Damit das Haus voll ist nehmen...

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von Nachtengel, 09.11.2006.

  1. Nachtengel

    Nachtengel Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    12.08.2006
    Beiträge:
    141
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    ex. Krankenschwester
    Ort:
    Leipzig
    Akt. Einsatzbereich:
    Betreutes Wohnen
    Funktion:
    stell.Hygienebeauftragte
    wir jeden Pflegebedürftigen.
    Wir sind ein ganz normales Altenheim ohne Intensivbetten oder so.
    Gestern haben wir einen neuen Bew.bekommen der hat MRSA Atemwege,Salmonellendauerausscheider,Tracheostoma,Sauerstoff.Man muß ihn ständig absaugen es fehlt eigentlich nur noch das Beatmungsgerät.
    Es ist absehbar das der Bew. keine 4 Wochen bleibt so schlecht geht es ihm.Normaler weise müßte er intensiv betreut werden was aber nicht geht da ich die einzige Fachkraft im ND bin.Ich habe 2 Wohnbereiche a 30 Bew. und noch 3 weitere als Hintergrund da da "nur" Hilfskräfte sind.Muß also für 160 Bew. da sein.
    Als ich gefragt habe warum wir sowas aufnehmen und er nicht in ein Heim kann die dafür ausgerüstet sind bekam ich die Antwort wir müssen zu sehen das unser Haus immer voll ist schließlich sind letzten Monat 14 Bew. gestorben. Das aber im Herbst und im Frühjahr immer viele Bew. sterben interessierte nicht.
    Was haltet ihe davon???
    Liebe Grüße
    Birgit
     
  2. Knuffeltigerin

    Knuffeltigerin Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    30.10.2006
    Beiträge:
    41
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Erzieherin
    Ort:
    Hannover
    Also, ich muss sagen, dass ist schon sehr heftig. Alleine weil du dem Druck stand halten musst... Ich meine ich finde es ethisch nicht vertretbar, so zu reden... Ich hab das Gefühl es geht nur um das finanzielle und nicht um die Menschen... Ich meine die Einrichtungen leben ja von den Bew... Hmm ich weiß nicht, ich find es traurig, dass es schon so weit ist, das Menschen nicht richtig versorgt werden können, weil sie an die Existens denken...

    Also Hut ab und Respekt dir gegenüber...
     
  3. Nachtengel

    Nachtengel Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    12.08.2006
    Beiträge:
    141
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    ex. Krankenschwester
    Ort:
    Leipzig
    Akt. Einsatzbereich:
    Betreutes Wohnen
    Funktion:
    stell.Hygienebeauftragte
    Ich fühle mich nicht wohl dabei weil ich ihm die Pflege die er benötigt aus Zeitmangel gar nicht geben kann.:evil:

    LG Birigt
     
  4. Knuffeltigerin

    Knuffeltigerin Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    30.10.2006
    Beiträge:
    41
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Erzieherin
    Ort:
    Hannover
    Das gleub ich Dir... Und ich muss auch ehrlich sagen, ich persönlich würde die Belastung nicht auf mich allein nehmen. Da kann man sich ja kaum noch auf das wesentliche konzentrieren...
     
  5. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
    Hallo Nachtengel,

    ich kann dich verstehen, aber es ist ein schmaler Grad zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit.
    Ohne ausreichend Patienten sind Arbeitsplätze gefährdet, bitte vergiss das nicht.

    Wieso suchst du nicht ein konstruktives Gespräch mit der Heimleitung?

    Weiterhin viel Glück
    Narde
     
  6. Michl

    Michl Gast

    so jemanden...
    Du klingst mir sehr nach Burn-out.

    Man kennt es ja mittlerweile gar nicht mehr anders, dass Häuser scheinbar nur noch auf den wirtschaftlichen Aspekt schauen. Das ganze Qualitätsgerede wirkt schon manchmal wie ein Hohn. Aber es ist die Realtität: Das Geld regiert.

    Naja, was soll man davon halten?
    Welche Konsequenzen ziehst Du als verantwortliche Pflegekraft daraus?
    Brauchst Du irgendwelche Hilfestellungen?

    Grüße
    Michl
     
  7. Nachtengel

    Nachtengel Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    12.08.2006
    Beiträge:
    141
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    ex. Krankenschwester
    Ort:
    Leipzig
    Akt. Einsatzbereich:
    Betreutes Wohnen
    Funktion:
    stell.Hygienebeauftragte
    Ichglaubenicht das ich an Burn -out leide. Es ist vielleicht die falsche Ausdrucksweise.Klar hat der Bew. ein Recht auf die Pflege aber es gibt hier in der gegen viele Heime die speziell auf sowas eingerichtet sind und dem entsprechend auch mehr Personal haben.

    Ich weiß auch das es ein schmaler grad ist und ich weiß auch das Arbeitsplätze gefährdet sind ohne Bew. So ist das leider.
    Ein Gespräch mit der Heimleitung hat nichts gebracht das haben meine Kollegen schon versucht.Sie meinte das der Bew. nicht ehr lange leben wird bei den Diagnosen und so lange werden wir es wohl schaffen ihn zu pflegen.

    LG Nachtengel
     
    #7 Nachtengel, 09.11.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 09.11.2006
  8. obärschwester

    obärschwester Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    28.02.2006
    Beiträge:
    43
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenschwester, Studentin
    Ort:
    Leipzig
    Funktion:
    PDL
    Hallo Nachtengel,
    kann ja Deinen Frust durchaus verstehen - andererseits, wo sollen denn solche Menschen sonst hin (KH ist meist unmöglich, wenn die Aktubehandlung abgeschlossen ist). Das Geld-Verdienen steht im Heim auch nicht immer im Vordergrund, ich hab jedenfalls mit einer Kurz-Aufnahme mehr Stress als das unterm Strich einbringt, hinzu kommt, dass dann ja schnell wieder ein Bett leer ist. Auf der anderen Seite muss es vom Aufwand her freilich machbar sein, sonst ist der Grat zur gefährlichen Pflege schnell überschritten. Wenn der MDK bei der Kontrolle feststellt, dass die eine PK unmöglich alle abgerechneten Leistungen erbracht haben kann, gibt es richtig Ärger mit Pflegestufenkürzungen. Wenn Ihr einen Qualitätszirkel habt, ruhig dort mal ausführlich darüber sprechen bzw. eine MA-Versammlung selbst organisieren und die Leitung dazu einladen.
    Grüße, Verena
     
  9. Wenn alles doch so einfach wäre. Ein einziges falsches Wort ermöglicht die Diagnose: Burn-out.
    Toll (?)
     
  10. Michl

    Michl Gast

    @ Nachtengel
    Entschuldige, wenn mein Posting bei Dir falsch angekommen ist.
    Es geht mir nicht darum über irgendetwas zu urteilen oder sonstwas.
    Ich lese aber eindeutig heraus, dass Du momentan überfordert bist und resigniert hast. Du solltest auf Dich aufpassen.
    Ich habe Dein Posting eher so verstanden als wolltest Du bisschen was davon hier abladen. Das ist okay, kann Dir aber nur kurzfristig helfen.

    @ I.R.
    Was hättest Du reininterpretiert? Oder überliest Du das als normalen Pflegejargon? Das möchte ich Nachtengel noch viel weniger unterstellen. Vor allem nicht in diesem Kontext.
    Aus meiner persönlichen Erfahrung, steht es nicht gut mit mir, wenn ich manche Vokabeln im Zusammenhang mit Patienten benutze.

    Grüße und n8
    Michl
     
  11. ulli76

    ulli76 Newbie

    Registriert seit:
    30.10.2006
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Hi! Kann dich sehr gut verstehen ( siehe meine Beiträge! ). Ich finde das hat auch gar nix mit burn-out zu tuen sondern mit Menschlichkeit. Bin auch manchmal alleine für zwei Sationen zuständig und denke so oft wie traurig das ist, das nicht mal Zeit für ein Gespräch mit den alten Menschen bleibt und die den ganzen Tag einsam in Ihren Zimmern oder in den Gemeinschaftsräumen sitzen. An manchen Tagen laufe ich auch nur mit dem Absaug-Schlauch von einem zum anderen und muß mich darauf verlassen daß die Hilfskräfte sich alleine um alles andere kümmern. Dann noch der ganze Büro-Kram und Putzen gehört auch noch in unseren Aufgabenbereich. Die Unzufriedenheit wächst unter allen Mitarbeitern. Es wäre einfach nur menschlich wenn für solche pflegeaufwendigen Bewohner der Personalschlüssel für uns und die Bewohner geändert würde. Alle die jenigen die nicht mehr mit SATT-SAUBER-TRCKEN leben können sollten sich zusammen tuen und versuchen was zu bewegen.
    Die Politiker würden ihre Angehörigen ja schließlich auch nur in einem Heim unterbringen in dem Menschlichkeit der Leitfaden ist, oder???
    LG
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Und wieder stellt sich für mich die Frage: wie finanziert sich ein Pflegeheim? Es ist leicht zu schreien: haltet den Dieb. Wer ist hier der Dieb?

    Und solange wie wir solche Situationen mittragen, wird sich in dem System nichts ändern. Das wäre dann das nächste Problem: eine einheitliche Meinung von Pflegekräften zu bestimmten berufspolitischen Problemen mit der Bereitschaft dies auch konsequent zum Ausdruck zu bringen. Würde hier m.E. bedeuten: Verweigerung der Versorgung durch ALLE Mitarbeiter und Information entsprechender Behörden über den Mißstand. Vorgehensweise würde ich mir ff. vorstellen: schriftl. Info an Geschäftsführung mit Terminvorgabe bis wann, was geändert sein muss- Termin nicht zu lang aber auch nicht zu kurz und dann nicht umfallen beim zu erwartenden Gegenwind. Diese schriftl. Info sollte zeitgleich an die entsprechenden Behörden geschickt werden. Reaktion wird, denek ich nicht ausbleiben. Man kann übrigens nicht von heut auf morgen die gesamte Belegschaft erneuern.

    Elisabeth
     
  13. percy

    percy Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    27.09.2006
    Beiträge:
    102
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Berlin
    Funktion:
    Studentin Gesundheits-und Pflegemanagement
    Hallo !

    Das Haus muß voll sein ! Auch ich kenne dieses Problem! Als letztes Jahr bei uns viele Zimmer leer und nicht so schnell wieder belegt wurden,mußte eine Kollegin nach der anderen gehen, das Team schrumpfte massiv. Das Haus veranstaltete einen " Tag der offenen Tür" und betrieb ordentlich Werbung. Innerhalb von kurzer Zeit füllte sich das Haus wieder mit überwiegend sehr pflegebedürftigen oder sehr fordernden Bewohnern. Das Problem war nur, daß das Personal nicht wieder aufgestockt wurde. Wir haben es uns lange gefallen lassen , drängten aber die PDL ständig, daß wir neue Mitarbeiter brauchen.
    Es geschah nichts !!!!!! Wir haben wirklich zeitweise gefährliche Pflege durchgeführt und alles zum Leid der Bewohner, auch wenn wir sehr bemüht waren, sie es nicht merken zu lassen.Es reichte ! Als dann noch 2 Kolleginnen wg. Krankheit ausgefallen waren,war Schluß mit lustig. Ich stand eines morgens, ganz alleine da im Frühdienst mit einer Stationshilfe für 29 Bewohner. Ich begann die Körperpflege und als meine PDL kam, habe ich die Verantwortung abgelegt. Sie war nicht bereit mir Personal zur Seite zu stellen ,also mußte sie es mir schriftlich geben, daß sie die komplette Verantwortung übernimmt !!!
    Wie kann es sein, daß die Heime mit soetwas durchkommen! Zu wenig Personal , dieses schuftet bis es nicht mehr kann,erkrankt,brennt aus.! Wieso wird dies nicht kontrolliert , warum gibt es keine Instanz, die sich die Zustände in den Heimen genau anschaut und einmal die Arbeitnehmerseite vertritt?!?!
    Das macht mich so wütend !!!!!!!!

    LG
    percy:evil:
     
  14. Nachtengel

    Nachtengel Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    12.08.2006
    Beiträge:
    141
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    ex. Krankenschwester
    Ort:
    Leipzig
    Akt. Einsatzbereich:
    Betreutes Wohnen
    Funktion:
    stell.Hygienebeauftragte
    Das das Heim voll sein muß ist mir schon klar da sonst ja Personal abgebaut wird.
    Übrigend der Bewohner ist letzte Nacht gestorben er ist erstickt. Meine Vertretung von letzter Nacht (hatte 3 Tage Urlaub) hat es nicht rechtzeitig mit bekommen! Da wohl noch ein Notfall dazu gekommen ist.

    @percy,das ist ganz schön heftig 29 Bewohner alleine.Unsere PDL hätte uns glaube ich was gehustet wenn sie uns die Verantwortung schriflich geben sollte.Sie wollte ja noch nicht mal in das Zimmer mit dem Bewohner.Sie sollte sich mal ansehen wie hoch die Pflege ist und das das eine Fachkraft nicht schafft.Ihre Antwort war da gehe ich nicht rein da kann man sich ja anstecken!


    LG Birgit
     
  15. panki

    panki Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    23.10.2006
    Beiträge:
    172
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Kinderkrankenschwester
    Akt. Einsatzbereich:
    Kinderklinik
    Hallo,
    habe gerade Eure Beiträge gelesen und mir ist aufgefallen, dass es immer die
    Pflegedienstleitungen waren, die solche (grausamen:angryfire:) Zustände mit verantworten bzw. mit herbeiführen.
    Mit stellt sich da die Frage, wie es kommt, dass Leute, die die Pflegeausbildung und Berufserfahrung in der Pflege hinter sich haben, durch Studium oder Weiterbildung zur PDL aufgestiegen sind, so krass in Ihrem Denken und Handeln umschwenken hin zur rein "betriebswirtschaftlichen" Sichtweise.
    Die von Nachtengel beschriebene Aussage der PDL (da geh´ich nicht rein, kann man sich anstecken...) zeugt aber auch von ziemlicher Unprofessionalität einer PDL:knockin:.
    Ich finde die beschriebenen Zustände sehr erschreckend und man bekommt echt dass...Würgen!
    Meine eigenen Erfahrungen gehen auch in die Richtung.
    Vor 12 Jahren habe ich in einem Pflegeheim gearbeitet. Dort haben wir (vor Einführung der Pflegeversicherung und Pflegeeinstufung) zu viert oder wenn es knapp war zu dritt im FD auf einer 30-schwerstpflege-Bewohner-Station gearbeitet. Später lief es da aber auch anders. Heute sind sie dort über 1-2 exam.Pflegekräfte und evtl. 1-2 Pflegehilfen zufrieden.:angry:
    Vor 3 Jahren habe ich für einige Zeit in einem Heim für schwerst-mehrfach-behinderte Jugendliche u. Erwachsene im Dauernachtdienst gearbeitet. Ich hatte dort allein 2 Stationen mit jeweils 9-10 Patienten, die alle höchste Pflegestufe hatten, regelmäßig gelagert, abgesaugt, mit Sondennahrung und Medis versorgt werden mussten. Nebenarbeiten und alles was vom Tagesdienst nicht geschafft wurde, kam auch dazu.
    Nach den Nachtdienstwochen war ich jedesmal fix und alle. Ein Kollege aus dem Tagesdienst, der mal im Nachtdienst einspringen sollte, hat es nach einem Dienst abgelehnt allein so zu arbeiten. Gab natürlich ordentlich Stress deswegen. Meine Stelle wurde dann später auch eingespart. Zuviel zu dem Thema.
    Mein Respekt an Euch alle!
     
    #15 panki, 13.11.2006
    Zuletzt bearbeitet: 13.11.2006
  16. percy

    percy Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    27.09.2006
    Beiträge:
    102
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Berlin
    Funktion:
    Studentin Gesundheits-und Pflegemanagement
    Es wird ja alles nur noch schlimmer , die Zustände in den Heimen sind unverantwortlich!
    Ich frage mich immer wieder, was die Leute (PDLs) in Ihrer Ausbildung lernen?!? Bestimmt nicht -gutes - Personalmanagement !
    Die Angst vor Arbeitslosigkeit und das Engagement der Mitarbeiter wird schamlos ausgenutzt ! Null Menschlichkeit !
    Und wenn ich sehe, was den neu aufgenommenen Bewohnern von den PDLs versprochen wird ( "Sie können immer klingeln , es sind immer viele Pflegekräfte da. Es wird immer jemand Zeit nur für Sie haben,für Gespräche, Spaziergänge etc" ) Ha! Nicht daß ich lache! Wir hätten auch Zeit,wenn wir gut besetzt wären !!!!Es liegt nicht nur an uns! Ich könnte mich nur noch über die große Unkompetenz der Leitungen schwarzärgern !:angry:

    LG
    percy
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Damit Haus voll Forum Datum
Angst von Angehörigen vor dem Krankenhauspersonal: Wie gehe ich damit um? Ausbildungsvoraussetzungen 19.11.2010
Job-Angebot Damit Sie auch morgen noch qualitativ pflegen können Stellenangebote 02.10.2014
Ausbildung in Österreich - wie sieht es damit in Deutschland aus? Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik 25.04.2014
Suche Lerngruppe für Kinderkrankenpflege: Wer kennt sich damit aus? Rund um die Abschlussprüfung (Examen) 19.01.2014
Neuregelung bei Minijob auf 450€ Basis: Wer hat sich schon damit beschäftigt? Adressen, Vergütung, Sonstiges 28.12.2012

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.