Doch zurück in die Pflege?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Nightnurse1980, 16.01.2010.

  1. Nightnurse1980

    Nightnurse1980 Junior-Mitglied

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    Hallo@ all!

    Ich habe ein Problem. Muss allerdings ein bisschen weiter ausholen um es zu beschreiben:

    Ich bin 29 Jahre alt, habe nach meinem Examen im Jahre 2000 in verschiedenen Fachabteilungen von Krankenhäusern gearbeitet. Die letzten drei jahre habe ich gemerkt, dass ich mit den Belastungen des Klinikalltags nicht mehr so gut zurecht komme. Habe auch seit ein paar Jahren Depressionen, war aber bis Anfang letzten Jahres damit nicht in Behandlung. Ende 2008 hatte ich einen burn out und habe eine 8 wöchige stationäre Therapie gemacht.Bin auch immer noch in ambulanter Therapie, denn meine Depressionen begleiten mich immer noch. Da habe ich beschlossen, dass das so wie es in den letzten Jahren gelaufen ist, nicht mehr weiter gehen kann und mich entschlossen, dass ich raus will aus der Pflege. Habe dann erstmal eine dreimonatige berufliche Wiedereingliederung gemacht und die auch beendet.Aber nur, weil ich mich endlich aus dem Krankenhaus raus bewerben wollte.
    Während der Wiedereingliedrung habe ich nämlich ganz genau gemerkt, dass ich wirklich nicht mehr so kann, wie ich will, immer dieser Druck, dieses Gehetze und die ganze Verantwortung, das war mir alles zuviel.Alles was mir früher total locker von der Hand ging fiel mir sooo schwer.

    Ich habe dann meine Vollzeitstelle auf 75% reduziert. Kurz darauf fand ich eine Stelle in einer chirurgischen/unfallchirurgischen Arztpraxis. Übertarifliche Bezahlung, gute Arbeitszeiten und ein interessante Fachgebiet und endlich raus aus der Pflege, dasar es was ich wollte. Aber ich hatte mich zu früh gefreut, ich wurde nur schikaniert und nach 2 Monaten hatte ich die Kündigung auf dem Tisch liegen.

    Seit dem 01.11.2009 bin ich also arbeitslos. Nachdem ich dem Arbeitsamt dann mitgeteilt hatte das es nich mehr geht mit Pflege und erzählt habe, was mir wiederfahren ist im letzten jahr, wurde ich dem Medizinischen Dienst beim Arbeitsamt vorgestellt.Aus sozialmedizinischer Sicht kann die Tätigkeit der Krankenschwester also nicht mehr ausgeübt werden( das ist das Ergebnis des Amtsarztes) Habe jetzt einen Antrag auf berufliche Reha gestellt. Habe mir aber auch schon in den letzten Monaten Gedanken gemacht, was ich beruflich jetzt machen kann. Habe mich viel informiert und auch nach Alternativen gesucht und mich beworben (z. B. bei Krankenkassen, Mdk,medizinische Forschungszentren...auch wieder Arztpraxen. Aber ich bekam eine Absage nach der nächsten.

    Das Arbeitsamt hat mich jetzt, nach dem ich das Ergebnis des Gutachtens bekommen habe, in das Stellenprofil der Arzthelferin aufgenommen, d.h. darauf soll ich mich auch bewerben.Aber ich bin ziemlich ernüchtert und gefrustet, denn ich hatte bislang drei Vorstellungsgespräche, bei einem habe ich probegearbeitet,aber das war nichts für mich, ich habe mich dort nicht wohl gefühlt. Und die beiden anderen Ärzte, wollten mich mit einem Hungerlohn abspeisen, bei dem Allgemeinmedziner sollte ich 1350€ brutto verdienen nach drei Jahren dann 500€ mehr) und die Gynäkologin wollte mir 1400€ zahlen. Da käme netto dann soviel raus, was ich jetzt an ALG 1 bekomme.Im Krankenhaus, im drei Schichtsystem habe ich 1000€ mehr verdient, nur das nützt mir jetzt auch nix mehr. Ich habe die Befürchtung, dass das so weiter gehen wird und auch andrer Ärzte nicht unbedingt mehr zahlen. Natürlich ist mir klar, dass ich nicht das bekomme, was ich vorher im krankenhaus bekommen habe, aber das geht gar nicht, wovon soll ich leben?

    Ich habe mich vor ein paar Wochen zu der Weiterbildung "Fachwirt für Soziales und Gesundheit angemeldet, weil ich beruflich weiterkommen will. Die geht im April los, immer mittwochs abends und Samstags 8 Stunden dauert ein jahr oder eineinhalb, je nachdem wie gut man vorwärts kommt. Wird vom Arbeitsamt nicht gefördert und eigentlich dürfte ich es nicht machen, weil ich dann eigeschränkt vermitllungsfähig bin (bekloppte Regeln, aber was solls)

    Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass ich bis dahin wieder einen neuen Job habe, aber die derzeitige Situation lässt mir nicht so viel Hoffnung.:( Eigentlich wäre da ein Job in einer Arztpraxis ja optimal, denn die meisten Praxen haben Mittwoch abend geschlossen und auch am WE. Für die WEiterbildung bekomme ich Meister bafög und auch was vom Staat bezuschusst, muss also erstmal nix zahlen, erst in 2 Jahren. Aber es wäre ja schonmal sinnvoll, geld dafür an die Seite zu legen, denn nach 2 Jahren geht das sonst mit Verzinsung los und dann wirds teuer.

    Aber von dem geld also 1400 brutto, kann ich nichts zurück legen, das reicht ganz knapp, für Wohnung, Auto und Lebensmittel, die ganzen zusätzlichen Dinge, wie Gez, Versicherungen usw. sind da noch nicht mal mit drin. <und ALG 1 bekomme ich auch nicht ewig und Hartz 4, das geht gar nicht. Ich habe auch schon gar keinen Ansporn mehr mich weiter auf Arztpraxen zu bewerben für so einen Lohn. 1300€ brutto verdient eine MFA kurz nach der Ausbildung, ich habe mich da schonmal schlau gemacht, aber was nützt mir das, offensichtlich wollen viele auch nicht mehr zahlen.

    Die zeit vergeht und nichts tut sich, und ob ich die berufliche Reha bewilligt bekomme, weiß ich ja auch noch nicht.

    Im moment mache ich ein Praktikum bei einer Krankenkasse, speziell bei der Pflegekasse um mal zu gucken, was machen die dort eigetnlich und könnte ich mir auch eine Tätigkeit in dem Bereich vorstellen. Hatte mich dort auch beworben, aber die können mir derzeit auch keine Stelle anbieten, behalten aber für insgesamt 12 Monate meine Bewerbungsunterlagen ein, nur das nützt mir im Moment halt nichts. Ist sehr interessant, was die dort machen und eventuell könnte ich mir sowas auch vorstellen. Denn ich hätte schon Lust auf eien Bürojob mit geregelten Arbeitszeiten. Auch nochmal zur SOFA(Sozialversicherungsfachnangestellte) umzuschulen aber das kann ich nur machen, wenn mir das Arbeitsamt ne Umschulung gewährleistet.

    Heute stand eine Stelle in der zeitung, bei den Johannitern im Pflegeheim, suchen sie Krankenschwestern und Altenpflegerinnen. Jetzt dachte ich naja, vielleicht sollte ich es doch mal wagen, mich dort bewerben, würde ja auch ne 75 oder 80% Stelle reichen, auch damit ich das mit meiner Weiterbildung machen kann, ich müsste dann ja jeden Samstag frei haben und Mittwochs auch nur frühdienst. Aber ich weiß halt nicht, ob es dort besser ist, als im Krankenhaus. Es gibt gute und schlechte heime, aber das weiß ich nicht, ob die Johanniter gute heime sind.


    Ich weiß, dass nur ich meine Belastungsgrenzen kenne und ich weiß halt auch, wie es gewesen ist, meine letzten Monate im Krankenhaus und ich habe auch Angst, dass es mir wieder so geht. Jetzt im Moment zu Hause vom Sofa aus, würde ich sagen es geht vielleicht wieder. Aber ich weiß wirklich nicht, ob ich das wirklich noch kann. Aber mir sitzt halt auch die Zeit im nacken und ich habe schon ziemliche Zukunfstängste.

    Was meint ihr, oder hat jemand noch ne ganz andere Idee, bezüglich was ich tun kann (jobmäßig)?

    Sorry, es ist ziemlich viel, aber ich habe mich schon versucht kurzzufassen.:-)
     
  2. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

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    Darf man nicht als Arbeitssuchender auch etwas dazu verdienen? Da musst Du doch auch nicht in der Pflege arbeiten...und kannst erst einmal in Ruhe Deine Weiterbildung machen.
     
  3. billybatty

    billybatty Gast

    Wäre Dialyse nicht evtl. was für dich? Du hast zwar auch Schichtdienst, aber die meisten Dialysezentren haben zumindest sonntags geschlossen. Du hättest aber keine Pflege mehr und der Job ist um einiges stressfreier.
     
  4. Nightnurse1980

    Nightnurse1980 Junior-Mitglied

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    Doch, man darf sich etwas dazu verdienen 165€ monatlich zum ALG 1. Aber das ändert nichts an der tatsache, dass letzteres Ende Oktober ausläuft.Die Weiterbildung geht bis mindestens April 2011. Und mit hartz 4 bekomme ich richtige Probleme, denn dann werde ich nämlich genötigt, Arbeit anzunehmen. Außerdem muss ich dann auch umziehen und mein Auto verkaufen, das möchte ich gerne umgehen, verstehst du? Also, so weit darf es nicht kommen, denn dann kann ich mir gleich nen strick nehmen.

    Ich weiß nicht, ob ich noch 9 Monate warten kann, dass ich nen Job finde,wo ich sagen kann "okay, das kann ich mir jetzt für ne zeit vorstellen und es reicht auch erst mal so einigermaßen zum Leben" Denn, meine Angst, dass ich dann auf den letzten drücker nichts mehr finde, wo ich erstmal meine Brötchen mit verdienen kann, die ist groß, das ist das Problem.
     
  5. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    falls Du noch kein Abitur haben solltest: hast Du schon überlegt, dieses nachzumachen und dann zu studieren?
    Es gibt geförderte Vollzeitformen, in welchen Du Dein Abitur als Erwachsener nachmachen kannst.
    MFA ist keine Perspektive...

    Könntest Du ansonsten eine Umschulung machen?
     
  6. Nightnurse1980

    Nightnurse1980 Junior-Mitglied

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    MFA soll auch keine Perspektive für die Dauer sein, denn wie schon gesagt, ich will ja diese Weiterbildung zum Fachwirt im Frühjahr machen. Wegen Umschulung weiß ich ja noch nicht, ob die mir das genehmigen, ich habe vor einer Woche erst den Antrag für eine berufliche Reha gestellt.Das wird jetzt erst geprüft.

    Studieren? Ja das wäre zwar auch noch eine alternative, dazu müsste ich aber erstmal wissen was, denn ich habe so gar keine Vorstellung. Wie schon erwähnt,ich könnte mir halt, weil ich ja auch gerade das Praktikum bei der Krankenkasse mache, dort eine Tätigkeit vorstellen.

    Ich denke, spätestens dann, wenn ich meine Weiterbildung mache, werde ich ja irgendwann feststellen, ob ich damit was anfangen kann. Interessieren tut es mich auf jeden Fall.

    Was halt im Moment mein Problem ist, sind meine Existensängste, dass ich irgendwann Hartz 4 Empfänger bin und dadurch meine depressionen noch schlimmer werden. Deshalb auch mein gedanke, ob ich mich jetzt bei den Johannitern bewerbe oder einfach noch ein bisschen abwarte, dass sich jobmäßig noch irgendwas ergibt. Denn wenn ich eien Job wieder in der Pflege annehme und es mir wieder schlechter geht, dann kann ich mich auch schlecht auf meine Weiterbildung konzentrieren.

    Nach außen hin, habe ich meine Arbeit in der Pflege immer noch ganz gut hingekriegt, zumindest wurde mir das auch so bestätigt. Aber innerlich jeden tag dieser Kampf mit mir selber und mir war so oft zum heulen zumute.

    Gestern habe ich noch überlegt und gedacht, ich könnte es ja wieder versuchen, wird schon irgendwie gehen. Aber heute habe ich doch wieder Angst, ich packe das nicht mehr. Wenn ich schon meine Oma im Pflegeheim besuche bin ich dann froh, wenn ich wieder gehen kann.

    Also im Momnet würde ich eher sagen "is keine gute Idee, sich bei den Johannitern zu bewerben"

    Also wie schon gesagt, mein grüßtes Problem sind im Moment meine Zukunftsängste und das gefühl "ich brauche schnell wieder einen Job, indem ich einige Zeit arbeiten kann und von dem ich einigermaßen leben kann und nebenbei meine Weiterbildung machen kann."
     
  7. Feli

    Feli Poweruser

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    Wenn Du den Job bei den Johannitern in der Pflege annimmst, kann es da nicht Probleme geben mit Deinem Antrag auf Unschulung? Nach dem Motto: " Warum sollte sie umschulen, wenn sie die Arbeit doch gerade wieder ausüben kann?"

    Ich kenn mich da überhaupt nicht aus, war nur so ein Gedanke...

    Ich wünsch Dir alles Gute!!
     
  8. Dreifachmutti

    Dreifachmutti Senior-Mitglied

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    Ich denke, so wie du deine Verfassung schilderst, wäre auch ein Job im AH zur Zeit nichts.
    Erstens solltest du dir Zeit lassen mit deiner Therapie.
    Und diese Weiterbildung, die du machen möchtest, beißt sich meiner Meinung nach nicht mit einer Vermittlung über das AA. Du übst ja keine berufliche Tätigkeit aus. Eigentlich zählt doch sowas als private "Freizeitbeschäftigung" oder? Und über die kann auch das AA nicht verfügen.

    Als am wichtigsten aber würde ich für dich ansehen: Komm zur Ruhe. Setze dich nicht unter Druck - es geht um deine Zukunft.
    Alles was du jetzt nur aus Verzweiflung annimmst, ist schon zur Hälfte zum Scheitern verurteilt. Versuche, weiter in Jobs reinzuschnuppern. Das hilft, dir über deine Alternativen klar zu werden und deine Stärken außerhalb der Pflege zu finden. Ich denke da in die Richtung: Dein Beruf sollte mehr aus theoretischer als praktischer Arbeit bestehen.


    Auf jeden Fall aber wünsche ich dir ganz viel Zuversicht und vor allem die Kraft, den richtigen Weg für dich zu finden! Du schaffst das! :daumen:
     
  9. Nightnurse1980

    Nightnurse1980 Junior-Mitglied

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    @Dreifachmutti: Danke für den Mutzuspruch!
    Aber das sagt sich so einfach, "Komm zur Ruhe" Ich bin seit fast drei Monaten arbeitslos. Aber du hast natürlich auch Recht indem du sagst, jeder Beruf, den ich aus Verzweifelung annehme, is zum Scheitern verurteilt. Aber wie gesagt, ich weiß halt auch nicht, was so weiter passiert, ob ich ne Umschulung bekomme, oder ob die mich erstmal in die berufliche Reha schicken und denken ich kann dann hinterher wieder in die Pflege.

    Aber is schon richtig, is sicherlich wirklich nicht so sinnvoll mich bei den Johannitern zu bewerben, dann dneken die beim AA hinterher wirklich, ich habe nur geblufft.

    Ich war anfangs noch ganz ruhig und optimistisch, aber seit anfang des Jahres habe ich das Gefühl dass sich mein Optmismus verabschiedet hat.
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was sagen denn dein Doc bzw. dein Therapeut dazu? Welchen Weg empfehlen sie dir?

    Elisabeth
     
  11. Nightnurse1980

    Nightnurse1980 Junior-Mitglied

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    Meine THerapeutin is sicherlich der Meinung das geht noch in der Pflege. Denn als ich ihr mitteilte, kurz nachdem ich arbeitlsos wurde, dass ich nicht zurück gehe in die Pflege, da war sie überrascht, weil sie die Situation für mich gar nicht so schlimm eingeschätzt hatte. Also um es besser auszudrücken, es war ihr nicht bewusst, dass ich so große Schwierigkeiten mit der Pflegesituation hatte. Naja, sie konnte ja auch nicht in mich reingucken, wie es wirklich in mir drin aussah.Ich glaube, sie wollte mich gerne dazu bringen, dass ich in der Pflege arbeitsfähig bleibe oder werde. Ich war in gewissem Maße ja auch wieder abreitsfähig, aber das lag halt auch mit dadran, dass ich das Haus kannte und die Abläufe und wusste was wie wo ist, schließlich habe ich 8 Jahre in der Einrichtung gearbeitet.
    Aber die Arbeit am Patienten, was ich dabei alles ausstehen musste, wie es da immer in mir drin aussah, davon macht sich keiner ne Vorstellung,ich musste mir immer gut zurednen, nicht die Nerven zu verlieren und mir war so oft zum heulen zumute.
    Meine Therapeutin hat öfter zu mir gesagt, dass es in anderen Arbeitsbereichen auch Stress gibt und als ich ihr sagte, dass ich halt jetzt bisschen genauer hingucken will und auch schon nen bisschen wegen Geld gucken muss( nachdem ich das Angebot eines Allgemeinmediziner ausgeschlagen habe, der eine MFA suchte für 1350€ in Vollzeit) da meinte sie zu mir, es gäbe keine perfekte Arbeitstelle. Das fand ich nicht so gut, schließlich bin ich nicht realitätsfremd.

    Meine Hausärztin, hat viel Verständnis für mich, sie nimmt sich auch immer viel zeit für ihre Patienten und macht mir halt auch Vorschläge,wo ich mich noch bewerben könnte (Gesundheitsamt., MDK, Medizinische Versorgungszentren) Aber sie stellt sich halt auch nicht hin und sagt "Pflege is nichts mehr für Sie, dort können Sie nicht mehr arbeiten"

    Aber ich für mich, habe in meiner stationären Therapie, die Einsicht gewonnen, dass ich in der Pflege keine Zukunft habe.

    Das wurde mir so deutlich, mir is dort quasi ein Licht aufgegangen. Und nicht, dass ich es nicht wieder versucht hätte, ich habe ja eine berufliche Wiedereingliederung gemacht, aber ich habe dabei halt auch gemerkt, dass ich das lange nicht mehr alles so gut wegstecke und bewältige was dort jeden Tag in der Pflege abgeht, wie noch vor 3-4 Jahren. Viele Dinge waren mir einfach richtig zuwider und haben mir Angst gemacht u. a. die große Verantwortung für so viele kranke Menschen.
    Ich hatte zum Schluss eine 3/4 Stelle einfach, weil ich mich selbst nicht überfordern wollte, aber Rücksicht hat auf mich auch keiner genommen und irgendwann hätte ich auch wieder nachtdienst machen müssen, wo ich so froh war, dass ich vorher aufgehört habe. Denn ich habe zwar gesagt, ich habe Angst davor, aber die Stationsleitung meinte halt, als ich mich entschlossen habe, dort zu bleiben wo ich meine Wiedereingliederung gemacht habe, dass ich gerne teilzeit kann, ne Volle Stelle kann er mir eh nicht anbieten, aber ich müsste halt jeden monat 4 Nächte machen.

    Während meiner Wiedereingliederung hat schon keine Sau ( entschuldigt bitte, aber es ist wirklich so) Rücksicht auf mich genommen, das war so heftig. Also, ich stelle mich wirklich nicht an, aber ich hatte echt so n bisschen das Gefühl, die denken alle ich stelle mich an und keiner nimmt mich so richtig Ernst.

    Es ist echt zum heulen! Ich bin echt verzweifelt!
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Such dir eine andere Therapeutin. Das Vertrauensverhältnis scheint von Anfang an gestört zu sein, wenn sie deine Aussage so überrascht. Ein "Überreden´" zu etwas ist eigentlich auch nicht der Inhalt einer Therapie udn zeigt, dass die Thera mehr als überfordert ist mit der Situation.

    Elisabeth
     
  13. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Hallo Nightnurse, ich bin in einer ähnlichen Situation wie Du, wurde im Dezember, während ich krankgeschrieben war, entlassen und teichel derzeit ziemlich desorientiert durch meinen Alltag. Zeitweise wird mir alleine bei dem Gedanken übel, mir den nächsten Job zu suchen, um dann erneut zu scheitern. Zeitgleich empfinde ich massive Existenzängste, die mich immer wieder an den PC treiben, um die Stellenbörsen zu checken...Ich denke in alle Richtungen, um eine realistische Alternative zu der Pflege zu finden und zeitgleich ist mir bewußt, dass ich nur im Rahmen meiner Proffesion ein entsprechendes Gehalt beziehen kann. Weiterbildungen und Zusatzausbildungen kosten Geld und Zeit.
    Dieser Orietierungsprozeß ist so verdammt anstrengend, Kräftezehrend und vor allem langwierig...
    Was mir dabei hilft und mich ermutigt sind Gespräche mit meinen Freunden, Schwestern und auch mit meinen ehemaligen Dozenten von der Pflegefachschule. Deren Perspektivwechsel lässt auch mich manchmal bestimmt Möglichkeiten genauer betrachten.
    Ich wünsche Dir die notwendige Gelassenheit und Zuversicht, aber vor allem den Glauben an Dich selbst und Deine Stärken.
    Und hier noch ein kleiner Lichtblick: YouTube - Dr. Eckart von Hirschhausen: Gutenachtgeschichte (7/7)
    Liebe Grüße
     
  14. Feli

    Feli Poweruser

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    Das kann ich nur unterschreiben!!! Was soll das denn für eine Therapeutin sein??? Sie scheint für Dein "Gesundwerden" nicht gerade förderlich zu sein...

    Alles Gute!
     
  15. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Hallo Nightnurse

    Vielleicht gibt es ja auch über das Arbeitsamt die Möglichkeit für dich, sich weiterzubilden um Bereichsleitung oder PDL zu werden. Ich weiß, das sowas eher gefördert wird als eine komplette Umschulung. Ausserdem, wenn du rehagefördert bist, bekommst du deinen Lebensunterhalt in der Höhe von deinem derzeitigen ALG I. Währe vielleicht auch ne Altenative.

    lg Cassy
     
  16. Nightnurse1980

    Nightnurse1980 Junior-Mitglied

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    @ cassy, bloß nicht PDL das kann ich mit meinem Gewissen noch schlechter vereinbaren als den Pflegeberuf an sich. Ich könnte mir halt eine Tätigkeit bei der Krankenkasse vorstellen, denn ich finde es total interessant was die dort machen( mache ja gerade ein praktikum dort)

    Zum ALG 1, bekomme ich es auch weiter wenn ich eine berufliche Reha mache und dann aber zeitgleich das jahr dann rum iist und sich eine Reha damit überschneidet? Kennst du dich damit aus? Ich habe zwar eine Infobroschüre, aber da steht das nicht so genau drin.
     
    #16 Nightnurse1980, 19.01.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.01.2010
  17. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Zum ersten Absatz: Nach 10 Jahren ambulanter Pflege hätte ich eher Gewissensbisse, wenn ich für eine Krankenkasse arbeiten würde. :kloppen:

    Zum zweiten Absatz: Meine Info ist da nicht die Jüngste, aber mein Partner hat aus gesundheitlichen Gründen von 2005 - 2006 ne Umschulung gemacht. In dieser Zeit war er dann nicht mehr arbeitslos (stand somit auch nicht in der Statistik :verwirrt:) sondern wurde über die Rentenkasse finanziert. Er bekamm das selbe Geld wie bei ALG I. Allerdings hatte er nach Abschluss der Rehamaßnahme nur 4 Wochen Zeit, eine Stelle zu finden, danach wäre er "Kunde" der Arge gewesen....

    Ich weiss aber nicht, ob sich nicht in der Zwischenzeit was geändert hat, da müstest du dich am besten mal bei deinem Berufsberater informieren

    Ich hoffe, das hat ein wenig geholfen.

    lg Cassy
     
    #17 ycassyy, 20.01.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.01.2010
  18. Nightnurse1980

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    Hallo Leute!
    Das Arbeitsamt macht mich fertig. Ich war heute morgen dort wegen meiner beruflichen Reha.Der Berater fragte mich, ob ich arbeitsfähig bin, ich sagte ihm, dass ich ziemlich stark unter meinen Depressionen leide und ich mal mehr mal weniger arbeitsfähig bin. Ich erzählte ihm auch, dass ich Praktikum bei der Krankenkasse gemacht habe und mich der Beruf der Sozialversicherungsfachangstellten interessiert und ob nicht dort eine Umschulungsmöglichkeit bestünde.
    Da hat mir der Herr erstmal den Wind aus den Segeln genommen. Die Möglichkeit bestände zwar, auch hier vor Ort, dauert 24 Monate, aber ist eine schulische Ausbildung uund die Möglichkeiten damit hinterher eine Anstellung zu bekommen sind leider schlecht, denn die Kassen stellen lieber jemanden ein, der eine betriebliche Ausbildung gemacht hat, die 36 Monate geht. Das AA bezahlt aber nur 24 Monate. Ähnlich ist es mit anderen Berufen.:x
    Na, das sind ja tolle Aussichten oder? Ich erzählte ihm auch von dem Fachwirt für Soziales und Gesundheit, dass ich da auch Interesse dran habe(erwähnte aber nicht, dass ich mich dafür schon angemeldet habe) Da sagte er, dass laut Gutachten vom Medzinischen Dienst Tätigkeiten mit hoher Verantwortung auszuschließen sind und ein Fachwirt, egal in welcher Branche hat viel Verantwortung. Aber ich ließ nicht locker, dass ich mich doch selbst am besten einschätzen kann, und das man mit so einem Posten ja nicht unbedingt eine Führungsposition ergattern muss.
    Da sagte er, dass meine Einschätzung nicht die wäre nach der sie sich zu richten hätten sondern die des Mediziners.
    Wenn ich das alles höre, dann wird mir schlecht und ich denke, da kann ich doch am besten gleich die Rente einreichen oder?????:kloppen: Denn in welchem Job habe ich keine verantwortung :-?
    Ich soll jetzt erstmal eine Berufsfindung/Arbeitserprobung für psychisch und psychosomatische Menschen machen. Die geht 4 Wochen.Dort soll ich dann meine berufsbezogenen Interressen erkennen und fördern .Naja, ich habe da angerufen, die zuständige Dame is aber zur zeit nicht da und ruft zurück. Ich denke heute abend bin ich schlauer, aber so ganz wohl ist mir nicht. Vorallen Dingen habe ich jetzt den "Psychostempel" auf der Stirn und dass es mir damit leichter gemacht wird im Berufsleben, bzw. in der Wiedereingliederung ins Berufsleben habe ich zur zeit nicht das Gefühl. Hat da jemand Ähnliche Erfahrung wie ich??

    Fakt ist, ich will die Weiterbildung machen, aber solange ich auf das AA angewiesen bin,is das so wie man sieht ja nicht drin. Ich denke jetzt echt, ich muss da raus, ich brauche Arbeit und dann kann ich meine Weiterbildung machen,ohne dass mir jemand sagt "das darfst du aber nicht"

    Ich habe in diesem Moment, und auch in der vergangenheit nicht einen Moment das Gefühl gehabt, dass die mir vom AA helfen. Mein Weg ist eh schon schwierig, aber von denen bekomme ich noch mehr Steine in den Weg gelegt.

    Ich habe nun morgen wieder ein Vorstellungsgespräch in einer Allgmeinarztpraxis, is auch wieder so ein verzweifelter versuch, aber ich habe das Gefühl, es geht nicht anders.

    Was kommt da blos noch so alles auf mich zu? Das macht mir echt Angst,ständig Rückschläge zu erleben und das Gefühl zu haben, es geht überhaupt nicht mehr vorwärts.
    :cry1:
     
  19. Marknagel

    Marknagel Newbie

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    Fachkrankenschwester
    Hallo Nightnurse
    Jetzt sind ja einige Jahre ins Land gezogen !
    Was ist aus dir geworden?

    Lg
     
  20. Nightnurse1980

    Nightnurse1980 Junior-Mitglied

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    Hannover
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    Pflegeversicherung bei einer Krankenkasse
    Funktion:
    Sachbearbeiterin
    Hallöchen Marknagel,

    ich war neulich erst hier und habe mir meine alten Berichte durchgelesen und dachte mir " krass, dass das schon wieder so lang her ist.:?::emba:

    Wie bist du auf dieses Thema gestoßen?

    Gerne versuche ich mal in Kurzform zu berichten was seitdem 25.01.2010 so passiert ist. Allerdings, ist kurzfassen auch nicht meine Stärke.:flowerpower:

    Ich habe im März 2010 berufliche Reha angefangen, da ging es erstmal 4 Wochen darum wie belastungsfähig ich bin und was für Möglichkeiten es gibt beruflich sich wieder zu integrieren- Da habe habe gemerkt, dass ich wirklich nicht mehr so belastbar bin wie früher, dass es einfach mit der Konzentrationsfähigkeit total hapert und ich kaum was auf die Reihe bekomme. Nebenbei habe ich die Weiterbildung zum Fachwirt für Soziales und Gesundheit in Eigenregie angefangen aber nach einigen Monaten das ganze abgebrochen, weil ich es nicht gepackt habe, ich war seelisch einfach soweit unten, da klappte kaum noch was in der Zeit.

    Meine Entscheidung von damals nochmal eine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten zu machen ist während der beruflichen Reha weiterhin gewachsen. Das Problem war dass ich damals nicht "stabil" genug war um eine Umschulung zu machen. Ich sollte weitere berufliche Reha machen um stabiler zu werden. Problem an der Sache dass die BA keine Stabiliesierung vor einer Umschulungsmaßnahme mehr finanziert, es hat gehießen entweder Umschulung oder 9 monatige Integrationsmaßnahme " Avanti" Das bedeutet dass man erst 4 Monate Stabilisierung hat, in der solche Sachen wie Gedächtnistraining, Kommunikation, berufliche Fähigkeiten und Vorstellungen Schwerpunkt haben. in den letzten restlichen 5 Monate konnte man dann mittels eines oder mehrer Praktika herausfinden wie es weiter gehen sollte. Schwerpunkt dieses Praktikums war aber schon die Integration in den Arbeitsmarkt ohne weitere Fortbildungsmaßnahmen, also es wird darauf gehofft, dass ein Praktikumsbetrieb einen danach übernimmt.

    Ich habe mich darauf eingelassen, ne Alternative gab es ja für mich nicht. Die 4 Monate Stabilisierung waren gut und wichtig für mich.Gottseidank ging es mir psychisch immer besser ( was auch mit an Psychopharmaka gelegen hat) Mein Praktikum habe ich bei einer Krankenkasse gemacht und es hat mir bestätigt, dass ich gerne nochmal den Beruf der Sozialversicherungsfachangestellten lernen möchte. Aber so ohne weiteres in die Krankenkasse reinzurutschen ohne die Ausbildung zu haben kann man vergessen, so war es auchbei mir. Ich hätte nach den 5 Monaten Praktikum
    wieder auf der Straße gesessen.

    Da die BA ja aber gesagt hatte, Reha bezahlen sie aber Umschulung nicht, habe ich dann das Blatt selbst in die Hand genommen und mich für die 3 jährige Ausbildung beworben und so auch an Auswahlverfahren bei Krankenkassen ubd Berufsgenossenschaften teilgenommen ( Einstellungstest, Assesmentcenter, Vorstellungsgespräche etc.) Ich habe mich ganz wacker geschlagen aber letztendlich bekam ich dann doch überall ne Absage.

    Dann habe ich nochmal mit unserer Rehaleitung im Berufsförderungswerk gesprochen und wir sind dann nochmal zusammen in Kontakt it meinem Sachbearbeiter von der BA getreten, nochmal zu klären ob nicht doch die Umschulung zur Sofa geht.

    Mein Sachbearbeiter meinte dann ich solle mir nen Umschulungsplatz bei einer Krankenkasse oder BG suchen für eine betriebliche Umschulung. Leider war ich schon zu spät dran, die paar Kassen die es angeboten haben eine betriebliche Umschulung zu machen, waren mit ihrem Auswahlverfahren schon durch und bei einer Krankenkasse wäre es noch möglich gewesen ABER das wollte die BA nicht bezahlen, da viel zu teuer.
    :wut:
     
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