Dialyse verweigern - meine Mutter will nicht mehr

Dieses Thema im Forum "Nephrologie / Urologie" wurde erstellt von schwede007, 14.12.2011.

  1. schwede007

    schwede007 Newbie

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    Meine Mutter ist 82 und hat als Vorerkrankungen Diabetes, Hypertonie, und Osteoporose (mit 82 ist das klar). Sie hatte vor kurzem einen Herzinfarkt und ein Lungenödem dabei wurde schlechte Nierenwerte festgestellt.
    Sie kam noch in die Reha dann bekam sie wieder Nierenversagen. NAch 4 mal Dialyse will sie nicht mehr Sie hat keine Kraft und möchte sterben.
    Wie lange dauert es bis sie stirbt? Und hat sie schmerzen?
    Wie bekommen wir sie aus der Reha in unsere Nähe damit wir bei ihr sein können!?
    Wir wollen unsere Mutter nicht verlieren....
     
  2. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Ich bin immer wieder fassungslos, wenn solche Fragen von einer Krankenschwester kommen.

    Erst einmal mit der Reha sprechen.
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Gibt es eine Patientenverfügung? Wer hat die Vorsorgevollmacht? Was wurde bisher mit dem behandelnden Arzt besprochen? Habt ihr bereits eine konkrete Vorstellung bezüglich der wohnortnahen Versorgung?

    Alle deine Fragen solltest du mit einem Palliativmediziner besprechen.

    Elisabeth

    PS Es ist etwas völlig anderes, wenn man persönlich betroffen ist und einen die Emotionen überschwemmen. Da stellt man auch Fragen, die anderen ev. ungewöhnlich erscheinen mögen. Auch der Fachmann handelt da net immer distanziert.
     
  4. schwede007

    schwede007 Newbie

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    Tut mir leid das ich nicht in dein Raster passe...
    leider habe ich mit Nieren Patienten in meiner Laufbahn wenig zu tun gehabt und kannst du nicht verstehen das man als Betroffene ziemlich hilflos ist und einfach nur wissen will wieviel Zeit uns bleibt das sie alle ihre Freunde noch sehen kann.

    Du brauchst ja nicht zu antworten wenn es dir zu doof ist!
     
  5. schwede007

    schwede007 Newbie

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    Ganz genau Elisabeth so geht es uns und man steht auf einmal ziemlich hilflos da und weiß plötzlich nicht was man zuerst machen soll...
    danke für dein Verständnis
     
  6. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Eine Patientenverfügung ist hier nicht notwendig. Die Patientin scheint bei Bewusstsein und entscheidungsfähig zu sein; ihre Entscheidung sollte akzeptiert werden.

    Wird die Dialyse eingestellt, so rechnet man mit einer verbleibenden Lebensspanne von ca. 14 Tagen. Genauere Aussagen kann niemand treffen.

    Sprecht mit der Reha-Klinik über eine heimatnahe Verlegung. Wenn die Ärzte diese befürworten, übernimmt die Kasse in der Regel auch den Transport.

    Wäre es möglich, sie zu Hause zu betreuen? Würde der Hausarzt mitspielen? Gäbe es einen Pflegedienst, die sich mit solchen Patienten auskennen? Eine ambulante Hospizgruppe? Oder wäre eine stationäre Betreuung besser?
     
  8. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Wessen Wille sollte jetzt mehr berücksichtigt werden? So wie ich das lese, kann deine Mutter noch selber entscheiden. Auch wenn ich dich gut verstehen kann, so kann deine Mum noch selber wählen, ob sie dialysiert werden möchte oder nicht.

    Viel Kraft wünsche ich dir.

    lg
     
  9. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Volle Zustimmung. Vom ersten bis zum letzten Satz.

    ...seid IHR euch DARÜBER einig?:gruebel:
     
  10. schwede007

    schwede007 Newbie

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    Hallo Claudia 1000 Dank für deine Antwort. Ja sie wird morgen heimatnah verlegt damit wir für sie da sein können.
    Im Moment arbeiten die Nieren wieder. Keine Ahnung ob das noch von der Dialyse kommt oder ob sie so wieder arbeiten. Es war leider keine nette Ärztin verfügbar die uns helfen konnte. Das wird sich morgen hoffentlich ändern wenn wir vor Ort sind...Dann sehen wir mal weiter.
    Im Moment halten wir es für besser wenn sie im Krankenhaus ist. Wenn meine Kinder die Oma zu Hause sterben sehen kann ich anschließend mit ihnen zum Psychotherapie. Danke nochmal und viele Grüße
     
  11. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Ohja..... und nicht jeder kennt sich in jedem Fachgebiet aus.

    Aktzeptiere den Wunsch deiner Mutter auch wenn er hart für dich ist....
    Wer möchte schon seine Eltern verlieren, und gerade als KS will man noch tausend Sachen machen, da man sich nicht darauf einlassen kann/will den lieben gehen zulassen.

    Das KSherz und Tochterherz sprechen hauefig nicht die selbe Sprache und wenn man beim Pat. noch die richtigen Wörter und Handeln findet ist es bei der Fam. weg.

    Oh weh, ich weiss genau wie du dich fühlst.... ich wünsche dir ganz viel Kraft.
     
  12. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Gegengedanken:
    Wie würden die Enkel reagieren, wenn Oma unerwartet im KH stirbt
    ohne dass sie es mitbekommen
    ohne die Chance dabeizusein kann bei den Enkeln (aber nicht nur) der Eindruck bleiben - ich hab die Oma im Stich gelassen
    IHR könnt Euch mit Eurer Ansicht vertun - auch hier wären die Folgen - ungewiss.
    Woher wisst IHR denn wie die Enkel reagieren werden, mit absoluter Gewissheit. :weissnix:
    Möchte Deine Mutter nach Hause... könntet ihr das zusammen leisten...
    Wenn Deine Mutter gesagt hat, dass sie sterben will, hat sie Euch damit konfrontiert, ihrem Wunsch - SIE loszulassen.

    Hast Du es im Beruf schon erlebt, dass Angehörige das nicht konnten, wie ging's Dir dabei...
    Was hast Du beim Patienten beobachtet, wahrgenommen...

    Ihr habt (voraussichtlich)wenig Zeit, wie man sich das wohl eher wünscht um einen Weg zu suchen, Lösungen zu finden.
    Das macht es nicht einfacher und auch nicht leichter.:troesten:
     
  13. -Claudia-

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    Eine Versorgung zu Hause muss organisiert werden. Das braucht Zeit, und die ist in diesem Fall wahrscheinlich knapp.

    Wenn die Patientin mit der Unterbringung im Krankenhaus einverstanden ist, würde ich nicht auf eine Entlassung pochen.

    Ich denke jedoch auch, dass die Kinder ein Recht darauf haben, zu erfahren, wie es mit ihrer Großmutter steht.
     
  14. huepfeball

    huepfeball Newbie

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    Ich würde es den Enkeln auch sagen.

    Als meine Oma damals im Krankenhaus starb, wurde es mir auch nicht gesagt. Weil ich angeblich noch zu klein war, wie auch immer. Mein Bruder durfte sich bei ihr verabschieden, dass hätte ich auch gern gekonnt.

    Meine Oma verstarb damals durch Perforation der Bauchschlagader, man konnte also nichts mehr machen.
    (Sie war 85, hatte Alzheimer und wusste seit über 20 Jahren das es eines Tages dazu kommen würde, lehnte aber eine Operation ab.)
     
  15. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Das ist die Frage
    fühlt sie sich im Krankenhaus gut aufgehoben (...)
    oder
    möchte sie nach Hause (...)
    so oder so
    meine (entschuldige bitte Claudia, leider auch Deine) Meinung ist in dem Fall - wurscht

    ich nehme an schwede007 wird es inzwischen wissen
    weil ihre Mutter sich bei klarem Verstand für etwas sehr weitreichendes entschieden hat
    und sich (davon kann man ausgehen) sicherlich gründlich damit befasst hat
    was nach Schritt 1 (Therapie einstellen) folgen wird.

    Zur Erinnerung schwedes Mutter ist 82J.
    macht Jahrgang 1929
    da hat man sehr viel mitgemacht
    UND
    die Kriegs- und Nachkriegszeit (...) bereits bewusst erlebt.
     
  16. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    gib deinen Kindern die Gelegenheit zum Abschied. Mein Onkel ist auch dieses Jahr gestorben. (Krebs) Meine Kinder waren noch in der Woche zuvor bei Ihm (2 und 5) und haben sich verabschiedet. Ich denke, dass ist wichtig, das du deinen Kindern erklärst, was da vor sich geht, und sie auch das Recht zu trauern haben.

    lg
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Unsere Meinung ist hier tatsächlich egal. Die von schwede007 nicht.

    Wenn ein Patient zu Hause versorgt werden möchte, müssen die Angehörigen mitspielen. Sind sie dazu nicht in der Lage - warum auch immer - dann kann man ihnen vielleicht Unterstützung anbieten, aber zwingen kann man sie nicht.

    Und selbstverständlich hat schwede nicht nur Verantwortung ihrer Mutter, sondern auch ihren Kindern gegenüber. Ich halte es für verständlich, dass sie sich Sorgen um sie macht. Auch wenn ich denke, dass die Kinder ein Recht darauf haben, um die Situation zu wissen und sich, wenn sie es wünschen, von der Großmutter verabschieden zu können.
     
  18. Ikata

    Ikata Newbie

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    Hallo schwede,

    vielleicht gibt es in einem Krankenhaus in eurer Nähe ein sogenanntes Brückenteam. Die begleiten schwerstkranke Menschen die bald sterben werden und deren Angehörige. Sie klären auch auf und helfen über die schwere Zeit hinweg.
    Bei uns in DD sieht das so aus: http://www.josephstift-dresden.de/sjs/downloads/flyer/20100825_Flyer_Brueckenteam-WEB.pdf

    Hatte auf Arbeit schon Bewohner die vom Brückenteam betreut wurden und die Ärzte und Schwestern sind wirklich klasse.

    Ich wünsch Dir und deiner Famile ganz viel Kraft.
     
  19. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Man sagt ja IMMER die Enkel"kinder" auch wenn diese bereits erwachsen sind,
    Oma 82J
    Kinder eher um die 50-? (TE schwede007)
    Enkel -vermutlich erwachsen, evtl. verheiratet, selber Kinder, Job....
    Urenkel - noch Kinder? Vielleicht meint schwede ja ihre eigenen Enkel.

    Schaut man sich die Vorerkrankungen an, waren alle Angehörigen bereits mit Herzinfarkt (potentiell tödlich, stationär auf Int.-?),
    Lungenödem (möglicherweise stationär auf Int.-?),
    Diabetes und Spätfolgen - ?, Nierenversagen (!!!) konfrontiert.
    Alle sollten spätestens jetzt wissen dass sie schwer krank ist.

    Sowohl die Endlichkeit meiner Mutter (die jetzt "nur" 68 J. alt ist)
    als auch meine eigene war bei uns schon öfters Thema.

    Als Krankenschwester erlebt man ja auch dass nicht nur "alte" Menschen schwer krank werden können.

    Im besten Fall bespricht man auch immer wieder mal mit den eigenen Kindern was passieren soll/ was nicht,
    wenn man selbst plötzlich schwer erkrankt, wie sie für einen entscheiden sollen, sollten sie das müssen.
    Auch das kann helfen.

    Auch mögliche Folgen durch Vorerkrankungen anzusprechen (Mutter hat VHF, nimmt Marcumar ein)
    ist für mich jetzt kein Tabu mehr, mein "Kind" ist fast 18.

    Das schweift jetzt etwas ab, aber gehört zum Thema, wenn man es etwas weiter fasst, dazu.
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Aber was man früher hätte tun, besprechen, regeln sollen, hilft doch jetzt nicht weiter.

    Kognitiv kann ich wissen, dass Menschen mit über 80 ab und zu sterben. Dass meine eigene Mutter in diese Altersgruppe fällt, muss mir dabei nicht bewusst sein. Die Verdrängung kann bewusst oder (häufiger) unbewusst erfolgen. Nicht nur, wenn es um die Sterblichkeit geht.

    Hirn und Herz sind komplett getrennt, wenn es um die eigenen Leute geht. Konnte ich auch schon am eigenen Leib erfahren.

    Womit Ihr Recht habt - die Enkelkinder dürften keine Kinder mehr sein, sondern Jugendliche oder junge Erwachsene. Ein Grund mehr, sie in das Procedere einzubeziehen.
     
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