Drogentest vorm Examen?

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von Marie helene123, 24.05.2007.

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  1. Marie helene123

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    Ich habe heute von der medizinischen Zulassungsuntersuchung erfahren die kurz vorm Examen ansteht- weiß jemand was untersucht wird,bzw. ob ein Drogentest dazugehört? Und wenn ja in welcher Form? Wäre gelegentlicher Konsum von THC hinderlich für die Zulassung?
     
  2. Drogentest?Bei uns net, hab ich auch noch nicht von anderen Kursen gehört.
    Kannst ruhig weiter konsumieren!:dudu:
     
  3. minilux

    minilux Poweruser

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    ich glaube auch nicht an einen Drogentest, ein positiver Befund (und sei es "nur" THC) wäre aber sicher hinderlich (so leichten Zugang zu BTMs haben nur wenige)
     
  4. Justine

    Justine Senior-Mitglied

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    Hast du dich schon mal auseinandergesetzt mit jemandem, der von diesem Zeug entzieht? Einer meiner Azubis ist gerade im Außeneinsatz Psychiatrie und hat mir berichtet (er ist auf der Station, auf der Menschen von illegalen Drogen entziehen), wie heftig auch der Entzug von THC sein kann....

    Meine eigene Meinung...: Menschen mit Suchtpotential haben in der Krankenpflege nichts zu suchen. Es gibt sicher andere Mögichkeiten sich zu entspannen (das ist vielleicht der Grund der Einnahme?) als mit THC.
    Auch wenn das nicht verständlich für jedermann sein sollte, es ist meine Meinung!

    Ein Auszug aus Wikipedia:
    Im Stammhirn, wo lebenswichtige Funktionen wie Atmung koordiniert werden, sind nur sehr wenige bis gar keine dieser Rezeptoren vorhanden, was darauf hinweisen könnte, dass diese Vorgänge von THC nicht direkt beeinflusst werden. Im Hippokampus, wo das Kurzzeitgedächtnis angesiedelt ist, finden sich hingegen sehr viele dieser Rezeptoren. Dort wird entschieden, ob eine Information wichtig ist und wie sie weiterverarbeitet wird, d.h. ob sie vergessen oder ins Langzeitgedächtnis gespeichert wird. Dies erklärt, weshalb THC einen bedeutenden Einfluss auf das Kurzzeitgedächtnis hat.

    Nebenwirkung [Bearbeiten]

    Akut: Nebenwirkungen und Wirkungen von THC überschneiden sich oft. Häufig treten leichte Übelkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Antriebslosigkeit und Heißhunger auf. Weiterhin kann es zum Verlust der zeitlichen, seltener und bei hohen Dosen auch der räumlichen und persönlichen Orientierung kommen. Vereinzelt wird Depersonalisation beobachtet. Sehr selten treten Halluzinationen auf, umstritten ist das Auftreten von sogenannten Flashbacks. Sehr selten können schon geringe Mengen zu Angst- und Erregungszuständen sowie Bewegungsunfähigkeit führen, dies gilt besonders für den unbeabsichtigten und unerkannten Konsum, etwa wenn THC-haltige Speisen unwissentlich verzehrt werden.

    Chronisch: Bei chronischem THC-Konsum können folgende Nebenwirkungen auftreten:
    • THC kann auch bei moderatem Konsum latente (bereits vorhandene, versteckte) Psychosen auslösen.
    • Langer chronischer Konsum kann sich negativ auf das Antriebs- und Erinnerungsvermögen auswirken.
    • Wenn THC-haltige Pflanzenteile geraucht werden, kommen die üblichen Nebenwirkungen (das Nikotin ausgenommen) des Rauchens hinzu: Arteriosklerose, sowie ein deutliches erhöhtes Risiko von Herz- und Hirninfarkten, Mund-, Kehlkopf-, Lungen- und Blasenkrebs. Diese Nebenwirkungen sind aber der Konsumform und nicht dem nativen Wirkstoff THC zuzuordnen. Bei dem sehr verbreiteten Mischen mit Tabak kommen alle Gefahren der Nikotinsucht noch dazu.
    Nee, echt nichts für die Pflege!

    Justine
     
  5. Stimmt, wer lässt sich schon gerne von einer bekifften Schwester pflegen :schraube:.
     
  6. megaira

    megaira Junior-Mitglied

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    Die armen Raucher :-)



    @Topic Nein, bei uns wurde es nicht geprüft. Das wäre für das Krankenhaus auch viel zu teuer. Dass THC immer noch so verteufelt wird, kann ich nicht verstehen. Ich persönlich kiffe nicht, habe aber kein Problem damit. Zumindest nicht mehr Probleme als mit Rauchern. Falls deine Schule das allerdings rausbekommt, kann man schon Probleme kriegen, immerhin fäll THC unters BTM Gesetz. Das macht sich wirklich nicht gut im Führungszeugniss, besonders bei Bewerbungen. Ergo: Lass es besser bleiben, das ist das Examen nicht wert.

    LG Meg
     
  7. minilux

    minilux Poweruser

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    hi megaira
    verstehen kann ich es auch nicht, aber immerhin kommt man in dem Job relativ leicht an BTM. Zumindest zu meiner Zeit war es noch so dass man mit einem Drogendelikt (und dazu zählen leider auch THC) keine Chance mehr auf einen Job hat.

    Warum städtische Busse mit einer Jägermeisterwerbung rumfahren während THC illegal ist konnte mir noch niemand zufriedenstellend erklären
     
  8. megaira

    megaira Junior-Mitglied

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    Endlich mal jemand, der das genauso sieht wie ich.

    Was ich nur sagen will: THC rauchen und sich an den BTM´s am Arbeitsplatz zu vergreifen sind meiner Meinung nach zwei vollkommen unterschiedliche Paar Schuhe. Und nicht jeder, der hin und wieder mal einen Joint raucht, endet hinterher an der Nadel. Das ist alles, was ich meinte.

    Gutheissen kann ich keine Sucht, aber da ist es vollkommen egal welche es ist. Ob Nikotin, Süßes, Internet. Aber ich schweife ab.

    LG Meg
     
  9. Muggle

    Muggle Junior-Mitglied

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    wieviel muß man denn konsumiert haben um einen eintrag ins führungszeugniß zu bekommen? weil einen Eintrag im polizeichen Führungszeugnis gibt es erst bei Straftaten über 90 Tagessätze, was man mit ab und an mal was rauchen kaum schaffen dürfte - vorallem als ersttäter- auch glaube ich dass das KH nicht einfach so auf drogen testen kann, schon 2 mal nicht ohne die zustimmung des getesteten...
     
  10. Ich finde es an sich schon eine Frechheit danach zu fragen wie viel man rauchen darf ohne einen Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis zu bekommen.
     
  11. Muggle

    Muggle Junior-Mitglied

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    ich glaube du hast mich jetzt falsch verstanden, ich wollt das nicht ernsthaft wissen (wäre mir auch ziemlich wurst, da ich selber nichts konsumiere, allerdings genügend kenne)...das war eher sarkastisch gemeint.
    ich wollte damit eigentlich nur ausdrücken, dass man nicht bei jeder kleinen "straftat" einen eintrag bekommt.

    im übrigen finde ich es ja witzig, dass es eine solche empörung hervorruft wenn man mal eine solche (nichtmal ernst gemeinte) frage stellt, bin mir ziemlich sicher, dass wenn es um aklohol gegangen wäre nicht passiert wäre - aber da sieht man halt das aufgeschlossenen land, in dem man TCH verteufelt und jedes jahr tausende am alk sterben...aber wehe man geht der viel schlimmeren droge an den kragen, dann stehen sofort dunzende leute da und verteidigen ihn...



    edit:

    eigentlich wollt ich damit ja nur sagen, dass man wegen ein BISSCHEN THC keinen eitrag bekommt und das nicht einfach so drogen tests gemacht werden dürfen (meine ich mal gehört zu haben, aber kann mich gerne erkundigen oder lasse mich auch belehren)


    und wenn ich schon dabei bin, hat erstmal nichts mit dem topic zu tun, ärgert mich aber immer wieder:

    süchte entstehen oft nicht weil die leute es so wollen, sondern weil sie keinen anderen ausweg finden, sie keine perspektive haben oder einfach "reinrutschen", oft ist es wohl keine bewusste entscheidung, sondern ein krankhafter prozess...ich bin der meinung das man über solche menschen nicht abfällig reden sollte, sondern ihnen hilfe anbieten sollte. wenn jemand diabetes bekommt (weil er zu adipös ist, sich nicht bewegt und nur "falsche" dinge ißt) dann redet man ja auch nicht so über ihn...
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    *fg* Sehr gute Argumentation. Aber ich gebe zu, auch ich habe erst gedacht: boh, was frech.

    Und ich denke genau hier liegt das Problem. Süchte werden oft nicht ernst genug genommen. Was ist das schon- ein Joint. Es kommt immer auf die Betonung an.
    Jemand der Angst hat vor einem Drogentest (es werden ja keine Haare abgeschnitten sondern höchstens eine Urinprobe genommen)- der hat meiner Meinung nach ein echtes Problem. ||||| DRUG SCOUTS ||||| STOFF! |||||

    Elisabeth
     
  13. @Muggle: Entschuldige bitte, ich habe deine Frage falsch verstanden!
     
  14. Brady

    Brady Gast

    Hallo zusammen, hoffen wir doch mal, dass man sich nicht nur um das "Erwischen" Sorgen macht, sondern überlegt, was er sich selber damit antut, bzw. wie weit er damit selber in Bedrängnis kommt. Wie wäre es denn damit, wenn der Gebrauch doch so harmlos ist, einfach damit aufhören? Würde doch bei wenig Mißbrauch überhaupt kein Thema sein, oder? Wenn dies aber doch ein Thema ist....oho...

    THC-Wert sinkt bei Nichtkonsum sehr schnell, leider kann ich keine genauen Zahlen bringen. Weiss dies aus unserem Labor. Genauso aber steigt er schnell, wenn wieder (auch nur einmal) konsumiert wurde. Wir lassen einen ersten Ausgangswert beim Patienten machen, um dann bei der 2ten Kontrolle sagen zu können, ob weiter konsumiert worden ist. Ist es der Fall,
    dass weiter konsumiert wird, (genau wie bei Alkoholkonsum) kann es dazu führen, dass der Patient entlassen wird. Meisst, wird ihm dann eine Entgiftung empfohlen. Denn Psychotherapie und bewusstseinsverändernde Drogen vertragen sich nicht.

    Gruß Brady
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wer also bei einem geplanten Termin- und der ist ja in der Regel mind. 14 Tage vorher bekannt- Angst vor einem Drogenscreening hat konsumiert aus meiner Sicht nicht nur gelegentlich THC.


    Elisabeth
     
  16. Binarella

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    Haltet mich für naiv, bescheuert, zu alt für diese Welt oder alles zusammen,
    aber erklärt mir um Himmels Willen mal jemand
    Was ist THC?
     
  17. catweazle

    catweazle Poweruser

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    Google, Wikipedia, hilft alles sehr gut...
    Tetrahydrocannabinol - Wikipedia
     
  18. Muggle

    Muggle Junior-Mitglied

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    aber wie ist es rechtlich? darf der arbeitgeber überhaupt routinemäßig seine mitarbeiter screenen? kann ich mir nicht vorstellen (meine es auch mal gehört zu haben) drogendilikte werden ja auch im führungszeugnis genannt, wenn wie gesagt mehr als 90 tagessätze verhängt wurden

    wie gesagt, ich will die THC-Konsumenten nicht beschützen, sondern einfach nur nach der rechtlichen lage fragen...weiß da wer was konkretes?
     
  19. Philipp Tessin

    Philipp Tessin Senior-Mitglied

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    1. Der Arbeitgeber darf nicht routinemäßig screenen. Aber wenn er das möchte und du verweigerst das, ist das natürlich ein Hinweis.

    2. Zum Thema Gefährlichkeit vom "Kiffen":
    die Potenz und das Konsumverhalten von Cannabis und Haschisch haben in den letzten jahren immens zugenommen. Die Potenz in erster Linie dadurch, dass inzwischen das hochgelobte "Holland-Weed" genmanipuliert ist ("Nee, ich nehm keine Chemie, ich kiffe nur." :schraube:).
    Zum Konsumverhalten kann man nur Spekulationen anstellen (siehe Alkohol-Exzesse unter Jugendlichen).
    Fakt ist allerdings, dass meine Frau, die seit mehreren Jahren in der Drogenberatung arbeitet, noch nie so viele Jugendliche in der Beratung hatte wie jetzt, die Probleme mit dem Kiffen haben. Und ich meine nicht die Paar, die kommen müssen, weil sie erwischt worden sind, sondern Klienten, die von sich aus kommen, weil sie mit ihrem Leben nicht mehr klar kommen.

    3. Alkohol ist natürlich auch eine Droge mit dementsprechendem Suchtpotential, aber sie ist ganz klar mit THC nicht zu vergleichen. Und zwar weder im positiven noch wie im negativen Sinne. Ich vergleiche ja schließlich auch nicht Äpfel und Birnen. Aber in der deutschen Gesellschaft herrscht da durchaus eine Doppelmoral vor, das muss ich zugeben.
     
  20. Binarella

    Binarella Junior-Mitglied

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    Danke catweazle

    Habe das Thema mit Kollegen/Innen diskutiert.
    NIE WIEDER!:angryfire:

    Gibt es eigentlich noch Pflegende, die sich nicht ab und zu
    einen Joint reinziehen :freakjoint:
    oder den Prossecco :hicks:
    (war ja nur ein kleiner) regelmäßig zum Feierabend picheln??:schraube:

    Vieleicht bin ich ja wirklich vom MOND, wie sich einige Kollegen/Innen äußern.
    Aber lieber vom Mond und mit klarem Verstand!!!
     
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