Chemos anhängen, Blut abnehmen

Dieses Thema im Forum "Pflege bei onkologischen und hämatologischen Erkrankungen" wurde erstellt von tiffie1, 28.02.2007.

  1. tiffie1

    tiffie1 Newbie

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    hi,
    ich habe mal eine frage, ich arbeite seit 4jahren auf einer radiologischen/onkologischen station. im laufe der letzten zeit haben wir vom pflegepersonal immer mehr "ärzliche" tätigkeiten übernommen. das fing an mit chemos aufziehen bzw. systeme dranmachen steigerte sich jetzt sogar bis zum chemos anhängen. das neueste was geplant ist, ist das wir auch blut abnehmen sollen. ist es gerechtfertigt das ich als krankenschwester chemos anhänge und blut abnehme? wie läuft das bei euch auf den stationen?
    lg. tiffie
     
  2. annie 98

    annie 98 Junior-Mitglied

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    Hallo Tiffie 1,

    ich arbeite auch seit einiger Zeit auf einer radiologischen/onkologischen Station.
    Bei uns auf Station hängen wir die Blutkonserven selbst ab. Bei den Chemos sieht es etwas anders aus. Eine Zeit lang war es so, das wenn erhöhter Stress ist, das wir ( nach Absprache mit der Stationsärztin ) schon das ein oder andere Mal das Cisplatin selbst angehangen haben, damit unsere Pat. ihren Bestrahlungstermin einhalten können. In der Regel machen das sonst aber unsere Stationsärzte.

    Liebe Grüße,
    Annie 98
     
  3. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Tiffe,
    in unserer Onkologie ist es nicht üblich, dass das Pflegepersonal die Chemo anhängt.
    Vorbereit wird sie von der Apotheke und angehängt vom Arzt, dessen Job es auch ist die Blutentnahmen zu tätigen.

    Bei den Blutkonserven handelt es sich um eine nicht deligierbare Tätigkeit.

    Schönen Abend
    Narde
     
  4. tiffie1

    tiffie1 Newbie

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    hi,
    ja irgedwie ist das alles ganz doll bei uns. wir haben ja noch nicht mal nachts und am we einen arzt auf station. die haben nur rufbereitschaft und kommen tut eh keiner wenn was ist. ich frage mich immer ob das rechlich alles so okay ist was da geht...
    natürlich gibt es auch keine schriftlichen dienstanweisungen von der pflegedirektion über diese dinge(chemos anhängen, blut abnehmen). alles nur mündlich damit ihr keiner was kann.
     
  5. Cyan

    Cyan Junior-Mitglied

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    Hallo,

    Blutabnahmen ist eine delegierbare Tätigkeit.

    Siehe auch : http://www.krankenschwester.de/foru...thema-blutabnahme.html?highlight=blutabnahmen

    Immer korrekt dokumentieren wenn eine Information an den Arzt weitergegeben wird.
     
  6. midnightlady24

    midnightlady24 Stammgast

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    Wir hatten auch mal 2 Docs im Haus, die am liebsten telefonisch anordneten und/oder meinten, dafür müssen sie ja nicht auf Station kommen. Unsere PDL hat uns daraufhin ne Dienstanweisung reingegeben, dass wir bei der Dokumentation bitte zu schreiben hätten...

    Beispiel : AVD ( "Kürzel des Doktors" ) informiert, AVD ist der Meinung, dass in diesem Zustand eine telefonische Anordnung genügen würde und eine einständige Ansicht des Pat nicht nötig ist.

    Hört sich zwar nach in die Pfanne hauen an, aber diese Docs, die dann nämlich "namentlich" in der Doku vermerkt waren, waren später meist nicht mehr so mutig, telefonische Anordnungen zu verantworten. Man hätte sie ja direkt bei den Hörnern gehabt.
     
  7. beatnik

    beatnik Senior-Mitglied

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    in der klinik, in der ich gelernt habe, war es so, dass blutabnehmen schon eine tätigkeit war, die delegierbar ist (haben wir in der schule auch so gelernt un sehe da auch kein problem drin, in der schweiz z.b. ist es gang und gebe, dass das das PP macht).
    chemos und blutkonserven anhängen ist def. arztsache, haben wir auch so gelernt in der schule. das abhängen und herrichten der konserven / der chemo hat aber auch das PP übernommen.
     
  8. Cyan

    Cyan Junior-Mitglied

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    Hallo,

    So in der Art dokumentieren wir es auch wenn der AvD eine telefonische Dienstanordnung trifft.Damit ist man i.d.Regel auch rechtlich abgesichert.
     
  9. flexi

    flexi Administrator
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    So lautete die Frage im Eröffnungsbeitrag:
     
  10. Ivanca

    Ivanca Senior-Mitglied

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    Hi,

    ich war jetzt grad mal bei uns im Mammazentrum zum hospitieren. Da hängt ausschließlich die Schwester die Chemos an.
    Mir wurde auf meine Frage hin ob dies rechtens sei erklärt, daß es rechtlich per Unterschrift des CHA (in diesem Bereich) um eine delegierbare Tätigkeit handelt. Der CHA übernimmt hierbei die Verantwortung für evtl. Fehler des PP.
    Der Arzt legt nur die Braunüle oder sticht den Port an und hängt gleich die "Wässerung" an. Bei dieser Tätigkeit nimmt der Arzt gleich Blut ab (Pat. braucht also nicht so oft gestochen werden).
    Abhängen der Chemo übernimmt natürlich auch das PP.
    Fürs Port anstechen gäbs eine extra Fortbildung für PP, aber die macht keiner, Weil: "Was man nicht kann, braucht man nicht machen!":boozed:

    Dazusagen muß man aber, daß es sich um einen ambulanten Bereich innerhalb der Klinik handelt.
    Auf unseren Stationen hat auch immer der Arzt die Chemos angehängt.

    Liebe Grüße von Manu

    PS: BIIIIIIITTTTTEEEE Daumen drücken! Nachsten Mittwoch ist raus ob ich die Stelle dort bekomme.:knabber:
     
  11. Core

    Core Newbie

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    Hallo zusammen

    Es gibt schon grosse unterschiede bei euch (Deutschland) als bei uns in der Schweiz. Für uns gibt es gar keine Diskussionen wer was anhängen darf, bei uns macht die dipl. Pflegefachfrau (Krankenschwester) alles, über Chemos richten, anhängen, abhängen, Blut abnehmen usw.
    Das ist für uns selbstverständlich, nicht so bei euch. Schade.....
     
  12. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Core,
    ich hätte auch keine Probleme diese Dinge zu machen, wenn sie auf meine Planstellen angerechnet werden, nur diese Tätigkeiten durchzuführen die auf die Planstellen der Ärzte angerechnet sind, sehe ich nicht ein.

    Wenn klar ist, dass ich dadurch mehr Planstellen für die Pflege bekomme dann kein Problem, aber solange mir das als "Zuckerl" gegeben wird, damit die Ärzte entlastet sind - NEIN, DANKE.

    Liebe Grüsse
    Narde

    @ManuL: Daumen sind ganz doll gedrückt:daumen:
     
  13. Michl

    Michl Gast

    Hi!

    Blutkonserven und Chemos hängt bei uns der ärztliche Dienst an.
    Blutabnahme führen seit einiger Zeit Arzthelferinnen durch. Außerhalb deren Dienstzeiten der Dienstarzt.

    @ narde
    dito

    Grüße
    Michl
     
  14. Grünschnabel

    Grünschnabel Newbie

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    Deine Einstellung und überhaupt den Ablauf der anfallenden arbeiten ist scheinbar in der Schweiz besser geregelt als hie in Deutschland.Hut ab.
    Ich selbst bin betroffener und bei mir hat bis jetzt immer entweder die Schwester oder der Pfleger der in der Onkologie arbeitet die Chemo angehängt und Blut über den Port abgenommen,wo bitte ist da das Problem?
    Sind hier einige zu bequem,oder wollen die sich mit solchen Arbeiten nicht belasten? In der Pflege ist es so,mache was anfällt und du wirst Anerkennung bekommen.Nicht ich will nicht,mag nicht,kann nicht.
    BEDENKE es ist ein Patient der die Onkologie aufsucht um seine Chemo zu erhalten,also ein Mensch und den sollte man auch so behandeln.
    Leider ist da Deutschland nicht so wie es sein sollte.Jeder der da betroffen ist sollte sich an die eigene Nase fassen,ach übrigens selbst bin ich Altenpfleger und habe noch nie die Arbeit verweigert wenn gerade ein Bewohner verstorben ist und der noch gewaschen und angezogen werden sollte.
     
  15. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo Grünschnabel
    Wo das Problem ist ? Beim Pflegeschlüssel. Der ist ausschließlich für die Pflege berechnet und nicht für pflegefremde Tätigkeiten. Wer pfelgt in der Zeit meinen Patienten in der ich dem Arzt seine Arbeit abnehme ? Was ist belastender eine Chemo anzuhängen oder eine Ganzkörperwäsche mit durchbewegen bei einem Schwerstkranken, durch einen Port But abzuziehen oder die Mobilisation eines MS Kranken ? Das Verweigern pflegefremder Tätigkeiten hat NICHTS aber auch GARNICHTS mit Bequemlichkeit zu tun.
    Ich mache übrigens nicht alles was anfällt und gehe trotzdem mit einem guten Gefühl nach Hause MEINE Arbeit gut gemacht zu haben.
    Denn "alles was anfällt" kann auch Boden putzen sein-weil die Putzfrau grad mal keine Zeit hat, Papiere kopieren gehen weil die Stationssekretärin ein Päuschen macht, U-Status auf Station-weils im Labor grad etwas stressig ist, Blut abnehmen- der Doc ist ja so beschäftigt. Ich kann und werde mich nicht für "alles was anfällt" verantwortlich fühlen, sondern nur meinem Patienten, und wenn ich deshalb die böse Schwester bin und auf "Anerkennung" verzichten muß, macht mir das keine Probleme.
    alesig
     
    narde2003 gefällt das.
  16. Arme Schwester

    Arme Schwester Senior-Mitglied

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    Bei uns in der Klinik nehmen alle Schwestern selbst Blut ab. Wär ja schlimm, wenn wir das nicht mehr dürften... ist nämlich ne sehr schöne Tätigkeit!
    Es ist meines Wissens in den neuen Bundesländern überall so, daß man mehr darf als in den alten Bundesländern, das haben mir schon viele Aärzte bestätigt.

    MFG
    :lol1:
     
  17. Grünschnabel

    Grünschnabel Newbie

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    Meine Erfahrung hat mich folgendes gelehrt,auf jedem Wohnbereich und auf jeder Station gibt es Stations-oder Wohnbereichsleiter und die ordnen die anfallenden Arbeiten an und da gehödt eben mal einen Toilettenstuhl zu reinigen genauso dazu wie die Pflege der Bewohner oder Patienten,auch die Erfahrung auf der Neuro die ich gemacht habe sah da nicht anders aus.
    Auch auf anderen Stationen oder Wohnbereichen wird es nicht anders sein,kann ich mir nicht vorstellen,sonst würde alles verkommen und vergammeln.Wie ist es denn an Wochenenden?Da muss man auch mehr einbringen als man will oder möchte.
     
  18. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Bei uns ordnen nur die Ärzte was an. Ob ich den Toilettenstuhl reinige braucht mir keiner anzuordnen!

    Ich bin mir nicht "zu fein" oder bin nicht zu faul Blut abzunehmen - wenn zeit ist, mach ich das. Aber wenn keine zeit ist, könnend ie Ärzte ihre Aufgaben ruhig selber machen.

    Wie weit gehts bei dir? Reinigst du dem Doktor sein Stethoskop, wischst du der Putzfrau den Flur?

    Das ist auch keine Frag von dürfen oder nicht dürfen, ich habs gelernt, beherrsche es, und kannes machen wenn ich es für richtig halte oder wenn es ein Notfall ist.
    Ansonsten mache ich zuerst MEINE Arbeit, bevor ich die lustigen, Respektbringenden(!?) Arbeiten anderer Berufsgruppen übernehme...

    Wenn ichd er Meinung bin das ich das brauche - studier ich Medizin (btw überlege ich persönlich gerade ob ich das mache...)
     
  19. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo,
    können wir vtl. wieder zum Thema zurückkommen?
    Es geht hier um Chemo's anhängen und Blutentnahmen.

    Danke
    Narde
     
  20. nightnurseBritta

    nightnurseBritta Junior-Mitglied

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    um mal wieder zum Thema zu kommen...

    Ich erzähl mal wie das bei uns läuft...

    Grundsätzlich hängt bei uns der Arzt die Chemotherpie an...aber es gibt Ausnahmen...sehr berufserfahrene Kollegen hängen auch ab und an die Therapie selbst an.
    Ziel des ärztlichen Dienstes ist es, das die Pflege komplett das anhängen der Chemotherapie übernimmt....
    Finde ich sehr gut, denn dann laufen die Sachen wenigstens zur richtigen Zeit.
    Ausserdem prüfe ich ja sowieso das Medikament etc...wie bei Antibiotika auch...also ich bin dafür.

    Zu den Blutentnahmen...das machen auch die Doc´s.... ausser ab und an wenn wir allogene Transplantationen ahben, nehme ich beispielsweise morgens aus dem Hickman ab( find ich eh besser als jeden tag stechen), damit ich das CSA laufen lassen kann...der Doc ist nicht immer pünnktlich da..aber das machen auch nicht alle Kollegen. Auch Blutkulturen zentral aus dem ZVK nehme ich oft ab, wenn ich eh am ZVK manipukieren muss...aber periphere BE´s amcht der Doc...


    In unserem Kurztherapiebereich, sollen das auch mal die Kollegen der Pflege komplett übernehmen, sowie Voggos legen und alle Therapien anhängen....ich denke wenn genug geschult wird etc... ICH BIN DAFÜR!!!

    Endlich wieder mehr verantwortung für die Krankenschwester!!!!

    Gruss
    Britta
     
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