EEG nach Fieberkrampf?

Dieses Thema im Forum "Fachliches zur Kinderkrankenpflege" wurde erstellt von narde2003, 22.04.2007.

  1. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Liebe Kolleginnen und Kollegen der Kinderfraktion,

    meine Freundin erzählte mir gestern, dass ihre Töchter 18 Monate und 4 Jahre im Abstand von 2 Stunden jeweils einen Fieberkrampf hatten.
    Die Grosse praktischerweise im Wartebereich der Kinderklinik in der sie mit der Kleinen waren.
    Soweit so gut, es war bei beiden Kindern der erste Fieberkrampf.
    Nun kenne ich es so, dass nach einem Fieberkrampf ein EEG geschrieben wird und bei Bedarf weiter abgeklärt wird.
    Das Vorgehen dieser Kinderklinik war allerdings folgendes:
    Aufnahme der Kinder und sonst nichts.
    Eine Blutentnahme wurde durchgeführt, und der Mutter erklärt, wird was virales sein, wenn ihre Kinder 24 Stunden Fieberfrei sind, können sie nachhause gehen.
    Nach einer Woche waren beide Mädels noch nicht fieberfrei, sie wurden dann aber doch entlassen mit dem Zitat des Arztes: "Jetzt wird auch so nichts mehr passieren, sie können nachhause".

    Ein EEG würde man erst nach dem 2. Fieberkrampf schreiben.

    Zum Verständnis, es geht mir nicht darum der Kinderklinik an den Karren zu fahren, ich möchte nur wissen, ob es nicht mehr so ist, dass ein Fieberkrampf abgeklärt wird.

    Sonnigste Grüsse
    Narde
     
    #1 narde2003, 22.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 22.04.2007
  2. DaWi

    DaWi Newbie

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    Hallo narde,

    also ich kenne das auch so, dass bei Kindern mit Fieberkrampf nach Entfieberung ein EEG geschrieben wird...
    Allerdings ist mir in der letzten Zeit auch aufgefallen, dass es nicht mehr "allgemein" so gehandhabt wird - leider konnte ich das ganze noch nicht genau hinterfragen...

    Vielleicht haben ja andere auch noch diese Erfahrung gemacht?

    Liebe Grüße und schönes Wochenende noch,
    DaWi :-)
     
  3. nadl.b

    nadl.b Stammgast

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    Hallo Narde!

    Es ist nicht mehr unbedingt üblich bei einem ersten Fieberkrampf ein EEG zu machen! Zudem könnte man es auch erst schreiben wenn die Kinder fieberfrei sind!

    Ausnahme sind:
    - Der Fieberkrampf tritt vor dem 6.Lebensmonat oder nach dem 5. Lebensjahr auf!
    - Der Fieberkrampf dauert länger als 5 Minuten und ist schwer therapierbar!
    - Mehr als 3 Krampfereignisse in 24h!

    Das sollten die wichtigsten Ausnahmefälle sein, in denen man auf jedenfall ein EEG und eine weitere Abklärung in Erwägung ziehen sollte!

    Liebe Grüße
     
  4. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo,

    ich höre es auch immer wieder, dass kein EEG mehr gemacht wird, finde ich allerdings auch sehr befremdlich.

    Ich empfehle den betroffenen Familien dann immer, ihr Kind noch bei einer niedergelassenen Kinderneurologin vorzustellen, um dort dann endgültig die Gewissheit zu haben, ob die Hirnströme wieder normalisiert sind, und die Diagnose Fieberkrampf die richtige war, oder ob es zufällig doch der Beginn einer kindlichen Epilepsie war.

    Die Eltern wollen doch einfach die Sicherung der Diagnose, um ihre Sorgen zerstreut zu bekommen

    Liebe Grüße,
    Meggy
     
  5. quotenkerl

    quotenkerl Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,
    also bei uns ist es Standard, bei allen Kindern nach Fieberkrampf ein EEG abzuleiten - also auch oder grad eben beim ersten Krampf. Wie bitte soll sonst der "harmlose" FK vom evtl. bestehenden Epilepsieleiden unterschieden werden (bzw. Selbiges ausgeschlossen)?
    Wir führen zusätzlich bei Kindern unter 1 Jahr nach FK eine Lumbalpunktion durch, um evtl. vorliegende entzündliche Prozesse zu erkennen (im Rahmen der Aufnahmediagnostik).
    Kein EEG durchzuführen, halte ich persönlich für "mutig" - würde selbst immer darauf bestehen.
    Gruß,
    quotenkerl
     
  6. medizin-ersti

    medizin-ersti Stammgast

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    Man kann mit einem EEG einen Fieberkrampf nicht von einer Epilepsie unterscheiden.
    Manche Kinder haben nach einem Fieberkrampf epilepsietypische Zeichen im EEG (Spike-Wave-Komplexe), und manche nicht. Über die spätere Entwicklung einer Epilepsie oder eine momentan bereits bestehende Epilepsie hat dieses EEG nach einem Fieberkrampf keine Aussagekraft.
    Allerdings könnten die Eltern es mißinterpretieren, wenn man ihnen erzählt "das EEG ihres Kindes ist pathologisch". Das würde die Eltern völlig ohne Grund beunruhigen, ob ihr Kind später eine Epilepsie entwickeln könnte.
    Deshalb ist ein EEG nach einem Fieberkrampf nicht angebracht.
    Wichtiger sind vielmehr die klinischen Symptome im weiteren Verlauf und die neurologische Untersuchung/Anamnese durch den Arzt.
     
  7. quotenkerl

    quotenkerl Junior-Mitglied

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    ...und um wieviel mehr werden die Eltern sich freuen, wenn man ihrem Kind ein physiologisches EEG bescheinigt? Ist ja doch zum Glück häufiger oder siehst du das anders!?:gruebel: Nichts für ungut: scheinbar ist die Handhabe da doch sehr unterschiedlich...in unserem Haus läuft es halt so...

    euch Allen ein angenehmes WE
     
  8. medizin-ersti

    medizin-ersti Stammgast

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    Da hast du was nicht verstanden. Nach einem Fieberkrampf ist das EEG nicht häufiger normal. Genau deshalb wird dieser Aspekt die Eltern nicht zu beunruhigen mit in die Entscheidung einbezogen.
    Aber um die Eltern geht es hier erstmal nicht. Fakt ist, das man mit einem EEG nach einem Fieberkrampf keine Prognose stellen kann ob eine Epilepsie vorliegt, oder sich später entwickeln wird.

    Man kann den Eltern nicht häufiger ein normales EEG bescheinigen, weil es nicht häufiger normal ist.
     
  9. quotenkerl

    quotenkerl Junior-Mitglied

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    Ich gebs auf :weissnix:
    Also bei uns im Haus wirds so gehandhabt -> so schlecht scheinen wir damit nicht zu fahren. Das wir da fachlich wohl falsch liegen, habe ich mir jetzt hinlänglich erklären lassen...man lernt ja nie aus...Danke
     
  10. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Schlechte Einstellung für die Arbeit mit Kindern.

    Eines meiner Kind hat auch schon Krampfanfälle gehabt, und es war für mich ausgesprochen wichtig zu wissen, dass sich das EEG sehr schnell normalisiert hatte.
    Das erlebe ich auch in meiner Freiberuflichkeit, dass bei Eltern, deren Kinder Fieberkrämpfe oder andere unklare Ereignisse hatten in der Regel die Sicherheit einer vernüftigen Diagnostik benötigen.

    Meggy
     
  11. medizin-ersti

    medizin-ersti Stammgast

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    *seufz*:| Ich meinte damit eigentlich das Thema hier im Forum, und nicht die Arbeit in der Klinik.

    Warum soll das wichtig sein?
    Nach einem Krampfanfall können Spike-Wave-Komplexe auftreten oder nicht,
    ...wobei man beachten muss:
    nach einem Fieberkrampf hat das EEG keine prognostische Aussage,
    ...was wiederum bedeutet,
    es ist Sinnols. Wenn man an die armen Eltern denkt sogar ziemlich fies.
    Keine Angst um die Eltern kümmere ich mich schon. Man sollte sich hier auf die neurologische Klinik verlassen (mit Klinik meine ich die klinische Untersuchung:-)), und nicht auf das EEG. Leider ist die Diagnostik in der Praxis nicht ganz so einfach, dass man sagen könnte "EEG dran, Epilepsie? ja/nein".
    Deshalb halte ich es für ungünstig, da es die Eltern eventuell nur grundlos beunruhigen könnte. Nicht nur ungünstig, sondern grob fahrlässig.

    richtig lesen schadet auch nicht:gruebel:

    In der Nachsorge schadet das EEG natürlich nicht. Es hat hier zwar wieder keine prognostische Aussage dass sich später eine Epilepsie entwickelt, aber es schadet nicht.
    Wenn sich das EEG deines Kindes normalisiert hat, kannst du dich beruhigen, da du denkst damit bist du auf der sicheren Seite (wie viele Eltern sicher auch), was du aber medizinisch gesehen nicht bist. Andere Eltern hätten eventuell weniger Glück. Bei ihnen könnte das EEG möglicherweise pathologisch sein, was die Eltern sicher beunruhigen würde obwohl über den späteren Verlauf keine Aussage gemacht werden kann

    EEG kann immer nur im Zusammenhang mit klinischen Symptomen bewertet werden. Es bringt nichts, nur aufs EEG zu schauen. Für mich ist das in der Diagnostik sowieso ein Grundsatz.

    Nachtrag: Du siehst mir geht es bei dieser ganzen sache NUR um die Eltern. Und da hab ich keine Lust eine Münze zu werfen, sondern lieber ein gutes Aufklärungsgespräch zu führen.
     
  12. bartcev

    bartcev Newbie

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    ist es eurer meinung nach unbedingt erforderlich ein eeg abzuleiten, wenn ein kind das letzte eeg vor 6 wochen hatte und nun erneut einen einfachen fieberkrampf erlitt, den 5ten.
    alle bisherigen eegs waren unauffällig...
     
  13. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo,

    wenn die Diagnose bei den bisherigen Fieberkrämpfen gesichert war und das Krampfmuster und die Begleitumstände sehr ähnlich sind, sind weitere EEG`s nicht notwendig.

    Liebe Grüße,
    Meggy
     
  14. bartcev

    bartcev Newbie

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    ja, der meinung bin ich auch, danke, hat mich bestätigt
     
  15. merlechen

    merlechen Junior-Mitglied

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    Hey
    Also bei uns in der Klinik wird bei jedem Kind mit Verdacht auf Fieberkrampf bzw Fieberkrampf am selben Tag oder spätestens am nächsten Tag ein EEG gemacht..
     
  16. nadl.b

    nadl.b Stammgast

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    Hallo!

    Wird das EEG bei euch denn immer sofort gemacht? Denn wenn die Kinder noch fiebern ist das EEG eigentlich nicht aussagekräftig!

    Liebe Grüße
     
  17. Biene86

    Biene86 Newbie

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    klar, bei jedem Fieberkrampf wird bei uns ein eeg geschrieben sobald fieberfrei
     
  18. Andrea B

    Andrea B Senior-Mitglied

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    Hallo,
    es mag ja sein, daß man nach einem Fieberkrampf im EEG nicht unterscheiden kann daß es nur ein Fieberkrampf war und keine Epilepsie ist.
    Aber bitte was soll eine Neurologische Untersuchung/Anamnese bei einem Säugling oder Kleinkind bringen? Vorallem wenn es der erste Krampfanfall war?

    Ich als Mutter will sehr wohl wissen was mit meinem Kind los ist. Das ist mein Recht. Ich habe auch das Recht zu erfahren wenn ein Befund vorliegt. Was dabei im Enddefekt raus kommt sdteht auf einem anderen Blatt. Wenn nichts ist um so besser. Um Abzuklären ob es wirklich nur ein Fieberkrampf war oder wirklich eine Epilepsie im Anm***** ist bedarf es weiterer EEG´s. Anders sind die Hirnströme nunmal nicht "sichtbar" zu machen.
    Um abzuwarten wie es weiter geht muß ich mit meinem Kind nicht in eine Klinik. Das kann ich auch ganz entspannt zu Hause. Sollte wieder was sein werde ich mich an einen fähigen Facharzt wenden.
    Andrea
     
  19. medizin-ersti

    medizin-ersti Stammgast

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    Eine neurologische Untersuchung kann Hinweise geben ob z.B. der Verdacht auf eine Meningitis besteht; (Überstrecken des Nackens, Testen auf Photophobie, Làsegue). Dann wäre dringend eine Behandlung und Einweisung erforderlich.
    Das ist eine Standartuntersuchung, die selbst ein Notarzt vor Ort immer durchführt.

    Meiner Meinung nach solltest du das als examinierte Krankenschwester aber eigentlich wissen.

    Und wie siehts aus mit oberen und unteren Einklemmungszeichen? Pupillenreflexe? Muskeltonus?

    Ich hoffe das beantwortet deine Frage.
     
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