Chancen auf Studienplatz Pflegepädagogik

Dieses Thema im Forum "Pflegestudium: Voraussetzungen, Studieninhalte, Studienorte" wurde erstellt von Landpomeranze, 30.08.2014.

  1. Landpomeranze

    Landpomeranze Newbie

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    Hallo ihr Lieben :-)

    Ich würde mich gerne nächstes Jahr für das WS im Studiengang Pflegepädagogik bewerben. (An der EVHN)
    Ich habe weder Abi noch Fachabi. Meine Examensnote war 2,7 und abgeschlossen hab ich die Ausbildung mit 2,4.
    Nächstes Jahr habe ich dann auch vier Jahre Berufserfahrung voll.

    Wie sind denn meine Chancen einen Studienplatz zu bekommen?
    Auf der Seite der EVHN ist angegeben das 10% der Plätze für beruflich Qualifizierte vorgesehen sind. (Sind 3 Plätze bei 33 Plätzen insgesamt.)

    Über ein paar Einschätzungen würde ich mich freuen.

    LG :-)
     
  2. Sina123

    Sina123 Junior-Mitglied

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    Wuerde dir von der evhn abraten, außer du bist sehr religiös...
     
  3. Landpomeranze

    Landpomeranze Newbie

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    Eigentlich nicht. :D Ist nur das der Grund weshalb du mir davon abraten würdest, oder noch was anderes?
     
  4. Sina123

    Sina123 Junior-Mitglied

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    Während man.an anderen.Hochschulen kaum.Ethik hat, verfolgt einen das an der evhn von Semester zu Semester in enorm.hoher Stundenzahl. Ich hab vorher leider nicht darauf geachtet und mich stört das enorm.
     
  5. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Ist also Ethik jedes Semester dran oder wie habe ich das zu verstehen ?
     
  6. Sina123

    Sina123 Junior-Mitglied

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    Ich hab dir eine pn geschrieben, da das hier ja eigentlich gar nichts mit deiner eigentlichen Frage zu tun hat ;)
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Die meisten der Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft erwarten von ihren Studierenden die Akzeptanz eines christlichen Weltbildes. Mit dem Thema Ethik hat dies weniger zu tun.

    @Landpomeranze: Jede Hochschule hat einen Ansprechpartner für Fragen wie Deine. Die Studierendenvertretung wäre hier ganz hilfreich. In der Regel haben die auf der Homepage eine Kontaktadresse hinterlegt.
     
  8. mingi2014

    mingi2014 Newbie

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    Hallo :-)
    Bin neu hier und hätte eine Frage.
    Ich würde sehr gerne Pflegepädagogik an der fh Ludwigshafen studieren.
    Ich hab ein Examen mit der Durchschnittsnote 2,3 und nun bin ich am grübeln wie hoch meine Chancen sind in das Sommersemester zu kommen. Laut Recherchen war der NC im letzten Jahr bei 2,4. Ich hoffe mir kann jmd weiterhelfen, ich zerbreche mir sonst zu sehr den Kopf darüber :-)
     
  9. renje

    renje Poweruser

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    Bitte daran denken, dass das sog. Pflpädstudium i.d.R. nicht ausreicht um als Lehrkraft an BS oder BFS zugelassen zu werden, wenn dann nur für die praktischen Unterrichtsfächer, also entsprechend den jetzigen Unterrichtspflegern, oder als PA.

    Für die Lehrerzulassung brauche ich in der Regel 2Hauptfächer, analog den BSlehrern und einen Hochschulabschluss als Master, FH reicht nicht, zumindest in Bayern und in einigen anderen Bundesländern ebenfalls. Da ist zu vermuten, dass die letzten Bundesl. mit sicherheit die nächsten Jahre nachziehen.

    Also genau Erkundigen, damit dann nicht das böse Erwachen kommt.
     
  10. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Das kommt auf das Bundesland an und darauf (auch in Bayern) wie der Bedarf an Pflegepädagogen ist. Also ich könnte ohne adäquat anerkanntes 2. Fach auch als Pflegepädagogin BA an einer Krankenpflegeschule staatlich unterrichten. Dies ist regional unterschiedlich begründet und zwar ganz genau im Bundesland Bayern. Wer in den eher konservativen Gegenden in Bayern unterkommen will, der benötigt wohl eher einen Master und zwar ist es dabei egal, welcher Master...hauptsache ein Master...das finde ich wiederum ziemlich unangemessen. Mein Bachelorstudiengang in Ba-Wü hat sowieso schon 2 Fächer anerkannt und wenn ich allerdings in Niederbayern in der FWB A+ I unterrichten will, dann soll ich doch bitte schön einen Master haben, obwohl der Schulleiter über keinerlei pädagogischen Ausbildung verfügt. Wie kann das sein ? Häääääh und in einem anderen niederbayrischen Landkreis verfügt der Leiter zwar über eine pädag. Ausbildung, aber kein Studium, so wie ich es vorweisen kann und meinte zu mir (ist der beste Freund meines Lebensgefährten), dass ich mir da mal keinerlei Sorgen machen soll, die sind dankbar um mich als Bachelor Pflegepädagogik. Häääääh also mal ganz ehrlich schaut Euch doch ersteinmal adäquat die Modulhandbücher der einzelnen Hochschulen im Bachelor Pflegepädagogik an und informiert Euch beim KMK und dann dürfen wir gerne darüber weiterdiskutieren, ob nun ein Master notwendig ist. Das zweite Fach ist in Ba-Wü durch das KMK schon im Bachelor gesichert.....und rein finanziell bringt mir aktuell der Master sowieso in D nicht mehr ein...also was soll dieses elitäre Getue...Im bayrischen Allgäu geht es auch ohne Master an staatlichen Schulen hauptamtlich zu unterrichten...auch München scheint diesbezüglich nicht abgeneigt, zudem sie ja keinen Master adäquat anbieten können. Also derzeit gibt es nur 4 weiterführende Master in Gesundheits- und Pflegepädagogik und das sollten sich die staatlichen Schulen in Bayern oder auch in anderen Bundesländern, die mind. einen Master verlangen ...mal zu Gemüte führen. Es bringt doch kein Master etwas, der nichts mit dem Bachelorstudium zu tun hat...also ja es ist möglich....vielleicht sollte man darum froh sein, aber wenn man es knallhart betrachtet, dann ist das so auch nicht korrekt. Für mich wird es kein böses Erwachen geben, da ich schon im Bachelor sehr gut in Ba-Wü ausgebildet werde, dass ich schon jetzt über genügend Handlungskompetenz verfüge, um adäquat einen Unterricht mit allem drum und dran zu planen und umzusetzen. Darüber hinaus weiß ich ganz genau, was, wo und wie und wann geht....darüber hinaus wurden mir bisher noch wesentlich mehr Kompetenzen vermittelt und das geht zudem weit über die Berufspädagogik hinaus....aber das liegt wohl daran, wie die Hochschule mit den eigenen Studierenden umgeht und welche Professoren dies unterstützen....ich hab den besten Prof. in Erziehungswiss. Berufspädagogik, Didaktik und Co....ich bin total handlungsorientiert ausgebildet und selbst die Praxisstelle nimmt mich schon jetzt ernst....also scheint meine Ausbildung im Bachelor in keinster Art- und Weise schlecht gewesen zu sein- im Gegenteil. Also selbst in Bayern werde ich auch ohne Master locker unterkommen, davon bin ich zu 100 % überzeugt.

    Zudem ist es doch vollkommen Banane, dass dies international genannt wird, wenn von Bundesland zu Bundesland, von Land zu Land unterschiedlich interpretiert wird....so ist aber nicht der Grundgedanke nach Bologna...aber nun gut......wer es meint und nicht aktuell im Studium steht, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten....
     
  11. renje

    renje Poweruser

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    Hallo pericardinchen,

    das mag ja alles sein und ist auch schön dass du viel Lernst, Handlungskompetenzen entwickelst, einen tollen Professor hast usw.
    aber
    AUCH in Bayern wird bei der Zulassung für die Unterrichtsfächer unterschieden zwischen fachpraktischem und fachtheoretischem Unterricht.
    Das sind auch keine regionale Unterscheidungen, sondern Vorgaben des KUMI und das ist für ganz Bayern verbindlich.
    Ebenfalls unwichtig ob staatliche, kommunale, städtische, kirchliche oder private BFS, die Lehrgenehmigung an einer BFS erfolgt immer durch die gleiche Behörde.

    Erschließt sich aus der Logik, dass eine BA nicht für die selben Fächer zugelassen wird, wie ein MA oder Lehramtsstudierender an einer Uni.

    Das die bereits zugelassenen Lehrenden einen Bestandsschutz haben versteht sich von selbst.

    Die im Studium stehenden haben sicher einen Wissensvorsprung.
    Die Praktiker aber die "tägliche" Erfahrung auch im Umgang mit Behörden.



    das gibt einen ganz guten Überblick auch wenn es nicht auf dem neuesten Stand ist

    Regelungen des Lehramts an beruflichen Schulen (Sekundarstufe II) in den Bundesländern - Deutscher Bildungsserver

    will nicht anderes Sagen als, Augen auf und rechtzeitig über die Praxis informieren.
     
    #11 renje, 12.09.2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15.05.2015
  12. HHS

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    Tja, ich glaube kaum, das das hier jemand sagen kann. Im besten Fall dort anrufen und nachhaken.
     
  13. HHS

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    Pericardinchen,

    Zumindest für die erste Aussage hätte ich gerne eine Quelle.

    Um an eine staatliche Berufsschule zu kommen reicht in BW der Pflegepädagogik-Bachelor trotzdem nicht aus. Staatlich anerkannte Berufsfachschulen natürlich schon, wäre noch schöner....


    Bei der zweiten Aussage kenne ich mind. immerhin eine Berufsfachschule, die den Master honorieren würde. Liegt auch an uns, ob dieser honoriert wird oder nicht....
     
  14. HHS

    HHS Poweruser

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    Renje, bist Du sicher das Du mit den Abkürzungen richtig liegst?
    BFS = Berufsfachschule?

    Ich war gerade an einer Berufsfachschule, wenn auch in BW, und dort war keiner mit Lehramtsstudium. Was Du meinst sind Berufsschulen und Schulen der Sekundarstufe (Haupt-, Realschulen, Gymnasium)
     
  15. renje

    renje Poweruser

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  16. HHS

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    Vorsicht! Ich meine explizit BerufsFACHschulen, deine Quellen geben aber nur Berufsschulen an.

    Das sind, zumindest hier in BW, zwei paar Schuh:
    Hier in BW gibt es nämlich Berufsschulen, dafür braucht man das Lehramt bzw. Master; diese Schulen haben dann mehrere Ausbildungsgänge. Z.B. neben Pflege irgendwas handwerkliches, oder Wirtschaft.

    Und Berufsfachschulen, spezifisch nur ein Ausbildungsgang z.B. Altenpflege. Hier reicht der Bachelor Pflegepädagogik.

    Zugegeben, das ganze ist recht verwirrend.
     
  17. HHS

    HHS Poweruser

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    Wir sind etwas off-topic, btw! ;)
     
  18. renje

    renje Poweruser

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    Hallo HHS,
    ich denke wir reden aneinander vorbei, ich habe ja nicht behauptet, dass der Bachelor an einer BFS nicht reicht
    aber
    für die Lehrgenehmigung des fachpraktischen Unterrichts.
     
  19. HHS

    HHS Poweruser

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    Ich verstehe, Du meinst:

    Fachtheoretisch: Berufsschule, Gymnasium, Berufskolleg = berufliche Bildung/ Qualifikation und Schulabschluss

    Fachpraktisch: Berufsfachschulen = berufliche Qualifikation


    Hatte mich mit diesen Begriffen noch nicht auseinandergesetzt. Ja, da hast Du recht.

    Unterkommen wird man mit Bachelor immer - Zukunftsperspektiven sehen gut aus - aber eben nicht überall. Wer fachtheoretisch unterrichten will muss eben noch den Master draufsatteln und achten das er zwei Fächer hat.
     
  20. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    So ganz einfach ist das auch nicht zu sagen, denn fachtheoretisch bedeutet in diesem Kontext meint hierbei u.a. Fächer, wie z.B. Anatomie/ Physiologie und wird in Bayern mit Krankheitslehre unterrichtet, so wie vor 2004.
     
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