Depressionen wegen der Ausbildung: Ich kann es nicht mehr aushalten!

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von Natriumchlorid, 29.06.2013.

  1. Natriumchlorid

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    Schon der Beginn meiner Ausbildung ist mit Problemen verbunden. Die Einsätze während der Probezeit liefen sehr schlecht bis mittelmäßig. Der Theoretische Stoff ist inordnung (im 2er Bereich). Aber die Einsätze werden nicht besser. Es wird mehr erwartet und ich komme nicht weiter und arbeite nicht meinem Ausbildungsstand entsprechend. Ich bin überfordert. Ich arbeite gerade (Dokumentation, Tropfen stellen,......) und die Schelle klingelt. Ich breche ab und bin erst mal 15 min. nicht wieder da. Aber die Tropfen sollten sind fällig. Verhasste Blicke von den Kollegen.

    Ich weiß einfach nicht wo die schwerpunkte sind. Heute bei der Pflege: 3 Bett zimmer bin gerade bei einem Pat. zugange und der, der davor gepflegt wurde, hat aufeinmal Durchfall.

    Ich bin permanent überfordert, habe das Gefühl zu langsam zu sein, mache immer irgendwas falsch, vergesse etwas. Ich fühle mich von den Schwestern allein gelassen.

    Die Schwestern sagen ich mache keinen guten Job. Die Punkte die ich angesprochen habe.

    Ich stehe unter ständigem Druck. ICH MUSS DOCH ENDLICH BESSER WERDEN!!

    Ich habe Depressionen. Weine täglich und kann mich manchmal nicht mehr bewegen vor Erschöpfung und Trauer.

    Was soll ich stattdessen machen? Welche Alternativen habe ich?

    Es macht mir keinen Spaß mehr. Wenn ich schon an das KH denke, habe ich angst wieder und wieder und wieder zu versagen.

    Ich habe keine Interessen, keine Hobbys, ich habe schon längst vergessen was mir Freude macht.

    Schulbildung: Fachabi in bereich Gesundheit-und Sozialwesen.

    Ich weiß nicht wie lange ich es noch ertragen kann. Ich sehe keine Zukunft mehr für mich.
     
  2. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Hallo,

    als erstes würde ich Dir raten, zum Arzt zu gehen und zu klären, um welche Depressionsform es sich handelt.
    Du mußt zu einer Entscheidung kommen, mit der Du glücklich leben kannst. Es ist keine Schande, wenn das in einem Pflegeberuf nicht möglich ist.
    Du mußt aber auch keinen Schnellschuß vornehmen und kannst Dich zuerst krankschreiben lassen bis es Dir besser geht und Du klarer denken kannst. Professionelle Hilfe finde ich im Übrigen nie verkehrt.
     
  3. BellaSwan2012

    BellaSwan2012 Stammgast

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    Tut mir leid zu hören, dass es gerade so schlecht läut. Ich kann hyburg nur zustimmen, such erstmal einen Arzt auf und lass dich eventuell krankschreiben und wenn du wieder besser und klarer siehst, dann kannst du immer noch entscheiden ob du in der Pflege weitermachen willst oder eine andere Ausbildung vielleicht eher für dich wäre.

    Pflege liegt nicht jedem. Mir liegt z.B somatische Pflege gar nicht und bin nach der Ausbildung gleich ausgestiegen. Nur nach diversen Jobs und ein Studium ist mir klar geworden, dass psychiatrische Pflege was für mich ist. Du schreibst nicht wie alt du bist, aber Fehler und Fehlentscheidungen gehören zum Leben, dadurch lernt man un wächst man. Deswegen, mach bitte nicht dich selbst fertig.
     
  4. BettyBoo

    BettyBoo Poweruser

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    "Pflege liegt nicht jedem", da hat BellaSwan recht. Wie lange genau bist du schon dabei? Konnte ich nicht rauslesen.
    Du fühlst dich allein gelassen, vielleicht bist du es auch?
    Vielleicht brauchst du einfach länger als andere, bis du drauf hast, was erwartet wird?

    Zum Arzt würde ich auch als erstes gehen, aber dann nicht gleich die Flinte ins Korn werfen.......vielleicht klappt es doch noch, ich wünsch dir alles Gute.
     
  5. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Hi,
    ich frage mich, was Dich dazu veranlasst hat, den Beruf zu ergreifen. Hast Du vorher ein Praktikum gemacht, kanntest Du Krankenschwestern, hattest Du eine bestimmte Vorstellung, was da auf Dich zukommen könnte?
    Nicht jeder ist für Pflegeberufe geeignet, genauso wie nicht jeder für den Schreibtisch oder als Mechatroniker geeignet ist. Und wenn man erkannt hat, dass man in die falsche Richtung läuft, ist das nicht schlimm sondern eine positive Entdeckung, die Dich voran bringen kann.

    Ich bin nicht der Meinung, dass es wichtig ist zu wissen, welche Depressionsform es ist, sondern wichtig ist, Abstand zu bekommen, um die Situation klarer sehen zu können. Arzt, Krankschreibung und überlegen, was willst Du wirklich, warum bist Du da gelandet und was gibt es für Alternativen.
    Aufzuhören ist keine Kapitulation sondern eine Konsequenz. Dein groß geschriebener Satz, dass es endlich besser werden muß - nein, wenn es jetzt schon verfahren ist, wie soll es denn nach dem Examen werden, wenn Du noch mehr Verantwortung hast? Allein auf Station mit Schülerin z.B., dann keine Prioritäten setzen zu können, da kannst Du nur verlieren.

    Probezeit lief gut, d.h. Du bist schon länger als ein halbes Jahr dabei? Trat das Problem schon immer in den praktischen Einsätzen auf oder erst jetzt? Gibt es eine Richtung, die Dich besonders interessiert hat, wo es besser lief? Auch da kann man dann in artähnlichen Berufen weiter sehen, wenn es denn Pflege- und Heilberufe sein soll. (s. BellaSwan2012 Richtung Psychiatrie, Physiotherapie, MTA).

    Aber erst mal raus da, ab zum Arzt!
     
  6. Natriumchlorid

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    Ich bin 19 Jahre alt. Wie zitiert man hier eigentlich?!? :besserwisser:
     
  7. Natriumchlorid

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    Ausbildungsbeginn war im Oktober 2012
     
  8. Natriumchlorid

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    Ja ich hatte vorher 1 Jahr Praktikum im selben KH gemacht, aber auf einer ambulant Chirurgischen Station, wo es keine Pflege gab. Es war mehr wie eine Arztpraxis.
     
  9. Blubblub

    Blubblub Gast

    Unter den Beiträgen gibt es rechts unten "Zitieren"
     
  10. Natriumchlorid

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    aso. danke. Das eine Problem ist schonmal gelöst
     
  11. band1

    band1 Senior-Mitglied

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    Mir gings in meiner Ausbildung im ersten Lehrjahr genauso, im Nachhinein, lag es an der Station, und an den Pflegekräften und da fühlte mich auch alleine und oft überfordert, wollte hinwerfen. Nach kurzem Kranksein und dem routinemässigen Wechsel auf eine ander Station wurde es besser. Trotzdem gleicher Rat, wie die anderen, erst zum Arzt und wieder gesund werden: und auch wenn es dieser Beruf nicht ist, bei mir dauerte es davor auch 3 Jahre bis ich mich entgültig entschieden habe, du findest den richtigen Job, an der richtigen Stelle. Grüsse und alles Gute
     
  12. Natriumchlorid

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    Aber in meinem Fall kann es doch kein Zufall mehr sein. Dies ist schon die zweite Station (die von den anderen Schülern HOCH gelobt ist) auf der ich nicht klar komme. Obwohl mir eig. internistische Stationen (war vorher auf einer anderen)
    doch ganz gut gefallen und ich eig. kein Problem mit Waschungen, Stuhl, etc. habe. Trotzdem scheinen die Kollegen mich nicht besonders zu mögen und ich flitze zwischen 8 Sachen hin und her und bin völlig überfordert aber trotzdem bin ich in ihren Augen eine Last.
     
  13. Nordlicht

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    Das sind einfach zu viele Baustellen: wenn ich mal zusammenfassen darf

    1) ich habe keine Hobbies, weis nicht, was mir Freude macht.
    2) schon Angst, wenn ich ans KH denke
    3) Erwartungshaltung der Kollegen kann ich nicht erfüllen
    4) kann keine Prioritäten setzen, verwusele mich
    5) ich bin anscheinend für andere eine Last (wurde das so geäußert?).

    ad 1) das ist ein Problem, dass hier wohl nicht gelöst werden kann. Aber auch mit Schichtdienst sind soziale Kontakte möglich und unheimlich wichtig.
    ad 2) die Sache mit dem Krankschreiben!!
    ad 3+5) hast Du einen Mentor auf der Station oder das Problem mal in der Schule angesprochen?
    ad 4) durch Unsicherheit, Angst, eigener und/oder fremder Erwartungshaltung, die nicht erfüllt werden kann fehlt der Blick für das Wesentliche und alles sollte möglichst sofort und perfekt erledigt werrden. Das kann nicht gut gehen. Auch da kann der Mentor oder die Schule Ansprechpartner sein, sonst kommst Du unweigerlich in eine Spirale, aus der es kaum einen Ausweg gibt.

    zu den Alternativen: wenn es Dir vorweg gut gefallen hat (wie in einer Arztpraxis), wäre das dann eine Alternative (heißt ja nicht mehr Arzthelferin, aber Du weißt, was ich meine) oder OTA?

    Und was trieb Dich in den Pflegeberuf (bitte mit positver Betonung lesen, könnte sonst falsch rüber kommen). Was war er Antrieb schlechte Bezahlung, Schichtdienst, körperliche und seelische Belastung auf sich zu nehmen? Vielleicht findest Du eine Lösung, wenn Du zum Ursprung zurück kehrst.
     
  14. Natriumchlorid

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    Ich habe jetzt die Tage viel Nachgedacht und ich denke ich weiß wo das Problem liegt: Ich habe mich von Anfang an bei den Kollegen unwohl gefühlt. An meinen zweiten Arbeitstag habe ich vergessene einen Patienten seine Tabletten zu geben (er Bekommt eine um 7:00 und um 8:00, an die zweite hatte ich vor lauter Arbeit und dem Versuch mich einzuarbeiten, völlig aus den Augen verloren). Das war mieser Sch*** von mir, ist klar (was sich heraustellte ich war nicht die erste die es bei diesem Pat. vergessen hatte.) Aber die Stationsleitung war den ganzen Tag nicht gut auf mich zu sprechen. Ab diesem Moment war der Einsatz zum scheitern verurteilt. Ich habe mich nicht mehr wohl gefühlt, hatte in der Gegenwart der meisten Kollegen Angst wieder so behandelt zu werden und dachte mir "Jetzt hab ich es vergeigt".

    Nun stell ich mir selbst die Frage: War es wirklich weil ich mich nicht wohl fühlte oder bin ich einfach schlecht.
    Die Meinungen sind völlig unterschiedlich. Ich bekomme von Schwestern mit denen ich gut klar komme gute Kritik und mit denen die nicht freundlich sein können schlechte. Ich merke es aber auch selbst, wenn ich keine gute Leistung mehr erbringe. Der Druck steigt und steigt.


    Aber so kann das doch nicht weitergehen. Sobald man seine Launen auf mich ablädt bin ich völlig verängstigt und bekomme nichts mehr auf die Reihe.
    Und wenn es mal gut läuft, wache ich Nachts schweißgebadet auf weil es mir noch mehr Angst macht.

    Irgendetwas stimmt mit mir nicht.
     
  15. Natriumchlorid

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    Es war mehr das Medizinische Interesse der mich zu diesem Beruf gebracht hat. Wieso machen andere den diesen Beruf? Ich sag mal so: Er hat sich angeboten und ich fand die Arbeit an sich inordnung (sofern man in einem angenehmen Umfeld ist)
     
  16. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Hallo Natriumchlorid!

    Ich denke, mit dir ist alles in Ordnung! Es ist klar, dass du traurig bist, weil du dir die Ausbildung und alles ganz anders vorgestellt hast. Deshalb bist du noch lange nicht depressiv. Es kann dir aber bestimmt nicht schaden, dein Selbstwertgefühl und dein Selbstbewusstsein zu stärken.

    Du setzt dich selber zu sehr unter Druck und möchtest es allen recht machen. Das kann gar nicht gut gehen.

    Wieso musst du dich selber einarbeiten?
    Dafür gibt es inzwischen auf fast jeder Station Praxisanleiter oder Mentoren, die die Neulinge in den ersten Tagen bis Wochen an die Hand nehmen und sie einarbeiten.
    Du bist nicht alleine dafür verantwortlich, wenn ein Patient nicht seine Tabletten bekommt. Da kann die SL sauer sein, wie sie will. Das liegt in ihrer Verantwortung und die kann sie nicht einfach so auf dich abschieben.
    Wenn du gerade beim Medi stellen bist, musst du doch nicht auch noch auf die Klingel gehen. Du bist nicht alleine auf der Station.
    DU BIST IN DER AUSBILDUNG!!

    Hast du über deine Probleme schon mit der Schulleitung gesprochen?

    Wenn es gar nicht mehr geht, bleibt dir nichts anderes übrig, als die Segel zu streichen und vielleicht einen neuen Weg zu gehen.
    Lass dich krankschreiben und denk in Ruhe über dich und deine Zukunft nach. Du bist jung und hast noch alle Möglichkeiten deinem Leben die richtige Richtung zu geben.
    Dafür alles Gute!

    opjutti
     
  17. Natriumchlorid

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    Nein, aber ich werde das auf jeden Fall im Endgespräch wenn einer unserer Lehrer dabei ist aufgreifen. Wirklich JEDER ist der Meinung das dies die beste Station ist aber ich kann das nicht unterschreiben! Die Krankenschwestern sind genauso (un-)freundlich wie auf den anderen Stationen auch. Kann gut sein, dass ich vllt. als Wesen ein unsympathischer Mensch bin und ich deswegen nie mit Kollegen zurecht komme. Eig. bin ich Kollegen gegenüber sehr schüchter (aber nie zu Patienten oder Klassenkameraden) aber vllt. ist genau das was mich unbeliebt macht.

    Ich mein als ich mich heute Morgen krank gemeldet habe, hat mir die Schwester nicht geglaubt und ich Zitiere "Was bitteschön hast du denn was dich über Nacht krank gemacht hat(...) Wir haben hier VIEL zutun(...) Bring dann ein Ärztliches Artest mit"

    Kann ich gerne machen, obwohl man noch in unserem KH erst ab dem 4. Fehltag eine Krankschreibung braucht. Jetzt mal im ernst, Wie will ich mich da wohlfühlen?!?!
     
  18. Nordlicht

    Nordlicht Poweruser

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    Entschuldige mal, Natriumchlorid, aber ich habe mir Deine anderen Beiträge angesehen und anscheinend ist da ein roter Faden von mindestens Anfang März bis jetzt, dass Du Dich depressiv, ängstlich, schuldig etc. fühlst.....

    Lösungsvorschläge s.o.
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Angewiesen auf permanente Bestätigung, keine Bestätigung oder noch schlimmer: Kritik = Verdacht der Ablehnung durch das Gegenüber, ausgeprägte Selbstzweifel... aber ob meine Interpretation deiner Posts stimmen? Ob deine Gefühle/Wahrnehmungen tatsächlich krankheitsrelevant sind- es gibt ja nicht nur Depression als psychiatr. Erkrankung- dass kann nur ein Fachspezialist feststellen. Lass dich zu so einem überweisen.

    Elisabeth
     
  20. alditaxi

    alditaxi Newbie

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    Vielleicht brauchst du jemanden der dich wirklich begleitet, die hilft, dir alles zeigt und dich unterstützt in deinem Praxiseinsatz.

    Wenn man dir gegenüber immer negative Kritik äusert zieht dich das sicherlich runter... Aber ich denke auch das du vielleicht nicht alles schnell auffassen kannst z.b. das mit dem Zitieren in deinen beiträgen auf der ersten Seite.
    Daher denke ich das du guter Arbeit leisten kannst aber jemanden brauchst der dir wirklich zur Seite steht und dich begleitet und führt.

    Ich wünsch dir aufjedenfall alles gute.

    PS: Wegen der Krankmeldung sag dem Arzt einfach mal das dich die Arbeit zur Zeit total überfordert hat, und beschreibe im deine sympthome vielleicht gibt er dir eine Woche Krank damit du etwas abstand gewinnen kannst.
     
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