Do you speak english?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Aceton, 22.06.2008.

  1. Aceton

    Aceton Stammgast

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    Hallo Leutz

    Aufgrund von Globalisierung, Schengener Abkommen oder Touriststädten wie Berlin, Köln, München u.a., müsste man doch oft Patienten haben, die aus dem Ausland kommen.

    Patienten, die kein Deutsch beherrschen.

    Es hat mich z.B. auch erschrocken, das ein junger Stationsarzt das englische Wort für Schmerz nicht wußte.

    Oder für den Studiengang Pflegewissenschaften muss man auch ein gewisses Englischniveau können.


    Deswegen würde ich gern von euch wissen, ob ihr Englisch sprechen könnt und wie ihr das beherrscht.


    Wisst ihr vielleicht sogar auf welchem Sprachniveau in bezug auf Europäischer Referenzrahmen ihr euch befindet?

    Freu mich auf Antworten.
     
  2. Hy Aceton....

    Gegenfrage kannst du Englisch gut? Da die Überschrift auch nicht ganz richtig ist ;).
    Stimmt, dass Englisch heutzutage eigentlich zum Sprachgebrauch dazugehört. Aber in den 9 Jahren als Krankenschwester hab ich kein Wort gesprochen, oder es auch nicht gebraucht. Da ich jetzt meine Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin mache, hab ich gemerkt, wie miserabel meine Englischkenntnisse trotz Realschulabschluss waren.
    Des weiteren denk ich mal, kann man nicht von jedem verlangen, dass er perfekt und fließend Englisch spricht. Hab Englisch bereits 1 Jahr Vollzeit, und das ist sehr harte Arbeit. Und irgendwie müssen sich die Patienten auch dem Land anpassen, in dem sie wohnen, oder sich aufhalten. Also wenn ich ins Ausland gehe, muss ich auch die Sprache beherrschen, oder sollte es zumindest ansatzweise.

    Ist aber nur meine Meinung... und jedem liegen Sprachen nun mal nicht!
    LG
     
  3. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    Englisch habe ich die letzten 29 Jahre nur ein einziges Mal gebraucht.
    Wohingegen mein Wortschatz in Türkisch,Russisch und Italienisch erheblich zugenommen hat. Ich besitze in allen 3 Sprachen ein Wörterbuch für die wichtigsten Dinge des Lebens und habe sie in meinem Schrank in der Arbeit deponiert. Letztes Jahr habe ich mir Karteikarten angefertigt in kyrillischer und arabischer Schrift ,mit den wichtigsten Problemen mit denen man im Krankenhaus konfroniert wird. - Stuhlgang,Schmerz,Blut,Hunger,Durst- etc.
    Problematisch wird es dann wenn die Leute noch nicht mal lesen können.
    Dann geht es halt nur noch noch über Phantomime.
    Alesig
     
  4. pollux

    pollux Senior-Mitglied

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    Eigentlich sehr gut, Stiefvater Engländer und Berufserfahrung in Kalifornien.
    Allerdings wirst Du bei uns mit Türkisch und Jugoslawisch besser bedient sein :mrgreen::mrgreen:
     
  5. Insofern ich dieses Jahr eine Ausbildungsstelle als GuKp bekomme, werde ich auch einen Englisch-Kurs für Pflegekräfte machen - gibt es in München!

    Obwohl ich mir vorstellen kann, dass auch weitere Sprachen wie Türkisch und Arabisch mittlerweile angebracht wäre....:-)
     
  6. Nina89

    Nina89 Stammgast

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    Hi

    Ich stand in der Schule schon total auf Englisch, wogegen ich in Latein regelrecht verzweifelt bin, aber das ist ein anderes Thema ^^
    Ich war schon oft in England, Schottland, Wales und Irland, hat mir immer super gut gefallen und auch als Kind (also so 10-15) ging das recht schnell, denn mein Vater war der Meinung, learning by doing wäre das einzig wahre, wofür ich ihm heute recht dankbar bin :-). Hab dann 10 Wochen Schüleraustausch mit ner Londonerin gemacht in der 10., war Au Pair bei ner amerikanische Familie und es ging immer ganz gut.

    Allerdings brauch ich meine Zeit um wirklich rein zu kommen, wenn ich länger nicht gesprochen oder gehört habe, so mal eben etwas englisch plaudern muss sich bei mir am anfang echt schräg anhören :gruebel:


    Lg Nina
     
  7. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    :gruebel: Ich bin in einer Kölner Klinik tätig- wir betreuen zunehmend Patienten aus Russland, den Arab Emiraten, Saudi Arabien, usw. Teilweise sprechen diese Patienten gar kein, sehr wenig oder sehr viel besser Englisch als ich.Tags gibt es eine Möglichkeit einen Dolmetscher anzurufen.Nachts ist man schon mal aufgeschmissen.Ich habe aber schon mal eine arabisch sprechende Reinigungskraft zur Hilfe holen können.
    Kann der/die Pat. etwas englisch gehts irgendwie immer-es hilft ein kleines Buch Pocket-medizinisches Englisch.
    Außerdem lassen wir Verwandte/Dolmetscher "die wichtigsten" Ausdrücke wie -ich habe Durst/Schmerzen/Hunger....aufschreiben.
    Ich stehe auf der Warteliste "medizinisches Englisch f. Krankenpflegeberufe", aber Englisch zu können ist nicht immer ausreichend(s.o.) Unser Schulenglisch ist ein Witz.(Realschule)
     
  8. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    ich denke, mein Englisch ist relativ sicher, ich habs aber in der Arbeit wirklich nur bei 2-3 Patienten benötigt, viel öfters ist es so, dass wir türkische oder kroatische Patienten haben, die kein Wort Deutsch oder Englisch sprechen. Hab mir schon überlegt, einen Türkischkurs zu machen, hab zum Glück genügend kroatische Kollegen :mrgreen:
     
  9. angie85

    angie85 Stammgast

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    ich habe mit dem "alltags-englisch" zum glück keine probleme, da ich fließend englisch spreche.. das is mir auf den verschiedensten stationen schon oft zugute gekommen, denn ich habe eigentlich relativ häufig kontakt mit patienten bzw angehörigen die (zumindest etwas) englisch sprechen.
    aber ich bin auch schon an meine grenzen gestoßen, denn mein wortschatz ist was medizinisches englisch betrifft leider nicht sehr gut.. und wenn man dann noch einem verängstigten kind und den verunsichteren eltern dann noch untersuchungen und deren notwenigkeit erklären muss kommt man dann doch bald ins strudeln.. :emba:

    aber mit händen und füßen funktionierts dann doch immer irgendwie..
     
  10. junni

    junni Stammgast

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    Hallo!

    Ich hatte Englisch-Leistungskurs im Gymnasium. Ich denke mal mein Englisch ist ganz gut. Wir brauchen auch relativ oft unsere Englischkenntnisse da wir hier Ramstein in unmittelbarer Nähe haben und somit sehr oft amerikanische Patienten.
    Russisch wäre allerdings auch nicht verkehrt.
    Ansonsten bin ich auch der Meinung, das man sich ruhig etwas Mühe geben könnte und wenigstens die wichtigsten Wörter lernen könnte, wenn man schon in einem anderen Land wohnt.

    VG Johanna
     
  11. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Kann mich dem anschließen, habe lange bei und in der Umgebung Ramsteins gewohnt und da gearbeitet - und jede Menge Zivilamerikaner versorgt (Soldaten gehen ja ins Landstuhler Militär-Hospital) und viele amerikanische Freundschaften gepflegt.
    Von daher klappt es mit meinem Englisch sehr gut.
    Allerdings gibt es einen Unterschied zum medizinischen Englisch, welches ich weniger beherrschte und auch einiges nachlesen musste.

    Verständigen kann man sich immer wenn ein Wille aller Beteiligten vorhanden ist, egal welche Sprache man spricht.

    Ich denke auch, gerade die sog. "Russland-Deutschen", die Spätaussiedler sollten der deutschen Sprache mächtig sein. Wer hier dauerhaft lebt bzw. das vor hat, soll nicht erwarten, dass man ihm in seiner Muttersprache begegnet.
    In anderen Ländern kommt man häufig wirklich nur in der Landessprache weiter, wenn man die nicht beherrscht, hat man einfach Pech gehabt.
    Frankreich ist ein gutes Beispiel dafür: selbst in Touristengebieten wie die Cote d´Azur sprechen junge Menschen weder Englisch noch Deutsch. Wenn man kein französisch kann, ist man unten durch.

    Von daher bin ich der Meinung, es hat -wortwörtlich- alles eine Grenze.

    LG
    Trisha
     
  12. Seh das auch so... mein Lieblingssatz ist immer noch: Wo deine Sprache endet, endet auch deine Reise:mrgreen:

    LG
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Stephan I, König von Ungarn:
    Ein Land mit nur einer Sprache und einer Sitte ist schwach und gebrechlich. Darum ehre die Fremden und hole sie ins Land.

    Sprichwort:
    Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst,
    bist du noch weit ab vom Wege der Weisheit.

    Max Frisch:
    Heimat ist unerlässlich, aber sie ist nicht an Ländereien gebunden.
    Heimat ist der Mensch, dessen Wesen wir vernehmen und erreichen
    .

    Wie wollen wir kranken fremden Menschen eine Heimat geben, wenn wir uns weigern ihre Sprache zu nutzen. Perfektionismus wird da wohl nicht erwartet.

    Ich werde nie das Leuchten in den Augen einer Patientin vergessen, als ich versuchte mehr schlecht als recht in ihrer Sprache zu kommunizieren. Durch eine cerebrale Erkrankung war ihr das Hochdeutsch abhanden gekommen und es waren nur noch plattdeutsche Worte da.

    Wer sind wir, dass wir uns anmaßen festzustellen, nur unsere Kultur hat eine Daseinsberechtigung?

    Elisabeth
     
  14. Aceton

    Aceton Stammgast

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    Was ist daran nicht richtig?
     
  15. Susi_Sonnenschein

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    Hallo,
    vielleicht meint Couchpotato, dass "english" großgeschrieben gehört :gruebel:?
     
  16. Julien

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    Ich hab mal (ohne Abschluß) Anglistik studiert. Ich müßte zwar die Fachsprache lernen, aber mit Alltagssprache habe ich keine Schwierigkeiten. Ich überlege schon, ob ich mich ins englischsprachige Ausland begeben soll nach dem Examen.
     
  17. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Ich persönlich bin jederzeit bereit mit fremdsprachigen Menschen zu kommunizieren. Sei es in deren Sprache oder in meiner, oder eben per Mimik und Gestik.
    Dennoch: wenn ich feststelle, ein fremdsprachiger, geistig Gesunder ist in keiner Weise daran interessiert, der deutschen Sprache auch nur ansatzweise mächtig zu werden, muss man von mir nicht (als Deutsche) erwarten, dass ich seinetwegen noch eine oder mehrere Fremdsprachen erlerne.

    Deinen Thesen nach müsste man alle Sprachen der Welt sprechen, damit sich ein Ausländer egal welcher Herkunft bei uns beheimatet fühlt.
    Das wird man in keinem Land finden. Es wäre zuviel verlangt.
    Es ist eher eine nette Geste (und ich finde eine selbstverständliche), dass man in einem fremden Land wenigstens die wichtigstens Wörter und Sätze in deren Sprache beherrscht.

    Und auch wenn es vom Thema abschweift: die Diskussion ist auch in der Politik aktuell: ferner geht es um Integration von Ausländern. Und dazu gehört, dass man die hiesige Landessprache einigermaßen beherrscht.
    Ich muss ehrlich gestehen, mir geht der Hut hoch, wenn eine Person aus einem anderssprachigen Land schon lange Zeit in D lebt und kein Wort deutsch beherrscht. Dann frage ich mich, warum ich seine Sprache erlernen soll?

    LG
    Trisha
     
  18. m.edi08

    m.edi08 Newbie

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    Nach mehrjährigen Auslandsaufenthalten -und im Abitur- ist mein Alltags-Englisch sehr gut, das medizinische E. passabel. Ich spreche - weil mehrsprachig aufgewachsen - zusätzlich noch weitere Sprachen.

    Während meiner langjährigen beruflichen Laufbahn habe ich allerdings festgestellen müssen, dass für einen Kranken die Perfektion der Sprache zweitrangig ist. Wichtiger ist der Mensch, der krank ist. Zu ihm versuche ich eine Beziehung aufzubauen, ihn möchte ich in einer Phase seines Lebens unterstützend begleiten.

    Manchmal benutze ich auch Hände und Füße zum Sprechen oder Dialekt. Ich entscheide wem ich wie begegne - ob flippig, aufmunternd, verständnisvoll, zuvorkommend, bestimmt ... - egal wie, ich versuche mich meinem Gegenüber anzupassen für die Zeit, in der ich pflege.
    (Als Beschäftigte in Teilzeit nehme ich mir genau diese Freiheit und daraus resultiert meine beachtliche Eigenmotivation.)

    Dafür habe ich von Patienten ausschließlich positive Resonanzen geerntet. Für mich ist das entscheidend.
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Vielleicht ist es die Geste, die manchmal die Tür öffnen kann.

    Was bedeutet Integration? Für viele offensichtlich: red mit mir deutsch, dann hast du berechtigt Anspruch auf die Bürgerrechte in Deutschland.

    Sprache kann Heimat, Vertrautheit bedeuten. Etwas was in der Fremde an Bedeutung gewinnt.

    Elisabeth
     
  20. Joerg

    Joerg Poweruser

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    stellv. Betriebsratsvorsitzender, Sprecher der ver.di-Vertrauensleute
    Und was ist so verkehrt daran, von einem Ausländer, der hier leben will, oder gar schon viele Jahre hier lebt, zu verlangen, dass er wenigstens ein paar Worte deutsch spricht?
     
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