Erkrankung dem Betriebsarzt verschweigen?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von LuckyLuke1, 08.05.2010.

  1. LuckyLuke1

    LuckyLuke1 Gast

    Hi Leute.
    Wahrscheinlich werde ich zum 1.10 eine Ausbildung zum GuK-Pfleger anfangen.
    Kurz zu meiner Person: Ich bin 21 Jahre alt, habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und in der Zwischenzeit meinen Zivildienst im Rettungsdienst abgeleistet.
    Vor 2 Monaten wurde bei mir eine Narkolepsie festgestellt, die nun mehr oder weniger gut mit Ritalin therapiert wird. Diese Krankheit (wohl eher Behinderung) habe ich schon seit mindestens 10 Jahren und habe mein Leben in vielerlei Hinsicht darauf eingestellt.
    Kurz und knapp zur Ausprägung der Narkolepsie:
    Ich habe keine Kataplexie (Plötzlicher Verlust des Muskeltonus)
    Ich schlafe nicht beim Gehen, einer Unterhaltung oder sonstigen aktiven Tätigkeiten ein.
    Sehr wohl aber bei längeren Autofahrten (< 45 minuten, als Fahrer sogar schneller wie als Beifahrer)
    Längerem Sitzen, zB Fernsehn schauen, Mathe Unterricht :-) ...

    Seit ich das Ritalin nehme kann ich bei gezieltem Einsatz auch mal eine 4 stündige Autofahrt ohne Pause (aber mit gesprächigem Beifahrer) durchhalten.

    Nun muss ich mich in ein Paar Monaten dem Betriebsarzt vorstellen.
    Gibt es irgendeinen Grund mir die Eignung zu versagen?
    Am liebsten würde ich mit offenen Karten spielen, habe aber auch Angst vor eine Absage.

    Falls Fragen bestehen, einfach fragen!

    Viele Grüße
    Luke
     
  2. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    wie sieht Deine Fähigkeit aus, einen 8 Stunden Dienst wach und dauerhaft konzentriert zu bewältigen?
    Wie gut kannst Du 8 oder 10 Unterrichtsstunden folgen?
    Wie gut könntest Du eigenverantwortlich 10 Stunden eine Station alleine führen (Nachtdienst als Examinierter9?
     
  3. LuckyLuke1

    LuckyLuke1 Gast

    Solange ich auf den Beinen bin und einer Tätigkeit nachgehe bin ich wach und (glaube ich zumindest) ähnlich konzentriert wie ein gesunder Mensch.
    Die Müdigkeitsphasen entsprechen wohl denen eines normalen Menschen... nur in bequemer Lage werden sie teilweise unwiderstehlich. siehe Autofahren, Fernsehn im Liegen und kommen pro 12 stunden schicht 3 - 4 mal.

    Vor meiner Behandlung konnte ich normalerweise mindestens 6 der 8 Stunden so verfolgen dass ich auch was mitbekommen habe. Je langweiliger der Stoff desto eher hab ich ein nickerchen einlegen müssen.
    Das Abitur habe ich zumindest geschafft.

    Zur 3. Frage kann ich dir keine genaue Auskunft geben, da ich keine Vorstellung davon habe wie da der Ablauf ist.
    Solange ich in keinem bequemen Stuhl versinke oder mich in der Horizontalen befinde kann ich aus diesen Tiefs immer wieder aufsteigen.
     
  4. muggel

    muggel Senior-Mitglied

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    Ich hoffe, Du hast soviel Verantwortungsbewußtsein gegenüber den Dir zukünftig anvertrauten Patienten, dass Du beim Betriebsarzt die Dir gestellten Fragen wahrheitsgemäß beantwortest!

    Gruß. Muggel
     
  5. DerStudent

    DerStudent Stammgast

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    Hallo.

    In schulischer Hinsicht wohl kein Problem, wenn Du das Abi geschafft hast.

    Aber ich würd es dem BA sagen. Und selbst wenn das einen Ausbildungsplatz gefährdet - besser so als dass Du dann in 3 Jahren merkst dass es egtl. nicht geht.

    Ich kenn mich allerdings weder mit der KH aus, noch mit der diesbezüglichen "Pflegetauglichkeit".

    Viel Glück,

    DS
     
  6. MädMedic

    MädMedic Newbie

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    Nabend,

    mal ganz abgesehen von der Verantwortung späteren Patienten gegenüber, folgendes:

    Es darf der Arbeitgeber bei der Einstellungsuntersuchung zwar nicht alles fragen (Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers), aber er darf nach schwerwiegenden chronischen Erkrankungen fragen, welche die spätere Tätigkeit beeinträchtigen könnten.
    Beantwortet der Arbeitnehmer diese Fragen nicht wahrheitsgemäß kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis wegen arglistiger Täuschung anfechten.

    Arbeitsrecht: Muss ich zur betriebsärztlichen Untersuchung? - DIE WELT - WELT ONLINE

    Erzähls dem BA, dann bist du auf der sicheren Seite und wenn du den Platz bekommst.

    Auch von mir viel Glück!
     
  7. Dezemberrose

    Dezemberrose Junior-Mitglied

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    Hi,

    würdest du es nicht sagen dann müsstest du deine Blutwerte erklären,
    denn Ritalin ist doch nachweisbar....?!
     
  8. USA-Frosch

    USA-Frosch Senior-Mitglied

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    Hallo Lucky Luke

    ich würde da auch mit offenen Karten spielen.

    Du kannst tolle Leistungen vorweisen, die du unter dieser Behinderung geschafft hast.

    Und du kannst auf die Probezeit verweisen, in der du den Leuten, die Bedenken haben, zeigen kannst das du es schaffst.

    Ich drücke dir die Daumen und würde mich freuen wenn du hier ein bischen berichtest, wie es dir dann in der Ausbildung so ergeht

    Lieber Gruß von USA-Frosch
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Manchaml drängt sich die Frage auf: liegt es am mangelnden Verantwortungsbewusstsein oder an der ganz banalen Unkenntnis, was das Berufsbild beinhaltet, was user zu solchen Fragen bewegt.

    Dies ist eindeutig ein Punkt, der zeigt, dass es in unserem Beruf nicht funzt. Wir rennen zwar viel- aber es gibt Zeiten der höchsten Konzentration während keine großartige Bewegung erfolgt. Beispiel: OP, Tabletten stellen, Visiten etc..

    Wenn du Pech hast, fliegt das Ganze schon während der Probezeit auf. Und selbst wenn du diese überstehst- du hast nur eingeschränkte Zeiten zur Verfügung bei denen du durch Krankheit fehlen darfst. Nächster stolperstein: "Berufszulassung".

    In welchen Bereich willst du später gehen? Bist du dir sicher, dass ein AG dich bei so einer Grunderkrankung einstellt? Stichwort: Probezeit. Kein AG ist bereit, so ein Risiko zu tragen- Risiko für den Pat.. Denn du kannst ja nicht garantieren, dass du anfallsfrei bist.

    So eine Erkrankung kann man nicht geheim halten, wenn die Einstellung mit Medis nicht erreicht wird.

    Vielleicht schaust du dich nich mal um. Es gibt im Gesundheistwesen noch andere Möglichkeiten als nur die Pflege.

    Elisabeth
     
  10. LuckyLuke1

    LuckyLuke1 Gast

    Hallo Elisabeth Dinse.
    Danke für deine Antwort.
    Leider gelingt es mir nicht bzw. selten anderen Menschen die mich nicht kennen und auch nicht diese Art von Krankheit, mein Beschwerdebild klar darzustellen. Die Müdigkeit lässt mich nicht plötzlich einschlafen. Wenn ich einen Film schaue macht sich die Müdigkeit mindestens 5 Minuten vorher bemerkbar sodass ich gut darauf reagieren kann. Da gibts und gab es noch
    keine besonderen Vorkommnisse.
    Mangelndes Verantwortungsbewusstsein lass ich mir auch nur sehr ungern
    unterstellen. Durch meinen Zivi im Rettungsdienst und den damit verbundenen Praktika hab ich auch einen guten Einblick in das Berufsbild.

    Beim Stichwort OP könnte ich dir recht geben. Das wäre auf Dauer und den ganzen Tag nichts für mich. Aber wie oft assisstierst du einer OP?

    Nach den Eindrücken die im Praktikum gesammelt habe, steht meine Entscheidung fest. Dadran gibts nichts zu rütteln. Wenn ich gemerkt hätte,
    dass es Situationen gibt in denen ich einen Patieten gefährdet hätte, wäre auch dieser Beruf für mich ausgeschieden.
     
  11. MädMedic

    MädMedic Newbie

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    Also bei uns (war Zivi in der Herzchirurgie) steht der/die Instrumentierende gern mal drei, dreieinhalb Stunden am Tisch, und das fast jeden Tag.^^ Soviel dazu.

    Aber mal ganz ehrlich... fang an dich nach Alternativen umzusehn. Wenn das im RD so gut geklappt hat warum nicht RA?
    Grade der Nachtdienst im KH ist ein ganz anderer als im RD, da is nix mit hinlegen und bis zum nächsten Einsatz schlafen. Du musst die komplette Nacht wach & konzentriert bleiben.

    Während der Ausbildung ist das zwar noch kein großes Problem, weil noch keinen regelmäßigen Nachtdienstturnus hast (ist zumindest bei uns so). Aber irgendwann endet auch die Ausbildung mal.
    Aber hey, wenn der BA sagt das das kein Problem ist und die PDL hinteher eine geeignete Stelle für dich hat, warum nicht.
    Rate trotzdem zur Suche nach Alternativen.
     
  12. LuckyLuke1

    LuckyLuke1 Gast

    An RA hatte ich kurzzeitig auch gedacht, aber da müsste ich zuviel RTW fahren. Das habe ich im RD meistens jemand anderem Überlassen.

    Grade das mit den Ruhezeiten sehe ich ja für mich als postiv an!
    Ich brauche in einer 8 Stundenschicht keine großartige Pause, sondern Beschäftigung.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich glaube, du hats völlig falsche Vorstellungen von dem Berufsbild. Du hast keine Ruhezeiten, sondern Phasen der höchsten Konzentration- ähnlich wie du es aus dem Matheunterricht kennen wirst.

    Und so einfach, wie du, für dich gefährliche Arbeiten, im Rettungsdienst delegieren konntest, so einfach geht das in der Ausbildung nicht. Wo soll man dich einsetzen, wenn stets das Risiko eines Anfalls besteht? Du müsstest ständig jemanden neben dir haben. Das ist mehr als unrealistisch.

    Elisabeth

    PS @MädMedic- für Epileptiker ist kein Nachtdienst möglich- egal ob gut eingestellt oder nicht. Streß senkt die Krampfschwelle. Das Risiko geht kein AG ein, dass du im ND umkippst.
     
  14. LuckyLuke1

    LuckyLuke1 Gast

    wo ist denn hier die Rede von Epilepsie?
    Das hat nichts mit meiner KH zu tun.

    Ich leide nicht an Anfällen...
    Anfälle sind u.a. durch ihre Plötzlichkeit charakterisiert.
    Das ist bei mir definitiv nicht der Fall.
    Bei mir kommt ein Gefühl der Müdigkeit (trotz Wachheit!) auf, das in Schlaf übergeht wenn ich mich hinlege/hinsetze und die Augen schließe.
    Klingt bisher noch nicht sehr unnormal oder?... Die Narkolepsie wurde bei mir nur anhand des frühzeitig einsetzenden REM Schlafes festgestellt.
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Mir gings bei meiner Antwort darum, dass es nicht zur Debatte steht, ob ND oder nicht. Bei einem Epileptiker wird ja auch das Risiko entsprechend beachtet.

    Deine Symptome sind nicht kontinuierlich vorhanden sondern entstehen anfallsartig in besonderen Situationen: z.B. Routinearbeiten mit nicht ständig wechselnden Reizen. Diese erlebst du in der Pflege nicht selten.

    Stell dir vor, du erwartest von der Pflegeperson Hilfe. Diese ist aber plötzlich kurzfristig mental nicht anwesend. Würdest du dich als Pat. sicher fühlen?

    Was sagt eigentlich der behandelnde Neurologe zu der Ausbildung? Oder ist er bisher noch nicht miteinbezogen worden? Der Neurologe könnte ja eine Bescheinigung für den Betreibsarzt ausstellen, der eine Tauglichkeit bestätigt.

    Elisabeth
     
  16. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    ich denke auch, dass Du das mit dem behandelnden Neurologen besprechen solltest!

    Dir muss halt klar sein, dass Du Wechselschichten hast, auch mal 17 Tage am Stück durcharbeitest und dass es innerhalb der Dienste keine Kontinuität bezüglich der Belastung, der Tätigkeit und der Pausen gibt!
    Das ist für Gesunde schon ziemlich anstrengend...allerdings darf Dir ein "Wegdämmern" oder ähnliches zu keiner Zeit passieren.

    Momentan bist Du noch in einer Rolle, in welcher Du eben "mit dabei" bist. Als GuKP trägst Du (manchmal alleine mit Hilfskräften und Schülern auf Station!) die Verantwortung für Menschenleben.

    Dem Betriebsarzt solltest Du reinen Wein einschenken; Du bist sowieso zur wahrheitsgemäßen Auskunft über bestehde Vorerkrankungen etc. verpflichtet.
     
  17. narde2003

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    Wie willst du den Schulalltag überstehen?
     
  18. LuckyLuke1

    LuckyLuke1 Gast

    Danke für die Tipps!
    Werde mit meinem Neurologen mal darüber sprechen!

    @Narde2003
    So wie ich ihn die letzten Jahre auch überstanden habe. Das Abi ist mir
    nicht in den Schoß gefallen. Ich stehe Gesunden in meiner geistigen
    Leistungsfähigkeit in Nichts nach.

    Ich würde mich über weitere Tipps freuen, da es mir nicht so sehr darum geht, ob es denn der richtige Beruf ist, sondern eher wie ich mich weiterhin Verhalten soll.
     
  19. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    ich zweifle nicht an deiner geistigen Fähigkeit, nur es sind eben auch mal Schulstunden, die einem nicht die volle geistige Konzetration bringen und der Stoff etwas trocken und langatmig ist.

    Mein Tipp - besprich das mit dem Betriebsarzt. Ich persönlich würde die Gefahr für dich vor allem im Nachtdienst sehen, auch wenn viele Nächte eher unruhig sind.
    Mir ist es schon mal passiert, dass ich beim Schreiben der Berichte fast eingeschlafen bin.
     
  20. usnurse

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    Auch mal meinen Senf dazu geb......

    Der Tip mit dem Neurologen ist sehr gut, wenn Er das OK gibt sag es dem Betriebsarzt und gut ist. Die Schule wirst du schaffen, musst dir halt mal die Unterlagen von den Kollegen ausleihen wenn's zu langweilig war.....;)

    Die Symptome die du schilderst treffen wahrscheinlich auf einen grossen Teil der arbeitenden Bevoelkerung zu...( vielleicht) nur, geben die sich nicht dem Beduerfniss hin die Augen zuzumachen.
    Ich schlafe auch gerne in der horizontalen ein und wenn ich recht ueberlege auch in jeder anderen Position....lol

    Wahrscheinlich bin ich da auch eine Gefahr fuer die Pat. und die muessen vor mir geschuetzt werden......Halt das geht ja nicht........ OP's dauern bei uns mindestens 3 -4 Std. und nicht selten bis zu 14 std.Allerdings gibt es eine Einrichtung, die heisst "Pause" und die kann kann man sehr gut nutzen um einen "Powernap" machen. D.h. 10bis 15 min. die AUgen zumachen und schlafen. Das dauert allerdings ein wenig bis man raushat wieder aufzuwachen.

    Mein Tip.... mach die Ausbildung und such dir danach einen Bereich wo es nicht langweilig ist

    schlaefrige gruesse usnurse....(sich nochmal ins bett legt bei 28 Grad und Sonnenschein).....lmao
     
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