Dienstplanmodelle fürs Einspringen gesucht

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von Rattenschaaf, 22.05.2006.

  1. Rattenschaaf

    Rattenschaaf Newbie

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    Hallo liebe Kollegen,

    ich arbeite nun schon einige Zeit im ambulanten Pflegebereich (bei Kindern allerdings) und leider hat unser Pflegedienst bisher noch keinerlei Struktur, was das kurzfristige einspringen angeht. Pünktlich zu den Feiertagen kann man die Uhr danach stellen, dass jemand aus der Leitung anruft und bettelt das man trotz frei doch bitte zur Arbeit kommen sollte.
    Jetzt bin ich mit dem Projekt beauftrage, ein Dienstplanmodell zu entwerfen und quasie dem Pflegedienst vorzulegen, wie man das in Zukunft besser machen könnte. Bereitschaftsdienst ect...
    Deshalb bräuchte ich ml Hilfe. Wie macht ihr das bei euch im Betrieb? Denn dieses kurzfristige einspringen macht auf jeder Seite wirklich nur frustration...:angry:

    Danke für eure Hilfe!

    Denise
     
  2. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Bereitschaft

    Hallo,

    gängige und sichere Methode ist, jeweils einen Mitarbeiter/Tag für Bereitschaftsdienst einzuplanen. Der muß sich quasi bereit halten und dann einspringen falls jemand krank wird. Das muß allerdings auch vergütet werden.

    LG
    Trisha
     
  3. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Moin Denise,

    ein Beispiel:

    zunächst muß einmal geklärt sein, was für die MA herausspringt (Vergütung, Tankgutscheine....?)

    Dann MA-Mitteilung, dass es eine Rufbereitschaft geben wird.
    Wir machen es auf freiwlilliger Basis. Es haben sich 6 MA plus Schülerinnen bei uns bereiterklärt, an dem betreffenden Tag 24 h telefonisch erreichbar zu sein.
    Nach der DP-Ausgabe für den nächsten Monat tragen sich die MA ein und entscheiden so selbst, ob sie viel oder wenig machen wollen.
    Das funktioniert.

    Allerdings geht es hier um Touren der PH; bei den Ex-Touren hatten wir noch keine Schwierigkeiten, eine aus dem frei zu überreden.
     
  4. Georgia

    Georgia Newbie

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    Hallo, in unserem Pflegedienst wurde ein "Springer" eingestellt, der keine feste Tour hat, sondern immer die Tour des fehlenden (Urlaub, Fortbildung, Freizeitausgleich) Mitarbeiters fährt, es fehlt also geplant jeden Tag ein Mitarbeiter. Das geht aber erst ab einer bestimmten Mitarbeitergröße. Der Springer kennt alle Touren und macht auch Hauswirtschaft, wenn die Pflegehelferin ausfällt.
    Bei plötzlicher Erkrankung eines Mitarbeiters unter der Woche werden die Patienten unter allen Mitarbeitern aufgeteilt. Am Wochenede oder an Feiertagen wird natürlich nach Freiwilligen gesucht, kommt aber Gott-sei-Dank nicht so oft vor.
    Gruß
    Georgia
     
  5. Patmuc

    Patmuc Stammgast

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    Hallo
    Ein Bereitschaftsdienst bringt die Gefahr, dass sie solch eine Situation aber noch verstärken kann. Unterstellen wir mal jemand macht gewollt krank (was ja gerade für das Wochenende sehr berühmt ist). Würde es demjenigen nicht leichter fallen dies zu tun, wenn er weiß jemand macht die Tour.
    Ich würde den Mitarbeitern den Plan hinlegen und diese sollen sich einig werden, wer welche Wochenenden fährt. Wenn es ein gutes Team ist, funktioniert das auch.
    Bei uns ist immer der Chef am Wochenende eingesprungen, wenn jemand krank geworden ist.

    Patrick
     
  6. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Gegen dieses weit verbreitete Problem hat sich mein ehemaliger Chef so "gewehrt": wer nicht krank war, bekam einen Bonus. 1 % vom Monatsbrutto. Wer wirklich krank war hatte Pech. Aber die "plötzlich-vorm-Wochenende/Feiertag-Erkrankten" waren auf einmal deutlich weniger geworden.
    Aber wirklich nur dann! Denn auch da gibt es Spezialisten, die manchmal an drei Wochenenden im Monat zu einer wichtigen Hochzeit eingeladen sind...
    Ein Traum von Chef....

    LG
    Trisha
     
  7. ping

    ping Senior-Mitglied

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    Hallo,
    die Idee mit dem "Nicht-krank-bonus" finde ich gut. Die MA, die jedoch "unverschuldet" krank werden, könnten sich aber benachteiligt fühlen.

    Bereitschaftsdienste finde ich auch gut. Wie könnte die Vergütung dafür aussehen? Gibt es bei der Einführung Probleme, wenn ja welcher Art?

    Momentan bin ich diejenige, die "Bereitschaftsdienst" hat. Ob Urlaub, Frei oder nicht. Das ist schon anstrengend (bin PDL), zumal ich häufig 3 WE am Stück mache... :knockin:
    Wie könnte man die Bereitschaftsdienste in einem kleinen Team (4 MA + Aushilfen) gestalten?
    Wer frei hat (am WE) hat Bereitschaft, ginge bei uns nicht anders, da wir am WE mit geteilten Diensten arbeiten müssen, 2 FD und 1 SD, haben mom zuwenig Personal und zu wenig Stunden, um es anders zulösen.
    in der Woche, der Spätdienst macht für Frühdienst und umgekehrt?

    Ich habe einen Wunschdienstplan (blanko) ausgehängt, der wird aber noch nicht so recht angenommen. Ist der Dienstplan gerade fertig, geht das große Tauschen los... Hatten bisher ein Wunschbuch, es wurden aber häufig Wünsche vergessen einzutragen und das jammern war groß... Daher nun ein "ins Auge spingender" Wunschplan für den nächsten Monat.
    Wie handhabt ihr Wunschpläne?

    Lg Ping
     
  8. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Diese Erfahrung mußten wir nicht machen. Wer krank wurde, bekam ja trotzdem sein Gehalt, nur diesen Bonus - zu Recht - nicht. Es war ein faires System.
    Es gab eine bezahlte Stunde. Bei der Einführung gab es insofern Probleme, dass das eigentliche frei nicht so richtig frei war. Aber die MA gewöhnen sich daran, im Zeitalter von Handys kann man sich ja trotzdem "frei bewegen" und muß nicht zu Hause neben dem Telefon sitzen. Sicher gibt es zunächst Protest, aber Du mußt auch an Dich denken. Die PDL sollte zwar schon bereit sein, mal im Notfall einzuspringen, aber Lückenfüller sollte sie nicht sein.
    Demnach müßten ja immer 2 Mitarbeiter pro WE im Frei sein. Der eine übernimmt von Freitag bis Samstag, der andere Sonntag bis Mo morgen.
    Da mußt Du ganz konsequent werden. Wenn wegen was plötzlich auftretendem, unausweichlichem getauscht werden muß ist das sicher okay. Bei der Dienstplangestaltung gab ich den Mitarbeitern Zeit bis zum 15. des Vormonats um Wünsche zu äußern. Wer wunschlos war, wurde eingetragen wie es passte. Ich war da konsequent, gejammert wurde dann nicht. Die Wünsche kamen dann auch immer regelmäßig und rechtzeitig rein. Dann konnte ich die Wünsche auch fast immer verwirklichen, wenn nicht, wurden die betreffenden Mitarbeiter darüber unterrichtet um eine gemeinsame Lösung zu finden.

    LG
    Trisha
     
  9. ping

    ping Senior-Mitglied

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    Hallo,

    die Idee mit den Bereitschaftsdiensten finde ich nach wie vor klasse. Ich werde das auf jeden Fall ansprechen. Mit der Finanzierung müssen wir sehen, Geld ist knapp, vielleicht könnte es ja erstmal auf freiwilliger Basis laufen :fidee:

    Diese Teilung der Bereitschaft Sa-So und So-Mo ist eine gute Idee.

    Es wäre für mich auf jeden Fall eine enorme Erleicherung, wenn ich langsam mal aus den Touren rauskomme. Nicht das ich nicht gerne pflege, aber ich habe auch anderes zu tun und die Tage haben nur 24 Stunden :wink:

    Ich versuche immer die Wünsche zu erfüllen. Ist meistens auch möglich auch wenns eigentlich nicht möglich ist. Dadurch sind die MA "verwöhnt" und können ein "Nein" kaum akzeptieren. Sachliche Argumente, warum es nicht möglich ist werden dann kaum angenommen. Muss dann einfach einen Schlussstrich ziehen und sagen: nein, feierabend! und "gehen"...:megaphon:

    Ist zwar schwer, aber geht leider dann nicht anders. Sonst brauche ich bald wirklich 30 Stunden-Tage

    lg Ping
     
  10. narde2003

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    Hallo Ping,

    ich bin zwar weder PDL noch im ambulanten Dienst, aber bist du für die Pflege nicht zu "teuer"? Als PDL bist du doch höher eingruppiert als die "normale" Krankenschwester.
    Das Geld das sich deine Chefin spart, wenn nicht du die Tour fährst, kann doch wieder in eine Rufbereitschaft eingebracht werden.

    Ich bekomme in der Klinik für eine Rufbereitschaft von mehr als 12 Stunden jeweils 2 Stunden, am Wochenende 4 Stunden ausbezahlt oder als Stundengutschrift.

    Auf freiwilliger Basis ohne Bezahlung, würde ich es nicht machen.

    Schönes Wochenende
    Narde

    P.S. wenn du den 30 Stunden Tag gefunden hast, schick mir auch einen.:daumen:
     
  11. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Oh je....das versuche erst besser gar nicht....

    Du als PDL sollst einen Pflegedienst leiten und keine gute Fee für Deine Mitarbeiter sein. Das bist Du nämlich. Du mußt lernen, konsequenter zu werden. Das wird anfangs etwas befremdend wirken, aber Du wirst sehen: wenn Du konsequent und hart bleibst, merken die Mitarbeiter das rasend schnell!

    LG
    Trisha
     
  12. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Hi ping,

    Du bist PDL?
    Und wie kommst Du den Auflagen des MDK dann nach?

    Zur RB: gibt es vielleicht etwas in der Stellenbeschreibung Deiner MA, was Du nur noch umsetzen solltest? Ist da die RB nicht geklärt? Es hört sich so an, als wenn Dich Deine MA gut im Griff haben und alles, was für sie unangenehm ist, auch schön abwenden können.
    (Erinnert mich an Pubertierende - denen muß auch ab und zu gesagt werde, wer der Erwachsene ist...)
     
  13. ping

    ping Senior-Mitglied

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    Hallo,

    @Narde: Das habe ich anfangs auch geglaubt, dass ich teurer bin, wenn ich in die Pflege gehe. Es bekommen nur die Vollzeitkräfte Festgehalt, und bei denen ist es egal, wieviel und was sie arbeiten, sie bekommen ja eh immer das selbe. Wenn die Stundenkräfte die Touren machen, wird im endeffekt das teurer. :schraube:

    @Trisha: Ohne Kohle würde ich die RB auch nicht machen, war nur dahingefaselt, hört man ständig "haben kein geld" fängt man selber irgendwann an so zu denken ... :verwirrt:

    Ja, ich bin PDL. Ich habe mit 23 die stelle der stellv. bekommen und nach der Weiterbildung die Stelle der PDL. Wir haben alle zusammen vor 2 Jahren in dem Betrieb angefangen und ich bin sozusagen herausgewachsen.
    Wir haben alle ein recht freundschaftliches Verhältnis und es ist schwer sich aus der Kollegen-Position in die Vorgesetzten-Position umzustellen.
    Ich bin 25 Jahre alt, einige meiner Kollegen sind älter. Eine hätte auch gerne die stellv. gemacht, kann aber nicht, da sich nicht lange genug in der Pflege arbeitete...
    Es ist recht schwierig für mich, aber meistens wird das gemacht, was ich sage, auch wenn ich es nicht "pdl-like" mache...
    Aber es ist tatsächlich wie mit Kindern...:wink:

    lg Ping:engel:
     
  14. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Ping,

    eure Vollzeitkräfte haben keine Stundenvorgabe? Das kann ich mir kaum vorstellen.
    Ich als Vollzeitkraft in der Klinik habe ein gewisses Stundensoll, das ich erfüllen muss. z.B. 38,5 Wochenstunden. Erfülle ich diese nicht, mach ich Minusstunden, die dann wieder hereingeholt werden müssen.

    Also wäre es mit der Rufbereitschaft möglich, denen 2 Stunden als Freizeitausgleich für die Rufbereitschaft zu geben und natürlich die Zeit für die geleistete Arbeitszeit.

    Schönes Wochenende
    Narde
     
  15. ping

    ping Senior-Mitglied

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    Hallo Narde,

    die meisten kommen kaum oder gerade so auf ihre Stunden.

    Von daher wäre die Rufbereitschaft auch eine Möglichkeit, die Minusstunden auszugleichen...

    Lg ping
     
  16. eiseule

    eiseule Stammgast

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    Hi Ping, es ist immer schwierig wenn du aus dem Kollegenkreis "aufsteigst". Nur du musst dich durchsetzen, sonst tanzen sie dir auf der Nase rum und du bist diejenige, die die schlimmsten Dienste macht nur um den anderen einen Gefallen zu tun. Nur wirklich danken tut dir das keiner.
    Wünsche zu erfüllen ist o.K. nur ich sage immer ich mache einen Dienstplan und keinen Freizeitgestaltungsplan. Hatte am Anfang meiner PDL Karriere auch immer den Eindruck, ich müsste mich so lange drehen und winden bis das Unmögliche möglich wird. Nur auf Dauer gehst du dabei selbst am Krückstock. Also beizeiten die Notbremse ziehen.
    Bereitschaftsdienst regeln wir auch über´s Stundenkonto ähnlich wie bei Narde.
     
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