Erfahrungen mit Heimdialyse - Ein Austausch zwischen Betroffenen und Dialysekräften

Dieses Thema im Forum "Dialyse" wurde erstellt von Newa, 21.09.2009.

  1. Newa

    Newa Newbie

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    Shunt?

    Hallo zusammen!

    Ich habe eine einfache, für mich aber schwer zu erschließende Frage.
    Wozu genau brauch ich einen Shunt?
    Ja, ich weiß was die Funktion eines Shunts ist, wie er gemacht wird, was ein Shunt generell ist. Aber warum brauch ich ihn??

    Ich hoffe ihr versteht was ich meine. Google hilft mir übrigens nicht wirklich weiter...

    Grüße

    Newa
     
  2. Mandarin

    Mandarin Junior-Mitglied

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    Ein Shunt bietet einfach ein großes Blutvolumen, das man für HD benötigt.
    Überleg mal wieviel Blut aus dem Körper raus, durch den Dialysator und wieder zurück fließt, am Besten: Pat. jung, berufstätig,kommt Abends, bringt alle 2 Tage 7-8 Kilo zuviel mit, die er dann in 4 Stunden rausdialysiert bekommen möchte...
    Ausserdem ist die "Haltbarkeit" eines AV Fistel länger als Shaldon & Co. (i.d.R.)
     
  3. lops15

    lops15 Senior-Mitglied

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    Hallo Newa,
    beantworte Dir doch mal selbst die Frage nach der Alternative. Möchtest Du,ein Leben lang, oder bis zu einer eventuellen Transplantation, einen Katheter irgendwo aus Deinem Körper baumeln lassen?
    Das Infektionsrisiko eines Katheters ist viel höher als beim Shunt. Und glaube mir, es gibt böse Geschichten. Bis hin zur Sepsis. Die Körperpflege mit Katheter ist kompliziert. Du hast Einschränkungen beim Baden, Schwimmen, oder sportlichen Aktivitäten.
    Die Effektivität eines Shunt´s ist besser.Wenn Du besser dialysiert bist steigt die Lebenserwartung und vor allen Dingen die Lebensqualität.
    Und darauf kommt es doch an. Was sind dann schon die beiden Piekser bei der Punktion, die man als einzige zu vernachlässigenden Nachteile erwähnen könnte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Lops15
     
  4. rfreiburg

    rfreiburg Newbie

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    Ich habe hier die Beiträge gelesen. Und muss sagen dass die zwei "Piekser" nicht als einziger Nachteil des Shunt`s zu sehen sind. Aber auch eine Komplikation die nicht zu vernachlässigen ist. Da ist doch noch ein Ratenschwanz von Komplkationen wie z.B. HVZ minderung, Dialyse-assoziertes-Steal-Syndrom, Dissektionen, etc. und nicht zuletzt auch die Sepsis nach Punktion. Ein Shunt aber ist und bleibt zumindest in der nächsten Zukunft als eine der besseren Optionen für Dialysebehnadlungen!.

    Gruss
    RF
     
  5. lops15

    lops15 Senior-Mitglied

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    Hallo rfreiburg,
    Du hast Dir die Frage selbst richtig beantwortet. Noch ein Tip: Wenn es sich vermeiden läßt, KEINE Kunststoffimplantate!

    Alles Gute
    Lops15
     
  6. lops15

    lops15 Senior-Mitglied

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    Habe gerade bemerkt, dass ich mich vertan habe. Sorry
     
  7. Autarky

    Autarky Junior-Mitglied

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    Hallo,
    hab da mal eine Frage: Ich mache seit 7 Jahren Heim-HD jeden Tag. Bei einer Untersuchung mit Ultraschall hat mir mein Doc erklärt, dass durch meinen Shunt in der Minute ein ganzer Liter Blut mit einer Geschwindigkeit von 1 m/sec. rauscht. Das ist ja ganz schön heftig! In Ruhe pumpt das Herz 5 Liter/min, rechnet man die Hälfte weg, da es ja auch den Lungenkreislauf gibt, dann müssen ja etwa 2,5l durch den Körperkreis. Folglich bei mir also 3,5l. Das heißt aber auch, dass die Pumpe so richtig Ruhe gar nicht mehr hat, wenn sie immer 40% mehr bringen muss. Ist das vielleicht der Grund, warum der häufigste Ursache Herzprobleme sind, dass Diapatienten recht zahlreich den Löffel abgeben müssen? Immerhin ja 50% in 10 Jahren. Keine schöne Prognose, aber Realität. Wäre langsam Zeit für eine NT. Aber in dem doofen Deutschland gibt es ja sooooo viele ethische Bedenken und Gesetze, hab aber noch Glück, dass nicht das Herz transplantiert werden muß. Wäre dann schon längst nicht mehr, da lassen sie ja die meisten verrecken. Als Familienvater mit kleinem Kind macht man sich so seine Gedanken. Hätte nach Österreich auswandern sollen, die sind da schlauer, die verkaufen ja sogar marode Banken an die dummen Deutschen für ein Schweinegeld! Aber das ist eine andere Geschichte...
     
  8. matziqlb

    matziqlb Stammgast

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    Ja da gebe ich dir recht, ist halt Deutschland. Und esstimmt schon, das Herz hat durch den Shunt eine mehrbelastung.


    matze
     
  9. Bluestar

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    Das stimmt, und wenn die Herzprobleme der Patienten zu gross werden sollte man über eine "Drosselung" des Shunts nachdenken.
     
  10. Autarky

    Autarky Junior-Mitglied

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    Hallo Bluestar,

    -drosseln? Wie soll das denn gehen? Hab da keine Schraube am Handgelenk für. Muss man da schneiden? Was tun, wenn der Shunt dabei zugeht? Was tun, wenn man mal doch ein gut funktionierendes Transplantat bekommen würde? Der Shunt läuft auch prima, kein Wunder, seitdem ich selber steche, hab ich nur einmal in 6,5 Jahren danebengepiekst. Davor wurde meist einmal die Woche danebengeschossen. Da lass ich sehr ungern noch jemand anderen ran. Ein 3-Wege-Ventil wäre nicht schlecht!
    Belastend ist das schon mit dem Shunt, besonders wenn ich mich anstrenge, steigt der Blutdruck und damit auch der Fluss in dem Teil. Wenn ich mir den mal abwracken lassen sollte, steigt dann nicht mein Blutdruck gscheid an?
    Kommt es zu einer Ungleichbelastung der beiden Herzkammern durch den Shunt? Nicht dass die Pumpe dann ganz verzogen ist, schaut sicher auch nicht gesund aus.
     
  11. matziqlb

    matziqlb Stammgast

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    Hallo,

    ja muß man leider. Mittels eines kleinen Eingriffs, wird das Gefäß unterbunden, meißt in lokal Anästhesie. Aber mach dir da mal nicht so viel Gedanken, bei uns im Zentrum wird Monatlich der Shuntfluß gemessen um so eventuelle Über- oder Unterfunktionen rechtzeitig zu erkennen. So lang du keine Probleme hast, also sprich beim Treppensteigen Kurzatmitgkeit, kompensiert dein Herz das Shuntflußvolumen recht gut und nichts spricht für eine Drosselung. Oder hast du mittlerweile so große Aneurismen, das es doch notwendig ist?

    LG Matze
     
  12. Autarky

    Autarky Junior-Mitglied

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    Über- und Unterfunktionsmessung ist mir neu. Ja die Aneurismen haben innen einen Durchmesser von 20 mm jetzt und liegen direkt dort, wo früher meine Uhr war. Bekam jetzt einen Strumpf zum drüberstülpen, aber den beult es praktisch genauso aus. Wenn ich den doppelt nehme, dann hilft es schon. Abdrücken wird der Strumpf aber nicht, da das sau weh tut, wenn ich es probiere mit der Hand. Besser wäre wahrscheinlich eine feste Manschette oder so was.
    Bin in einem privaten Zentrum und der häufigste Kontakt mit dem Zentrum ist die Rechnung, die jeden Monat kommt. Manchmal werde ich auch angerufen, dass ich Blut reinbringen soll und 2 Mal im Jahr gibt es eine Untersuchung. Selten, dass sich mal der Arzt bei mir erkundigt. Was soll das auch. Bin recht stabil. So bekomme ich einiges nicht mit. Bei Zentrumsdialysen werden die Patienten viel häufiger untersucht und befragt, Blutwerte genommen usw.
    Muss leider feststellen, dass ein massiver körperlicher Verfall einsetzt über die 7 Jahre. Im 1. Jahr bin ich noch 200km Rad gefahren zwischen 2 Dialysen, dann nur noch 50km, nach 4 Jahren konnte ich das auch nicht mehr und heute bin ich schon erschöpft, wenn ich mal 3 Treppen raufrenne. Iregend wie schon frustrierend.
     
  13. matziqlb

    matziqlb Stammgast

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    Hm, sollte in den 7 Jahren aber schon mal passiert sein. Frag doch mal euern lieben Doc.

    Vielleicht klappt´s ja demnächst mit ner Spende, ich drücke dir beide Daumen.
     
  14. Autarky

    Autarky Junior-Mitglied

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    Ab wann specht Ihr denn von einer Überfunktion? Ich meine, ich fahre schon normale Dialysen mit 400ml Blutfluss, mit der 14G Nadeln sogar 440ml mit einem FX80, brauche ich aber auch bei 94kg. Schade, dass die Osmose nicht mehr als 600ml bringt und bei unter -10°C draußen sogar weniger.
     
  15. Bluestar

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    Schau mal hier (ganz unten):
    Shuntverschluss Gefäßzentrum Bremen
     
  16. matziqlb

    matziqlb Stammgast

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    Die Normwerte liegen zwischen 500ml/min bis 1000ml/min.
     
  17. Autarky

    Autarky Junior-Mitglied

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    Na is ja schön, dann liege ich schon an der oberen Grenze. Hoffe der Strumpf bringt was. Muß aber wahrscheinlich doch irgendwann zur Shuntbastelstunde. Lass ich mir aber dann nicht unter örtlicher Betäubung machen. Dann müssen sie schon den ganzen Burschen Heia schicken. Bei der Shuntanlage unter lokaler Betäubung hat der Metzger oder auch Gefäßchirurg die davon geflutschte Vene einfach gepackt und hergezogen. Ich dachte, er zieht mir das Herz mit raus. Ich hab gleich losgebrüllt und er nur "das mag er nicht". Hab irgend einen Schock bekommen, mein Blutdruck brach weg und es dauerte eine Stunde, bis der Shunt zu schwirren anfing. Da saß er nun, der Metzger an meinem Bett und wartete ungläubig, denn die OP war doch so prima verlaufen. Endlich schwirrte das Teil und der Doc auch erleichtert davon.
    Danke für die Infos, werde immer schlauer, ist kaum mehr zu ertragen, denn Wissen erdrückt...
     
  18. matziqlb

    matziqlb Stammgast

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    He du,

    nun mach dich mal bitte nicht verrückt, auch wenn du erweiterte Aneurysmen hast, ist das noch lange kein schlechtes Zeichen. Oder hast du solch enorme Probleme damit? Also Schmerzen? Herzrasen? Luftnot bei Belastung? Kalte / Blaue Shunthand?
    Dann bitte deinen Doc schnellstmöglich konsultieren, ansonsten kann ein kräftiger Mann, wie du es anscheinend bist, den Shuntfluß kompensieren.

    Und nun Kopf hoch!:boxen:
     
  19. *judith*

    *judith* Junior-Mitglied

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    Hallo Autarky,
    mach dir nicht so viele Gedanken: ein 1-Liter-Shunt ist ganz normal und belastet bei deiner Statur das Herz nur wenig.
    Ich musste meinen 4-Liter-Brummer gerade zum zweiten Mal drosseln lassen. Diese OP ist wirklich ein Klacks, hat nur eine Viertelstunde gedauert. Ich hoffe, dass sich mein Herz jetzt wieder erholt, denn es ist laut Kardiologe durch den hohen Fluss schon etwas geschädigt. Mein Ex-Nephrologe hat mir auf meine Bedenken hin über ein Jahr lang immer gesagt, dass mein Herz das schon aushält ... Ich habe mittlerweile das Zentrum gewechselt und hoffe, dass es für Shunt und Herz noch rechtzeitig war.

    Freundliche Grüße, Judith
     
  20. Autarky

    Autarky Junior-Mitglied

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    Hallo Judith,

    Du hattest ein 4 Liter Schwirrldings. Ja, da legst Di nieda! Wie ging das denn noch? Da muß ja eigentlich nicht nur die Hand, sondern die komplette Judith blau angelaufen sein! Daß das Dein Doc nicht gemerkt hat ist schon heftig. Hat der kein Ultraschalldings? Oder eins, das als Reparationszahlung nach dem 2. Weltkrieg nicht mitgenommen wurde? Manche Ärzte sind schon Oberhelden! Mein früherer Hausarzt hat ein halbes Jahr nicht gemerkt, dass ich Blutdruck 240 zu 130 hatte. War ständig bei ihm, wegen Kopfschmerzen, geplatzten Adern in den Augen, Ohrensausen, Nasenbluten. Der hat mich zu x Fachärzten geschickt und hat mir hochdosiert Asperin verschrieben. Der Witz ist, ich hatte selber mal den Verdacht gehabt und ein altes Blutdruckmeßgerät, war ein Werbeschenk, rumliegen. Das zeigte aber nur Error an. Dachte das Ding ist kaputt, es waren aber nur die Werte zu hoch. Er versuchte es dann mit Bioresonanztherapie, aber der pochende Kopfschmerz ging nicht weg. Dann kam er doch auf die Idee einer Blutdruckmessung zu machen und dann eine Blutuntersuchung und siehe da, der Krea war schon über 5! Dauerte dann noch ein gutes Jahr und dann war es so weit.
    Seitdem zweifle ich bei fast jedem Arzt! Lese viel im Internet und lass mich auch leicht verrückt machen. Es laufen Ärzte rum sag ich Dir, die bräuchten so was wie einen Waffenschein! Wenn die was falsch machen ist Dein Leben verpfuscht und sie machen ungehindert weiter, denen passiert gar nichts, sogar die Arztrechnung zahlt trotzdem die Krankenkasse.

    Zumindest beruhigt Dein Beitrag, denn zu 4l hab ich noch ein Stück und werde es im Auge behalten. Vielen Dank!
     
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