Download-Kategorie: Pflege allgemein

Dieses Thema im Forum "Downloads" wurde erstellt von Admin, 20.06.2003.

  1. Admin

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    [Titel des Artikels]:
    Tumoren des Kopf- und Halsbereiches

    [Abstract]:
    Die Schwannome sind gutartige Tumoren (Neurinome), die von den Schwannschen Zellen der Nerven ausgehen (WHO-Grad l). Sie sind von einer Kapsel umgeben. Abhängig vom Ausmaß der möglichen fettigen Degeneration, von Zystenbildungen und auch intratumoralen Einblutungen ist ihre Struktur homogen bis inhomogen. Häufigste intrakranielle Manifestation der Schwannome ist das Neurinom des VIII. Hirnnerven, des N. statoacusticus. Schwannome anderer Lokalisation sind viel seltener. Schnittbildmorphologisch finden sich globulare, gut abgrenzbare Tumoren mit starkem Enhancement nach Kontrastmittelgabe sowohl in der Computer- wie auch Kernspintomographie...

    Einstellungsdatum: 24.01.2003
    Dateiname: tumoren_des_kopf_und_halsbereichs.pdf
    Dateigröße: 474 KB
    Eingestellt von: Ralf
     

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    [Titel des Artikels]:
    Lues maligna bei einem HIV-negativen Patienten - eine Falldarstellung

    [Abstract]:
    Wir berichten über einen 21-jährigen polytoxikomanen Patienten, der sich mit generalisierten, zentral ulzerierten Papeln und hämorrhagischen Krusten bei uns vorstellte. Zunächst wurde die Verdachtsdiagnose einer Pityriasis lichenoides et varioliformis acuta (PLEVA) gestellt, allerdings in zweiter Linie auch eine Lues erwogen. Nach dem histologischen Befund einer plasmazellreichen Entzündungsreaktion und einer positiven Lues-Serologie (TPPA, FTA-Abs.) war die Diagnose Lues maligna gesichert...

    Einstellungsdatum: 24.01.2003
    Dateiname: lues_maligna_hiv.pdf
    Dateigröße: 240 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Künstliche Beatmung verursacht Biotrauma: Borsteler Forscher entwickeln Lösungsansatz - Lungenentzündung ohne bakterielle Infektion möglich

    [Abstract]:
    Etwa die Hälfte aller Patienten, die auf einer Intensivstation liegen, muss künstlich beatmet werden; ein großer Teil davon auf Grund eines akuten Lungenversagens. Wer - z. B. nach einem schweren Verkehrsunfall oder infolge eines septischen Schocks - nicht mehr selbständig atmen kann, erhält den lebensnotwendigen Sauerstoff künstlich zugeführt. Die Gefahr, dass die künstliche Beatmung nicht unproblematisch ist und selbst für das Entstehen einer Lungenentzündung verantwortlich sein kann, wurde lange Zeit unterschätzt...

    Einstellungsdatum: 24.01.2003
    Dateiname: kuenstliche_beatmung_verursacht_biotrauma.pdf
    Dateigröße: 19 KB
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  4. Admin

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    [Titel des Artikels]:
    Atemstimulierende Einreibung - Versuch und Anwendung auf der Kinderstation

    [Abstract]:
    Bei der Atemstimulierenden Einreibung (ASE) handelt es sich um eine rhythmische, mit unterschiedlichem Händedruck arbeitende Einreibung zur Atemtherapie im Brust- oder Rückenbereich...

    Einstellungsdatum: 24.01.2003
    Dateiname: atemstimulierende_einreibung.pdf
    Dateigröße: 199 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Stress und Entspannungsmöglichkeiten - Was können Pflegende für sich tun?

    [Abstract]:
    Im Februar 2002 war in einer kurzen Radiomitteilung zu hören, dass der Düsseldorfer Soziologe und Arbeitsmediziner Johannes Siegrist vermutet, in Deutschland ließen sich pro Jahr ca. 10.000 Herzinfarkte vermeiden, wenn die Arbeitsbelastungen gesenkt werden könnten...

    Einstellungsdatum: 24.01.2003
    Dateiname: entspannungsmoeglichkeiten_fuer_pflegende.pdf
    Dateigröße: 667 KB
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    [Titel des Artikels]:
    „... Eltern sein dagegen sehr!"

    [Abstract]:
    Wenn aus Paaren Eltern werden: Der Übergang zur Elternschaft ist eine der sensiblen Entwicklungsphasen im Erwachsenenalter. Gleichzeitig legt er die Basis für die frühe Beziehung zwischen Mutter-Vater und Kind. In wie weit Störungen in diesem Prozess Auswirkungen auf die Identität als Mutter, Vater und Paar haben soll hier erläutert werden. Intervention und Kommunikation in diesem Kontext ist der zweite inhaltliche Schwerpunkt. Deshalb soll beschrieben werden, wie die Kinderkrankenschwester im Falle einer Erkrankung des Kindes mit dazu beitragen kann, Beziehungsstörungen zu verhindern...

    Einstellungsdatum: 24.01.2003
    Dateiname: eltern_sein_dagegen_sehr.pdf
    Dateigröße: 51 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Impfen - präventiver Infektionsschutz

    [Abstract]:
    „Medizinischer Arbeitsschutz und allgemeiner Infektionsschutz sind untrennbar miteinander verbundene Rechtsbereiche." (l) Dies ist das Motto für die Autoren, die aus aktuellem Anlass - der Neuerscheinung des Impfkalenders des Robert Koch-Instituts (RKI) - den Impfschutz näher beschreiben möchten. Dieser erste Artikel soll zunächst den Impfschutz im Rahmen des allgemeinen Infektionsschutzes darstellen. Ein weiterer Teil wird sich dann mit dem Impfschutz im Rahmen des medizinischen Arbeitsschutzes befassen...

    Einstellungsdatum: 24.01.2003
    Dateiname: impfen_praeventiver_infektionsschutz.pdf
    Dateigröße: 118 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Kompetenzerweiterung für den Medizinischen Dienst

    [Abstract]:
    Sachlage: Durch das Fallpauschalengesetz ist im Aufgabenbereich des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (Medizinischer Dienst) eine wesentliche Veränderung eingetreten: §275 Abs. l Nr. l SGB V sieht nunmehr folgendes vor: „Die Krankenkassen sind in den gesetzlich bestimmten Fällen oder wenn es nach Art, Schwere, Dauer oder Häufigkeit der Erkrankung oder nach dem Krankheitsverlauf erforderlich ist, verpflichtet, l. Bei Erbringung von Leistungen, insbesondere zur Prüfung von Voraussetzungen, Art und Umfang der Leistung, sowie bei Auffälligkeiten zur Prüfung der ordnungsgemäßen Abrechnung eine gutachterliche Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung einzuholen."...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: kompetenzerweiterung_medizinischer_dienst.pdf
    Dateigröße: 249 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Entwicklungsbeurteilung nach dem 2. Lebensjahr

    [Abstract]:
    Die kindliche Entwicklung verläuft nicht, wie bisher allgemein angenommen, in voraussagbaren, hierarchisch-linear strukturierten zeitlichen Sequenzen, obwohl weiterhin heute nahezu alle Entwicklungsbeurteilungen in der Pädiatrie, in der Entwicklungspsychologie und in der Pädagogik nach dieser Annahme verfahren, mit Ausnahme der neuen Entwicklungsdiagnostik nach dem ET 6-6 von Petermann und Stein...

    Einstellungsdatum: 29.01.2003
    Dateiname: entwicklungsbeurteilung.pdf
    Dateigröße: 103 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Wie früh ist früh? - Aspekte der Früherkennung und -therapie kindlicher Schwerhörigkeiten

    [Abstract]:
    Um Beeinträchtigungen der sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern zu vermeiden, müssen kindliche Hörstörungen früh erkannt und einer Therapie zugeführt werden. Zur Zeit wird intensiv über die Verbesserung der Früherfassung kindlicher Schwerhörigkeiten durch die Einführung eines flächendeckenden Neugeborenen-Hörscreenings diskutiert. Jedoch ist die Durchführung eines Screenings nicht gleichzusetzen mit der Diagnosefindung. Eine fundierte Diagnostik und eine daran anschließende Therapie erfordern interdisziplinäre Zusammenarbeit und Beachtung der individuell verlaufenden Entwicklung. Die wissenschaftliche Datenlage erscheint uns noch zu dürftig, und es gibt noch zu viele Unwägbarkeiten, um im Sinne einer evidenzbasierten Medizin bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine feste obere Altersgrenze für späteste Diagnostik und Therapieeinleitung im Hinblick auf eine effiziente Versorgung und optimale Rehabilitation innenohrschwerhöriger Kleinkinder empfehlen zu können...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: frueherkennung_kindlicher_schwerhoerigkeit.pdf
    Dateigröße: 37 KB
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    [Titel des Artikels]:
    MMR-lmpfung bei Familienmitgliedern von Schwangeren?

    [Abstract]:
    Frage: In naturheilkundlichen Kreisen wird gelegentlich davor gewarnt. Lebendimpfungen bei Kindern durchzuführen, deren Mütter wieder schwanger sind. Manche Mütter wünschen daraufhin, dass die Masern- Mumps- und Röteln-Impfung ihrer Kinder bis nach der Entbindung verschoben werden soll. Als Begründung wird genannt, dass Impfviren auf das Ungeborene übertragen werden und diesem möglicherweise schaden können...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: mmr_impfung_bei_familienmitgliedern.pdf
    Dateigröße: 11 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Teddyklinik

    [Abstract]:
    „Wer hat Angst vorm weißen Mann?" Hätte die Anfangsfrage unseres Kinderspiels nicht auch so lauten können? Denn die Weißkittel in den großen Häusern, in denen es so seltsam riecht, sind schon grausam: Sie drücken genau da hin, wo es sowieso schon weh tut, lassen ein- und ausatmen bis es einem schwindlig wird, pieksen mit fiesen Nadeln, klauen Blut. Keine Körperöffnung ist vor ihnen sicher und überhaupt sind sie unglaublich neugierig...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: teddyklinik.pdf
    Dateigröße: 81 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Therapie mit Wachstumshormon außerhalb der zugelassenen Indikationen im Einzelfall

    [Abstract]:
    Oft erfolgt die Zulassung aus einer Vielzahl von medizinischen und praktischen, aber auch wirtschaftlichen oder politischen Gründen, nie. Ist ein Medikament für eine Indikation nicht zugelassen, so besteht für den Arzt jedoch prinzipiell die Möglichkeit einer individuellen Behandlung mit dem jeweiligen Medikament. In Ermangelung anderer Therapieformen stellt sich bei Kleinwuchs des Kindes häufig die Frage nach der Möglichkeit zur effektiven Behandlung mit Wachstumshormonen. Für das Vorgehen in dieser Situation hat eine Gruppe von deutschen pädiatrischen Endokrinologen eine Empfehlung erarbeitet...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: therapie_mit_wachstumshormonen.pdf
    Dateigröße: 98 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Moderne Wundversorgung mit Feuchttherpien

    [Abstract]:
    Schnellere Heilungsverläufe steigern die Lebensqualität und senken die Gesamtkosten. Jede Wundtherapie unterliegt der ärztlichen Anordnung. Die Pflegekraft übernimmt jedoch meistens die Versorgung chronischer Wunden. Daher sollten sich Ärzte und Pflegekräfte als ein interdisziplinäres Team sehen, welches eine gleiche Zielsetzung und einheitliche Behandlungen der Patienten mit Problemwunden verfolgt...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: wundversorgung_mit_feuchttherpien.pdf
    Dateigröße: 33 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Die neuen Begutachtungsrichtlinien

    [Abstract]:
    Handwerkszeug des Gutachters: Die seit dem 1. Januar 2002 gültigen neuen Begutachtungsrichtlinien zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches vom 21. März 1997 in der Fassung vom 22. August 2001 sind das Handwerkszeug zur Ermittlung der Pflegebedürftigkeit. Die Kriterien stellen einen allgemeinen Rahmen dar, indem man sich bewegen kann. Sie sind jedoch nicht das non plus ultra. An dieser Stelle ist die pflegerische Kompetenz gefragt, wenn es zum Streitfall kommt...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: neue_begutachtungsrichtlinien.pdf
    Dateigröße: 30 KB
    Eingestellt von: Ralf
     

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    [Titel des Artikels]:
    Erinnern mit Verwirrten

    [Abstract]:
    Erinnerung baut Brücken: Mit Nachlassen der Merkfähigkeit geraten für dementiell erkrankte Menschen viele Gewissheiten ins Wanken. Sie werden ihrer Selbst und ihrer Handlungen unsicher. Das Verhalten von Angehörigen und Freunden wirft für sie Rätsel auf und vor den Erwartungen der Umwelt kapitulieren sie. Die Welt wird ihnen fremd, doch auch sie werden der sie umgebenden Welt fremd. Projekte bestätigen nun die Erfahrung, dass die Arbeit mit Erinnerungen ein wirkungsvolles Instrument ist, um mit einem dementiell Erkrankten in Beziehung zu treten und seine verbliebenen Fähigkeiten auf oft überraschende Weise anzusprechen. Damit können Pflegekräfte und auch Angehörige dem Erkrankten zu einer gesteigerten Lebensqualität verhelfen und zwar mit recht einfachen Mitteln...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: erinnern_mit_verwirrten.pdf
    Dateigröße: 44 KB
    Eingestellt von: Ralf
     

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    [Titel des Artikels]:
    Ernährungs-Tipps bei Schichtarbeit

    [Abstract]:
    Pflegen heißt auch sich selber hegen: Ein Berufsalltag, der großen Einsatz von körperlichen und seelischen Kräften verlangt, zehrt an der Gesundheit. Zur Erhaltung dieser Kräfte bedarf es selbst einer guten Pflege, also einer optimalen Versorgung von Körper, Geist und Seele mit Nährstoffen. Wechselschicht und wenig Zeit, "Nebenbei-Essen" während der Fahrt, viel zu wenig Flüssigkeit, das sind nur einige Punkte aus der Realität von berufstätigen Erwachsenen. Darum gibt dieser Beitrag Anregungen, was jeder sich in Punkto Essen und Trinken Gutes tun kann. Doch Vorsicht: jetzt nicht gleich das Leben komplett ändern, die Rückfallquote ist dann nämlich viel höher als bei kleinen Schritten. Suchen Sie sich aus den Tipps diejenigen aus, die am einfachsten oder am wichtigsten erscheinen und starten Sie damit. In diesem Sinne: Viel Spaß mit den Anregungen...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: ernaehrungs-tipps_bei_schichtarbeit.pdf
    Dateigröße: 40 KB
    Eingestellt von: Ralf
     

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    [Titel des Artikels]:
    Chancen und Grenzen der häuslichen Kinderkrankenpflege

    [Abstract]:
    Vor 13 Jahren habe ich die ambulante Kinderkrankenpflege im Landkreis Diepholz aufgebaut, als Einzelkämpferin. Heute versorgt unser Team von „Krank und klein - bleib daheim" mit 14 Kinderkrankenschwestern im Jahr 70 bis 80 kranke, zum größten Teil schwerstkranke Kinder, zu Hause. Durch den Einsatz der ambulanten Kikras werden Krankenhausaufenthalte vermieden, verkürzt - oder wir sichern die medizinische Versorgung der Kinder ab. Das ist die gesetzliche Grundlage. Die Kosten sollen in der Regel von den Krankenkassen übernommen werden...

    Einstellungsdatum: 25.01.2003
    Dateiname: haeusliche_kinderkrankenpflege.pdf
    Dateigröße: 145 KB
    Eingestellt von: Ralf
     

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    [Titel des Artikels]:
    Zusammenhänge fordern die ganzheitliche Pflege

    [Abstract]:
    Beim Morbus Parkinson ist die Funktion des Gehirns aufgrund einer Degeneration von Nervengewebe beeinträchtigt. Die organische Ursache dieser Krankheit liegt in dem vorzeitigen Abbau von Nervenzellen in bestimmten Zentren des Hirnstammes, den Zellen der Substantia nigra, welche im Mittelhirn liegt. Benannt ist die Erkrankung nach dem britischen Arzt und Naturforscher James Parkinson (1755 bis 1824). Er veröffentlichte 1817 eine klassische Studie über die "Schüttellähmung“ und beschrieb schon damals die typischen Symptome. Die Pflege und Betreuung der Erkrankten erfordert Fachwissen, Empathie und vor allem einen sensiblen Umgang mit den Betroffenen, damit sie sich verstanden fühlen...

    Einstellungsdatum: 02.02.2003
    Dateiname: zusammenhaenge_fordern_ganzheitliche_pflege.pdf
    Dateigröße: 143 KB
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    [Titel des Artikels]:
    Das Geheimnis des 'magischen' Händchens

    [Abstract]:
    Es ist bekannt, dass der seelische Zustand des Patienten bei der Heilung von Krankheiten eine wichtige Rolle spielt. Wer die Krankheit optimistisch und mit innerer Kraft angeht, wird den Heilungserfolg beschleunigen. Empfindet ein Patient Hoffnungslosigkeit, so verzögert sich die
    Heilung um ein Vielfaches oder ist sogar ganz gefährdet. Fast immer wird hier die Bedeutung des Einflusses des Pflegepersonales unterschätzt. Manche Pflegende scheinen ein besonderes Geschick dafür zu haben, sich auf die Situation der Patienten einzustellen und Freude und Lebenskraft zu vermitteln. Das Geheimnis des "magischen Händchens" soll im Folgenden
    gelüftet werden....

    Einstellungsdatum: 20.06.2003
    Dateiname: geheimnis_des_magischen_haendchens.pdf
    Dateigröße: 24 KB
    Eingestellt von: Ralf
     

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