Erfahrungen mit Granulox[r]?

Dieses Thema im Forum "Wundmanagement" wurde erstellt von narde2003, 01.03.2013.

  1. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    es gibt wieder ein neues und logischerweise auch innovatives Produkt.
    Granulox[r] laut Hersteller, ein absolutes "must have" in der Wundversorgung.
    Das Spray wird auf die Wunde gesprüht, enthält Hämoglobin, welches dann Sauerstoff aufnimmt, diesen an den Wundgrund befördert und dadurch angeblich die Sauerstoffversorgung verbessert.

    Ich habe noch nicht damit gearbeitet und mir erschliesst sich bisher nicht die Funktionsweise.
    Hämoglobin bindet Sauerstoff, das ist auch mir klar, aber wie funktioniert das dann in der Wunde?
    Wie verhält sich Hämoglobin unter Druck, den unter dem steht es ja in der Sprühflasche?

    Kurz und gut, wie sind eure Erfahrungen damit?
    Rechtfertigt es den Preis von ca. 90 Euro für 30 Anwendungen?

    Schönes WE
    Narde
     
  2. engele

    engele Stammgast

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    Wir hatten es im November bei einer Patientin angewendet, diese hat schon seit über zehn Jahren mit ihren Ulcerationen an beiden Unterschenkeln zu kämpfen bei einer Chronischen Veneninsuffizienz.

    Wir haben es in Zusammenarbeit mit der Firma und einer Beraterin angewendet, da es bis dahin noch in der Testphase war und noch nich offiziell käuflich zu erwerben war.

    Die Fortschritte der Patientin bis heute sind enorm, sie wird von der Firmenberaterin weiter betreut und alles per Fotodokumentation festgehalten. Die ersten zwei Ulcerationen auf der Tibia sind bereits verschlossen und das nach nur drei Monaten!!

    Nach dieser guten Erfahrung wird es vermehrt genutzt bei uns vorallem an Patienten bei denen vorher nicht´s "geholfen" hat.

    Also das Ergebnis ist sehr gut und das Spray recht ergibig...ich würde behaupten es rechtfertigt den Preis für 90€, denn man erzielt scheinbar schnellere Ergebnisse und rechnet man die Kosten für Krankenhausaufenthalte wegen infizierten Ulcerationen und das ganze Verbandsmaterial auf, ist es sicherlich teurer.

    Zur Zeit haben wir einen Patienten an dem wir es nutzen...dieser hatte eine Nabelhernie und durch einige Komplikationen einen Platzbauch...dann wurde im Haut von beiden Oberschenkeln entnommen um sie auf den Bauch zu transplantieren, das Ergebnis sind zwei nicht heilende Wunden auf den Oberschenkeln.
    Bei uns wird er schon bald zwei Jahre mit i.v.Gaben von einem Gerinnungsfaktor behandelt, der kaum positives zu verzeichnen hatte, lediglich minimale Inselzellbildungen...jetzt nach zwei Wochen mit Granulox kann man schon wesentliche Verbesserung erkennen =)

    hmmmm...so, das sind meine ersten zwei Erfahrungen mit Granulox.

    Grüßchen,
    engele
     
  3. herbstzeitlose

    herbstzeitlose Senior-Mitglied

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    Hallo narde,-
    ich habe keinerlei Erfahrung mit Granulox-

    möchte mit meinem Beitrag auch nicht den Rahmen sprengen, aber
    wenn ich lese, dass dieses Produkt 90 Euro kostet, eine Wundspüllösung 11-16 Euro, die zeitgemäßen Pflaster einen Eigenanteil von ca. 8 Euro pro 5 Pflaster ausmachen, dann ist das eine Menge Geld für so manchen Patienten.
    Und dass man durch die Versorgung mit dem Spray und auch mit den Wundpflastern evtl. Krankenhauskosten minimiert, interessiert in der momentanen Versorgung nicht mal die Krankenkasse.(selbst erlebt)
    90 Euro sind ne Menge Geld oder wird die Sptühflasche dann von der Station angeschafft und auf zig Patienten verteilt?
    Wer sich Wundversorgung "leisten" kann, ist also gut dran?Und die anderen?

    Ich bin ganz nachdenklich geworden.
     
  4. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Unter Umständen kann ein teures Präparat wirklich günstiger sein, aber das ist jetzt erstmal nicht die Diskussion.

    Mich würden eben Erfahrungen mit dem Spray interessieren und von denen die damit Erfahrung haben, würde ich gerne wissen, ob es den Preis rechtfertigt.
     
  5. herbstzeitlose

    herbstzeitlose Senior-Mitglied

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    Hallo narde, hast du mittlerweile selbst Erfahrungen mit Granulox sammeln können?
     
  6. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Herbstzeitlose,

    ich habe noch nichts getestet, bin aber gerade am Überlegen, ob ich es jetzt bei einer Patientin nicht testen will, die mir ggf. dafür als geeignet erscheint.
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Herbstzeitlose,

    nun bin ich stolze Besitzerin eines Fläschchen Granulox[r]. Ich wende es bei einer Patientin mit multiplen Wunden an. Die Dame hat leider eine Vaskulitis auf eine Hep C Triple-Therapie entwickelt und kam mit ca. 40% offener KF zu uns ins Haus. Da keiner so wirklich sich an die Wunden herantraute, hat sich dann ein Plastiker entschlossen zu sagen: Da muss eine fähige Wundexpertin ran.
    Aber zurück zum eigentlichen Thema: Es handelt sich um eine rote Flüssigkeit, das Aufsprühen ist schmerzlos.
    Am Montag werde ich den Verband an der Stelle erneut machen und dann vom Ergebnis berichten.

    Momentan bin ich noch etwas skeptisch, aber wir werden sehen...
     
  8. herbstzeitlose

    herbstzeitlose Senior-Mitglied

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    Das finde ich spannend!
    Du sprühst Granulox drauf- und wie deckst du ab? und wie häufig willst du den Verband wechseln?Hast du es rezeptiert bekommen oder als Musterpackung?
    Entschuldige meine Neugierde!
    Ich nehme gerne weiterhin Anteil an diesem spannenden "Projekt".
     
  9. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Da ich in der Klinik arbeite, bestelle ich es per Sonderanforderung in der Apotheke, also habe ich ca. 90 Euro ausgegeben.
    Anwendung war wie folgt:
    Reinigung der Wunde
    Wundrandschutz mit Non Sting Skin Prep von S&N (analog zum Cavillon von 3M)
    PU-Schaumverband, haftend

    laut Packungsbeilage nicht auf infizierten Wunden anzuwenden...

    Engele, waren eure Ulcus Cruris Wunden keimfrei?
     
  10. BettyBoo

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    Habe von Granulox noch nichts gehört, finde das aber sehr interessant.
     
  11. engele

    engele Stammgast

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    Hallo ihr Lieben =)

    Narde, die Wunden waren zu Beginn der Therapie infiziert und zwar mit Pseudomonas...das tat dem ganzen aber keinen Abbruch, wir haben Granulox noch in der Studienphase getestet und eine Dame der Firma war 1x pro Woche dabei.

    Bin gespannt wie es beim nächsten VW aussieht und ob es schon Veränderungen zu beobachten gibt...hoffe auf einen Bericht von dir =)
     
  12. narde2003

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    Danke Engele, ich bin auch auf morgen gespannt. Mit dem Pseudomonas kann ich nämlich auch mithalten.
    Das war es was mich in der Gebrauchsanleitung eben sehr stutzig gemacht hatte...
     
  13. narde2003

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    Alsooo, was soll ich schreiben? Ich habe das Granulox auf eine Wunde aufgetragen, die ich bei dem Patienten an gegenüberliegenden Stellen, im gleichen Stadium habe.
    Ich versorge allerdings die Wunde nicht täglich, sondern 2 mal wöchentlich.
    Die Wunde mit der Granuloxbehandlung hat sich sehr positiv verändert.
    Nun habe ich Granulox auch auf die Gegenüberliegende Seite und an anderen Stellen aufgebracht, wenn ich schon soviel Geld investiert habe...
    Entweder war es ein Zufallsbefundbesserung oder das Zeug wirkt tatsächlich.

    Am 7.7. gibt es ein Wundsymposium in München, da ist das Granulox auch ein Thema, ich bin gespannt.

    Nicht dass ihr denkt wir hätten zuviel Geld, aber bei dieser Wundversorgung, steht die Patientin und ihr Wohlbefinden im Vordergrund und der Erfolg gibt uns recht. Ich will aber nicht ausrechnen was ich bei einem VW ausgebebe.

    Der Pflegedienst hatte der Dame empfohlen fest eincremen, mit ungt.Molle - tat den Wunden nicht wirklich gut...
     
  14. herbstzeitlose

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    Ich bin weiterhin gespannt auf deine Einschätzung, danke dass du uns daran teilhaben lässt
     
  15. narde2003

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    Das Zeug ist nicht schlecht, ich bin verwundert. Es ist sicher nix was ich auf jede Wunde geben werde.

    Ich habe mich ja am Samstag gebildet und dabei erfahren, dass in manchen Kliniken eine Mischung aus EPO und Hydrogel aufgetragen wird. Achtung - das ist noch im VERSUCH und sicher ein Off-Label-use.

    Man berichtete von einem Patienten bei dem Spalthaut entnommen wurde. Auf eine Entnahmestelle wurde eine Mischung aus EPO und Hydrogel aufgetragen, diese Entnahmestelle war nach 7 Tagen komplett abgeheilt, im Gegensatz zur 2. Entnahmestelle.

    EPO wirkt lokal aufgetragen wohl entzündungshemmend, steigert das Zellwachstum und einiges mehr - also wirkt wie "doping für die Wunde". Ich finde den Ansatz nicht uninteressant.

    Was jetzt aber bitte nicht heissen soll, ich empfehle dem geneigten Leser diese Anwendung - ich habe nur von dem Kongress berichtet!!!!
     
  16. narde2003

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    Der Plastiker hat mir heute auch gratuliert - er ist von meinem Ergebnis begeistert und findet das Mittel nicht uninteressant.
    EPO und Hydrogel hat er schon öfter verwendet.

    Also - ich streiche meine Bedenken und halte nicht für Geldschinderei, sondern für eine Bereicherung, ABER: Sicher nicht für jede Wunde! Es will überlegt eingesetzt werden, dann ist es sein Geld wert.
     
  17. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Wie ging es weiter:
    Die Wunden sind abgeheilt, bzw. an den Beinen so gut wie abgeheilt.

    Bei allen Bedenken die ich gegen Granulox [r] hatte, muss ich sagen es begeistert - allerdings sollte man die Indikation für den Einsatz eng stellen und es überlegt einsetzen, damit sich der Preis rechtfertigt!
     
  18. schwäbin

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    Danke für deinen Bericht Narde,
    ich habe ihn mit Interesse verfolgt und werde, sollte ich solch eine schlecht heilende Wunde zur Versorgung bekommen hoffentlich daran denken.
     
  19. herbstzeitlose

    herbstzeitlose Senior-Mitglied

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    Wenn ich es z. B. einsetzen möchte, dann muss ich es patientenbezogen tun, denn Granulox gibt es nicht auf Sprechstundenbedarf.
    Und wenn über Granulox ein "Wundpflaster" noch kommt, erhöhen sich in dem Moment die Kosten, also muss ich beim Arzt argumentieren.
    Ausserdem habe ich gehört, dass es nur begrenzt haltbar ist.

    Wann setze ich es ein, dass sich die Anwendung rechnet?

    Nicht missverstehen, es interessiert mich halt.
     
  20. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Das Spray ist ohne Kühlung 6 Wochen haltbar.

    Tja, wann einsetzen - das ist sicher eine berechtigte Frage. Sicher nicht für jede Wunde. Bei meiner Patientin war es eben eine allergische nekrotisierende Vaskulitis mit ca. 40% Körperoberfläche. Bei der Patientin hätte ich nie gedacht, dass die Wunden verheilen werden und nun sind sie abgeheilt.

    Aus meiner Sicht: Patienten mit entsprechender Compliance, lange schlechtheilende Wunden. Wenn Kosten und Nutzen in der Relation stehen, sprich wenn ich mit den Wunden noch "einen Blumentopf gewinnen" kann.

    Alle Verbände und Wundauflagen sowie Spüllösungen sich nur begrenzt haltbar...

    Bei allen anderen Wunden die ich momentan im Programm habe würde ich es nicht einsetzen.
     
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