Dozent im Gesundheitswesen als Alternative?

Dieses Thema im Forum "Studium Pflegepädagogik" wurde erstellt von Sahmchen, 22.05.2015.

  1. Sahmchen

    Sahmchen Newbie

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    Hallo ihr Lieben,

    langfristig würde ich gerne unterrichten. Als Mutter von Kleinkindern kommt für mich nur ein teures berufsbegleitendes Studium infrage.

    Kennt sich alternativ jemand mit der Weiterbildung "Dozent im Gesundheitswesen" der DGGP in Essen aus?

    Eine Arbeit als Dozentin würde mir zunächst auch reichen. Aber da die Weiterbildung auch 2400 Euro kostet würde ich gern wissen, ob sich das lohnt oder im Grunde nur Firlefanz ist, um Geld damit zu machen.

    LG,

    Sahmchen
     
  2. flexi

    flexi Administrator
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    Die letzte Frage entspricht einer Leumunds- bzw. leumundsähnlichen Abfrage, deren Beantwortung ausschliesslich per PN erfolgen sollte. Dementsprechende Antworten werden hier im öffentlichen Bereich gelöscht!
     
  3. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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  4. Sahmchen

    Sahmchen Newbie

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    @flexi: ich hätte es etwas verbindlicher ausdrücken sollen, da hast du recht.

    @narde2003: Klingt ähnlich der o.g. Weiterbildung. Umfasst ebenfalls 300 Stunden und vermittelt erste pädagogische Kenntnisse.
     
  5. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Die ersten pädagogischen Kenntnisse brauchst bei der von mir erwähnten, also solltest schon unterrichtet haben. Diese vertieft die Pädagogik und Didaktik. Vermittelt Hintergründe.

    Ich fand die von mir erwähnte Weiterbildung als sehr interessant und spannend.
     
  6. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    die Frage ist, welche Zielsetzung Du verfolgst....Als Honorardozent benötigst Du streng genommen gar keine päd. Zusatzausbildung. Es bringt Dich allerdings methodisch weiter :-)
    Arbeiten kannst Du dann auf Honorarbasis - bezahlt werden die tatsächlich gegebenen Stunden.

    Bedenke bitte, dass Du mit "Standardthemen" kaum als Dozent gebucht wirst- Du solltest also eine ausgewiesene Expertise haben, die thematisch nicht von jeder Lehrkraft abgedeckt werden kann (z.B. Wundmanagement, Basale Stimulation, Kommunikation etc.).

    Als angestellte Lehrkraft reicht diese WB leider nicht! Hier muss es definitiv ein Studium sein.
     
    Katana gefällt das.
  7. Katana

    Katana Stammgast

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    Guten Abend,
    an sich stimme ich mit Lillebrit überein.
    Festangestellt wird man nur mit Studium.

    Allerdings wurde ich regelmäßig gebucht mit "normalen" Themen und Expertise... allerdings hatte ich mir eine Spezialisierung im Bereich: Kommunikation, Konfliktlösung und Psychologische Themen angeeignet und darin auch einiges an Fort- und Weiterbildungen besucht... das hat sicher auch dazu beigetragen das ich gebucht wurde... aber dann fehlte ein Dozent für Hygiene - das habe ich dann auch unterrichtet, obwohl das nicht mein Schwerpunkt ist.

    Als freiberuflicher Dozent davon leben zu wollen ist "mutig"... unter diesen Umständen sind auf jeden Fall gewisse Kosten zu Bedenken z.B. die Pflichtrentenversicherung für freiberufliche Dozenten / Lehrer... etc.
     
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