Dekubitusprophylaxe - was ist sinnvoll?

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von Elisabeth Dinse, 27.02.2008.

  1. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich beziehe mich hier auf ff. Beiträge:http://www.krankenschwester.de/foru...-reihenfolge-wasserwechsel-10.html#post124203

    http://www.krankenschwester.de/foru...-reihenfolge-wasserwechsel-10.html#post124248

    http://www.krankenschwester.de/foru...-reihenfolge-wasserwechsel-10.html#post124285

    http://www.krankenschwester.de/foru...-reihenfolge-wasserwechsel-10.html#post124300

    Primäre Risikofaktoren: Faktoren die die Eigenbewegung vermindern
    Neurolog. Erkrankungen
    Lähmungen
    Bewußtseinsstörungen
    Sensibsilitätsstörungen
    Psychiatrsiche Erkrankungen und Psychopharmaka
    akute Psychosen
    ausgeprägte Depressionen
    sedierende Medikamente (Neuroleptika, Benzodiazepine)
    Chirugische Eingriffe
    Anästhesie
    Schmerzen und Schmerztherapie
    Drainagen

    Nun bekommt nicht jeder Pat. der obige Probleme hat gleich einen Deku: der eine bekommt gar keinen, der nächste wieder sofort...

    Sekundäre Faktoren: beeinflussen den Zeitraum bis zur Gewebsschädigung
    Faktoren, die den intravaskulären Druck vermindern
    ausgeprägte Hypotonie
    Schock
    Überdosierung von Blutdrucksenkenden Mitteln
    Dehydratation („Entwässerung“)
    Diuretika,
    Diarrhö,
    Sommerhitze
    Blutzuckerentgleisungen
    Faktoren, die den Sauerstofftransport zur Zelle vermindern
    Anämie: Hämoglobin < 9 g/dl
    Periphere arterielle Verschlusskrankheit
    Diabetische Mikroangiopathie
    Hypotonie, Bradycardie
    Hypovolämischer Schock
    Pulmonale Erkrankungen
    Faktoren, die den Sauerstoffverbrauch in der Zelle erhöhen
    Fieber: > 38 °C
    übersteigerte Stoffwechselvorgänge
    - aufbauender Stoffwechsel
    - abbauender Stoffwechsel
    Infektionen
    - Zytokinämie
    Faktoren, welche zu Nährstoffmangel in der Zelle führen
    Fehl- oder Mangelernährung
    - Mangel an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen
    Kachexie (Auszehrung infolge tiefer greifender Störung aller Organsysteme)
    Lymphopenie bei Malnutrition:
    - Immunschwäche,
    - Störung der Wundheilung
    Faktoren, die den Widerstand der Haut schwächen
    Hautzustand: dünn, atrophisch, mit weniger Abwehrzellen
    Steroidinduzierte Hautatrophie: dünne, leicht verletzliche Haut


    Dies gilt mittlerweile als überholt- siehe: Eisen und Föhnen. Auch damit wollte man die Durchblutung erhöhen. Wirkt leider kontraproduktiv.

    Elisabeth
     
  2. Lin

    Lin Poweruser

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    @ Elisabeth

    Danke für die Eröffnung des Threads. Das mit dem guten "altem" Pflege Heute war bildlich gemeint. Ich beziehe mich hier auf die Ausgabe aus dem Jahr 2001.

    Hier steht zur Durchblutungsförderung - ich zitiere:
    "Zur Durchblutungsförderung der Haut können, wenn es der Zustand des Patienten erlaubt, warme Vollbäder mit Kohlensäurezusatz durchgeführt oder die Haut während der Körperpflege leicht massiert und anschließend abfrottiert werden."

    Das mit dem Eisen und Föhnen hat ja kein Mensch behauptet. Ich glaube, als diese Methode noch angewendet wurde, gabs das Pflege Heute noch gar nicht :mrgreen:.

    Gruß,
    Lin
     
  3. Giana

    Giana Stammgast

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    Hallo...

    Einer unserer Bewohner hatte in der rechten leiste eine offenen Stelle. Wir haben es den Wundtherapeuten und Hausarzt gezeigt. Die wunde wurde mit Hydrogel und Biatain versorgt. Die Wunde wurde immer schlimmer. Sie war mittlerweile1,5 cm tief...immer wieder wurde dieses den Wundtherapeuten und Hausarzt vorgestellt, Schliesslich wurde zusätzlich mit Alginat versorgt. Der Hausarzt wollte, das der Hautarzt raufschaut.Er kam auf ein Samstag.
    Der Hautarzt hat die Wundversorgung geändert. Wir sollten mit Lavasept waschen, TROCKEN FÖNEN, und dann mit Leukase und Urgotüll versorgen.
    Zum Glück war das Verbandsmaterial noch nicht da, so das wir in der Art den Verbandswechsel nicht durchführen könnten. Montags kam der Bew. ins KH.

    Es gibt tatsächlich noch Ärzte, die das Fönen anwenden wollen, leider war ich nicht im Dinest, als das verordnet wurde, sonst hätte ich dazu schon was gesagt.
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Und genau dieses Vorgehen ist nicht mehr State of Arte zur Dekubitusprophylaxe. Auch Lehrbücher sind kein Garant für die Richtigkeit einer Aussage. Es entspricht dem Eisen und Föhnen.

    Was hast du ehedem mit Eisen und Föhnen erreichen wollen? Und wie sieht es bei den von dir angeführten Maßnahmen aus?
    Erweiterung der Kapillaren zur besseren Durchblutung= Rötung der Haut. Dies geschieht auf Kosten der tiefer liegenden Kapillaren. Es kommt zu einem verminderten Nachschub an sauerstoff- und nährstoffreichem Blut infolge Blutstromumkehr (Stealeffekt).

    Elisabeth
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Giana- mir geht es in diesem Thread primär um die Prophylaxe nicht um die Therapie des Dekubitus.

    Elisabeth
     
  6. der Matze

    der Matze Stammgast

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    (nicht mehr hier aktiv)
    Soll hier eine Liste für Dekubitusprophylaxe entstehen?
    Blicke gerade nicht wirklich durch...:gruebel:
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Vielleicht.

    Elisabeth
     
  8. nekskorpio

    nekskorpio Senior-Mitglied

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    *winke*

    was ist sinnvoll?

    Nunja, meiner Meinung nach hat die Verminderung des Auflagedrucks höchste Priorität.

    Habe leider im Moment keine Zeit, schaue später nochmal rein,

    lieben gruß, Nina
     
  9. Hm, also ich würde zur Dekubitusprophylaxe schon auch alles zählen was zu den Ursachen gehört. Das ist dann unter Umständen auch das, was Du unter primären und auch sekundären Risikofaktoren aufgelistet hast (bzw. Prophylaxe wäre natürlich die Beseitigung und/oder Vermeidung der Risikofaktoren bwz. Ursachen). Allerdings nicht pauschal, sondern nur wenn es einen Patienten tatsächlich trifft.

    Also: Genausowenig wie ich bei einem Patienten der keine Schmerzen hat keine Schmerzmittel gebe, damit er sich besser und mehr bewegen kann, bekommt auch keiner eine Hautschutzcreme wenn er sie nicht benötigt oder eine Blutdrucktherapie, wenn er normoton ist.
    Genauso ist natürlich die Gewichtung der Maßnahmen individuell.


    Ulrich Fürst

    P. S.
    Du kannst ja mal nachfragen, wo Du einen dafür zugelassenen Fön bestellen kannst.
     
  10. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Hallo,

    was ich einfach nie verstehe ist, was diese unermüdliche Bepanthenschmierei auf das Gesäß bringen soll. Jeder gefährdete Patient kriegt damit das Gesäß eingeschmiert als Prophylaxe. Und das ist nicht nur auf meiner Station so. Ich halte dieses Vorgehen meist eigentlich nur für ein Ritual um wenigstens irgendwas getan zu haben.

    lg mary
     
  11. nekskorpio

    nekskorpio Senior-Mitglied

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    OP
    Hallo Mary_Jane

    kann das gut nachvollziehen, vor meiner Ausbildung war ich in einem Altenheim beschäftigt, dort galt es auch als Dekubitus-prophylaxe das Gesäß einzucremen...schön und gut, trockene Haut vermindert...aber das ist doch keine Dekubitus-Prophylaxe...

    Wodurch entsteht ein Dekubitus?? DRUCK und mit Salbe bekomme ich das nicht vermieden...

    Mobilisation, Flüssigkeitszufuhr und Aufklärung zähle ich zu den wichtigsten Maßnahmen.

    Ergänzung:
    Was die Lagerung betrifft, ist es eigentlich überall Standard, dass Patienten die Bettlägerig sind immer zweistündlich gelagert werden müssen?? Ich meine es gibt ja auch die Patienten, die mehr "Bewegung" brauchen. Wie einem ja immer gepredigt wird, soll individuell gepflegt werden. Leider habe ich erst einmal ein Pflegeteam erlebt, dass intensiv beobachtet und danach den Lagerungszyklus entscheidet...Mikrolagerung ist für viele anscheinend noch ein Fremdwort

    lieben gruß
     
    #11 nekskorpio, 28.02.2008
    Zuletzt bearbeitet: 28.02.2008
  12. Bei uns wird die Zykluslänge eigentlich schon nach der Hautbeschaffenheit gewählt.
    Wir haben zwar keine Pflegeplanung aber einen Lagerungsplan¹, weshalb sich gut nachvollziehen lässt, wie lange nötig ist, bzw. ob das Intervall verlängert werden kann oder verkürzt werden muss.

    Ulrich
    ¹ Zu vestehen als "Hautbeobachtungsprotokoll in dem auch die Mobilisation und die Lagerungsintervalle eingetragen werden".
     
  13. nekskorpio

    nekskorpio Senior-Mitglied

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    Schönen guten Tag,

    das hört sich ja ganz gut an, zumindest hört man heraus, dass ihr eben doch die Hautbeobachtung wirklich beachtet und auf Auffälligkeiten reagiert indem Lagerungsintervalle angepasst werden.

    Mich grault es immer sehr, wenn ich mitbekomme dass alle Patienten, die bettlägerig sind und sich nicht bewegen können stets zweistündlich gelagert werden.

    Stimmt es eigentlich, dass Florence Nightingale damals zwei Stunden gebraucht hat um ihre Runden während des Krimm-Krieges abzuleisten...bzw. ist es richtig dass es deshalb Standard wurde, Patienten zweistündlich zu lagern ? MIr wurde das mal erzählt, würde mich interessieren ob da was Wahres dran ist:gruebel:

    lieben gruß, Nina
     
  14. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo nekskorpio!

    Ja, das ist richtig so! Dazu folgendes Zitat:
    Quelle: "Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege", Hrsg. Deutsches Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege, Osnabrück, August 2000. S. 24.

    Schönen Gruß, Gego.
     
  15. Aloha

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    Umso erstaunlicher ist es, dass daraus ein lange gueltiger Standard abgeleitet wurde! :knockin:
     
  16. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo Aloha!

    Laut der Dozentin beim Evidence Based Nursing Seminar beruht nur etwa 10-15% allem in Pflegefachbüchern veröffentlichtem auf überprüften wissenschaftlichen Erkenntnissen, d. h. vom "Pflege heute" mit ca. 1500 Seiten bleiben nur etwa 150-225 Seiten mit gesicherten Erkenntnissen übrig.

    Aber das ist hier eher off-topic.

    Noch was zum eigentlichen Thema:

    "Wir" lagern schon seit einiger Zeit nur noch "bedarfsorientiert", d. h. als primäres Kontrollinstrument dient der Fingertest:
    • keine Rötung -> alles im grünen Bereich -> Lagerungsintervall kann verlängert werden
    • wegdrückbare Rötung -> mögliche Gefährdung -> Lagerungsintervall gerade noch ausreichend
    • nichtmehr wegdrückbare Rötung -> Dekubitus Grad 1 -> Lagerungsintervall nicht ausreichend, muß verkürzt werden
    Das Ganze wird auf einem "Bewegungsbogen" dokumentiert, auf dem auch die Ressourcen und Risikofaktoren der PatientInnen erfaßt werden, wohl ähnlich dem, was UlrichFürst beschrieben hat.

    Schönen Gruß, Gego.
     
  17. nekskorpio

    nekskorpio Senior-Mitglied

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    Hallo Gego,

    danke für deine Info:up: sehr hilfreich.

    Als wir im Unterricht die Dekubitus-prophylaxe besprochen haben, wurde uns auch diese Methode(Fingertest) empfohlen.


    Aber es erstaunt mich doch wirklich, dass nur so wenig Fachwissen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen soll. Das klingt ja erschreckend.

    :eek1: (...was lerne ich den das jetzt die ganze Zeit??..nur Spekulationen??)

    Mein Vater hat schon immer gesagt, dass man Informationen kritisch nutzen soll.

    schönen abend noch,

    Nina
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Welche Maßnahmen sind in der Dekubitusprophylaxe nun wichtig und sollten angewendet werden?

    Elisabeth
     
  19. Julius

    Julius Junior-Mitglied

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    Hola Mary!

    Bei uns ist das leider ähnlich. In der Schule bekommen wir es nicht beigebracht,aber auf Station macht es fast jeder.Begründung: Es kann ja nicht schaden.
     
  20. nekskorpio

    nekskorpio Senior-Mitglied

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    Hallo Elisabeth,

    ich denke da an fogende Maßnahmen:

    • individueller Lagerungswechsel
    • tägliche Inspektion der Haut mit Hilfe des Fingertest
    • Mikrobewegungen durchführen, bzw. den Patieneten dazu anleiten
    • Information und Beratung
    ..diese Maßnahmen halte ich einfach für sehr wichtig, die Anwendung der Braden-skala sollte meiner Meinung nach auch miteinbezogen werden.

    stürmische Grüße,

    nina
     
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