Einfach mal lustig...

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Lillebrit, 29.04.2011.

  1. Lillebrit

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    Am Anfang

    ... bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und
    gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und
    gesund leben konnten. Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete "Gerne" und die Frau fügte
    hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen
    sie jeder 5 Kilo zu ihrem Gewicht.


    Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der
    Mann so liebte.
    Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem
    Zuckerrohr und kombinierte sie.
    Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.
    Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat."
    Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage.
    Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um
    mindestens ein Loch.


    Gott aber verkündete: Ich habe Euch frisches Gemüse
    gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen."
    Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter
    und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller
    benötigte.
    Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.


    Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
    Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch
    sich nicht mit dem Umschalten belasten müsste. Und Männer und Frauen
    weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in
    Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.


    Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und
    wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde
    Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet
    und mit Unmengen Salz bestreute.
    Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.


    Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien
    verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden.

    Und der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent.
    Dann fragte Luzifer: "Pommes dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar - ´ne extra große Portion mit Majo!" Und der Teufel sagte "Es ist gut."

    Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.


    Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.


    Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.
     
  2. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Aus dem Tagebuch einer Ich-AG

    16. Juni -Habe endlich die Firma gegründet. Auf die Ausschreibung für die Stelle kam nur eine Bewerbung. Meine. Das Bewerbungsgespräch verlief positiv. Ich entspreche genau meinen Vorstellungen. Trotzdem, Vorsicht: habe vier Wochen Probezeit mit mir vereinbart.

    02. Juli -Erste Zwischenbilanz nach 14 Tagen: es läuft. Zwar noch nicht so besonders, aber doch irgendwie. Aber es wird schon - da bin ich mir einig.

    26. Juli -Das Geschäft brummt! Habe eigentlich eine Woche Urlaub beantragt. Kann ich aber nicht genehmigen. Muß ich mir nur noch sensibel beibringen - aber die Kunden gehen vor!

    13. August -Muß dringend mit mir übers Geld reden. Kann ja nicht sein, daß ich einerseits Gewinne mache (Einzelheiten erfährt man ja als Angestellter nicht...), während andererseits mein Gehalt stagniert. Was wäre ich denn ohne mich?

    17. August -Habe mich heute früh über mich aufgeregt. Mehr Gehalt - das kann ja wohl nicht wahr sein. Erstmal muß ich doch Kapital ansammeln, damit ich investieren kann. Aber das werde ich mir schon noch beibringen: Wahrscheinlich muß ich die Zügel ein bißchen anziehen, sonst komme ich noch auf die Idee, einen Betriebsrat zu bilden.

    21. August -Heute früh zwei Stunden Warnstreik. Wenn ich es nicht kapiere, dann ziehe ich eben einen knallharten Arbeitskampf durch. Keinen Urlaub, keine Gehaltserhöhung - nicht mit mir!

    22. August -Warnstreik! Na warte. Das gibt eine wunderschöne Aussperrung!

    23. August -Ha! Jetzt habe ich's mir gezeigt! Mit Aussperrung hatte ich nicht gerechnet. Aber die Firma kann sich keine Pause leisten. Deshalb brauche ich einen Streikbrecher. Am besten mich, denn ich kenne mich ja aus - da werde ich aber Augen machen!

    26. August -Habe mit eigenen Ohren gehört, wie ich mich "Dummes Schwein" genannt habe. Habe es mir sofort gemeldet, denn den Chef zu beleidigen stört eindeutig den Betriebsfrieden.

    27. August -Die Beleidigung hat Folgen - habe mir eine Abmahnung erteilt. Noch einmal und ich bin entlassen.

    17. September -Seit dem Streikbrechereinsatz und der Abmahnung ist Ruhe in der Firma - kein Gemecker mehr, keine Gehaltsforderungen.

    21. Oktober -Ich gehe an die Börse. Wenn schon Ich-AG, dann richtig. Spiele mit dem Gedanken, alle Aktien selbst zu kaufen, damit mir keiner reinquatschen kann.





    03. November -Der Börsengang war ein voller Erfolg. Die Aktien gingen weg wie warme Semmeln. Bin allen anderen möglichen Käufern zuvorgekommen. Tja, clever muß man sein. Jetzt bin ich nicht nur Inhaber und Geschäftsführer, sondern auch Vorstandsvorsitzender. Und Vorsitzender des Aufsichtsrates.

    14. Dezember -Irgendwie klemmt das Geschäft im Moment. Liegt es am Wetter?

    16. Dezember -Jetzt weiß ich, woran es liegt: die Lohnnebenkosten sind zu hoch! Ja, wenn ich ein Türke wäre oder ein Pole, da wär's vielleicht billiger. Aber so - ich hab zu hohe Ansprüche.

    03. Januar -Mußte mir eine Gewinnwarnung geben. Jetzt regt sich der Aktionär auf. Und der Aktienkurs fällt. Da werde ich wohl am Personal sparen müssen.

    04. Januar -Kurzarbeit! Das fehlte noch. Andererseits - ich könnte mich nach einem Nebenjob umsehen. Vielleicht mache ich auch Schwarzarbeit bei mir.

    07. Januar -Habe mich heute entlassen. Der Aktionär jubelt - der Kurs ist kurzzeitig nach oben geschnellt. Shareholder value ist eine tolle Sache!

    12. Januar -Habe viel Zeit. Werde noch eine Firma gründen, gehe damit auch an die Börse, kaufe mir gegenseitig die Anteile weg. Das erzeugt Nachfrage und jagt den Kurs hoch- Obwohl - vielleicht sind das verbotene Insidergeschäfte? Egal, Hauptsache, es bringt Gewinn. Außerdem - wenn ich dicht halte, kommt es nie raus..
    _________________



     
  3. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    BWL kann so einleuchtend sein...


    ... wenn mans richtig erklärt bekommt!

    Wichtige Begriffe anschaulich erklärt - oder: Grundlagen
    Betriebswirtschaftslehre

    Christdemokrat
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine
    und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

    Sozialist
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt
    Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen,
    eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung
    zu helfen.

    Sozialdemokrat
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
    schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die
    Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu
    verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie
    gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

    Freidemokrat
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

    Kommunist
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
    beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen
    stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

    Kapitalismus


    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
    eine Herde zu züchten.

    EU-Bürokratie

    Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt
    die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der
    Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

    Amerikanisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie
    gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das
    Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie
    geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre
    Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

    Französisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen.
    Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

    Japanisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
    auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und das
    zwanzigfache der Milch geben. Die Überproduktion verkaufen Sie nach
    Europa zu Dumpingpreisen, was einen Vernichtungswettbewerb auslöst
    und große Milchproduzenten gehen in Konkurs.

    Deutsches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
    "redesigned", so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen,
    Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider
    fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

    Italienisches Unternehmen
    Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während
    Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause
    und lassen den Verlust aus EU-Mitteln bezahlen. Das Leben ist schön.



    Schweizer Unternehmen
    Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige
    gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch
    geben, erzählen Sie es niemandem.

    Britisches Unternehmen
    Sie haben drei Kühe. Eine steht in der Küche, die beiden anderen auf
    der Weide. Alle drei verhalten sich äußerst merkwürdig. Im übrigen
    sind Sie fest davon überzeugt, dass BSE keine Krankheit, sondern Made
    in Germany ist.

    Russisches Unternehmen

    Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr
    Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch
    erfreut zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind
    es zwölf Kühe. Enttäuscht lassen Sie das Zählen sein und öffnen die
    nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen die Kühe
    - wie viele es auch immer sein mögen - ab.
     
  4. Flop

    Flop Stammgast

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    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
    Dunkel war's, der Mond schien helle,
    Schneebedeckt die grüne Flur,
    Als ein Wagen blitzesschnelle
    Langsam um die Ecke fuhr.
    Drinnen saßen stehend Leute
    Schweigend ins Gespräch vertieft,
    Als ein totgeschossner Hase
    Auf der Sandbank Schlittschuh lief.

    Und der Wagen fuhr im Trabe
    Rückwärts einen Berg hinauf.
    Droben zog ein alter Rabe
    Grade eine Turmuhr auf.

    Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
    Und mit fürchterlichem Krach
    Spielen in des Grases Zweigen
    Zwei Kamele lautlos Schach.

    Und auf einer roten Bank,
    Die blau angestrichen war
    Saß ein blondgelockter Jüngling
    Mit kohlrabenschwarzem Haar.

    Neben ihm 'ne alte Schachtel,
    Zählte kaum erst sechzehn Jahr,
    Und sie aß ein Butterbrot,
    Das mit Schmalz bestrichen war.

    Oben auf dem Apfelbaume,
    Der sehr süße Birnen trug,
    Hing des Frühlings letzte Pflaume
    Und an Nüssen noch genug.

    Von der regennassen Straße
    Wirbelte der Staub empor.
    Und ein Junge bei der Hitze
    Mächtig an den Ohren fror.

    Beide Hände in den Taschen
    Hielt er sich die Augen zu.
    Denn er konnte nicht ertragen,
    Wie nach Veilchen roch die Kuh.

    Und zwei Fische liefen munter
    Durch das blaue Kornfeld hin.
    Endlich ging die Sonne unter
    Und der graue Tag erschien.

    Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
    Abends in der Morgenröte,
    Als er auf dem Nachttopf saß
    Und seine Morgenzeitung las.
    :knockin::mrgreen:
     
  5. joe64

    joe64 Senior-Mitglied

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    Krankenschwester, Studentin PM HFH
    Hallo zusammen,
    ich habe auch etwas:
    Anrufbeantworter einer psychiatrischen Klinik:

    Hallo und herzlich willkommen bei unserer
    Hotline für Menschen mit psychischen Problemen.

    Wenn Sie unter einer Zwangsneurose leiden,
    dann drücken Sie bitte immer wieder die 1.

    Wenn Sie co-abhängig sind, dann bitten Sie
    jemanden, für Sie die 2 zu drücken.

    Multiple Persönlichkeiten drücken bitte die
    3, 4, 5 und 6.

    Wenn Sie paranoid sind, wissen wir genau,
    was Sie wollen. Bleiben Sie in der Leitung, damit
    wir Ihren Anruf zurück verfolgen können!

    Wenn Sie zu Wahnvorstellungen neigen,
    drücken Sie die 7 und wir stellen eine Verbindung zu Ihrem
    Raumschiff her.

    Wenn Sie schizophren sind, hören Sie ganz
    genau hin.
    Eine dünne helle Stimme wird Ihnen
    zuflüstern, welche Nummer Sie drücken müssen.

    Wenn Sie Legastheniker sind, wählen Sie
    folgende Zahlenkombination: 9696969696969696

    Wenn Sie nervöse Störungen haben, fummeln
    Sie so lange
    an der Tastatur herum, bis sich ein
    Spezialist meldet.

    Wenn Sie unter Gedächtnisschwund leiden,
    geben Sie uns bitte Ihren Namen, Ihre Adresse, die
    Telefonnummer, Ihr Geburtsdatum und Ihre
    Sozialversicherungsnummer - und
    natürlich den Mädchennamen Ihrer Mutter.

    Wenn Sie an einem posttraumatischen
    Stress-Syndrom leiden, drücken Sie l-a-n-g-s-a-m und
    v-o-r-s-i-c-h-t-i-g dreimal die 0.

    Wenn Sie manisch-depressiv sind,
    hinterlassen Sie uns
    nach dem Signalton,
    vor dem Signalton oder
    nach dem Signalton eine Nachricht. Bitte warten Sie auf den Signalton.

    Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis
    haben, drücken Sie die 9.
    Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis
    haben, drücken Sie die 9.
    Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis
    haben, drücken Sie die 9.

    Wenn Sie unter einem
    Minderwertigkeitskomplex
    leiden, dann legen Sie bitte auf. Die Leute hier
    sind sowieso viel zu beschäftigt, um ausgerechnet mit
    Ihnen zu reden.

    Wenn Sie in den Wechseljahren sind, legen
    Sie auf, machen Sie einen Ventilator an, legen Sie
    sich hin und weinen Sie.
    Sie werden nicht immer verrückt bleiben.

    Wenn Sie blond sind, drücken Sie um Himmels
    Willen auf keine Knöpfe - Sie bringen sonst bloß alles
    durcheinander ...

    Wir danken für Ihren Anruf! Einen schönen
    Tag noch ...


    LG
    joe
     
  6. Flop

    Flop Stammgast

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  9. Sr. S.

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    Den link habe ich zu meinen Favoriten gepackt.
     
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