Dienstplanproblem mit 400 Euro-Kräften

Dieses Thema im Forum "Gesetze und Rechtsfragen in der Altenpflege" wurde erstellt von yildiz-82, 02.08.2011.

  1. yildiz-82

    yildiz-82 Newbie

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    Hallo zusammen,

    ich habe vor einiger Zeit die Leitung einer Wohngruppe mit heimbeatmeten Patienten übernommen.
    Meine Frage zum Dienstplan:
    Ich habe ausser meinem Stammpersonal auch 9 400 Euro Kräfte einzuteilen. Ich kann meinen neuen Dienstplan immer erst ca. 1 Woche, bevor er ausgehängt werden muß schreiben (also irgendwie so auf die schnelle).
    Eigentlich bin ich es gewohnt den neuen Dienstplan mind. 4 Wochen vorher auszuhängen, damit die Leute auch mal was planen können.
    Dies ist jedoch nicht möglich, da viele der 400 Euro Kräfte ihre Diensttage immer erst auf den letzten Drücker angeben.
    Meine Frage nun:
    Kann ich den Dienstplan fertig stellen, ohne die 400 Euro Kräfte (die keine Dienste angegeben haben) einzuplanen?
    Oder muß ich die Leute einplanen und nach Aushang des Planes dann die Schichten tauschen?

    Danke schon mal im Voraus =)
     
  2. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Das wird davon abhängig sein, ob Deine 400€ Kräfte das als Zweitjob ausüben, neben einer Festanstellung, was auch vorkommen dürfte, oder ob die ihren 400€ Job als einzige Beschäftigung ausüben.

    Wie ich das kenne, machen einige der Pflegekräfte in ambulanten Intensivpflegediensten diesen Job als Zweitbeschäftigung.
    In dem Moment wo Du die so einplanst,daß das mit dem Hauptberuf kollidiert wirst Du sicherlich einige der Mitarbeiter, die das als Nebenjob ausüben verlieren.

    Wenn ich ehrlich bin, und das wäre mein 2. Job, dann würde ich mir diese Kollision nicht antun wollen und ich würde diese Beschäftigung aufgeben, weil das nicht mehr leistbar wäre, und weil ich mir das unter diesen Vorraussetzungen nicht antun würde.

    Eine Nebenbeschäftigung kann man nur ausüben, wenn sie mit den Belangen des Dienstherren vereinbahr sind, und das wären dann nicht mehr der Fall.

    Liebe Grüße Fearn
     
  3. Normalerweise sagt mir der Dienstplan, wann ich arbeiten muß. Nicht umgekehrt.
    Und wenn die 400 Euro-Kräfte nicht durch arbeitsvertragliche Regelung das Recht haben, an ihren "Wunschtagen" zu arbeiten, müssen sie dann arbeiten, wenn es auf dem Dienstplan steht.
    Ein schönes Beispiel dafür, daß Teilzeitarbeit und die oft geforderte Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Unmut sorgen kann. Irgendwann werden die Vollzeitler knatschig, weil sie ihren Dienstplan sehr spät bekommen und daran, nicht zu Unrecht, den Teilzeitlern die Schuld geben.
     
  4. Sosylos

    Sosylos Stammgast

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    Das ist alles eine Erziehungssache.
    Wenn die nicht in die Pötte kommen, werden sie eben da hingesteckt, wo gerade Bedarf ist. Gebe eine Regelung heraus, daß die Dienstplanwünsche bis zum Tag XY (zb. 6 Wochen vor Beginn des Dienstplanes, Oktoberwünsche bis zum 20.8.) eingegangen sein müssen, ansonsten können sie nicht mehr berücksichtigt werden. Wenn dann noch gemeckert wird, hast du jedoch eine Handhabung. Tauschen danach geht ja immernoch, ist dann jedoch nicht mehr deine Sache, sondern ihre.

    Die ganze Extrawurststrickerei ist ein Grund, wieso ich so sehr für Rahmendienstpläne bin. Dann weiß jeder schon lange im vorraus, wo er dran ist.
     
  5. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Man könnte die Teilzeitkräft ja mal befragen, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten sie bevorzugt arbeiten und danach versuchen zu planen.

    Dann wäre es möglich, den Dienstplan frühzeitig zu schreiben. Man kann Fristen ausschreiben, bis wann Dienstplanwünsche abgegeben werden müssen und danach wird dann der Plan geschrieben.
    Dann ist auch Zeit genug, zu tauschen, falls mal was nicht passt.
     
  6. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Hallo,

    ich habe eine festen Arbeitsvertrag in Teilzeitarbeit (im Nachtdienst, aus familiären Gründen), einen Nebenjob und ich bin Teilselbständig.

    Erst kommt mein "Haupt"arbeitgeber und so viel ich weiß ist er sogar verpflichtet den Dienstplan für den kommenden Monat ab den 15. Tag des laufenden Monats bekannt zu geben.

    Meinen Nebenjob und meine Teilselbständigkeit plane ich um meine vorgegebenen Dienste drumherum.

    Wir haben ein "Wunsch"buch für das laufende Jahr, da können wir "ge"wünschte freie Diensttage eintragen. Das heißt aber nicht das wir da wirklich frei bekommen können und es gibt ein Jahresplan wo wir unsere geplanten Urlaubstage eintragen.

    Ich denke, wo ein Wille, da auch ein Weg. Ich will arbeiten, der Arbeitgeber
    möchte mich arbeiten lassen und "gemeinsam" müssen wir den gesamten Betrieb laufen lassen können.

    Wird dies berücksichtigt,:

    **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**

    dürfte es keine Probleme geben (egal ob Vollzeit- oder Teilzeitkraft).

    LG
    Claudia B.
     
  7. Gundula Bause

    Gundula Bause Newbie

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    Hallo,
    die Kollegen, die den 400€ Job als Zweitjob ausüben, haben in der Regel ihren Dienstplan ja auch schon 4 Wochen vorher ( so sollte es jedenfalls üblich sein), so dass sie die Dienste mit dir frühzeitig absprechen könnten. Alle anderen sollten ihre Wünsche ebenfalls frühzeitig mit dir absprechen, sonst sind dir diese Mitarbeiter keine Hilfe und sorgen mit ihren Extrawürsten eher für Unmut im Team. Klare Ansagen machen und dann daran festhalten, dann sollte das funktionieren.
     
  8. Sosylos

    Sosylos Stammgast

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    @ Claudia B.
    Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, die Dienstpläne rechtzeitig zu erstellen und auszuhängen. Nicht nur derjenige, wo du am meisten arbeitest. Dort wo du nur zb. 4 Stunden im Monat arbeitest, wollen die Kollegen auch rechtzeitig planen können.
     
  9. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

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    Hallo yildiz-82,
    also mal ehrlich,Du läßt Dir von den 400-Euro-Kräften mal ganz schön auf der Nase rumtanzen ! Zum einen kannst Du den DP mit solch einer,sorry,dämlichen Begründung nicht erst ne Woche vor Beginn des neuen Monats schreiben und zum anderen werden die 400-Euro-Leute,wenn sie nichts angeben,so eingeteilt,wie man sie braucht.
    Als festangestellter Vollzeitkollege würd ich Dir nen Vogel zeigen,wenn ich,als Hauptbeschäftigter mit meiner Planung auf die Aushilfen Rücksicht nehmen sollte ! Mach mal weiter so und Dir rennen die Leute weg,denn Leitungsqualitäten kannst keine haben,sonst könnst Dich durchsetzen !
    Der DP gehört 4 Wochen im Vorraus ausgehängt,die Aushilfen haben rechtzeitig zu planen,wann sie wo arbeiten können und die Hauptbeschäftigten haben ein Recht darauf,ihre Freizeit und Termine vorher zu planen. Wenn Du Dich darauf verläßt,daß die Tauscherei funzt,dann geht Dir Dein Personal flöten,gehe ich jede Wette ein.
    Sorry,aber diese Kritik ist spontan geschrieben,weil Dein Problem ist keins,wenn man Leitungskompetenz-und erfahrung hat und sich durchsetzen kann.
     
  10. nachtfan

    nachtfan Stammgast

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    Das trifft aber nur zu wenn
    .

    Ist nichts vertraglich vereinbart dann ist
    TzBfG - Einzelnorm

    Unsere 400 €-Kräfte haben regelmässige Dienstzeiten .Da gibt es die die nur am WE arbeiten oder aber an bestimmten Wochentagen .
     
  11. narde2003

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    Ich kenne es eigentlich als 400 Euro Kraft nur so, dass ich der "Lückenfüller" nach dem Erstellen des DP bin. Was übrig bleibt geht an die 400 Euro Kräfte - entweder ich habe an den Tagen Zeit, dann bekomme ich auch Schichten, ansonsten habe ich Pech gehabt und bekomme aber auch kein Geld.
     
  12. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Ja, nur der Hauptarbeitgeber (ob ich voll oder in teilzeit arbeite) hat den ersten Anspruch an mich, wenn ich weiß wie ich da arbeite, kann ich den 2. Arbeitgeber usw. informieren und er kann mich verplanen.
    Ich habe einige Kolleginen die in der ambulanten Pflege in der Nebentätigkeit arbeiten und es so handhaben.

    Bei mir ist es anders, ich habe gesichert das ich trotz Dienst meine Nebentätigkeit und meine Teilselbständigkeit ausüben kann. In meiner Teilselbständigkeit mache "ich" die Termine, nach erhalt meines Dienstplanes von meinem Hauparbeitgeber.

    Sind feste Wochenarbeitstage ausgemacht, dürfte es keine organisatorische Probleme geben.

    Vollzeitkräfte können nur voll arbeiten, also werden sie voll verplant, Teilzeitkräfte arbeiten teilzeit, also werden sie teilzeitmäßig eingeplant, da muss keiner Rücksicht auf irgendwen nehmen.

    Ob Vollzeit- oder Teilzeitkräfte, wir wollen arbeiten und wir wollen unser (berufliches) Leben außerhalbe "dieses" Arbeitgebers leben (wie und mit wem ist unsere Sache).

    Ich denke, es ist ein Komunikationsproblem, klare Regeln und schon dürfte es klappen.

    Claudia B.
     
  13. yildiz-82

    yildiz-82 Newbie

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    Danke schon mal für die Hilfe :roll:
    Ich hab jetzt nen Zettel ausgehängt mit Fristsetzung bis wann die Dienste eingetragen werden müssen. Werd mal schauen wie das funktioniert.
    Ich wollte die Minijobber halt nicht einfach einteilen, um die Tauscherei, wenn der DP hängt zu vermeiden.
    Ich muß dazu sagen, dass ich offiziell in der WG seit 01.08. Leitung bin. Ich war vorher im vollstationären Bereich stellv. TL, mache seit November letzten Jahres die Weiterbildung zur leitenden Pflegekraft.
    Der Aufgabenbereich als Leitung ist für mich auch noch relativ neu.
    Die WG gibt es seit 3 Jahren. Bis jetzt hat es keine Leitung geschafft den Dienstplan rechtzeitig auszuhängen. Lt. meinen Kollegen war es immer schon so, dass sich die Leitungen nach den Minijobbern gerichtet haben.


     
  14. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Na, dann wirst Du die erste Leitung sein die das schafft. ;)

    Seltsam.

    Ich denke, es wird sich nie ganz vermeiden lassen. Es gibt immer den ein oder anderen Mitarbeiter der nach der Frist, ungeplante private Termine erhält.

    Wie wäre es, wenn Du Dir mal von den Minijobern ihre generell möglichen Termine geben lässt. Manche haben fest gemachte Termine die sie kennen und die fest stehen. So erhälst Du auch schon mal einen kleinen Überblick.

    Jeder hat mal mit irgendwas "neu" angefangen.

    Was Du nicht willst was ich Dir tu, das füge keinem anderen zu.

    Ich bin der Meinung, die Stimmigkeit der Person macht eine "gute" PDL aus.
    Oft ein sehr einsamer Posten, von Oben getreten, von Unten gezogen und die Mitte schlägt auch gerne um sich. Es ist kein Posten wo man "geliebt" ;) wird, weil man(n)/frau sich oft UNbeliebt machen muss.

    Dafür gehen wir ja auch nicht arbeiten, geliebt wird zu Hause!

    Schätze Dich und Du wirst gewertschätzt.

    Buch Tipp:
    Verlag Hans Huber - Fachverlag für Psychologie, Psychiatrie, Medizin, Pflege, Gesundheit

    BGW
    **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**
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    Toi, toi, toi.
    LG
    Claudia B.

    PS: Ich bin neugrierig, berichtest Du uns wie es läuft?
     
  15. Robby

    Robby Senior-Mitglied

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    Das Dienstplanproblem mit 400 Euro Kräften ist auch mir nicht unbekannt. In meiner damaligen Funktion als PDL ambulant hatte ich auch damit zu kämpfen den Dienstplan rechtzeitig zu erstellen, was aber unmöglich ist, wenn die Minijobber bei Ihrem Hauptarbeitgeber den Dienstplan am 22 oder 23 eines Monats ausgehändigt bekommen. Man ist in dem Fall eben irgendwie machtlos. Sicher ist es nicht gut wenn der Dienstplan so spät erstellt wird und dadurch Unmut erzeugt wird, aber für einen Betrieb sind die Minijobber unverzichtbar und man kann froh sein, bei der heutigen schlechten Personalsituation welche zu haben ,die das Stammpersonal entlasten und Spielräume schaffen.
     
  16. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Kreislauf, s. Threadanfang. ;)
     
  17. Robby

    Robby Senior-Mitglied

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    Du kann den Dienstplan ruhig fertigstellen, sobald er aushängt und genehmigt ist sind weitere Änderungen nur noch im gegenseitigem Einvernehmen möglich. Die Minijobber kannst du ja nicht nach Gutdünken einplanen wenn keine konkreten Termine der selbigen vorliegen. Das bringt dir ja nichts wenn der Minijobber dann seinen Dienstplan von seinem Hauptarbeitgeber bekommt und sich dann herausstellt das er gar nicht an dem Termin arbeiten kann wo du ihn bereits eingeplant hast , da er bei seinem Hauptarbeitgeber arbeiten muss. Das gibt dann Chaos.
     
  18. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Im §12 TZBfG geht es um Arbeit auf Abruf!! Also bitte nicht verallgemeinern.
     
  19. Hypertone_Krise

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    Hey hey- wir haben 4 400 Euro_Kräfte, und bei keiner von ihnen warte ich bei der DP_Gestaltung auf deren ganz spezielle Zeiten, eben weil das den Aushang doch immer wieder auf's Neue verzögern würde. Bei uns wird direkt zu Anfang im Rahmen des Vorstellungsgespräches geklärt, zu welchen Zeiten die Bewerber arbeiten wollen, bzw. können. Manche können nur Spätdienste machen, andere nur am WE arbeiten aber bei allen wird von Anfang an eine diesbezügliche Verbindlichkeit vorrausgesetzt. Eine andere PK lässt sich so eintragen, wie wir sie brauchen und im Zweifelsfalle tauscht sie dann den Dienst, der ihr nicht passt mit einer Kollegin. Just heute musste ich aber den Dienstplan, der bereits seit 2 Wochen aushängt wieder abnehmen, um ihn mit der Zustimmung der betreffenden Kollegen zu korrigieren weil sich innerhalb von einer Woche 3 Leute krankgemeldet und 2 Leute Urlaub haben...:eek1:
     
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