Dauernachtwache bei Beatmungspatientin - Verdienst?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Blackcat, 05.01.2010.

  1. Blackcat

    Blackcat Senior-Mitglied

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    hallöle!
    hatte heute ein V-Gespräch wegen einer vollzeitstelle (40 h / Woche bei ner 6-tage-woche) bei einer wachkomapatientin als dauernachtwache....
    das ganze läuft über einen ambulanten pflegedienst.....eine nachtschicht geht von 22:00 uhr -06:30 Uhr.....
    ich könne mir aussuchen, ob ich 3,4 oder 5 nächte in folge machen möchte, das könnte auch flexibel gehandhabt werden.....(insgesamt wären es 20 nächte im monat)

    über gehalt wollten sie mir noch nichts erzählen.....erzählten in dem gespräch aber mehrmals, dass die pflege dieser patientin ihnen als "herzensangelegenheit" sehr wichtig wäre und sie selbst nicht viel daran verdienen würden....
    die angaben über gehalt würden sie mir nach einer probe-nacht erläutern....nur - warum erst dann? warum sind sie da nicht offen???

    naja, ich hätte nu aber gerne mal gewußt, was ich verdienen würde...denn ich muss ja auch nu von etwas leben und rücklagen für die zukunft bilden...man weiß ja nie was kommt im leben.....

    bin seit september 09 examiniert, 31 jahre alt und habe steuerklasse 1....

    wäre für Eure antworten echt dankbar....

    lg die cat

    vielleicht arbeitet jemand von euch unter ähnlichen bedingungen??
    habe mich auch schon versucht, durch BAT und ähnliche TV zu kämpfen, aber das bringt mich ja rein gar nichts weiter...
     
  2. narde2003

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    Hallo Blackcat,

    das erscheint mir etwas dubios.
    Ein Pflegedienst macht nichts ohne entsprechende Vergütung.
    Was sie bei dir versuchen wollen, ist dein Gehalt möglichst niedrig zu halten um ihren Gewinn möglichst hoch zu halten. Eine böse Unterstellung von mir ist, dass sie dir nach der Probenacht sagen wollen, sehen sie Frau Blackcat, da ist nachts ja kaum etwas zu tun, da müssen sie schon verstehen, dass wir ihnen nicht mehr als 7 Euro die Stunde zahlen können.

    Im TVÖD fängst du mit der Eingruppierung 7a Stufe 1 auf einer Allgemeinstation an, dazu kommen im Schichtdienst noch Zulagen.
    Bei nur Nachtdienst gibt es nur die Nachtzulage, aber keine Schichtzulagen. Sonderurlaubstage für den Nachtdienst gibt es 6 Stück.
    Auf Intensiv beginnst du mit 8a.

    Also lass dich nicht über den Tisch ziehen, es gibt genug freie Stellen quer durch Deutschland verteilt.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  3. medsonet.1

    medsonet.1 Poweruser

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    Hallo,

    ich fürchte auch, daß hier "billig" besetzt werden soll und der Verdienst eher im Bereich einer "Schwesternhelferin" liegen soll.

    Wenn diese Pflegeunternehmen einem Tarifvertrag unterliegt, frage nach der "Eingruppierung", wenn nicht, stelle die Gehaltsfrage direkt.

    Niemand muß "eine Katze im Sack" kaufen, wenn man sich für eine Stelle interessiert!

    Gruß

    medsonet.1
     
  4. Bubenmama

    Bubenmama Senior-Mitglied

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    Hallo!

    Ich arbeite in einem ambulanten Intensivpflegedienst unter ähnlichen Bedingungen.
    Ich muß sagen, die Bezahlung ist sehr mager, es gibt keinerlei Zuschläge und keine Weihnachts und Urlaubsgeld.

    Warum sollst du da eine Probenacht machen?
    Schon mal eine Nacht, die Du nicht bezahlt bekommst, immerhin müßten sie dich erst einarbeiten.
     
  5. medsonet.1

    medsonet.1 Poweruser

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    Hallo,

    diese sogenannten "Probearbeitstage" sind leider zu einem unschönen "Standard" in der Pflege geworden, für mich als Gewerkschaftler stellt sich dieses Thema als "Mißbrauch" arbeitsrechtlicher Regelungen da, da gerne "Einarbeitszeiten" hierüber abgedeckt werden.
    Der Gesetzgeber sagt eigentlich ganz klar, wenn eine Arbeitstätigkeit begonnen wird, ohne daß ein Arbeitsvertrag vorliegt, ist "automatisch" ein "unbefristetes" Arbeitsverhältnis entstanden.
    Für die Erprobung eines Mitarbeiters legt man ja im Arbeitsvertrag eine "Probezeit" fest!
    Der üblichen Ausrede der Arbeitgeber, "Hospitation sei ja keine Arbeitszeit" kann ich mich in den meißten Fällen jedenfalls nicht anschließen!

    Gruß


    medsonet.1
     
  6. lili 33

    lili 33 Newbie

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    Hallo!

    Ich habe auch nächste woche ein Vorstellungsgespräch in der ambulanten Pflege für Heimbeatmung. Ich habe mal gehört, daß die Pflegedienste für diese Patienten richtig gutes Geld bekommen.
    Leider weiß ich auch nicht wieviel Gehalt man verlangen kann - würde mich auch brennend interessieren!!!
    Aber auf keinen Fall übers Ohr hauen lassen. Krankenschwestern werden viel gesucht.
    LG
     
  7. Oyana

    Oyana Newbie

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    Leider stimmt das so nicht. Das Geld, was die Pflegedienste bekommen, liegt durchschnittlich zwischen 25 und 30 Euro. Nun darfst du das aber nicht brutto wie netto betrachten. Von diesem Geld müßen sämtliche Personalkosten bezahlt werden, dazu noch alles, was an Overheadkosten anfällt usw. Wenn es ganz dumm läuft, zahlt der Pflegedienst noch drauf.

    Und in letzter Zeit knausern die Kassen sehr rum, es wird also eher weniger als mehr, was den Stundensatz betrifft.

    LG
     
  8. jok5030

    jok5030 Gesperrt

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    Da muß ich leider mal son klitzeklein bißchen widersprechen,sorry !! Für nen über 24 Stunden vollbeatmeten Patienten kassiert der Pflegedienst von den Kranken-/Pflegekassen im Monat zwischen 19.000,- und 21.000,- Euro und die Personalkosten werden zu nem Drittel nochmal separat mit der Kasse verhandelt,so daß ein relativ gut gehender Intensivpflegedienst mit vielleicht 10 Vollbeatmungspatienten ein super Geschäft macht und solche dubiosen Einstellungspraktiken meist nur reine Geldgeilheit sind . Ich für meinen Teil würde empfehlen : Finger weg !! Falls sich jemand fragt,woher ich die Zahlen weiß,nun,ich hab ne ganze Weile solche Dinge mit den Kassen selber verhandelt...
     
  9. Oyana

    Oyana Newbie

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    Richtig, nichts anderes hab ich auch gesagt. Wenn du den Stundensatz von 30 Euro hochrechnest, kommst du für einen Monat auch über 21.000 Euro.

    das mag früher vielleicht mal so gewesen sein, ist aber heute nicht mehr so. Personalkosten werden keineswegs extra verhandelt. Wenn du dann (ausgehend von 12 Stunden Schichten) so um die 5 Vollzeitstellen pro Beatmungspatient rechnest, bleibt dann plötzlich doch nicht mehr so viel übrig.

    Was mir leider immer wieder in solchen Beiträgen auffällt, daß oft den Arbeitgebern Geldgeilheit vorgeworfen wird. Das mag sicherlich auf so einige schwarze Schafe zutreffen, aber nicht für die Mehrheit. Und sorry, aber letztlich muß auch der Arbeitgeber was verdienen, er trägt ja auch das Risiko des Pflegedienstes (so in privater Hand), und haftet mit seinem Vermögen.

    Auch wir lassen Mitarbeiter Probearbeiten, wenn wir uns im Laufe des Vorstellungsgespräches nicht sicher sind, ob sie für diese Art von Job auch geeignet sind. Ich sehe da auch nichts verwerfliches daran, da die Hospitation nicht als Einarbeitung genutzt wird. Allerdings sind unsere Bewerber im Vorfeld darüber informiert, was sie verdienen, was als Arbeitszeit auf sie zukommt, wo sie eingesetzt werden sollen usw.

    Im Falle des Threaderöffners würde ich auch arge Vorsicht walten lassen, schon das Wort 'Herzensangelegenheit' bereitet mir Bauchschmerzen. So viel Wohltätigkeit kann sich heute leider kein Arbeitgeber mehr leisten. Da wird wohl finanziell für den Arbeitnehmer wahrscheinlich wirklich nicht viel dabei heraus kommen.
     
  10. jok5030

    jok5030 Gesperrt

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    Hallo Oyana !! Ich sagte ja auch nich umsonst "klitzeklein bißchen",weil ich da jetzt keinen Einblick mehr hab,da ich mittlerweile in Ffm arbeite . Aber bis Januar 2009 waren die Modalitäten für ambulante Intensiv(beatmungs)patienten in Brandenburg folgende : Wir haben nen Pat. aus'm KH oder der Reha übernommen und uns sofort mit der jeweiligen Kasse in Verbindung gesetzt. Hatten wir dann alle Verordnungen(am besten war immer eine direkt aus'm KH),wurde dat alles eingereicht und ich mußte die Examensnachweise des Teams beibringen. Nach ca. ner Woche kam denn ne nette Einladung und dann ging dat Gefeilsche los. Beispiel : 2 Krankenschwestern / 3 Altenpflegerinnen (hauptsache Examen,Ahnung ist zweitrangig lt. Chef :knockin:). Da hieß es denn : Zur Sicherung der Versorgung würden wir für die ersten 3 Monate für die KS 12,- Euro/h zahlen,für die AP 8,- Euro,da keine Erfahrung in der Heimbeatmung,dies aber auch bloß für soundsoviel Dienste ohne Nachtzuschlag. So,dat war die Verhandlungsbasis und nu mach was draus !! Am Ende zahlten die Kassen dann im Schnitt 12,- Euro für die KS und 8,50 Euro für die AP in den ersten 3 Monaten der Versorgung,so daß mein Chef lediglich die Nachtzuschläge und in unserem Fall Urlaubs-und Weihnachtsgeld zu zahlen hatte und sich Personalkosten sparen konnte. Ach so,die Arbeitgeberanteile zu den Dingen wie AV,SV,RV bezahlten die Kassen auch,nur BG und sowas kamen aus seiner Tasche. Jo,so war das bis Januar 2009,als ich da aufhörte,weil ich mehr bei den Kassen und den Team's und Patienten war,als zuhause und grundsätzlich von Mo. bis So. Rufbereitschaft hatte. Hat sich da inzwischen sooooooviel geändert ??
     
  11. Oyana

    Oyana Newbie

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    Nun, vielleicht ist das ganze ja auch von Bundesland zu Bundesland verschieden.
    Da ich mich oft mit den Kostenvoranschlägen herum schlagen darf, kann ich nur sagen, daß bei uns keine Personalkosten verhandelt werden. Es gibt einen Satz, und der ist auch noch von Kasse zu Kasse verschieden. Was ebenfalls die Abzüge betrifft ... die einen ziehen Hauswirtschaft und Pflegestufe ab, die anderen nicht.
    Was allerdings gut möglich ist, daß jeder Heimbeatmungsdienst seine eigene Verhandlungstaktik hat. Die Konkurrenz ist ja groß.


    Aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß in den letzten Monaten die Kassen immer mehr versuchen, herunter zu handeln. Manchmal denke ich, ein Basar kann auch nicht anders ablaufen. Um auf dem Markt bestehen zu bleiben, mußt du da schon manchmal Dinge schlucken, die du dir eigentlich nicht leisten kannst.

    Und ich hab nicht so viel Rufbereitschaft, und bin hauptsächlich im Büro tätig (nur in ausnahmefällen in der Pflege), und zuweilen auch mal
    zuhause:wink:
     
  12. Blackcat

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    hey!
    habe nun die stelle angenommen, nach einer hospitations-nacht. werde noch 2-3 nächte weiter eingearbeitet....
    ein bißchen bauchschmerzen habe ich auch immer noch, bzw eine gewisse unsicherheit.....wenn es nach denen geht, sollte ich nochmal, während ich noch meine alte stelle habe, noch eine nacht kommen (zum einarbeiten), aber das werde ich nicht machen, denn dazu dient ja eigentlich die einarbeitungszeit.
    habe nun einen jahresvertrag, ich konnte mir aussuchen,ob ich einen jahresvertrag oder einen projektvertrag haben möchte. der projektvertrag würde allerdings, sollte die pflege der pat. eines tages nicht mehr nötig sein,direkt enden, bei nem jahres-vertrag würde ich eben noch bis zum vertragsende beschäftigt werden. der chef wollte allerdings lieber, dass ich einen projektvertrag (unbefristet) nehme, aber ich hab mich lieber für die (fürmich) sicherere variante entschieden....
    der verdienst ist gerade noch so angemessen, verdiene zwar 150 € weniger als bei meiner derzeitigen stelle, aber dafür habe ich auch so gut wie keine fahrtkosten mehr.........
    bin mal gespannt, wie das ganze dann so anläuft, ich werde dann auch weiter berichten......

    jetzt gleich erstmal frühdienst......kann schon seit stunden net mehr schlafen.....hab tierische angst vormeiner derzeitigen stationsleitung.....die hat mich (seit der kündigung) nur noch auf dem kieker.... :-(

    LG cat
     
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