Dienstplanänderung bei Pflichtversetzung?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Sanne3, 08.02.2011.

  1. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Und wieder einmal habe ich eine Frage:|!

    Unsere Station wurde dazu angehalten, vielmehr verpflichtet, auf einer neu entstandenen Station für drei Monate auszuhelfen.
    Unserer Station entsteht dadurch erst einmal ein "Loch" von einer VK, das nicht ersetzt wird.
    Wir als Personal haben uns dazu entschlossen, dass jeder unserer Mitarbeiter für je eine Woche auf dieser Station aushilft, was eigentlich Unsinn ist, da wohl urtümlich eine VK gesucht wurde, die in diese neue Station mit überwiegend frisch examiniertem Personal eine Struktur dort hineinbekommt.
    Bin mal gespannt, ob der Personalrat das so absegnet.
    Umsetzung ist ab sofort geplant, von der Abteilungsleitung.

    Wie schaut es mit meinem bereits bestehenden Dienstplan aus?
    Der muss ja nun entsprechend auf die neue Station "zugeschnitten" werden.
    Also diverse Dienstplanänderungen.
    Ist das so erlaubt? Über unseren Kopf hinweg?
    Heißt es nicht, der Dienstplan ist für beide Seiten bindend?
    Ist so eine Pflichtversetzung eigentlich auch erlaubt?

    Viele Grüße,
    Sanne
     
  2. Marty

    Marty Poweruser

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    Hat niemand von euch Lust, diese Aufgabe zu übernehmen, ist doch eine spannende Herausforderung? So, wie Ihr es angedacht habt, klingt es wirklich ein bissel sinnlos.
    Was ist zum Beispiel mit Dir?
    Ich hätte Bock drauf...
     
  3. neo57

    neo57 Stammgast

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    Wieso Betriebsrat / Personalrat?
    Er ist nur bei einer Versetzung zu beteiligen

    Eine Versetzung ist nach § 95 Abs. 3 Satz 1 BetrVG die Zuweisung eines anderen Arbeitsbereichs, die voraussichtlich die Dauer von einem Monat überschreitet oder die
    mit einer erheblichen Änderung der Umstände verbunden ist, unter denen die Arbeit zu leisten ist.
    Zu den Umständen der Arbeitsleistung gehören insbesondere:
    der Ort der Arbeitsleistung
    die Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsabläufe
    die Stellung im Betrieb
    die Arbeitszeit
    fachliche Anforderungen
    etwaige Belastungen und Umwelteinflüsse.

    Wenn du als GuK auf eine andere Station kommst und deinem bisherigen Berufsbild nach gehst, ist es eine Umsetzung

    Umsetzung: Zuweisung eines anderen Arbeitsbereichs, die voraussichtlich nicht länger als einen Monat dauert und nicht mit einer erheblichen Änderung der Arbeitsumstände verbunden ist.

    Hier ist der Betriebsrat/ Personalrat nicht zu beteiligen auch dann nicht wenn es länger als einen Monat ist, da sich „normalerweise“ keine erheblichen Änderung der Arbeitsumstände von Station zu Station ergibt. Kein Betriebsrat / Personalrat einer Einrichtung mit „vielen“ Mitarbeitern könnte das leisten. Bei uns sind es z. B. 1000 Köpfe, ich würde verrückt.

    Der Dienstplan ist natürlich nur im gegenseitigen Einvernehmen zu ändern. Ist der DG schlau wartet er den aktuellen Dienstplan ab und plant dann.
     
  4. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Abgesehen davon, dass es tatsächlich Quatsch ist, was ihr euch da gedacht habt und so auch nicht laufen sollte, ist es doch keine Entscheidung über eure Köpfe (also die DP-Änderung), sondern ihr selbst wolltet euch so aufteilen.

    "Versetzen" kann man euch sowieso.

    Wie lange im Voraus habt ihr denn Dienstpläne??
    Und ab wann soll es losgehen?
     
  5. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Hallo Marty,

    für mich kommt dieser Einsatz für 3 Monate eben nicht in Frage!
    Aus sehr persönlichen Gründen. Unter anderem und auch deshalb nicht, weil wir nicht gefragt wurden, sondern gleich davon gesprochen wurde, das dann eben zwangsweise jemand versetzt wird.

    Und es ist keine Herausforderung, sondern ein Muss!
    Hättest Du unser Gespräch mit der Abteilungsleitung mit verfolgen können, könntest Du mich/ uns verstehen.
    Versteckte Drohungen, viele Zusagen, die dann heute doch nicht eingehalten wurden. Wir wurden einfach belogen. Näher kann ich jetzt nicht darauf eingehen.
    Viele Grüße,
    Sanne
     
  6. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Hallo Neo,
    auch Dir danke ich für Deine Antwort!
    Meine Kollegin wurde heute abgezogen, auf die neue Station und es ist ein unzumutbares Arbeiten.
    Keinerlei Einarbeitung, jeder, es waren drei Leute im Dienst, hatte seinen ersten Tag dort, kein Arzt konnte zu den Pat. Auskunft geben, Angehörigen sowie Pat. konnte keinerlei Auskunft gegeben werden und das bei Frührehapatienten.
    Die Nachtwache erschien nicht zum Nachtdienst, Abteilungsleitung angerufen der null Interesse hatte, Stationsleitung meinte telefonisch es wäre eben Pech und meine Kollegin sagte dann zu ihr, sie geht nun nach Hause.
    Dann erst wurde der Nachtdienst organisiert.
    Ich könnte stundenlang weiterschreiben, lasse es aber.

    Viele Grüße,
    Sanne
     
  7. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Hallo Maniac,
    unsere Dienstpläne stehen schon bis März und losgehen sollte es erst nächste Woche, auch wieder eine falsche Zusage, denn es ging Knall auf Fall heute los!

    Es läuft jetzt tatsächlich Wochenweise für uns, dieser Wechsel, was ich Unsinn finde.

    Viele Grüße,
    Sanne
     
  8. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Hört sich ja chaotisch an und irgendwie komplett ungeplant. Wie kamen die Patienten denn auf Station? Da waren doch nicht einfach plötzlich alle Patienten da und hatten keinerelei Unterlagen dabei?
    Und wer hat denn diese Station eingerichtet? Irgendjemand muss doch die Materialien in die Schränke verteilt haben, die Station musste doch bestückt werden?
    Wer hat das denn geplant? Wenn das eine völlig neue Station mit einem neuen Konzept ist muss es doch irgendwie einen Projektplan gegeben haben, und wirklich niemand kennt sich in dieser Fachrichtung aus?

    Da ist dann aber nicht nur von pflegerischer Seite etwas schief gelaufen, sondern in der Gesamtdurchführung/-planung.
     
  9. Marty

    Marty Poweruser

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    Hallo, Sanne,

    ich war nur neugierig. Natürlich kenne ich nicht eure spezielle Situation. Wenn die Chefs das mal in Griff kriegen könnten, die Mitarbeiter mit ins Boot zu kriegen, statt sie vor den Kopf zu stoßen. Aber eher friert wahrscheinlich die Hölle zu.
    Also, nix für ungut und das es zufriedenstellend für euch ausgeht!

    Gruß, Marty
     
  10. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Bin nun endlich seit gestern Mitglied in einer Gewerkschaft!
    Es war wirklich überfällig.
    Und ich fühle ich dadurch sagenhaft beruhigt, auch wenn ich in meiner Freizeit kaum abschalten kann!
    Auch wenn mein AG eventuell mitlesen könnte, so habe ich keine Probleme damit, denn ICH erzähle die Wahrheit.

    Außerdem lese ich Stellenangebote von außerhalb, obwohl es für mich eigentlich nur eine Verschlechterung bedeuten könnte, da die jetzigen angebotenen Stellen natürlich alle befristet sind und ich eigentlich in einem unkündbaren Arbeitsverhältnis bin, durch die vielen Jahre, die ich dort arbeite.

    Denn auch das war eine Lüge von unserer Abteilungsleitung.
    Nach seiner Aussage hätten sie überall nach Personal inseriert für die neue Station und auch andere entstandenen Lücken , sogar in den Wochenblättern hätten sie gesucht und es gäbe einfach zur Zeit kein Personal.
    Ich habe alles nachgeprüft, gelesen, auch die älteren angeblichen Ausschreibungen. Es gibt nicht eine Einzige. Nicht einmal unser Krankenhaus hat ausgeschrieben!!!

    Da ich zur Zeit frei habe, weiß ich auch nicht, wie es sich bei uns weiter entwickelt hat.
    Wir wissen nur eines!
    Unsere Station soll kaputt gemacht werden, weil bestimmte Mitarbeiter, nicht das Pflegepersonal, sich nicht "grün" sind, sich nicht einigen konnten.
    Mal sehen was noch kommt!

    Viele Grüße,
    Sanne
     
  11. chief

    chief Gast

    Hallo Sanne,

    was passiert denn nun mit der neuen Station und vor allem den anderen bereits vorhandenen???
    Ob es ein Gewinn ist, dass du nun in der Gewerkschaft bist, will ich mal ganz stark bezweifeln... es sei denn du kannst mir sagen, was sich seitdem für dich verändert hat, außer dass du 1 % weniger verdienst??? Das genau zahlst du ja an die Gewerkschaft??:sbaseballs:
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Vielleicht bekommt sie jetzt eine kompetente Beratung über die Rechte des Arbeitnehmers? Vielleicht hat sie eine Rechtschutzversicherung und Anwälte, die sich mit dem Arbeitsrecht auskennen? (Verständlich, dass die Mitgliedschaft in der Gewerkschaft einer PDL sauer aufstößt.)

    Wobei die Umsetzung auf eine neue Station (natürlich) keinen Verstoß gegen das Arbeitsrecht darstellt.
     
    #12 -Claudia-, 13.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 13.02.2011
  13. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Hallo Chief,
    tja was passiert nun auf der neuen Station?
    Weiterhin Chaos.
    Gestern hatte eine Auszubildener im 3. Ausbildungsjahr sozusagen die "Schichtleitung", da er dort schon seit ein paar Tagen eingesetzt ist.
    Der Rest waren Leute aus Zeitarbeitsfirmen, die sich nun bei ihrem Arbeitgeber über die Zustände die dort herrschen beschweren wollen.
    Der Auszubildene erhielt per Telefon eine Kurzeinweisung für den PC und das Zugangspasswort von eben dem Kollegen am Telefon.
    Mehr werde ich nicht mehr dazu schreiben.

    Was spricht für Dich GEGEN den Eintritt in eine Gewerkschaft?
    Siehe Claudias Antwort, der ich ganz und gar zustimme.
    Danke Claudia!

    @Chief, warum möchtest Du wissen was ich einzahle?
    Du schreibst ja selber, 1% vom Bruttogehalt, also weiß Du es doch?
    Den Betrag finde ich angemessen.

    Ich bin die ganze Zeit am hin- und her überlegen, ob ich mich nicht doch für die 3 Monate dorthin vesetzen lasse.
    Damit man vielleicht das Ganze ein wenig organisieren kann.
    Es tut mir wirklich leid für alle dort Beteiligten, wie es dort läuft.
    Viele Grüße,
    Sanne
     
  14. chief

    chief Gast

    Hatte mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt - ich meinte es in Bezug auf die neue Station und evtl. Versetzungen...
    Aber das hat Claudia ja auch schon souverän beantwortet.

    Ich selber beschäftige mich gerade damit, eine neue Station aus dem Boden zu stampfen und das in Zeiten des Fachkräftemangels. Es nicht gerade einfach und wir haben den Termin schon zwei mal verschoben - zum nächsten Termin muß es aber klappen, wie auch immer...

    Viele Grüße
    Chief
     
  15. Joerg

    Joerg Poweruser

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    stellv. Betriebsratsvorsitzender, Sprecher der ver.di-Vertrauensleute
    Was für eine tiefgründige und gut argumentierten Gründe gegen eine Gewerkschaft!! :roll:
     
  16. medsonet.1

    medsonet.1 Poweruser

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    Hallo,

    es ist immer ein Gewinn, Mitglied einer Gewerkschaft zu sein! Wenn auch nicht jetzt gleich, aber früher oder später wird man es merken.
    Außerdem zahlt man nicht überall 1 %, z.B. bei medsonet. liegt der Beitrag nur bei 0,8 % und ist auf max. 20,- EUR im Monat begrenzt, auch wenn man mehr verdient.

    Gruß

    medsonet.1
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Solch ein Projekt ist nie einfach, Fachkräftemangel oder nicht. Ich hab das vor ein paar Jahren mitgemacht. Aber Du Dich - wie ich doch hoffe - ans geltende Recht hältst, kann Dir doch egal sein, wofür Deine Angestellten ihr Geld ausgeben. Die Gewerkschaft wird sich ihre Klagen anhören und ihnen bestätigen, dass Umsetzungen erlaubt sind.

    Rein interessehalber: Was für einen Bereich baust Du gerade auf? Gibt's hausintern keine Interessenten?
     
  18. chief

    chief Gast

    Eine neue (zusätzliche) 34-Betten Normalstation Neurologie in einem gerade entstehenden Modulbau.
    Hausinterne Ausschreibungen = 0,00 Bewerber/Interessenten :(
     
  19. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Hallo,
    wollte doch mal berichten wie es weiter gelaufen ist, vielleicht besteht ja Interesse!
    Ich muss gestehen, dass ich wohl doch heftig überreagiert habe.
    Es gab doch Stellenausschreibungen extern, die ich wohl beim googeln übersehen hatte.
    Habe nun noch einmal nachgesehen und es gab diverse Ausschreibungen, speziell für diese Station.
    Da habe ich unserer Abteilungsleitung doch unrecht getan, denn gerade dieses Gefühl belogen zu werden ist ein großer Vertrauensbruch.
    Dennoch kommt es immer darauf an, wie ein Vorgesetzter es herüberbringt.
    Wir haben in unserem Beruf genug Druck, in allen Bereichen, da kann es ein Abteilungsleiter doch ein wenig menschlicher formulieren und nicht mit noch mehr Druck versuchen, uns "weichzukochen". Genau DAS hat mich so wütend gemacht!

    Nun war ich diese Woche auf der Station eingesetzt und mein Dienstplan wurde nicht geändert. Noch ein Pluspunkt!
    Nach anfänglichen Startschwierigkeiten gibt es inzwischen schon etwas Struktur im Arbeitsablauf dieser Station.

    Weiterhin halten sie sich noch mit Zeitarbeitskräften, die sehr fleißig und fit sind und mit Personal von anderen Stationen über Wasser.
    Stammpersonal gibt es ca 4 Leute, also immer noch zu wenig. Geplant sind, wenn ich richtig informiert bin, 22 Stellen.
    Im April sollen 4-5 neue Kollegen dort fest anfangen.
    Schon mal ein Lichtblick!
    Das Arbeiten auf der Station bringt sehr viel Spaß, auch wenn es körperlich unglaublich anstrengend ist.
    Auch die Mitarbeiter gehen nett miteinander um und die SL ist sehr menschlich, kann aber dennoch leiten.
    Bin tatsächlich am überlegen ob ich, wenn sich mein persönliches Problem dort lösen lässt, eventuell dort anfangen werde.

    Trotzdem finde ich es nach wie vor ein Unding, so eine große Station ohne das nötige Personal, einfach so "aus dem Boden zu stampfen", so unter dem Motto: Die SL und das Pflegepersonal werden es schon richten.
    Das Direktorium beschließt und nach ihnen "die Sindflut".

    Schauen wir mal!
    Viele Grüße,
    Sanne
     
  20. Marty

    Marty Poweruser

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    Schön, das du noch mal geschrieben hast. Find ich spannend. Vielleicht landest du ja tatsächlich dort.
    Wünsch dir viel Spaß,
    Marty
     
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