Eltern zwingen mich zum Abi...

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von oil, 30.01.2014.

  1. oil

    oil Newbie

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    Hallo.

    Ich bin 16 Jahre und besuche die 10. Klasse eines Gymnasiums. Bald müssen wir uns entscheiden, ob wir nach der 10. abgehen oder das Abitur machen wollen. Meine Noten sind durchschnittlich ( im schnitt so 2,5). Studieren möchte ich nicht, und Bürojobs könnte ich auch niemals machen.
    Ich bin mir sicher das ich Krankenschwester werden will, habe auch schon ein Praktikum absolviert, welches mir sehr gefallen hat und in dem ich auch von einigen Schwestern bestätigt bekam das ich meine Sache toll gemacht hätte.:mryellow: Später möchte ich mich dann noch weiterbilden lassen (Intensivkrankenschwester).
    Nun möchten meine Eltern mich aber zwingen das Abi zu machen. Ich hingegen möchte viel lieber ein Fachabi auf der Berufsschule machen, da dies ja mit einem Jahrespraktikum verknüpft ist und ich schon Erfahrung sammeln könnte. Ich glaube auch nicht, dass ich das normale Abi nicht mit einem guten Schnitt schaffe. Können mich meine Eltern zum abi zwingen? Dürfen mir meine Eltern das Fachabitur verbieten??? Und wie sind die Chancen auf einen Ausbildungsplatz "nur" mit Fachabi?

    Bitte ich brauche ganz dringend Antworten!
    LG
     
  2. Hanie

    Hanie Newbie

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    Hallo Oil,

    deine Eltern können dich auf garkeinen Fall zwingen das Abitur zu machen!
    Mit einem Fachabi hast du auch sehr gute Chancen einen Ausbildungsplatz in der Krankenpflege zu bekommen!
    Ich habe gemerkt (Gespräche mit Mitbewerbern) das fast alle das Abitur haben, die mit einem Realschulabschluss/Hauptschulabschluss werden total selten genommen.
    Wenn du dich selbst so gut Einschätzen kannst, dann würde ich an deiner Stelle das Fachabi machen. Und dann auf einer Berufsschule mit dem Praktikum, wie du auch schon sagtest.
    Ich denke sogar, dass du so z.T. bessere Chancen hast einen Ausbildungsplatz zu bekommen, als jemand mit Abitur, da du schon Erfahrungen gesammelt hast.
    Aber bedenke, mit Fachabi kannst du nur an FH studieren (Meinungen können sich ja schnell ändern ;)), mit Abitur, hast du überall die Möglichkeit!
    Wenn du wirklich so entschlossen bist, Krankenschwester zu werden, dann lass dich nicht daran hindern. Später kannst du sogar im Bereich der Pflege studieren. Es gibt echt so viele Möglichkeiten die du noch ergreifen kannst!
    Mach aber auf jeden Fall das Fachabi.
    Ich habe mein Abitur nach Jahren nachgeholt, weil ich es einfach bereut habe (ich war einfach zu faul :D). Mir ging es jedoch nicht nur um ein Studium, sondern vielmehr darum, meinen Kindern später eine Hilfe zu sein und nicht an den Themen des Gymnasiums zu scheitern.

    Wünsche dir ganz ganz viel Erfolg!
    Und denk dran, du hast noch massig Zeit! ;)
     
  3. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Die Chancen sind OK, Abi ist immer besser. Auch später

    Sei froh, dass dir deine Eltern das ermöglichen wollen...

    Wie sollen sie dich zwingen? Sie unterschreiben deine Verträge (oder eben nicht), aber was du in der Schule leistest und was nicht, lässt sich nicht erzwingen.

    Versucht erwachsen zu sein und das ganze zu besprechen. Mit langfristigem Blick
     
  4. Chris8421

    Chris8421 Stammgast

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    Ich bin nach der 11. Klasse abgegangen - ohne Abitur. Jetzt am Ende der Ausbildung sieht man dann auch im Bereich viel mehr Bereiche, die sich einem durch ein Studium erschließen. Ich habe mein Vorgehen zu keinem Zeitpunkt bisher bereut. Trotzdem werde ich mit Sicherheit nur irgendwann eine Uni oder FH besuchen (wollen). Du hast nur noch zwei Jahre bis zum Abitur. An deiner Stelle würde ich es jetzt durchziehen.
     
  5. Blumenmädel

    Blumenmädel Newbie

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    Hallo Oil,

    ich selbst mach grade FOS und besuche dort zZ. die 12. Klasse, allerdings für Wirtschaft und Verwaltung.
    Deine Ausbildungschancen sind mit Fachabi wirklich nicht schlecht. Die Leute werden eher mit Kusshand gesucht. Habe mich selbst als GuK beworben und bekam direkt einen Tag nach dem Vorstellungsgespräch die Zusage. Die Schulleitung sagte mir noch, als sie mir die Zusage mitteilte, dass sie lieber Leute mit Abi oder Fachabi nehmen, da diese meist reifer sind.

    Deine Eltern können dich nicht zwingen das Abi zu machen.
    Nach 10 Jahren Schule hast du deine "Pflicht" erfüllt und dir steht offen, wie du weiter machen möchtest.


    Liebe Grüße
     
  6. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Deine Eltern können dich nicht zwingen... aber mit der Entwicklung würde ich durchaus dir raten auf dem Gymi zubleiben und deinen Abschluss zumachen. Nie wieder wirst du so einfach und billig dein Vollabitur machen können! Beiss die Zähne zusammen und mach es, du hast später einfach viel viel mehr Möglichkeiten!
     
  7. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Man könnte denken 'Eltern sind die natürlichen Feinde der Kinder' nur weil sie Dich zu Deinem Glück drängen? Ein kluger Mensch hat mal zu mir gesagt: " handle stehts so, daß sich die Anzahl Deiner Möglichkeiten erhöht!"
    In diesem Sinne solltest Du auch entscheiden.
     
  8. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Natürlich können dich deine Eltern nicht zwingen, das Abi zu machen. 10 Jahre Schule, 16 J. = keine Schulpflicht mehr.

    Trotzdem bist du immer noch von ihnen abhängig und erwartest dir Unterstützung.

    Als Mama von 2 Söhnen (einer mit, einer ohne Abi) würde ich dir auch raten, das Abitur zu machen. Denn in der Pflege wird sich in den nächsten Jahren viel in Richtung Professionalisierung tun.
    Es gibt die Möglichkeit des "Dualen Studiums" und künftig wird bei der Vergabe von Leitungspositionen der Bachelor oder in höheren Ebenen der Master zählen.

    Mit Abi in der Tasche spart man sich einiges an Zeit auf dem Weg dorthin.

    Mein Sohn, der kein Abi, aber inzwischen eine abgeschlossene Ausbildung hat, plant jetzt, mit fast 22 J. sein Abitur doch noch zu machen, weil er dadurch bessere Karrieremöglichkeiten in seinem Beruf (keine Pflege) hat.

    LG opjutti
     
  9. Drawback

    Drawback Newbie

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    Hier sprechen sich ja ziemlich alle für das Abitur aus. Ich seh das anders. Ich habe ''nur'' meine Mittlere Reife (Abschlussschnitt 1.7) und wurde genommen ohne Hinterfragen. Wobei viele Bewerber hier auch (IPA!) ein Abitur hatten und abgelehnt wurden. Bei uns werden übrigends die Studiengänge P-Management und P-Pädagogik im dualen System angeboten.

    Wielange dauert das Abi jetzt inzwischen? Bis zur 13. Klasse? In den 3 Jahren wärst du fertig mit der Ausbildung und kannst z.B. via Abendschule etc. dein Abi nachholen, falls du eines willst/brauchst.

    Auf der Intensiv wirst du auch mit einem Realschulabschluss wenn du dich dahinter klemmst keine großen Schwierigkeiten haben.
     
  10. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Drawback: wenn man 16 ist, dann blickt man nicht so weit in die Zukunft. Hier eine IPA Absolventin mit Abitur(schade, dass ich den Jahrgang mit Studiummöglichkeit verpasst habe). Ich plädiere ebenfalls für allgemeine Hochschulreife und dann Duales Studium.

    Was wenn der Threadersteller seine Liebe im Ausland findet? Dann ist die Anerkennung mit einem Bachelorabschluss viel einfacher. Oder wenn der TE mit 31 einen Bandscheibenvorfall erleidet, oder einen schweren Knochenbruch. Oder wenn der TE mit 35 fest stellt, dass die Pflege doch nichts für ihn ist. Oder wenn der TE "plötzlich" merkt, dass Intensivpflege trotz Kollegen und Hilfsmittel mit Ende 50 doch nicht so einfach ist?
     
  11. matras

    matras Bereichsmoderator
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    IPA und duales Ausbildung sind seeeehr dünn gesäte Ausbildungsmöglichkeiten.........!

    ;)
     
  12. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Ups, ist es so rüber gekommen?

    Das meinte ich nicht so. Duales Studium wird breiter angeboten.

    Ich meinte der TE hat mit der allgemeinen Hochschulreife mehr Möglichkeiten. Auch außerhalb von Pflege, falls es der Fall sein sollt/muss.

    Nachtrag:

    Und jetzt gibt es noch Möglichkeit sich so richtig ins Zeug zu legen und die Noten so zu bekommen, dass nacher die Türe überall geöffnet sind.
     
  13. Drawback

    Drawback Newbie

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    Es spricht nichts gegen ein Abitur, auch nicht in der Pflege. Es gibt zig Möglichkeiten zur Weiter/Fortbildung und zum Studium, auch dual!
     
  14. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Wenn Du intellektuell keine Probleme hast, dann sei dankbar für diese Eltern. Ganz ehrlich.
     
  15. kranke Schwester91

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    Guten morgen,
    also vor ab möchte ich gerne sagen das es nicht stimmt wenn man Abitur oder Fachabi hat gleich eine bessere reife besitzt!jeder Mensch ist da unterschiedlich!
    Ich selber habe nur einen Hauptschulabschluss geschafft,danach meine einjährige Ausbildung zur GKA absolviert und bin jetzt seit Oktober2013 eine examinierte gesundheits und krankenPflegerin...
    Man kann auch etwas schaffen wenn man den nötigen ehrgeiz besitzt und kein Abitur oder Fachabi besitzt!
    Das heißt jetzt nicht das du einfach deine Chancen wegwerfen solltest dein Abi zu machen!
    Ich wollte nur lediglich sagen das man alles schaffen kann auch ohne Abi!und bisher habe ich es nicht bereut noch weiter die schulbank zu besuchen...
    Ps: nicht alle krankenpflegeschulen nehmen welche mit Abi oder Fachabi an,es gibt viele die lieber einen nur mit realabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer einjährigen Ausbildung in der pflege nehmen!habe 6 Bewerbungen geschrieben und bei 5 hatte ich ein VorstellungsGespräch und 4 zusagen bekommen.
    Lieben Gruß kranke Schwester91
     
  16. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Woher hast du diese Weisheit??

    Aber du hast recht, man kann auch ohne Schule was werden. Gibt sicher auch Menschen, die keine Schule besucht haben und trotzdem sehr reif sind.
     
  17. pinkmelon

    pinkmelon Newbie

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    Ich kann dir nur empfehlen, dein Abitur zu machen. Für deine spätere Zukunft, egal ob du dauerhaft in der Pflege bleiben möchtest oder nicht, ist es von Vorteil. Du hast viel mehr Möglichkeiten. Auch die Chance für die Ausbildung genommen zu werden erhöht es natürlich.

    Ich habe im vergangenen Oktober die Ausbildung begonnen und bei mir im Kurs sind 28 Leute - 23 mit Abitur, 3 Fachabi und 2 mit einem Realabschluss.
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
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    Mit durchschnittlich 2.5 in der Realschule kann der Wechsel ans Gymnasium schon ein Problem werden. Wer sich nicht im Gymnasium sieht, wer schon von vornherein zweifelt, dem dürfte das Abitur auch nicht unbedingt leicht fallen. Und was nutzt ein schlechtes Abitur am Ende einer eventuellen Quälerei.

    Es gibt viele Wege, die nach Rom führen. Sie sind alle steinig- egal welchen man wählt. Man muss nur bereit sein, erst mal einen Weg einzuschlagen. Und wenn er nicht zum Ziel führt, dann kann man immer noch umkehren.

    Ich würde mein Kind entscheiden lassen und keinen Druck machen. Auch das gehört zum Erwachsen werden- das loslassen der Kinder.

    Elisabeth
     
  19. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Ich habe auch kein Abi in der Schule gemacht... ich war einfach zu faul, hatte andere Intressen und wollte nie was anderes als Pflege und reiten machen. Meine Eltern haben mich gewähren lassen. Habe mit 16 gleich einen Ausbildungsplatz gefunden und als beste in meinem Kurs abgeschlossen. Abi hat nix mit Reife zutun, aber die Zeiten ändern sich... so traurig es ist heute hast du bessere Chancen auch wenn du nur ein Mittelmäßiges Abi machst. Abi nachholen ist immer sehr kostenintensiv und viel schwieriger als in der Schule.
    10 Jahre eher hätte ich auch anders geraten aber heute, strebt den Höchstmöglichsten Abschluss an... ich sehe es in meinem Bekanntenkreis.
    Gerade in der Pflege wo sich soviel ändert zur Zeit...und wenn man noch so jung ist.
    Heute wünsche ich mir das mich früher jemand daran erinnert hätte.
     
  20. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Dazu hätte ich früher ein Buch empfohlen:
    Geht es Ihnen gut oder haben Sie Kinder am Gymnasium? Insider-Tips vom Schulprofi.: Amazon.de: Katharina Block: Bücher

    Erwachsen werden können die Kinder, wenn sie reif genug sind, die richtige Entscheidung zu treffen ;)
    Die meisten Pubertierenden haben irgendwann die Null-Bock-auf-Schule-Phase. Zu leicht sollte man da den Ausstieg nicht machen. Weil manche Dinge sind zu wichtig, um zu leichtfertig das Lernen-aus-Fehlern zu praktizieren.... auch da nicht immer vermeidbar, aber gar so locker sehe ich das nicht.

    Ich kenne "jemanden", der sich auch einige Jahre in den Hintern gebissen hat, daß er nicht auf seine Eltern gehört hat und dann teuer ! und müßig ! das alles nachholen mußte. Mag der persönlichen Reife eher zuträglich gewesen sein, hätte aber einfacher auch nicht geschadet.
     
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