Diskussion: Welches "Pumpensystem" bevorzugt ihr?

Dieses Thema im Forum "Intensiv- und Anästhesiepflege" wurde erstellt von ~mariko~, 09.04.2013.

  1. ~mariko~

    ~mariko~ Junior-Mitglied

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    hallo liebe intensive kollegen,
    natürlich auch alle aufgeweckten kollegen aus aufwachräumen, op und anästhesie!

    wir als stationsteam stehen zur zeit vor der entscheidung auf ein anderes "pumpensystem", sprich infusomaten und perfusoren der neueren generation, umzustellen. wir haben alaris/carefusion getestet und haben zur zeit von braun 'space' auf station als zweite alternative.

    aktuell arbeiten wir mit den braun fm-pumpen, die nun wirklich ausgetauscht werden müssen und der neuen generation weichen sollen!

    mich würde interessieren womit ihr arbeitet, ob ihr mit den von mir genannten systemen erfahrung habt und was euch ansonsten dazu einfällt. in der suchfunktion habe ich leider nichts zu diesem thema gefunden, lasse mich aber natürlich eines besseren belehren, sollte das schon einmal diskutiert worden sein.

    meine erfahrung mit care fusion war, dass die bedienung relativ einfach und intuitiv war, gestört hat mich, dass alarias keine pca-pumpe zur verfügung hat und während unserer testphase gingen von 11 pumpen 3 kaputt (plastikteile, die abbrachen) und das ohne anwenderfehler. o-ton meines kollegen: "fällt alaris runter: pumpe kaputt. fällt fm runter: boden kaputt."

    space habe ich bisher noch nicht am patienten benutzt, sondern nur ein wenig damit "herumgespielt" und kann noch nicht viel dazu sagen. schön aussehen tun sie definitiv und äußerst platzsparend. :D
     
  2. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Hallo,

    wir arbeiten mit den Space seit 5 Jahren. Sie sind wie jede Technik, die etwas komplizierter ist anfällig für Probleme. Gelegentlich kommt es zum "device alarm" dann hilft meist noch nur noch die Reparatur in der Medizintechnik. Wenn man als Anwender ordentlich mit diesen Geräten umgeht halten diese entsprechend lang. Stürze vom Bett oder von der Transporteinheit halten die Space-Perfusoren nicht aus, sie sind dafür nicht konzipiert. Ebensowenig massive Feuchtigkeit, mein Patient hatte eine massive arterielle Blutung und es standen 2 cm Blut im Bett während eines Transportes da hat der Perfusor aufgeben.

    Einfache intuitive Bedienung, lange Akkustandzeit sprechen für den Space. Erfahrungen mit anderen Firmen habe ich nicht.
     
  3. Marty

    Marty Poweruser

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  4. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Auch wenn es wahrscheinlich wenig hilft, aber hast ja gefragt was verwendet wird:
    bei uns auch (mit Int) - Fresenius Agila, Marty war 'n Tick schneller.

    Beim Durchschauen der Bilder festgestellt, dass da noch vieles genauer geht, wie z.B. Inhaltsangabe (wie Glucose 5%) in der Direktansicht, weiteres, dadurch wird aber dann auch die Anzeige für die Laufrate - deutlich kleiner.

    Für Fahrten kannst hinten eine Halterung ausklappen und diese sicher am Bett festschrauben sowie mehrere miteinander verbinden - u.U. auch sinnig.

    Foto Gerätebaum: **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**

    Kein Tropfenzähler: - ;)

    Mittlerweile hab ich mich an die Teile gewöhnt. Bislang keine Verluste seit Anfang 2012, soweit ich weiß.
     
  5. Marty

    Marty Poweruser

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    Ich komm zu dir, ich muß mit diesem Tropfenzählergeschlumps rummachen...:motzen::cry:
     
  6. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    :troesten: Soo schlimm, au weia... aber stimmt schon - die fehlen mir tatsächlich gar nicht... als ob es sie nie gegeben hätte.
     
  7. Marty

    Marty Poweruser

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    Zum letzten Mal OT:
    Am schlimmsten ist es, wenn drei Infusionen nebeneinander hängen, die Tropfenzähler ineinander verhakt und mit sowas wie Glukose verklebt - dann wird aus meiner allerliebsten Tätigkeit = Systemwechsel eine wahre Folter.
     
  8. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    So arg OT ist das ganze auch wieder nicht, die Vorstellung, dass da 5 (oder mehr) Infusomaten laufen mit 5 (oder entsprechend mehr) Tropfenzählern, die es gilt nicht zu verwechseln UND dann noch das ganze Geheddere beim wechseln - blöd.

    Keine Ahnung allerdings hab ich, wo noch auf Int's die Wirrwar- bzw. Klebeteile verwendet werden... Wenn man überlegt zu wechseln, dann besser ohne das (damit unnötig werdende) Kabeldurcheinander, oder? Übersichtlicher ist das schon.
     
  9. Marty

    Marty Poweruser

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    Ja, du hast recht, da stellen wir nochmal klar: die Infusomaten sind ohne Tropfenzähler betreibbar und damit unkomplizierter im Umgang, man muß sich nur an eine kleine Besonderheit gewöhnen, um zu verhindern, das das System bis zur Pumpe leerläuft, was ja kontraproduktiv ist, wenn man nur alle drei Tage Systemwechsel macht. Ich glaub, man muß nur ein entsprechend großes Ausgangsvolumen eingeben, wenn ich mich recht erinnere?
     
  10. mary_jane

    mary_jane Gast

    Jup, wenn das Volumen beim Wechsel falsch eingegeben wird, z.B. 1000 ml eingegeben aber nur 500ml drangehangen, wird die Infusion komplett und das System eben bis zur Luftschranke leer laufen.
     
  11. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Es reichen leider schon etwa 20ml die zuwenig eingegeben wurden, dass man Teile des Systems entlüften muss, aber wenn man richtig Glück hat, trifft es denjenigen der das verursacht hat. Das hatte ich beim letzten Mal vor etwa 1 Woche, direkt bei der Übergabe am Bett - ööh, ach das warst ja selber, na dann...

    JAAA - ist nicht super nett, aber - konnte ja auch nix dafür. Es kommt inzwischen aber nur noch selten vor. Am Anfang - ständig.
     
  12. ~mariko~

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    vielen dank für eure antworten bisher!

    das "problem" mit dem leerlaufen der systeme befürchten wir bei space auch, da wir diese auch ohne tropfenzähler betreiben werden (ist wohl auch mit möglich, aber wenn schon, denn schon ;) ).

    bei uns hat es sich eingebürgert, dass bei vielen infusionen 'nebenher' (novalgin KI, antibiosen, etc.) eine 50er-nacl auf 4ml/h läuft, sodass dort immer problemlos infusionen zwischengehangen werden können, parallel zur z.b. jonosteril auf 84ml/h - bei unseren alten braun/fm-schätzchen kein problem.

    macht man dies nun beim space müsste man also beim ersten anhängen sozusagen das volumen das zum füllen der leitung ist abziehen, jede neue infusion neu programmieren und irgendwie die 50er-nacl wieder zwischenbasteln.

    wisst ihr was ich meine? hattet ihr ähnliche probleme und wie habt ihr es gelöst?
     
  13. Marty

    Marty Poweruser

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    Wir haben mindestens zwei Infusionsschenkel (beim 5lumigen ZVK kein Problem), eine Hauptleitung und eine für Antibiosen/Kurzinfusion. An der AB-Leitung hängt immer eine Jono, oder NaCl mit 5ml/h. Die AB´s werden zwischengehängt und danach und dazwischen mit 40ml Bolus gespült.
     
  14. ~mariko~

    ~mariko~ Junior-Mitglied

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    genau das sieht bei uns ähnlich aus.
    bei einem pumpensystem dem ich sagen muss, wieviel volumen oben dranhängt, damit es nicht leerläuft, weil es keinen tropfenzähler besitzt... wie mache ich das? :D
    • versuche ich abzuschätzen wieviel ml noch in der nacl/jono sind (nachdem die antibiose etc. durch ist)?
    • wechsel ich diese kleine nacl/jono alle 24h, weil sie so nicht leerlaufen kann?
    • nehme ich jedes mal eine neue?
    • rechne ich aus, wieviel ml noch in der nacl/jono sind?
     
  15. Marty

    Marty Poweruser

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    Siehst du, weil wir dieses Tropfenzählerdingens haben, brauchen wir kein Volumen vorgeben. Da hast du mich jetzt erwischt. Das Problem nehme ich jetzt mit ins Bett und denke/ träume mal drüber nach.

    GuNa, Marty
     
  16. ~mariko~

    ~mariko~ Junior-Mitglied

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    :D dann bin ich gespannt was du und alle anderen dazu sagen. mir ist über nacht leider nichts klügeres eingefallen. würde man die 100ml nacl alle 24h wechseln bei einer rate von 4ml/h dann könnte man allerdings keine boli geben... das wäre natürlich ungünstig.
     
  17. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Generell, wenn Du die Infusionspumpe einschaltest gibt sie 1000ml vor (Voreinstellung), musst per drücken eines Knopfes ohnehin und in dieser Reihenfolge
    • durch die noch zu infundierende Menge in ml
    • die Laufzeit in h min
    • die Laufrate in ml/h
    - bist mit einer odere mehreren Komponenten nicht einverstanden, veränderst diese jeweils (einfach)
    - erst dann, wennst das alles quittiert und damit akzeptiert hast, startest die Pumpe

    Wurde die Infusionspumpe hingegen pausiert, bleiben die Leitungen jeweils im System, dann merkt sich das Gerät ohnehin alle Voreinstellungen für externe Diagnostik bei nicht mobilen - Geräte ins Bett oder/und anschrauben an geeignete Stellen - und alles läuft weiter, easy ohne den Tropfenzähler.

    Das Problem mit KI hab ich eigentlich nicht, weil die meisten KI frei angehängt werden. Hängt eine vorn am 3-W-Hahn schränkt sie ohnehin ein, wg. der kurzen Strippe, kommt danach weg (z.B. bei AB). ZVK's haben auch die wenigsten.

    Angenommen ich hätte mehrfach am Tag KI die ich über Pumpe laufen lassen muss - dann extra Leitung. Ausrechnen, ich? Macht die Pumpe doch selber. Vorstellbar, falls ich eine KI dazwischen laufen lassen will - vermerk Restmenge z.B. auf die Infusionsflasche via post it - zeigt mir das Gerät ja an.

    Für die KI muss ich die Einstellungen ändern. Beim Wiederanhängen der Infusion geb ich die festgehaltene Restmenge ein, verändere wieder die Laufzeit und die Laufrate und weiter geht's. Bleibt die Frage - muss ich tatsächlich jede KI via Pumpe laufen lassen (für mich hier ein klares Nein)?

    Gibt das System Voralarm (Flasche bald leer) hab ich mehrere Möglichkeiten. Entweder ich verwerfe den Rest, häng gleich eine neue an (Dokumentation für mich ist einfach, da PC-Kurve, bzw. PDMS, kein umständliches Geeiere). Oder ich schätze grob den Rest, erhöhe die noch zu infundierende Menge, reagiere auf den Voralarm, erhöhe ggfs. wieder die Restmenge...

    Bin ich mir völlig sicher, dass Restmenge ausreicht ohne dass System leer läuft, drück ich den Alarm aus-Button, dann gibt das Teil erst wieder Alarm, wenn die Restmenge 0ml erreicht ist.

    Schneller fertig bin ich mit Variante 1, wenn sich nix verändert hat an den Komponenten (was auch immer).

    Ah - der Bolus. Bolusgaben kennt das Gerät, dafür gibt es einen Knopf, den ich kontinuierlich gedrückt halten muss in der Zeit. Mir wird auch angezeigt, wieviele ml Bolusgabe ich verabreicht habe, zusätzlich gibt es einen akustischen Hinweis - und die Restmenge? Reduziert sich entsprechend mit. Lass ich den Knopf los, schaltet das Gerät automatisch wieder zurück auf die reguläre Einstellung. Ergo: Bolus - kein Problem.

    Ich hoffe, dass das verständlich war (sicher bin ich mir aber nicht).
     
  18. ~mariko~

    ~mariko~ Junior-Mitglied

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    die 'post-it-variante' hat auch ein kollege vorgeschlagen, denke das werden wir tatsächlich in der praxis ausprobieren müssen.

    das problem mit dem KI frei anhängen kommt dann bei uns, wenn der nachtdienst verzweifelt versucht die bilanz zu rechnen. und dann weiß natürlich niemand was nun frei lief und was nicht... i.d.r. läuft die bilanz über die pumpen bei uns.

    ihr benutzt fresenius, richtig? damit habe ich tatsächlich noch nie gearbeitet.

    vielen dank für deine anregungen, ich denke wir werden direkt morgen ein wenig 'experimentieren', schlussendlich sollten wir es eben nur alle einheitlich auf der station machen. :D
     
  19. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Das Problem mit der Bilanz - versteh ich so noch nicht, da ich halt nur unsere Variante kenne. Erklärst Du es genauer?

    Fresenius, genau. Davor auch schon.

    Wegen der Bilanz brauch ich die Pumpe nicht, hab ich z.B. 100ml NaCl 0,9% + 40mg Pantozol "abgezeichnet" - fließen die 100ml durch die PC-Kurve (PDMS) automatisch mit rein. Aber andere Baustelle.
     
  20. Marty

    Marty Poweruser

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    Also, Ergebnis meines Nachdenkens:
    Ich würde für die 5ml Infusion des AB-Schenkels eine 1000ml Flasche benutzen, da genug für Spülboli. Dann würde ich ein großes (Phantasie-) Volumen, sagen wir mal 3000ml vorgeben. Dann fröhlich AB´s und KI´s drüber laufen lassen, bei der Bilanz "nullen" und ablesen und die 1000er Flasche morgens nach der 1. AB-Gabe wechseln. Auf die Art wird sicher mal mehr oder weniger Inhalt verworfen, aber Jono oder NaCl sind ja nicht superteuer.

    Klingt das vernünftig?
     
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