diese Arbeit nicht weiter ertragen, bist erschöpft, genervt, unausgeglichen und weißt nicht, wie du das weiter machen sollst. Du verlierst das Interesse an Hobbys, hast keine Konzentration. Dein Körper macht sich ebenfalls bereits bemerkbar und sagt dir somit ganz deutlich, dass es spätestens jetzt Zeit ist, die Notbremse zu ziehen. Denn wenn du es jetzt nicht selbst tust, wird dein Körper das für dich übernehmen. Es bringt dir nichts, dich weiter im Sinne deines AG's zu überlasten, denn umso länger wirst du in der Zukunft ausfallen. Mit dem Gedanken an Verantwortung und Verpflichtung fällt es nicht leicht, zuerst an sich selbst und seinen Körper, seine Gesundheit zu denken. Gerade wir im sozialen Bereich neigen ohnehin dazu, erst an Andere zu denken; doch wenn es um die eigene Gesundheit geht, sollte das nicht so sein. Es hilft dir nichts, und anderen längerfristig auch nicht. Versuche jetzt erstmal Zeit für dich zu finden - denke "egoistisch"! Lass dich krankschreiben, denk über einen Wechsel des Arbeitsplatzes nach.

    Beste Grüße
    Ben
     
    pinkmelon und pepita-sheep gefällt das.
  3. Mausie

    Mausie Stammgast

    Registriert seit:
    15.11.2010
    Beiträge:
    242
    Zustimmungen:
    11
    Beruf:
    Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
    Erstmal vielen Dank für deine Antwort. Über einen Wechsel meines Arbeitsplatzes denke ich sowieso schon etwas länger nach, bisher war es aber noch nicht so dringend wie im Augenblick. Ich kenne das so halt auch nicht von mir, da bin ich mir selbst total fremd. Ich hatte eigentlich immer Spaß an der Arbeit und war total engagiert und zu allem bereit. Aber zur Zeit ist irgendwie der Wurm drin. Ich hab mich fürs Wochenende jetzt doch nicht krank gemeldet und hoffe, bis zu meinem Uaub im August noch durchhalten zu können. Da sträubt sich einfach einfach jede Verantwortung in mir, die Kollegen und die Familie so hängen zu lassen. Das Interesse an meinem Hobbys ist ja schon noch da, aber mir fehlt die innere Ruhe und die Konzentration dafür. Alles irgendwie schwierig gerade.
     
    #3 Mausie, 09.07.2016
    Zuletzt bearbeitet: 09.07.2016
  4. Bluestar

    Bluestar Poweruser

    Registriert seit:
    11.02.2006
    Beiträge:
    1.976
    Zustimmungen:
    22
    Beruf:
    Krankenschwester
    Akt. Einsatzbereich:
    Dialyse
    Funktion:
    Zuständig für Dialyse, Hygiene, Wundversorgung
    Beantrage doch einmal eine Reha. Da kannst du dir dann in Ruhe über deine Zukunft Gedanken machen und zur Ruhe kommen.
     
    pepita-sheep gefällt das.
  5. ludmilla

    ludmilla Poweruser

    Registriert seit:
    09.09.2011
    Beiträge:
    872
    Zustimmungen:
    239
    So einfach ist das mit einer Reha nicht, auch darauf wartet man Monate! Meist wird erwartet, dass zuerst auch die ambulanten Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft werden. Also Psychotherapie ....., geh zum Hausarzt, lass dich krankschreiben und versuch eine Therapie, parallel dazu beantragst du ne Reha. Du bist in erster Linie für dich verantwortlich, die Einsatzplanung ist Sache des Arbeitgebers! Nicht Deine!
     
  6. Resigniert

    Resigniert Stammgast

    Registriert seit:
    27.12.2012
    Beiträge:
    377
    Zustimmungen:
    30
    Beruf:
    Krankenschwester
    Akt. Einsatzbereich:
    Innere Medizin
    Wenn @Mausie sich abgrenzen könnte, wäre sie evtl.nicht erkrankt.
    Sie hat halt ein schlechtes Gewissen und wohl das Gefühl, dass sie unentbehrlich ist.
    Ist sie ja auch, allerdings nicht auf der Arbeit - sonder für ihre Lieben!
     
  7. stormrider

    stormrider Poweruser

    Registriert seit:
    10.02.2006
    Beiträge:
    1.222
    Zustimmungen:
    44
    Beruf:
    ex. Krankenschwester + MFA
    Ort:
    Köln
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie-Praxis und. amb. Pflege
    Funktion:
    Praxisleitung
    Es ist nicht dein Problem sich Gedanken über den Ersatz für dich zu machen. Es ist auch büerhaupt nicht dein Problem dafür zu sorgen, dass Kunden nicht abspringen, weil viel zu fot ein Wechsel stattfindet. Das alleine zeigt doch schon, dass bei euch eine gewaltige Schieflage besteht. Ich denke, das ist schonmal eins deiner Hauptprobleme. Du kümmerst dich um viel zuviel anstatt auf deine Gesundheit zu achten.
    Du bist total ausgelaugt, ausgebrannt, du mußt dringend die Reißleine ziehen.

    Also lasse dich krank schreiben. Ggf. macht es Sinn zu einem Pschiater zu gehen für längerfristige Krankschreibung. Und aus der AU heraus kannst du dich nach einem neuen Job umschauen.

    Letztendlich helfen bei solchen Problemen nur wirklich Änderungen. Das Problem muß abgeschafft werden und das geht in der Regel nur durch Wechsel des Arbeitgebers.
     
    pepita-sheep gefällt das.
  8. Mausie

    Mausie Stammgast

    Registriert seit:
    15.11.2010
    Beiträge:
    242
    Zustimmungen:
    11
    Beruf:
    Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
    Jetzt bin ich tatsächlich krankgeschrieben, weil ich nach den Diensten am Wochenende ein ziemlich heftiges LWS - Syndrom davontrage. Aber das gibt mir jetzt die Gelegenheit, mich mal näher damit zu befassen, wie meine Zukunft aussehen soll, ein Jobwechsel ist definitiv angedacht.
     
  9. stormrider

    stormrider Poweruser

    Registriert seit:
    10.02.2006
    Beiträge:
    1.222
    Zustimmungen:
    44
    Beruf:
    ex. Krankenschwester + MFA
    Ort:
    Köln
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie-Praxis und. amb. Pflege
    Funktion:
    Praxisleitung
    Das ist gut so. Komme mal zur Ruhe und informiere dich.
     
    pepita-sheep gefällt das.
  10. olenonok

    olenonok Newbie

    Registriert seit:
    04.09.2016
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Die Erschöpfung ist etwas Schreckliches. Aber man muss dagegen kämpfen.
     
  11. stormrider

    stormrider Poweruser

    Registriert seit:
    10.02.2006
    Beiträge:
    1.222
    Zustimmungen:
    44
    Beruf:
    ex. Krankenschwester + MFA
    Ort:
    Köln
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie-Praxis und. amb. Pflege
    Funktion:
    Praxisleitung
    Aber irgendwann kann man nicht mehr dagegen ankämpfen. So weit sollte es nie kommen, denn dann kann es weit über ein Jahr dauern, bis man das wieder im Griff hat und meist auch nur mit gravierenden Maßnahmen wie z.B. Änderungen im Beruf.

    Nebenbei leidet ja auch nicht nur die Te selbst. Oft ist auch die Familie und/oder der Freundeskreis betroffen, weil man keine Kraft für Aktivitäten hat. Man zieht sich immer mehr zurück, zuerst aus dem Freundeskreis, später dann auch gegenüber dem Partner/Kindern.

    Das ist eine sehr üble Abwärtsspirale die durchbrochen werden muß.
     
    amezaliwa und pepita-sheep gefällt das.
  12. Mausie

    Mausie Stammgast

    Registriert seit:
    15.11.2010
    Beiträge:
    242
    Zustimmungen:
    11
    Beruf:
    Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
    Schön, dass mein Thema noch nicht ganz so weit nach unten gerutscht ist. Umso trauriger, dass es nun aus meiner Sicht zum Supergau gekommen ist. Angefangen hatte ja alles mit "normalen" Rückenschmerzen, die aber nicht wirklich besser wurden. Anfang August begann es dann mit einem pelzigen Gefühl und starken Schmerzen im rechten Bein. Nach anderthalb Wochen Analgesie und Urlaub war dann auch alles eigentlich besser, Schmerzmedis konnte ich wieder absetzen und ich begann wieder zu arbeiten. Für genau 3 Tage, dann wurden die Schmerzen im Bein wieder unerträglich und alles nahm seinen Lauf. Wieder Krankschreibung, letzte Woche Freitag MRT, Diagnose Bandscheibenvorfall LWK 1 bis 3. Ganz fantastisch. Den Befund kenne ich erst seit gestern und im Moment bin ich absolut ratlos, wie es jetzt weitergehen soll. Bisher lief alles über meinen Hausarzt, am Montag muss ich zum Orthopäden und werde dann sehen.
     
  13. pepita-sheep

    pepita-sheep Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    07.07.2016
    Beiträge:
    175
    Zustimmungen:
    33
    Beruf:
    staatl. anerk. Altenpflegerin
    Ort:
    Essen
    Akt. Einsatzbereich:
    Altenpflege
    Funktion:
    Altenpflegerin
    Hallo Mausie.

    Ja, es ist der GAU (Größter anzunehmender Unfall), wenn du mehrere Bandscheibenvorfälle in Serie hast.
    Das bedaure ich sehr, das tut mir Leid für dich.

    Informiere dich über die verschiedenen Methoden, wie ein Bandscheibenvorfall oder mehrere Bandscheibenvorfälle behandelt werden kann.

    Ich kann dir hier aus meiner persönliche Erfahrung (Zustand nach OP, Entfernung eines gutartigen Tumors - Bereich
    LWK 2 + LWK 3) nicht weiter helfen, da es sich anders gestaltet, als bei dir.

    Ich wünsche Dir viel Kraft, für die nun kommende Zeit.

    Es grüßt Dich

    pepita - sheep
     
  14. Mausie

    Mausie Stammgast

    Registriert seit:
    15.11.2010
    Beiträge:
    242
    Zustimmungen:
    11
    Beruf:
    Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
    Also, der Orthopäde wird erstmal nichts unternehmen. Er sagte, es sei ungewöhnlich, dass ich bei einem Vorfall an dieser Lokalisation so starke Beschwerden habe. Wahrscheinlich ist das parallel tatsächlich nur ein muskuläres Problem. Zumindest werde ich die Physio ein drittes Mal verlängern und hab gestern wieder angefangen zu arbeiten. Bisher geht es mir sehr gut damit, ich hoffe, dass es so bleibt.
     
  15. Mens Sana

    Mens Sana Newbie

    Registriert seit:
    28.03.2014
    Beiträge:
    20
    Zustimmungen:
    1
    Liebe Mausie,

    für mich klingt deine Situation nach einem Burnout und vermutlich steckt noch mehr dahinter (z. B. eine mittelgradige Depression kann solche Symptomatiken auslösen) - ich würde Dir dringend raten, nicht nur somatischen, sondern auch psychologischen Beistand zu suchen und ggf. eine entsprechende Notfall-Ambulanz aufzusuchen. Dein Körper schreit geradezu nach einer Bremse (und der verschafft sich sehr laut Gehör, wenn man ihn nicht beachtet) und weiter oben hast Du Symptomatiken geschildert, die durchaus in den psychischen Bereich fallen. Tu Dir selbst etwas Gutes und versuche nicht, zu funktionieren, sondern suche Dir Hilfe bei einer Auszeit.

    Das klingt erstmal beängstigend und fremd, aber ich kann mir gut vorstellen, dass Dir das wirklich hilft.
     
  16. Mausie

    Mausie Stammgast

    Registriert seit:
    15.11.2010
    Beiträge:
    242
    Zustimmungen:
    11
    Beruf:
    Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
    Hallo Mens Sana,

    danke für den Hinweis, aber mir geht es inzwischen schon sehr viel besser. So komisch, wie es klingt, aber die Auszeit mit dem Rücken und vorher der Urlaub war eigentlich genau das, was ich gebraucht habe. Jetzt hab ich auch wieder Lust und Muse für meine Arbeit, auch wenn ich natürlich weiterhin bei dem Standpunkt bleibe, dass ich das nicht ewig machen werde. Nur im Moment kann ich den Job noch nicht wechseln, weil ich seit Mitte Juli eine Fernbeziehung führe und da erstmal abwarten möchte, wie sich das entwickelt und wohin es mich vielleicht weht. Aber ich finde auch wieder Zeit für meine Hobbies und fühle mich insgesamt besser (psychisch, das mit dem Rücken wird jwtzt erst langsam).
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Erschöpfung weit kann Forum Datum
Wie weit darf Arbeit vom Arbeitsvertrag abweichen? Rund um Tarif- und Arbeitsverträge 30.11.2016
News Alt und pflegebedürftig: Die Zahlen steigen weiter Pressebereich 03.11.2016
PDL-Weiterbildung: 400 oder 700 Stunden? Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege 29.10.2016
Meister-Bafög für PDL-Weiterbildung? Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege 29.10.2016
News Weiterer Warnstreik bei der Awo angekündigt Pressebereich 17.10.2016

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.