Erfahrungen mit Palm-Geräten

Dieses Thema im Forum "EDV im Pflegebereich / Pflegeinformatik" wurde erstellt von MichaGau, 21.10.2007.

  1. MichaGau

    MichaGau Junior-Mitglied

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    In unserer Klinik sind schon seit Jahren Palm's als Kurvendokumentation (Stationen) im Einsatz. Hat jemand Erfahrungen wie es bei dem Einsatz auf einer ITS aussieht?
    Ich persönlich finde die Papier- gestützte Dokumentation übersichtlicher und besser.
    Gibt es eigentlich viele Kliniken in denen Palm's zum Einsatz kommen. Ist dies eher hilfreich oder eher hinderlich?
    Freue mich schon auf Antworten
     
  2. junni

    junni Stammgast

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    Hallo!

    Bei uns werden Palms nur zur Essenbestellung verwendet deshalb kann ich dir da leider nicht weiterhelfen.

    VG junni
     
  3. der Matze

    der Matze Stammgast

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    Mir ist ebenfalls nur ein Krankenhaus bekannt, in dem PDAs (nenne ich jetzt mal stellvertretend für Palmtops und Co.) eingesetzt werden, allerdings ebenfalls nur zur Essensbestellung.

    Der Grund warum diese Technik nicht verstärkt eingesetzt wird hat wohl schlicht und ergreifend damit zu tun, dass die meisten Kolleginnen hoffnungslos mit diesen Geräten überfordert wären. Wenn der Umgang mit Word und dem Patientenverwaltungssystem schon oftmals nur mit Ach und Krach klappt, wäre das nur noch eine zusätzliche Belastung.

    Dazu kommt, dass Anschaffung, Wartung und Einweisung zu kostspielig sind und die Geräte leicht geklaut werden können.


    Gibt also viele Gründe, weswegen dieser Schritt nur sehr selten gegangen wird.
     
  4. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    was ist ein Palmgerät?:-?

    meinst du dieses Computerprogramm zur Kurvenführung?

    Also auf einer unserer Intensivstationen wurde das jetzt ein Jahr getestet. Sind soweit ich weiß alle total begeistert und wollen nichts anderes mehr. Das ganze soll jetzt nach und nach eingeführt werden. Ist eben auch sehr teuer.

    lg
     
  5. der Matze

    der Matze Stammgast

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    "Palmgeräte" stehen Synonym für PDAs oder Handhelds.
    Das sind kleine computerähnliche Geräte mit einem Touchscreen, auf denen verschiedene Programme laufen. Sie sind nicht kabelgebunden und können dank ihrer Größe bequem in der Tasche mitgeführt werden.

    Neben Kalender, eMail und Textverarbeitung können auf solchen Geräten richtige Software installiert werden, wie Nachschlagewerke, Spiele und Grafikbearbeitungsprogramme.

    Wegen ihrer vielfältigen Einsatzgebiete bieten sich PDAs dafür an, in der Klinik angewandt zu werden: Pflegepersonal kann beispielsweise immer eine Rote Liste®, einen Pschyrembel® oder gar die kompletten Patientenakten bei sich tragen.

    Leider sind diese Geräte und viele Software die auf ihnen läuft nicht hochgradig benutzerfreundlich und benötigen einige Zeit der Einarbeitung. Für diejenigen, die schon die digitale Laborbestellung und das gesamte Computerzeitalter verfluchen sind diese Geräte daher der totale Horror.
    Darüber hinaus läuft auf vielen Geräten Windows Mobile®, was die gleichen Schwächen hat wie die PC Version und entsprechend oft abstürzt.

    Die Geräte müssen ferner oft geladen werden...


    Es gibt also viele Gründe die gegen eine Nutzung sprechen, aber genauso viele, die dafür sprechen.
     
  6. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Hallo,

    auch wir haben die Handhelds für Essensbestellung im Einsatz. Ansonsten kenne ich von anderen Kliniken für den von Dir genannten Einsatzbereich nur sogenannte Tablett-PC?!? Auch diese haben sogenannte Touch-Screens sind aber leistungsfähiger und natürlich auch wesentlich größer als Palms.

    Matras
     
  7. Lin

    Lin Poweruser

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    Wir hatten auch solche Palm-Geräte zur Essenbestellung, aber schnell wieder abgeschafft.

    1. Hielt der Akku bei dem häufigem Gebrauch nicht lange, d.h. teilweise mussten wir die Geräte nach 15 Min wieder aufladen.
    2. Für Touchscreen brauchte man eine Feinmotorik, das war echt schon nicht mehr lustig.
    3. Teilweise funktionierten die "Kontakte" (weiß nicht wie man das nennt, wenn man auf die Bildschirm draufdrückt) nicht mehr ordentlich und man musste schon 20 mal drücken, damit es einem eine Seite öffnete.
    4. Kamen die Dinger sehr oft weg, wir mussten sie schon im Suchtgiftschrank einsperren, was wieder zur Folge hatte, dass sie nicht geladen werden konnten (Manche können alles brauchen!):schraube:
    Jetzt machen wir alles über Laptops, funktioniert zwar auch nicht 100%, aber besser wie mit den Palms.

    Gruß,
    Lin
     
  8. MichaGau

    MichaGau Junior-Mitglied

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    Bei uns kommen die PALM´s zum Glück nicht weg und brauchen auch nicht eingeschlossen werden. Es gibt Schnittstellen zum eigentlichen KIS (Krankenhausinformationssystem, z.B. carecenter oder medico...). Scheinbar funktionieren sie auch ganz gut.... Wir haben einen Support zum Softwareanbieter, sowie einen Mitarbeiter aus der Pflege der sich um Programmierungsfragen kümmert.
    @mary_jane
    Wie funktioniert das mit dem Laptop? Gibt es mehrere? Ist das übersichtlicher als Papierdokumentation oder wird noch ein Ausdruck benötigt?

    Aber danke schon mal für eure Antworten...
     
  9. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Ich arbeite nicht auf einer ITS, denke aber, dass das Hauptproblem grundsätzlich eher beim Personal liegt.

    Die Mitarbeiter, die sich auch privat mit dem PC beschäftigen, haben in der Regel keine Probleme, mit solchen Geräten umzugehen, oder arbeiten sich schnell ein.

    Mitarbeiter, die mit dem PC nichts am Hut haben, sind völlig überfordert. Es gehört eben mehr dazu als nur zu erklären wo man draufzuklicken hat. Gescheite Schulungen gibt es in der Regel auch nichts und die bringen letztendlich auch nicht viel, wenn es sich um eine einmalige Aktion handelt.

    Ich persönlich habe überhaupt keine Probleme mit dieser Technik. Mich kann man vor jedes Gerät setzen. Entweder sehe ich gleich wie das funktioniert, oder, bei komplizierter Sachlage, benötige ich nur eine kurze Zeit um mich damit vertraut zu machen. Wio andere umfangreiche Schulungen benötigen, benötige ich oft nur ein bis 2 Stunden, bis ich das System gut überschauen und bedienen kann.

    Allerdings gehört der Bereich PC auch zu meinem Hobby. Solange dieser Bereich nicht konkret mit in die Ausbildung eingebunden wird, ändert sich die Problematik auch nicht. Es sei denn, man stellt nur noch Leute ein, deren Hobby halt diese Materie ist ;)
     
  10. Lin

    Lin Poweruser

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    Hallo MichaGau!

    Das mit den Laptops funktioniert zu 99% super. Das 1% das nicht funktioniert, betrifft die Akkus, die oft schon nach einer halben Stunde wieder schlapp machen (auch wenn vorher vollständig geladen!).

    Natürlich haben wir auch noch Standpc, die eher zum Visitenausarbeiten und von den Ärzten benutzt werden.

    Wir arbeiten in zwei Pflegegruppen mit je 2 Laptops, bekommen aber noch 2 weitere dazu, damit wir sie bei der Visite mitnehmen können, um Labor, Histo oder was auch immer Ärzte wissen wollen sofort aufrufen zu können (da der Papierausdruck oft schon weggeräumt oder noch nicht gedruckt wurde). Man kann auch gleich Änderungen eingeben, wie z.B. in der Infusionsdatenbank. Dort sind alle Inf. die ein Pat. bekommt, gespeichert und man braucht nur noch die Etiketten ausdrucken.

    Sonst machen wir die ganze Pflegeplanung, bzw. Dokumentation am PC. Geht viel schneller, da wir für fast alle Themen einen Textbaustein haben z.B. Pat äußert Wohlbefinden/ gibt keine Beschwerden an. Da braucht man nur noch 2 x klicken und schon steht der Satz drinnen. Auch kann die Anamnese oder andere Daten von Voraufenthalten übernommen werden, man braucht nur noch was neues dazu schreiben, wenn sich beim Pat. was geändert hat. Ist vor allem bei Pat. die jede Woche wieder zur Chemo kommen super.
    Weiters machen wir Essensbestellung, Apothekenbestellung, Matrialbestellung, Laboranforderungen, Zuweisungen, Patientenkategorisierung (eigentlich alles) über den PC.

    Das mit den "älteren" Pflegepersonal war bei uns auch noch nie ein Problem. Wir hatten eine echt tolle Einschulung. Bzw. bekamen zwei, die sich mit den PC halbwegs auskennen, den Auftrag sich auf den anderen Stationen die Benützung anzusehen und weiterzugeben (ich war auch dabei :roll:). Hat echt toll geklappt und außerdem wenn man sich jeden Tag damit beschäftigen muss, kommt man da schnell rein. Und ich denke, dass man in fast jedem Beruf nicht mehr wirklich um den PC rumkommt.
    Also der zeitliche Aufwand ist meiner Meinung nach viel geringer und will unsere "Lappis" nicht mehr missen. Viele der Pat. waren auch ganz begeistert von den Laptops und wollten gleich überall mitschauen (natürlich nur wenns um ihre eigenen Daten geht!)

    Gruß,
    Lin

    P.S.: die Benützung ist wirklich "doddeleinfach", da muss man nur einschalten - Passwort eingeben - Programm wählen - und schon gehts los. Und wenn man mal versehentlich auf Löschen oder Daten ändern klickt, fragt der gescheite PC ja noch mal nach ob man WIRKLICH diese Daten löschen will.
     
  11. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo Lin!


    Ich hab' da mal eine Frage die Laptops betreffend:
    Was für eine Tastatur haben diese denn, eine "normale" mit Einzeltasten oder eine Folientastatur?​
    Ich frage wegen der Reinigung, die "normale" PC-Tastatur ist eine Keimschleuder ohne Gleichen! Und viele Ärzte sind in Punkto Händehygiene bei der Visite nicht sehr diszipliniert, da wird mal schnell unter die Bettdecke geguckt, wie sich die Beinoedeme entwickeln oder das Sputum im Becher genauer beäugt und dann wieder die Kurven (oder eben der Laptop) angefaßt...

    Und jetzt noch OnTopic:

    Wir haben einen Handheld für die Essensbestellung, welcher aber kaum genutzt wird, da oft "auf halbem Weg" der Akku schwächelt. Wurde schon nachgerüstet, aber ohne großen Erfolg. Ein weiterer Problempunkt ist die Dockingstation, da muß mensch das Teil schon richtig "reinknallen", daß es auch Kontakt für die Akkuladung gibt.

    Schönen Gruß, Gego.
     
  12. Lin

    Lin Poweruser

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    Hallo Gego!

    Haben ganz normale Tastaturen, also ohne Abdeckung. Unsere Ärzte sind wohl gut erzogen, da sie entweder Handschuhe anziehen oder wir stehen schon mit Sterilium bereit. (Haben eine kleine Flasche bei der Visite immer eingesteckt).
    Wenn man schon bedenkt, dass sich auf der Tastatur zuviele Keime sind, wie ist es da erst bei Türschnallen, Fenstergriffen, bei den Bettenden (greift man ja beim Bettenschieben auch dauernd drauf), usw. Klar werden die einmal am Tag abgewischt, aber da greift ja wirklich jeder drauf.:gruebel:
    Das gleiche wäre ja beim "normalen" PC, bei sämtlichen Bedienungsfeldern vom Inusomaten, Motorspritzen, etc.

    Gruß,
    Lin
     
  13. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo Lin!

    Genau so ist es, und deshalb sind Geräte mit einer Folientastatur zu bevorzugen, da sich diese leichter und zuverlässiger reinigen läßt.

    Quelle zu obigem Zitat: Vorsicht Keime! So krank machen PC-Tastauren, Telefone und Co. - Krankheiten - AOL

    Da sehe ich auch ein gewisses Problem bei der Anwendung von Handhelds. Eine zuverlässige Reinigung ist nur schwer oder überhaupt nicht durchführbar, da sonst das Gerät beschädigt oder gar zerstört werden könnte. Hauptproblem ist das Eindringen von Flüssigkeiten und deren Folgen.

    Noch zur Klarstellung "Folientastatur" meint keine Abdeckung einer "normalen" Tastatur:
    Bild:Laptop Tastatur.jpg - Wikipedia
    Folientastatur - Wikipedia
    Schönen Gruß, Gego.
     
  14. Lin

    Lin Poweruser

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    Hallo Gego!

    Danke für den Link, das gibt einiges zu Denken auf.
    *Kucke gerade auf meine Tastatur und überlege wie ich sie benutzen, ohne sie zu berühren, kann, wenn ich mir vorstelle wieviele Tierchen hier rumkrappeln!!!*
    (Hab auch gleich den Test zum Thema Ekeln gemacht :-)). Kannte auch bis jetzt nur die Plastikabdeckungen und wusste gar nicht, dass es da eigene Tastaturen gibt.

    Aber die ewige Frage bleibt trotzdem? Wieviele Keime kann ich einem Pat. (spreche hier nicht von abwehrgeschwächten) "zumuten"?
    Sorry, für die Themenverfehlung!!!

    Gruß,
    Lin
     
  15. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo Lin!

    Mein Problem ist, da wird auf der einen Seite alles getan, um Infektionen und Keimverschleppung zu vermeiden und auf der anderen Seite werden dann Geräte angeschafft, die gerade dieses erschweren oder gar unmöglich machen.

    Es soll ja nicht nur einfacher werden mit den Handhelds oder Laptops, sondern auch noch Kosten sparen. Wird die Einsparung aber vielleicht nicht durch höhere Infektionsraten aufgefressen? Ich weiß nicht, ob es da schon entsprechende Untersuchungen dazu gibt, aber vorstellbar ist das Ganze für mich schon.

    Schönen Gruß, Gego.
     
  16. Tia

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    Hui, warum ich das hier erst jetzt?

    Wer fragen zu dem Palm hat, wir arbeiten seid 5 Jahren mit dem Palm und das ist so angenehm.
    Läuft alles darüber, Essen bestellen, Viste ausarbeiten, Pflege Doku, Anordnungen, Medis usw.

    Ich würde den Palm nicht mehr eintauschen wollen, Anfangs gab es ziemliches Chaos aber nche ein paar Wochen/ Monaten hatte man sich gut dran gewöhnt.

    Welches Programm verwendet ihr denn?
     
  17. MichaGau

    MichaGau Junior-Mitglied

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    Wir verwenden *Clinic Coach*
     
  18. Tia

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    Das Programm haben wir auch.
    Ist auch eigentlich ziemlich gut nur das es manchmal hängt wenn Patienten von anderen Stationen auf unsere verlegt werden.
     
  19. ButAlive

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    Hallö,
    ich komme zwar nicht aus dem stationären Bereich, aber ich benutze seit ca einem Jahr ein PDA als Diensthandy mit Programm vivendi. Ich finde es absolut klasse, denn so kann ich jederzeit auf alle eingefpkegten Information der Pat zugreifen. Vorallem wenn ich alle 2 wochen Bereitschaft für 3 Stat(ca 700Pat) mache ist es gut zu wissen was mit dem Pat ist in welcher Tour er ist und welche Leistungskomplexe wir dort durchführen (etc)! Einzige Vorraussetzung: Die Daten müssen gepflegt sein! (Ich kann mich bei uns nicht beschweren)

    Also bisdato nur pos Erfahrungen gemacht!

    Lg
    ButAlive
     
  20. Tia

    Tia Junior-Mitglied

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    Orthopädie
    Was ich am Plam sehr praktisch finde ist das er wenig Platz verbraucht und man ihn in die Tasche stecken kann.
    Man hat alles dabei ohne die riesen Kurven die total unhandlich sind.
     
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