Du Deutsch? OP-Pflegekräfte aus dem Ausland

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Redactrice, 02.10.2011.

  1. Redactrice

    Redactrice Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich bin es mal wieder, und was ich heute gerne von euch wissen würde - und zwar vor dem Hintergrund, dass man überlegt, verstärt Fachkräfte aus dem Ausland einzusetzen:

    Gibt es an Eurem Arbeitsplatz Kollegen (Ärzte oder Pflegende), die nur schlecht Deutsch sprechen? Wie geht Ihr damit um? Ärgert Euch das, gefährdet das die Sicherheit, oder ist es einfach nur anstrengend? Oder spielt die Sprache eine untergeordnete Rolle, weil im OP sowieso jeder wissen sollte, was er zu tun hat?

    Eure Antworten würden wir sehr gern verwenden für die übernächte Ausgabe der Zeitschrift Im OP. Ich danke Euch für Eure Meinungen und Erfahrungen!

    Herzliche Grüße und bis bald
    Redactrice
     
  2. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Ich überlege gerade bei 2 Schülern ob das Problem, was ich sehe ein Sprach- und Verständigungsproblem ist, oder ob Dinge die man aufträgt, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt werden sollen einfach vergessen werden und wie ich das am besten differenzieren kann.
    Ich werde zu dem Thema diese Woche mit den beiden Schülern ein Gespräch führen müssen, zuvor möchte ich mir aber tatsächlich sicher sein, ob wir eine Verständigungsproblem haben oder eher ein Problem mit Vergeßlichkeit, oder daß die Schüler nicht richtig zuhören.-

    Das ist wenn nicht sofort eine Rückmeldung kommt, ob man verstanden wurde wirklich komplizierter, als wenn man von vorne herein davon ausgehen kann, daß kein Sprachbarriere die Ursache des Problems ist. ( Frage ich nach, dann ist angeblich alles verstanden worden, passiert aber trotzdem nicht.)

    Man erklärt z.b was gerade zu tun ist oder was man mit Ihnen zusammen arbeiten möchte und die reagieren oft überhaupt nicht darauf, sondern beschäftigen sich mit Routinearbeiten, die sie schon gewöhnt sind zu arbeiten.

    Die Praxisanleitung wird dadurch gerade wenn unter Zeitdruck angeleitet werden muß, oder wenn man eine Anleitung im normalen Stationsablauf abhalten muß bedeutend zeitaufwendiger.
    Inmitten einer umfangreicheren Pflegearbeit für die man 2 Pflegepersonen benötigt sind beide plötzlich verschwunden um eine Routinearbeit zu erledigen, die sie ansonsten zu dem Zeitpunkt ausführen und Du stehst da wunderst Dich warum die nicht wiederkommen. -

    Mir fällt auf: es werden sehr viele Aufgaben, bedeutend langsamer ausgeführt, als man das von gleichsprachigen Schülern gewohnt ist, die zb. auch einen Migrantenhintergrund haben.

    Mehrere Aufgaben hintereinander ausführen zu lassen oder in Auftrag zu geben, ist ein besonders großes Problem. Die Folgeaufgabe wird zu 99 % nicht mehr ausgeführt.

    Wie gesagt bin ich mir noch nicht sicher, ob der Auslöser das Sprachproblem ist, oder ob wir ein generelles Problem vorliegen haben.

    Bei den schriftlichen Lernaufgaben scheint das Problem noch größer zu sein.-
    Da ich beide Schüler erst wenige Tage habe, werde ich nächste Woche verstärkt danach forschen, wo die Ursachen für die Mängel liegen.

    Ich denke , daß beim Gespräch darüber, daß ich anfang nächster Woche mit beiden führen möchte,und überlege gerade ernsthaft wie man das Problem besser in den Griff bekommen kann.
    Ich frage natürlich ob alles verstanden wurde, oder wiederhole das mehrmals und erhalte trotzdem oft kein befriedigendes Arbeitsergebnis.

    Die Zeit die man für die Anleitung und Lernsituation erhält, reicht für die Ansprüche die eine Anleitung mit einer Sprachbarriere benötigt nicht aus.
    Noch ungünstiger ist, wenn man gleich 2 Schüler mit Sprachproblemen gleichzeitig erhält und wie ich das sehe, kommt nächste Woche der 3. hinzu, der kaum Deutsch spricht.
    Ich frage mich tatsächlich seit 10 Tagen, was die Schule geritten hat,- oder ob das jetzt in Zukunft immer so aussehen soll?

    Morgen früh werde ich versuchen wie das funktioniert, wenn wir morgens kurz alle Aufgaben und Arbeiten die anfallen aufschreiben, und dazu dann Fragen gestellt werden können.( ich habe 3 afrikanische Schüler zur Anleitung, die alle in den ersten 6 Monaten ihrer Ausbildung sind.)

    Ich kann mir vorstellen, daß vollausgebildete Kräfte sicherlich weniger Probleme machen.

    In unserem Op arbeiteten jahrzehntelang Koreanerinnen. Von denen waren alle begeistert.
    Manchmal gab es Verständigungsprobleme am Telefon.Dh. dann wunderte man sich, wie die das ausdrückten was sie wollten.
    Aber da man meist sowieso wußte, was gerade anlag, war das einfach zuzuordnen.


    Liebe Grüße Fearn
     
  3. kräuterfrau

    kräuterfrau Poweruser

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    Wie viele Deutschkenntnisse sind genug?
    Ich selbst habe einen Migrationshintergrund(welch ein Wort:angryfire:), habe bisher aber keinerlei Probleme gehabt. Ich bin seit 6 Jahren in Deutschland und für die Praxisaufträge bekomme ich auch meistens gute Noten. Ausarbeitung dauert leider viel länger als bei meinen Kollegen mit einem deutschen Schulabschluss, das liegt aber teilweise an meinen hohen Ansprüchen.
    Im Herbst war ich in einem amerikanischen Krankenhaus und da hatte ich manchmal Mühe manche Fachbegriffe zu verstehen. Es hat eine Woche gedauert bis ich wieder drin war.
    Du kannst es herausfinden ob es sich um ein Verständnisproblem handelt, indem du die Schüler darum bittest das zu wiederholen was du den gerade in Auftrag gegeben hast und sie zu bitten zu erklären, wie sie vorgehen. Mein AG bietet Sprachkurse an, ich war einmal dabei, leider war mir das Niveau zu niedrig.
    Ich strebe das Abiniveau an, leider wird es von AG nicht angeboten.
    Einen Test für Medizin-/Pflegeberufe gibt es nicht. Fände ich aber gut wenn die AG mindestens Test DaF verlangen würden.
     
  4. Flop

    Flop Stammgast

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    Hallo Kräuterfrau,
    an Migrationshintergrund ist doch nichts diskriminierendes, oder?
    Ich finde deine Ausdrucksweise einfach super und wäre nie im Leben darauf gekommen, dass du erst 6 Jahre in Deutschland bist.
    Allgemein: wenn man das Ziel der Sprachverbesserung hat, ist das ja schon mal ein großer Fortschritt! Manche radebrechen noch nach 10 Jahren in Deutschland, was das Zeug hält, das finde ich dann echt schade.
    lg
     
  5. Anne77

    Anne77 Stammgast

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    Bei uns gibt es viele ausländische Ärzte, an sich gibt es keine Sprachprobleme. Wir haben nur einen chinesichen Arzt, denn ich kaum am Telefon verstehe und das geht den anderen Kollegen ähnlich. Wenn er Hausdienst Nachts hat, lasse ich mir alles schriftlich von Ihm geben. Sein geschriebenes Deutsch ist sehr gut und vor allendingen, man kann diese Arztschrift auch lesen und nicht nur deuten.
    Dann habe ich noch eine vitamesische Kollegin, da ist es manchmal sehr schwierig, da Sie sich oft umständlich ausdrückt und oft in gebrochenen Deutsch spricht sowie schreibt. Ist gelegenlich lustig aber meistens zimlich nervig.
     
  6. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

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    KS / SL ZNA
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    Stationsschwester
    Da mein Haus nun direkt an der Grenze zu Polen liegt,finden sich bei uns recht viele polnische,aber auch russische Ärzte. Die Verständigung mit ihnen ist teilweise katastrophal,denn auch die gängigen Fachbegriffe sind kaum zu verstehen. Patientengespräche,z.B. auf den chir. Stationen,welche durchweg ausländische Stationsärzte haben,sind verheerend,denn kaum ein Patient versteht,was der Doc ihm erklärt.
    Bei mir in der ZNA ist es genauso,ich bin wirklich heilfroh,daß mein Team auch ohne ärztliche AO's bestens arbeitet,denn bis da manchmal einer verstanden hat,könnte der Patient tot sein :wut:.
    Aaaaaber...die Ärzteschaft ist eine eigene Kaste,wichtig für unsere GF sind die fachlichen Fähigkeiten,Kommunikation hingegen ist eher unwichtig und bei den Ärzten wird drüberweg gesehen.
    Bei PFK's jedoch,welche aus Polen oder Russland etc. zu uns kommen,ja da wird ein Deutschkurs über ein halbes Jahr zur Pflicht gemacht und die erfolgreiche Absolvierung des selbigen ist die Voraussetzung zur bestandenen Probezeit,welche dieses halbe Jahr zugleich ist.
    Begründung hier : " Die ausländischen Kollegen aus der Pflege haben tagtäglichen Patientenkontakt und sind aufgrund der Arbeitsanforderungen für das Wohl der Patienten verantwortlich" !
    Und die Ärzte haben keinen Patientenkontakt und tragen keine Verantwortung für die Patienten :schraube::kloppen::knockin::wut: ??
     
  7. pflegekraft87

    pflegekraft87 Stammgast

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    Also in meinem Haus(ca.90 betten) arbeiten ungefähr 40% ausländer, hauptsächlich aus ex jugoslavien.die meisten sind aufgrund des krieges anfang der 90er zu uns gekommen.die schwestern wurden direkt eingestellt ohne auch nur ein wort deutsch zu können, teilweise sind sogar die übergaben auf kroatisch gelaufen, is natürlich als deutscher kollege schon etwas gewöhnungsbedürftig.
    aber man muss sagen sie haben sich alle super integriert und relativ schnell die deutsche sprache erlernt,ausserdem muss man auch festhalten das wir hier den krankenhausbetrieb überhaupt nicht aufrecht erhalten könnten ohne unsre freunde aus dem ausland.Also kann absolut niemand behaupten sie würden uns die arbeitsplätze wegnehmen oder sonstiger quatsch...
    leider sind immer noch viele alte patienten etwas negativ eingestellt gegenüber ausländischem personal, was natürlich auch an der damaligen ideologie liegt,aber auch diese generation wird nach und nach weniger.
     
  8. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Die Ärzte untereinander scheinen weniger Verständnisprobleme zu haben, sicherlich auch, weil die im Gespräch auf englisch ausweichen können.

    Unsere beiden Stationsärzte sind aus Griechenland. Da gibt es große Unterschiede, sodaß man das sicherlich nicht pauschal sehen kann.
    Der eine ist ein richtiges Talent, was Sprachen betrifft und obwohl beide im selben Jahr nach Deutschland kamen, versteht man den einen sehr gut und Anordnungen bereiten keine Probleme, bei dem anderen ist das problematischer, wobei das weniger Kollegen betrifft, als die Patienten.
    Die Anordnungen wiederholen sich.

    Bei den Patienten merkt man, daß die leider oft aus der Visite kommen und nicht viel verstanden haben, entweder ratlos sind oder nachfragen müssen, insbesondere wenn es um Aufklärungsgespräche geht.

    Ich wundere mich oft, daß leider immer noch wenig direkt beim Arzt nachgefragt wird, wenn die Patienten etwas nicht verstanden haben denke aber, daß die Patienten das auch bei vielen deutschen Ärzten nichts alles verstehen, und ebenfalls nicht nachfragen.
    Im Laufe der Jahre erinnere ich mich an einen türkischen Arzt, der sehr kommunikativ war und sich sehr gerne unterhalten hat. Bei dem habe ich oft gedacht:
    "Eines Tages hast Du dem etwas zugesagt, daß Du überhaupt nicht wolltest."-
    Der erzählte gerade im Bereitschaftsdienst sehr gerne und ich habe von den Sätzen nur wenig verstanden, hatte aber oft während ich arbeitete zu wenig Zeit nachzufragen, vor allem wenn es um private Gespräche ging.
    Es war sehr anstrengend dem während des Arbeitens zuzuhören.( dabei hatte der so einen Spaß am "erzählen.")

    Ich habe überigens letzhin einen Fotoauftrag für eine amerikanische Firma für internationale Geschäftskommunikation ausgeführt bei der Firmenmitarbeiter sprachlich geschult werden. ( Henkel, BASF,IBM, Bosch, Blaupunkt, Axa, usw.)

    Das wäre natürlich ein Lösungsansatz. Die Firmen achten darauf schon, daß ihre Mitarbeiter miteinander und mit Kunden gut kommunizieren können und schulen ihre Mitarbeiter, was dort auch online oder per Fernstudium passieren kann.

    Wir sollten im Gesundheitsbereich nicht davon ausgehen, daß verstanden werden Nebensache ist.- das wäre sträflich.

    Wer "A" sagt, muß auch "B" sagen,- dh. Globalisierung bedeutet nicht einfach nur zu spielen, daß alles gleich funktioniert, - man muß auch die Vorraussetzungen dafür schaffen. Verstanden werden und verstehen gehört dazu.

    Liebe Grüße Fearn
     
  9. BamBamsche

    BamBamsche Poweruser

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    Hallo

    Ja bei uns gibt es das Problem leider. Ich arbeite zwar nicht im OP, aber auch ausserhalb des OP`s kann sowas gefährlich und vor allem nervig sein!
    Wir haben eine Kollegin, die ist seit 20 Jahren!!!!! in Deutschland. Und spricht so ein schlechtes Deutsch, da verstehst du teilweise nur Bahnhof. Bei der Übergabe werden teilweise einfach Fachbegriffe vertauscht, umgedreht, so dass man erstmal grübeln muss, was das jetzt heissen sollte. Patienten, vor allem ältere Herrschaften, verstehen noch viel weniger und reagieren dabei teilweise mit agressionen, da sie es eben nicht verstehen. Da wird der Patient gewaschen und er versteht nicht was die Schwester jetzt von ihm will und warum sie ihn einfach anfasst. Klar das er da nicht begeistert ist!
    Auch wenn man Übergabe macht, fragt sie ständig nach... was war das, was , wie usw. Alles muss oft wiederholt werden. Und das nach 20 Jahren in Deutschland.
    Wenn man die Kollegin drauf anspricht, bekommt man nur zur Antwort: Mir doch egal, ich weiss was ich sage und ich verstehe es auch. Wem es nicht passt, soll einfach weghören....:wut:
    Sowas trifft bei mir auf vollkommenes Unverständniss. Wer in Deutschland lebt und arbeitet, sollte auch die Sprache beherrschen. Und erst recht nach so langer Zeit. Wenn ich ins Ausland gehe, wird auch erwartet das ich die Sprache kann.
    Es passieren dadurch Fehler und die Patienten sind verunsichert. Sowas geht meiner Meinung nach gar nicht!
     
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