Ein leichter Anflug von Verunsicherung

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von Thomas Garibaldi, 05.08.2002.

  1. Thomas Garibaldi

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    Hi!

    Also vorab - damit Ihr diesen Eintrag besser verstehen könnt - muss ich Euch sagen, dass ich ein Mensch bin, der sich in jeder Lebenslage leicht verunsichern lässt

    Obwohl ich im letzten halben Jahr (erfolgreich :lol: ) darauf hingearbeitet habe, am 01.10. eine Krankenpflegeausbildung beginnen zu können, kommt dann doch immer wieder ein leichtes Kribbeln im Magen hoch - insbesondere dann, wenn mir wieder jemand mit dem Spruch kommt:

    "Du hast eine abgeschlossene Ausbildung, einen festen Bürojob, super Arbeitszeiten und jedes Wochenende Frei - und jetzt willst Du Krankenpfleger werden???" Diese Art des Unverständnisses bekomme ich besonders von anderen 'Bürolern', z.B. Speditionskaufleuten, Bürokaufleuten, Bankkaufleuten... ab :?

    Ich glaube ich könnte mal wieder wen brauchen der mich anschubst und mir aufzeigt, dass Krankenpflege nicht nur mit Stress und Plackerei verbunden ist :-)
     
  2. Rabenzahn

    Rabenzahn Poweruser

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    Hallo Thomas,

    also hier kommt ein Schubs :lol:

    Ich habe nach dem Abi auch eine Ausbildung als Speditionskaufmann gemacht und danach noch 3 Jahre als solcher gearbeitet. Aber der Traumjob war es nicht.

    Dann kam mein Entschluss Krankenpfleger zu werden und ich muss sagen, trotz vieler dummer Sprüche bereue ich es nicht und würde es immer wieder tun.

    Meine Ausbildung habe ich in einem katholischen Ordenshaus absolviert und das als evangelischer, verheirateter Mann. Da kannst Du Dir vorstellen das das ein Zuckerschlecken war.

    Aber eines haben uns die Ordensschwestern beigebracht.

    Krankenpflege ist kein Beruf, sondern Berufung !!

    Wenn Du Dich dazu berufen fühlst, höre auf dein Gefühl und nicht auf die Spötter. Denn wenn denen mal etwas passiert erwarten sie auch das dann ein Mensch da ist und ihnen hilft. Auch in der Nacht und am Wochenende. Und irgendwann bist Du der, der diese Hilfe geben kann und das ist schon ein gutes Gefühl.

    Natürlich muss man viel lernen, viel ertragen und sehen. Aber insgesamt bekommt man eine andere Einstellung zum Leben und man reift an seinen Aufgaben. Lass Dich überraschen und Du wirst sehen, was Du zu leisten vermagst.

    Viel Vergnügen.

    PS. Es ist sehr wichtig gleich von Anfang an zu lernen. Der Stoff ist vierl und kompliziert und wenn Du erst einmal Defizite aufbaust, wird es immer schwerer wieder auf das laufende Pensum zu kommen. Jeden Tag ein wenig und Du schaffst es.
     
  3. Tisi

    Tisi Senior-Mitglied

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    Hallo!

    He, lass dich doch von anderen nicht so verunsichern, du hast diesen Weg gewählt und wirst sicher deine Gründe dafür gehabt haben.
    Frag dich doch einfach mal wieder warum du die Ausbildung machen willst.
    Sicher, unser Beruf ist mit viel Stres usw. verbunden, aber das was du dafür zurückbekommst bekommst du im Büro von deinem Computer nicht!
    Da reicht schon ein Danke oder ein Lächeln von den Pat.!
    Immer wenn ich vom Dienst nach Hause gehe habe ich das Gefühl etwas sinnvolles getan zu haben.
    Ach, wegen den freien Wochenenden, du gewöhnst dich schnell daran und wenn die anderen z.B. Dienstags im Büro schwitzen müssen hast du dafür halt mal ganz gediegen auch unter der Woche frei :lol: ! Irgendwie gleicht sich das aus!
    So, und wenns dir halt doch kein Spaß macht, brichst du die Ausb. halt ab!

    Wünsch dir alles Gute und viel Spaß bei deiner neuen Aufgabe!

    Tisi
     
  4. Mäuschen

    Mäuschen Senior-Mitglied

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    Hallo Du,

    ich kann Dich gut verstehen, auch ich fange im Oktober mit der Ausbildung an. Ich bin jetzt 30 und ich hab mir auch schon einige dumme Sprüche anhören müssen. Aber es gab auch Aufmunterungen, Bewunderung dafür das ich sowas nochmal anpacke und wirklich gute Ratschläge. und die überwiegen und auch nur das lasse ich an mich ran. Alle anderen blöden Schwätzer laß ich reden....schließlich ist es mein Leben und ich muß wissen was ich damit machen will.

    Also, sag auch Du Dir daß es Dein Leben ist. Es ist Deine Entscheidung und Du mußt es für richtig oder falsch befinden. BASTA!! :twisted:

    Wo fängst Du Deine Ausbildung denn an? Ich mache meine im Klinikum am Steinenberg in Reutlingen. Ist ein riesen Krankenhaus angeschlosen an die Uni Tübingen.

    RAbenzahns Rat gleich von Anfang an zu lernen und auf dem Laufenden zu bleiben würde ich beherzigen. Genau das hab ich mir auch vorgenommen und ich werde es durchziehen.

    Du schaffst das schon..... :D

    Grüße
    Mäuschen
     
  5. carmen

    carmen Poweruser

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    Hallo an @all,

    zuerst ganz allein für Thomas :D
    Du machst sicher keinen Fehler, wenn Du Vieles, in allen Deinen Lebenslagen hinterfragst, so kannst Du dir vielleicht besser eine Meinung bilden :!: :D
    Aber
    Wenn Du dich schon entschieden hast KRPFL zu werden, die Ausbildung mit beiden Händen, Herz und Verstand anzupacken, SO TU ES :!: :!:
    Und laß Dich nicht von anderen Meinungen, die Dich ins totale Grübeln versetzen und Dich von Deiner Entscheidung negativ abbringen wollen, verunsichern :!: :!:
    Mach doch ein Praktikum auf einer Stat., muß ja nicht länger als 1 oder 2 Wochen sein :!: :D
    Das würde Dir vielleicht bei Deiner Entscheidungsfreiheit helfen können.

    Keinesfalls ist Krankenpflege n u r Streß und Plackerei :!: :!: :!:
    Man hat im Dienst soooooooo viiiiiiiiele tolle und schöne Momente, dass einem das Herz aufgeht :P :D
    Wenn z.B. ein Pat. seine Krankheit überwunden hat und mit einer guten Lebensqualität nach Hause zurück kann :D :!:
    Wenn man sowas als Pflegepersonal erleben kann (spreche da nur von meinen Gefühlen), ist alle schwere und Nervenaufreibende Arbeit am und mit dem Pat. vergessen, es ist nur noch Freude da :D :!: :mrgreen: :rofl:

    Carmen


    nun speziell zu Rabenzahn :mryellow:

    Krankenpflege ist sehr wohl ein Beruf :!: :!:
    Hast Du damals in Berufskunde nicht aufgepaßt :?: 8O :rofl:
    Definition:

    Ein Beruf ist die Tätigkeit, welchen man über den unterschiedlichen Zeitraum einer Ausbildung mit abschließender Prüfung erlernt hat.

    Einer Berufung kann JEDER Mensch folgen, wenn er sich z.B. von seinem Glauben oder seiner Überzeugung b e r u f e n fühlt, einer Tätigkeit nachzugehen.
    Diese Tätigkeit benötigt keinerlei Vorkenntnisse, Ausbildung oder Prüfung.
    Man fühlt sich dann n u r von "Gott" oder sich selber oder aus Lust an der Tätigkeit dazu b e r u f e n.


    Tschüßi

    Carmen
     
  6. Rabenzahn

    Rabenzahn Poweruser

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    :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: GGGGRRRRRRR :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:
     
  7. carmen

    carmen Poweruser

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    ... ach, armer, armer Rabenzahn :D :P :lol:

    wem schenkst Du denn die vielen, schönen Teufelchen, etwa mir :?: :D :lol: :mrgreen: :rofl:

    Schlaf schön

    Carmen
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hallo @all

    Warum bietet der Satz: Beruf als Berufung Gefahren? Ich denke, es ist unter dieser Prämisse schwierig das Verhältnis von Nähe und Distanz ausgewogen zu halten. Zu schnell kippt die Angelegenheit in Richtung Nähe.

    Ich bin Krankenschwester. Ich will einen Menschen begleiten in einer schwierigen Lebensphase. Ich selbst bin eine Persönlichkeit mit Erfahrungen, Fähigkeiten und eigenen Grenzen. Ich begegne einem Menschen mit Erfahrungen, Fähigkeiten und Grenzen. Wir haben ev. sogar ein gemeinsames Ziel. Das Ziel wird vom Pat. bestimmt. Optimal erlebe ich in der Pflege mit dem Pat. etwas gemeinsam. Ich lerne etwas über mich. Ich kann meine Erfahrungen erweitern, Lebenserfahrung dazu gewinnen.

    Was bin ich nicht: eine Familienangehörige, auch wenn ich Tätigkeiten übernehme die noch vor 100 Jahren von Familienangehörigen übernommen wurde. Ich bin keine Hilfskraft für den Arzt, keine Putze, kein Kellner, kein Materialtransporter etc..

    Bis jetzt hat es gut geklappt. Empathie kann man auch haben, wenn man die Angelegenheit aus der Distanz betrachtet. Es ist für den Betroffenen sogar besser, weil das Handeln nicht nur von Emotionen geleitet wird.

    Elisabeth
     
  9. carmen

    carmen Poweruser

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    Hallo Elisabeth,

    kann in keinem der o.g. Beiträge zur Basisfrage lesen, dass da eine Äußerung steht, wie Du schreibst, dass d e r S a t z , Beruf als Berufung Gefahren bietet :!: :?: Wo steht dieser Satz, bin ich blind :?: 8O
    Und welche Prämisse und welche Empathie meinst Du in welchem Zusammenhang auf meine , aus dem damaligen Lehrfach "Berufskunde" geschriebene Definition, was Beruf und Berufung bedeutet :?: :?:
    Ich steige da nicht durch, wie Du was in welchem Zusammenhang und Bezug Du geschrieben hast :cry:
    Bitte hilf mir ein bischen auf die Sprünge, ja :?: :D

    Danke

    Carmen
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hallo Carmen

    Ich habe nichts weiter als meine Gedanken zum Thema Beruf als Berufung zu Papier gebracht.

    Elisabeth
     
  11. Nicci

    Nicci Stammgast

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    Hallo zusammen!
    Also ich bin die Nicole,bin 16 Jahre alt und komme aus Viersen.
    Ich bin seit dem 1.8.02 Jahrespraktikantin in einem Krankenhaus und mir gefällt es echt super.
    Klar muss man sich an viele Dinge gewöhnen z.B an die Arbeitszeiten usw. aber man kann sich dran gewöhnen.
    Und ich finde jeder Beruf hat Vor und Nachteile von daher sehe ich kein Problem darin diesen Beruf zu erlernen.
    Also hört nicht auf andere und macht euer Ding :D
    Alles Gute
     
  12. Svenja

    Svenja Junior-Mitglied

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    Schliess mich meinen Voredner an:

    HÖR AUF DEINEN BAUCH :!: :!: :!:

    Klar wir sind mies bezahlt und in der Gesellschaft ist der Berufsstand nicht besonders angesehen, haben miese Arbeitszeiten und dürfen ab und zu Blitzableiter spielen... :wink:


    aber wenn die Arbeit mit Menschen dein Ding ist....dann mach es einfach.

    Man lebt nur einmal :!:
    Höre niemals auf andere, denn du musst in deinem Leben glücklich werden.
    Bei mir im Kurs sind auch superviele die eine berufliche 180 Grad Drehung hinter sich haben.

    :D
    Gruss Svenja
     
  13. hopeandwar

    hopeandwar Junior-Mitglied

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    Ich habe genau das gleiche problem nur das ich eine Lehre als Kauffrau für verkehrsservice gemacht hab. Meine Kollegen meinen auch alle, dass ich verrückt sei, da ich bereits eine abgeschlossene Ausbildung habe und einen festen Beruf habe... Allerdings muss ich sagen das ich es mit 19 durchaus wagen kann, da ich ja noch relativ jung bin. :besserwisser:
    Ich hatte er vor kurzer Zeit ein vorstellunggespräch und gestern kam die Absage. Ich bin echt enttäuscht Jetzt bleibt mir nur noch die Hoffnung auf das Fürther Klinikum... Tja von vier Kliniken haben mir drei abgesagt.... :|
    Das bevorstehende Vorstellungsgespräch ist dann am 30.11.... Hoffentlich geht das gut sonst ist mein Traum verloren. :|
     
  14. engel0726

    engel0726 Junior-Mitglied

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    Gesundheits- und Krankenpflegerin
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    Ich kann dich nur bei deinem willen unterstützen, wenn es dein fester wille ist krankenpflegerin zu werden dann mach es und lass dich von keinem abhalten und auf dem arbeitsmarkt ist es immer gut ne zweites standbein zu haben, du hast vielmehr chancen nen job zu bekommen.

    Ich hab vor 8 jahren, mit 16 ne ausbildung zur Zahnarzthelferin begommen und auch nach 3 jahren abgeschlossen, dann hab ich fast komplett 5 jahre in dem Beruf gearbeitet und seit 1,5 monaten sitz ich auchnochmal auf der schulbank um ne neue ausbildung zu machen und ich bereue diese entscheidung keine einzige sekunde!!!!!

    Es ist stressig und schwer aber es macht einfach nur spass
     
  15. mimi6

    mimi6 Newbie

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    Hi,
    bin neu hier...
    @hoffnung19: woher kommst du??? weil ich bin aus nbg und warte noch auf vorstellungstermine oder dergleichen!!! hattest du schon welche?
    mimi
     
  16. narde2003

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    München
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    Funktion:
    Leitung HOKO
    Hallo,
    wenn du den Beruf erlernen willst, dann tu es.
    Ich habe vor meiner Ausbildung zur Krankenschwester auch was anderes gelernt und habe dann die Ausbildung gemacht.
    Der Job macht mir nach 15 Jahren noch immer Spass.
    Mit 19 bist du ganz sicher noch nicht zu alt dafür, es ist sowieso die Frage wann man dafür zu alt ist, in meinen Augen nie.

    Viel Glück
    Narde
     
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