Erfahrungen mit Leponex[r] (Clozapin)

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von Katana, 11.08.2004.

  1. Katana

    Katana Stammgast

    Registriert seit:
    13.07.2004
    Beiträge:
    272
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester,
    Ort:
    Köln
    Hallo mich würde sehr interessieren welche Erfahrungen ihr mit Leponex bzw. Clozapin habt?
     
  2. Regenbogen

    Regenbogen Newbie

    Registriert seit:
    30.06.2004
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Hi du
    Nun, ich mache gerade meinen Außeneinsatz in der Psychiatrie ( Station: Krisenintervention)
    Bei uns wird Leponex bei patienten mit Schizophrenie eingesetzt, und die meisten haben sehr gut darauf reagiert und es ging ihnen besser als mit anderen medikamenten. Viele haben erst leponex bekommen, dann wurde umgestellt mit dem Ergebnis, das Leponex doch besser geeignet ist.
    Melde mich gerne nochmal, wenn ich schon etwas länger auf meiner Station bin.
    Liebe grüße von der faulen Socke:wink:
     
  3. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

    Registriert seit:
    13.04.2003
    Beiträge:
    492
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenpfleger, Fachpfleger in der Psychiatrie, Dipl. Pflegewirt, Master of Nursing (MN)
    Ort:
    Celle
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante psychiatrische Pflege
    Funktion:
    Inhaber und fachliche Leitung eines ambulanten psychiatrischen Pflegedienstes
    Hallo Katana,

    Leponex gehört zu den sogenannten atypischen Neurolepetika mit hoher Potenz. Dieses Medikament ist im Grunde relativ alt (im pharmakologischen Sinne, also etwa 20 Jahre).

    Die herkömmlichen hochpotenten Neuroleptika wie Haldol, Glianimon etc. haben eine ganze Latte an schwerwiegenden Nebenwirkungen, wovon das EPS nur eine der schlimmsten ist.

    Gerade beim abklingen von akuten Schüben können diese Neuroleptika die meist darauffolgende Depression noch verschlimmern und damit die Suizidgefahr erhöhen.

    Leponex (Cloamzapin) wurde zur Zeit seiner Entwicklung als das Wundermittel gepriesen zur Behandlung von psychotischen Erkrankungen - allerdings hat es in Finnland mehre Todesfälle aufgrund von Leukopenien gegeben, da das Leponex weitaus mehr wie die normalen Neuroleptika eine Blubildveränderung hervorgerufen hatten. Aufgrund dessen kam es zu einer Rückrufaktion und eine Zeitlang war Leponex wieder in der Versenkung verschwunden.

    Man setzte es meist nur bei sehr starker EPS Reaktion auf die normalen Neuroleptika mit sehr engmaschigen Blutbildkontrollen ein. So hat es sich auf dem Markt gehalten.

    Der Durchbruch der atypischen Neuroleptika kam dann mit Zyprexa (Olamzapin), einem dem Leponex verwandten Medikament der Firma Lilly. Dieses Medikament hat keine depressive Nachwirkung, sorgt für eine Reizabschirmung ohne das Gefühl zu geben in einem chemischen Emotinalkorsett zu sitzen und ruft lange nicht die Nebenwirkungen hervor wie andere Neuroleptika.

    Leponex wird entweder massiv eingesetzt, um das eigene Medikamentenbudget zu schonen, da der Patentschutz hier schon abgelaufen ist und das Medikament weitaus preiswerter ist als Zyprexa (20 x 2,5 mg kosten um die 25,- €) oder wenn Zyprexa nicht wirkt. Dann kamm natürlich auf die anderen atypischen umschwenken, wie Seroquel, Risperdal oder Zeldox.

    Alle atypischen haben eins gemeinsam - sie sind noch recht teuer. In unser Klinik fällt etwa 50% des gesamten Medikamentenbudgets auf Zyprexa und Leponex geben wir nur in den Fällen, wenn nichts anderes hilft und nicht um Geld zu sparen. Es soll psychiatrische Kliniken geben, die weithin wegen des Geldes Haldol geben - die sollte man eigentlich schließen wegen inhumananer Behandlung aufgrund von finanzieller Bereicherung. :down:

    Cheers

    Ingo :D
     
  4. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    20.07.2004
    Beiträge:
    4.031
    Zustimmungen:
    14
    Beruf:
    M.Sc., Dipl.-Berufspädagogin (FH); KS; Kinaestheticstrainerin Stufe 2, QMB (TÜV)
    Ort:
    Witzenhausen
    Akt. Einsatzbereich:
    Schule
    Funktion:
    Lehrerin
    Hallo,
    wir Ingo bereits erwähnt hat, kann es zu massiven Blutbildveränderungen ( im Sinne einer Leukopenie) kommen. Eine regelmäßige Kontrolle des Blubildes bei diesen Patienten ist daher unerlässlich.

    Leponex darf, nach meinem Wissensstand, auch nicht von jedem Arzt verschrieben werden. Bei uns in der Klinik durften das nur 2 oder 3, die irgendeine bestimmte Fortbildung nachweisen konnten.


    LG, Lillebrit
     
  5. aries82

    aries82 Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    21.01.2004
    Beiträge:
    123
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Ingo,

    wie ich aus mehreren Deiner Beiträge erfahren habe, bist Du Stationsleitung einer psychiatrischen Station?!
    Ich bin momentan im Einsatz auf einer psychiatrischen Station (im Rahmen meiner Ausbildung). Nachdem ich für mich erstmal "Ordnung" in die ganzen verschiedenen Erkrankungen bebracht habe, versuche ich jetzt, einen Überblick über die ganze medikamentöse Therapie zu bekommen. Ich wollte Dich fragen, ob Du empfehlenswerte Internetseiten kennst?

    Ich danke im Voraus ...
     
  6. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

    Registriert seit:
    13.04.2003
    Beiträge:
    492
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenpfleger, Fachpfleger in der Psychiatrie, Dipl. Pflegewirt, Master of Nursing (MN)
    Ort:
    Celle
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante psychiatrische Pflege
    Funktion:
    Inhaber und fachliche Leitung eines ambulanten psychiatrischen Pflegedienstes
    Hallo Aries,

    ja, ich bin Stationsleitung, Fachpfleger für Psychiatrie und Pflegeforscher im Bereich der Psychiatrie.

    Ich kann dir einiges an Literatur zur Phamakotherapie in der Psychiatrie sagen, aber spezifische Internetseiten kennen ich nicht. Ich muss auch ehrlich sagen, das mich da auch ehr pflegespezifische Dinge in der Psychiatrie interessieren - um es mal mit Phil Barkers (Prof. für psych. Pflege an der Universität Newcastle) Worten zu sagen: "Pflege muss sich auf dass besinnen, was ihre originäre Aufgabe ist und sich aus sich selbst heraus definieren. Das was das eigentliche psychiatrische Handeln und die Interaktion mit dem Patienten sollte im Vordergrund stehen und nicht die Auseinandersetzung mit berufsfremden - z.B. quantiativ medizinischen - Wissen". :boxen:

    Cheers

    Ingo :weissnix:
     
  7. flexi

    flexi Administrator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    11.02.2002
    Beiträge:
    7.782
    Zustimmungen:
    46
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Großraum Hannover
  8. Katana

    Katana Stammgast

    Registriert seit:
    13.07.2004
    Beiträge:
    272
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester,
    Ort:
    Köln
    ich persönlich mag leponex nicht.
    Ich habs zwar selbst nie genommen habe aber so das gefühl das leponex aus menschen zombies macht ich finde gerade unter leponex leiden die patienten unter einen relativ hohen gewichtszunahme und das "sabbern" ist auch nicht ausser acht zu lassen dann die blutbildverändernden nebenwirkungen also ich bin kein freund davon.
     
  9. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    20.07.2004
    Beiträge:
    4.031
    Zustimmungen:
    14
    Beruf:
    M.Sc., Dipl.-Berufspädagogin (FH); KS; Kinaestheticstrainerin Stufe 2, QMB (TÜV)
    Ort:
    Witzenhausen
    Akt. Einsatzbereich:
    Schule
    Funktion:
    Lehrerin
    Hallo,
    naja........die "alten" Neuroleptika haben auch´erhebliche NW....
    Hatte Patienten, denen es nach Umstellung auf Leponex besser ging!
     
  10. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

    Registriert seit:
    13.04.2003
    Beiträge:
    492
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenpfleger, Fachpfleger in der Psychiatrie, Dipl. Pflegewirt, Master of Nursing (MN)
    Ort:
    Celle
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante psychiatrische Pflege
    Funktion:
    Inhaber und fachliche Leitung eines ambulanten psychiatrischen Pflegedienstes
    Hallo Katana,

    das ist jetzt aber eine sehr undifferenzierte Meinungsäusserung. In vielen Fällen hat man nicht die Wahl - ob man es mag oder nicht.

    Ingo :|
     
  11. Katana

    Katana Stammgast

    Registriert seit:
    13.07.2004
    Beiträge:
    272
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester,
    Ort:
    Köln
    das mag sein
    aber ich habe halt sehr viele patienten erlebt denen es mit leponex schlechter ging als vorher
     
  12. Stefko

    Stefko Newbie

    Registriert seit:
    19.04.2006
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    ich habe vor ca 25 Jahren eine Therapie mit Leponex gemacht. Andere Mittel hatten nicht geholfen. Mit dem Leponex- Hammer ging es. Hammer ist der richtige Vergleich, weil nach einigen Tagen der "Durchbruch" kam. Schlagartig.

    Die beschriebenen Nebenwirkungen Gewichtszunahme, Müdigkeit und Speichelfluß waren vorhanden. Jedoch konnte jedesmal wenn die Müdigkeit unerträglich wurde, die Dosis reduziert werden. Das ganze verlief über einen Zeitraum von 8 Jahren. Zuletzt nahm ich noch ein symbolisches Viertel einer 25 mg Tablette.
    Da dies zu "unkonkret" wurde, wurde das Medikament abgesetzt ohne spätere Rückfälle.

    Eine wahrscheinlich bemerkenswerte positive Nebenwirkung ist es, dass ich vor der Erkrankung bis zu meinem 20. Lebensjahr unter Migräneschüben litt. Sommer waren ein Graus für mich. Ein Freund von mir hat ähnliche Attacken. Jedesmal vor Gewittern , bei bestimmten Luftdrucklagen etc kam die Migräne.

    Seit der Leponex - Behandlung war die Migräne weg. Sie kam auch nicht mehr nach dem Absetezen.
    Seit 25 Jahren migränefrei, ob das damit zusammenhängt? Wäre doch mal eine Forschung wert, zumal es im Grunde kein Migränemedikament gibt.

    Eventuell gibt es zwischen Migräne und der anderen Krankheit Schnittstellen, ( Stoffwechselstörungen)

    Schaut mal nach ob Ihr was herausfindet.

    Ich würde meinem Freund gern helfen. Will ihm aber nicht mitteilen, welche Medikamente ich dazumals nahm.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Leponex oder hat davon gehört?
     
  13. Katana

    Katana Stammgast

    Registriert seit:
    13.07.2004
    Beiträge:
    272
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester,
    Ort:
    Köln
    Hallo
    @Lillebrit: "Besser" ist manchmal Definition!

    @ Ingo: natürlich ist das eine Meinungsäußerung... Meine Meinung über Leponex ist eben mehr als schlecht. Ich habe keinen einzigen Patienten gesehen dem es mit dem Zeug besser ging. Eher wesentlich schlechter.
    Die Pat. nahmen extrem zu, Wassereinlagerungen, wesentlich erhöhter Speichelfluss, Apathie ohne Ende. Klar im gegensatz zu unangepassten Agressiven Menschen mag es eine Besserung sein wie Lillebrit sagt.
    Ich würde das Zeug für kein Geld der Welt nehmen oder verschreiben!
    :angry:

    @stefko: Keine Medis sondern wahre Therapie!!!!! Bitte.



    Wieso glauben eigentlich manche Menschen das Medikamente die vermeintliche Krankheit bekämpfen. Medikamente bekämpfen NUR die Symptome. Es entsteht mit Sicherheit auch eine Besserung. Aber für wie lange?
    Ich weiß es werden mir Leute wiedersprechen und sagen die Psychiatrie funktioniert nicht ohne Medikamente. Aber wie lange glaubte die Psychiatrie es geht nicht ohne Lobotomie. Denkansatz: Toleranten sein. Menschen respektieren. Therapieren über Tiefenpsychologie, Gesprächstherapie, Hypnotherapie etc.
    Es braucht mich jetzt niemand versuchen vom Gegenteil zu überzeugen, denn das ist auch nur meine Meinung. Subjektiv. Aber ich habe es erfahren das auch oft ohne Medikamente geht! Aber wozu sich die Mühe machen wenn es so einfach mit 10 Tablettena am Tag geht!?
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    @katana Ich halte diesen Beitrag von dir für ausgesprochen unprofessionell. Und ich hoffe für dich und deine von dir betreuten Pat, dass du nie mit psychisch kranken Menschen arbeiten musst.

    Elisabeth
     
  15. Brady

    Brady Gast

    Ich arbeite nun mehr als 20 Jahre in der Psychiatrie und mir sind die Nebenwirkungen und Spätfolgen auch von Leponex bekannt. Nun, der Einsatz von Leponex wird nicht leichtfertig getroffen, es bedarf vieler vorangegangener Medikamente um zu dem Entschluss zu kommen es anzuwenden.

    Es ist ein Fluch, wie auch beim Cortison....es hat Nebenwirkungen die oft schlimm sind....aber es hilft.

    Habe damals in den 80iger Jahren auf einem Wachsaal angefangen zu arbeiten, da gab es noch nicht soviele Psychopharmaka. Werde nie vergessen, wie es damals war.....als Menschen unter ihren Psychosen gelitten haben. Wie erschreckend es war, die Angst die sie hatten. Die Wesensveränderung den Verlust der Menschenwürde nach jedem neuen Schub.

    Heutzutage wäre es in meinen Augen unterlassene Hilfeleistung jemanden in einer akuten Psychose kein Neuroleptika zu geben.

    Gruß Brady
     
  16. Katana

    Katana Stammgast

    Registriert seit:
    13.07.2004
    Beiträge:
    272
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester,
    Ort:
    Köln
    War mir klar das so was kommt. Ich halte Deinen Beitrag auch für unprofessionell. Weil ich gesagt habe es ist NUR MEINE MEINUNG subjektiv. Lass mir meine, ich lass dir ja auch deine!

    PS: Liebe Elisabeth du hoffst leider vergebens!
     
  17. Krankerpfleger

    Registriert seit:
    14.05.2006
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Hast du schonmal gesehen wie die Patienten nach haldol sabbern...ich muß euch sagen das leponex wirklich das ist was als letztes hilft und dafür muß man HELFEN dick unterstreichen....denn Medikamente werden ja nicht umsonst gegeben.....
    Grüße
     
  18. Krankerpfleger

    Registriert seit:
    14.05.2006
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0

    Ich arbeite im heimbereich und da sind bei meinen Bewohnern alle Therapien ausgereizt und wenn man diesen Menschen eineigermassen ein würdiges Leben schenken will ohne sie in eine Dauerfixierung zu packen sin d Medikamente unerlässlich und Gott sei dank gibt es diese. Sicher sollte man zuerst alle Ressurcen nutzen und Therapien anbieten doch wenn nichts mehr hilft mußt du einschreiten(der Arzt)....

    Klar man kann natürlich auch ohne Medikamente behandeln aer wer will das machen....und wie will man an einen Hochpsychotischen menschen rankommen? Das würde mich intressieren
     
  19. Krankerpfleger

    Registriert seit:
    14.05.2006
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Katana das ist das was ich meine und nicht gleich aus der Haut fahren:lovelove:
     
  20. Carrara

    Carrara Newbie

    Registriert seit:
    09.12.2007
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Hallo
    Ich möchte mich zu dem Medikament Clozapin äußern. Dieses Medikament wurde schon einmal verboten, da es Todesfälle gab. Ein Psychiater gab diesem Mittel den Namen "Hasentod", da es das leben in den Patienten abtötet, er wirkt dann wie ein Zombi, wie ein seelenloses Wesen. Man könnte also bei Clozapin von einem Gift für die Seele sprechen, noch dazu wo es auch schnell süchtig macht! Ein Mittel der letzten Wahl sollte es sein, ist es aber leider nicht, wird sehr oft eingesetzt, Ergebnis totale Sedierung!!
    Ich habe einen tiefenpsychologischen Roman zum Thema Schizophrenie geschreiben, Alexander Carrara, Das Alpha und das Omega, deswegen bin ich sehr informiert.
    Grüße Alexander Carrara:motzen:
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Erfahrungen Leponex[r] (Clozapin) Forum Datum
Studiengang Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement: Erfahrungen? Pflegestudium: Voraussetzungen, Studieninhalte, Studienorte 28.10.2016
Erfahrungen Häusliche Intensivpflege Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause 24.06.2016
Auditorium Südwestfalen - Fernstudium zur PDL: Erfahrungen? Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege 22.05.2016
Schäfer Care GmbH und Arche Mobil GmbH - Erfahrungen? Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause 12.05.2016
Raus aus der Pflege: Erfahrungen in einem Job als Quereinsteiger gesucht Talk, Talk, Talk 13.04.2016

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.