Braucht man Englisch in der Ausbildung?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von kerscht, 04.06.2011.

  1. kerscht

    kerscht Newbie

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    hallo ich bin neu hier und möchte mich mit 40 nochmal neu orientieren.
    da ich in der ehemailigen DDR auf gewachsen bin hatte ich leider kein englich in der schule und brauchte es bis jetzt auch net. nun ist meine frage ob es wirklich brauch das ich mich für diesen beruf sehr begeistere.


    mfg danke kerscht
     
  2. catweazle

    catweazle Poweruser

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    Für die Ausbildung weniger. Danach kann es manchmal ganz nützlich sein, wenn Du englischsprachige Patienten hast. Wobei, in D-Land ist Türkisch, Arabisch oder Russisch zweckmäßiger. Je nachdem, wo Dein Krankenhaus liegt.
     
  3. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Dann geh auf jeden Fall in kein Krankenhaus, das viele arabische oder reiche russische Patienten hat, die reden alle englisch, oder ein Krankenhaus in der Nähe einer US Kaserne...
    Was hält Dich davon ab englisch zu lernen? Dazu ist es nie zu spät.
     
  4. MoonKid

    MoonKid Stammgast

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    1. Warum möchtest du mit 40 einen Job wählen, bei dem (statistisch gesehen) jeder nach spätestens 7 Jahren ausgebrannt aussteigt?

    2. Mit 40 sind deine Jobchancen in der gesundheitlich stark belasteten Branche praktisch null. Personalltechnisch gesehen, wirst du einfach zu oft krank werden.

    3. Pflege ist ein akademischer Beruf und wird studiert. Nennt sich "Bachelor of Nursing". Alles andere wie "Gesundheist- und Krankenpfleger" sind Auslaufmodelle.

    4. Da die deutsche Pflegewissenschaft praktisch noch mitten in den Wehen liegt, gibt es kaum deutsches Material. Die meisten Pflegepuplikationen liegen in Englisch vor. Ergo brauchst du für die Ausbildung Englisch.
     
  5. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Pflege und Pflegewissenschaft sind zwei Paar Schuhe. Pflegewissenschaftliche Studien werden in der Tat häufig in englischer Sprache publiziert - wobei deutschsprachige Autoren sich auch um eine Publikation in Deutschland bemühen. Pflegefachbücher auf Deutsch gibt es dagegen in rauhen Mengen.

    Es kann sicher nicht schaden, die englische Sprache zu beherrschen, aber ein Muss ist es nicht. Sogar bei mir im Master Pflegewissenschaft sind Kommilitonen, die im Englischen nicht sonderlich firm sind bzw. die Sprache nie gelernt haben. Die schaffen's auch. (Für die Übersetzung des Abstracts sollte man ohnehin einen Dolmetscher beauftragen, da kann man sich einfach keine Fehler leisten.)
     
  6. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    @Moonkid: Ich finde deine Panik- und Schlechte-Stimmungmache hier ehrlich gesagt nicht angemessen und grundlos demotivierend.

    Zum einen schließe ich mich Claudia an*, zum anderen möchte ich ergänzen, dass man mit 40 nicht mit einem Bein im Grab hängt. Der Krankenhauspflegebereich ist zwar sehr beliebt und daher wird man die Jungen vielleicht eher bevorzugen, aber nicht in anderen Pflegebereichen, inbes. in Pflegeheimen und in der Geriatrie. Auf meiner Station im Altenheim bestand der Stationskern aus Vollzeitkräften zw. 50-54! Generell gab es wenig fest angestellte junge Kräfte in dem Heim, wenn man von den Azubis mal absah. Und gerade die Arbeit im Altenpflegeheim ist im Schnitt noch schlauchender als im KH.

    Zum Thema Englisch @kerscht

    Ich würde dir ganz generell zu einem Englischkurs (Selbstlernen am Computer, VHS o.ä.) raten, da Englischkenntnisse generell sinnvoll sind nicht nur im Umgang mit Patienten im KH (kann immer wieder mal passieren, dass du mit Ausländern zu tun hast), sondern auch für den Alltag und Reisen. Aber genieren brauchst du dich trotzdem nicht, wenn du die Kenntnisse nicht hast. Es gibt viele ältere Pflegekräfte mit Migrationshintergrund (Russlanddeutsche), die ebenfalls kein Englisch können. Kollegen für Notfälle immer einweisen, dass du kein Englisch kannst. Manche KH registrieren direkt bei der Neueinstellung eines Mitarbeiters auch seine Sprachkenntnisse, u.a. zu gezielten Dolmetscherzwecken auf Abruf. Hab ich z.B. jetzt bei VIVANTES erlebt. Ich werde jedoch in Berlin-Neukölln lernen, wo eine sehr große Nationen- und Sprachenvielfalt herrscht.

    *Es hat übrigens auch nicht jeder hier ein (Fach)Abitur, welches für ein grundständiges Studiums erforderlich wäre. Von der Frage nach der Finanzierung mal ganz zu schweigen. Das noch nebenbei.
     
  7. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    Kann ich bestätigen.
    Der Anteil an russisch-, türkisch-, arabischsprachigen Patienten kann je nach Stadt und Bezirk den größten Anteil an fremdsprachigen Patienten stellen. Ich würde sagen, in Neukölln z.B. hörst es mit Sicherheit jeden Tag.
    Und da wärst du, Kerscht, je nachdem, wie gut dein Russisch noch ist, sogar eine gefragte Ansprechpartnerin vielleicht auch fürs Dolmetschen.
    Englisch kann ja "jeder".
    Von daher kann dir dein Russisch durchaus auch noch mal von Vorteil sein bei deiner Berufswahl. (Englisch ist nebenbei auch wesentlich einfacher zu lernen).

    Bei uns hat ein Pfleger schon nebenbei und ganz ernsthaft Russisch gelernt, weil er so viele nette russischsprachige Kolleginnen hatte. :klatschspring:
     
  8. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Off-topic:

    Die Finanzen sind nicht das Thema. Die meisten dualen Studiengänge sind so aufgebaut, dass man erst die Ausbildung macht, parallel dazu (ab dem zweiten Jahr) die Vorlesungen besucht, und nach dem Examen noch drei Semester studiert. Während der ersten drei Jahre gibt es die Ausbildungsvergütung - mit der man ja auch ohne Studium zurecht kommen müsste - die letzten anderthalb Jahre ist man bereits fertige Pflegekraft und kann neben dem Studium Teilzeit arbeiten.
     
  9. MoonKid

    MoonKid Stammgast

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    Hab ich ja nie so gesagt. Auch bin ich genau wie du der Ansicht, dass man mit 40 nicht schon mit einem Bein im Grab hängt. Allerdings sehen das Personalverantwortliche etwas anders.
     
  10. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Hallo moonkid!

    :megaphon:Auch du wirst mal 40 Jahre alt und mehr. Und da möchtest du beruflich nicht auf dem Abstellgleis stehen, sondern deine Erfahrung im Bereich Leben und Arbeit miteinbringen können.

    Ich bin jetzt 50!!! Habe letztes Jahr als älteste im Kurs meinen Praxisanleiter gemacht (zweitbestes Prüfungsergebnis). Meine Erfahrung wird in meinem Bereich sehr geschätzt.
    Denn auch Lebenserfahrung kann in der Pflege sehr hilfreich sein.

    Das musste mal klargestellt werden, auch wenn´s nicht zum Thema passt.:wink:

    LG opjutti
     
  11. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    Ok. Ich persönlich finds nur niederschmetternd, wenn einem gleich so viel Negatives entgegenprallt. :wink1: Sie wird ja auch ihre Gründe dafür haben, mit 40 noch mal eine neue Ausbildung zu beginnen. Vielleicht sieht es ja in ihrem alten Beruf von den Aussichten her noch viel, viel schlechter aus.

    Wie gesagt - es gibt ja auch nicht nur Krankenhäuser als Arbeitgeber.

    Ich bin jetzt 31 bei Ausbildungsbeginn, fertig dann mit 34. Eine Personalverantwortliche eines großen Berliner Klinikums meinte zu mir, das sei kein Alter in der Pflege. An einer anderen Schule, wo ich mich vorgestellt hatte, war ich zuvor auf einer Infoveranstaltung und da haben sie richtig die Werbetrommel für die "Älteren" gerührt. Eine soll mit 52 letztes Jahr angefangen haben. Wenn die Berufsaussichten für Ältere so komplett düster wären, dann würde man die doch sicher gar nicht mehr einstellen zur Ausbildung.
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wieder off-topic: Statistisch werden ältere Arbeitnehmer nicht öfter krank als jüngere (und sie fallen nicht wegen Schwangerschaft und Mutterschutz aus). Wenn sie allerdings krank werden, sind sie länger krank als ihre jüngeren Kollegen.

    Auf 40jährige wird das noch nicht zutreffen; ich muss nochmal schauen, ab welchem Alter der DGB von "älteren Arbeitnehmern" spricht.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Da der fachkräftemangel zunehmen wird, werden auch die Personaler froh sein genug leistungswilliges Personal- egal welchen Alters- zu bekommen. Also net zu schwarz sehen.

    Alt bist du ab 50+.

    Zum Thema: Englisch in der Ausbildung ist net zwingend notwendig. Auch hinterher im Berufsleben gibt es Möglichkeiten diese "Schwäche" zu kompensieren. Und wenn ich da so manchen radebrechenden Arzt seh, denke ich der Mangel besteht net nur bei Pflegekräften.

    Ich persönlich bedaure es, nur ganz wenig englisch zu können. Dadurch bleiben mir viele Informationen aus dem Amerikanischen oder englischen verschlossen.

    *grübel* Wie sieht das eigentlich mit der Pflegewissenschaft und entsprechenden Veröffnetlichungen im französischsprachigen Raum aus? Was haben die Spanier und Portugiesen zu bieten? ...
    *seufz* wenn man nur mehr Sprachen könnte würde sich einem eine neue Welt erschließen. So ist man immer auf die, leider net immer korrekten, Übersetzungen angewiesen.

    Elisabeth
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    @Elisabeth: Wenn Du PubMed durchforstest, findest Du Berge an englischsprachigen Veröffentlichungen aus skandinavischen, afrikanischen oder asiatischen Ländern (Portugiesen sind mir noch nicht aufgefallen). Sprich: Die Muttersprache der Forscher ist nicht englisch, dennoch wird auf englisch publiziert, weil dort einfach die entsprechenden Zeitschriften vorhanden sind. Oder die Forschungen wurden von internationalen Institutionen wie der WHO in Auftrag gegeben - dann kannst Du nicht ausschließlich auf nationaler Ebene veröffentlichen.

    Wie es im französischsprachigen Raum ist, weiß ich nicht. Die Franzosen achten auf ihre Sprache (es gibt dort nur einen festgelegten Prozentsatz an nicht-französischen Songs im Radio!), aber in der Wissenschaft sollten sie schon international orientiert sein. Trotz fünf Jahren Schulfranzösisch bin ich aber kaum noch in der Lage, mir in dieser Sprache einen Kaffee zu bestellen - ich könnte keinesfalls einen französischen Artikel entziffern.
     
  15. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    Zum Thema "Englisch in der Ausbildung" wollte ich noch anfügen:

    Ich habe keinen Einstellungstest in der Bewerbungsphase erlebt, in dem Englisch eine Rolle spielte. Vielmehr wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Bewerber ordentlich Deutsch können, v.a. in den Bereichen Textkompetenz (war in ALLEN Bewerbungstests, die ich mitmachte wichtig!) und Rechtschreibung und Grammatik. Schließlich muss man in der Lage sein, Fachtexte zu verstehen.
    Solche Kompetenzen bringen viele Schulabgänger heute nicht mehr ausreichend mit, warum auch immer.

    Wir "älteren Jahrgänge" sind da sicher noch bevorteilt, weil wir noch mehr Bücher gelesen haben als Kinder und Jugendliche heutzutage und noch mehr Lehrer der "alten Schule" hatten, bei denen man noch richtig pauken musste (mir hats jedenfalls gut getan).

    Kerscht, also nicht nur an dieses "Defizit" denken, du hast mit Sicherheit auch Kompetenzen, die andere Bewerber nicht haben.
     
  16. bisauf

    bisauf Gast

    Die Forschungssprache auf der Welt ist englisch. Wenn man einen Überblick über welches wissenschaftliche Fach auch immer haben möchte, braucht man englisch. Basta!
    Ansonsten finde ich vierzig noch nicht zu spät für eine Ausbildung. Könnte natürlich schwer werden, wenn man seit 20 Jahren nichts mehr gelernt hat. Wenn der Kopf einigermaßen fit gehalten wurde, ist das Ganze sicher zu schaffen und bestimmt auch spannend. Viel Erfolg dabei!
    Auf meiner Station(Intensiv) arbeiten übrigens zwei Krankenschwestern über sechzig.

    Viele Grüße
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Für die Ausbildung reicht deutsch. Was man dort an pflegewissenschaftlichen Grundlagen und Erkenntnissen vermittelt bekommmt, ist längst ins Deutsche übersetzt.

    Außerdem gibt es ja auch mehr und mehr deutschsprachige Pflegewissenschaftler, von denen der Bezugswissenschaften ganz zu schweigen. Von diesen liegen ebenfalls etliche Veröffentlichungen vor.

    Wer eine akademische Karriere anstrebt, wird sich ohne Englisch ungleich schwerer tun, aber hier will ja nicht jeder an die Hochschule oder in die Forschung.
     
  18. bisauf

    bisauf Gast

     
  19. merkathrin

    merkathrin Newbie

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    Ich hab in der Schule auch Englisch und Französisch gehabt und kann beides fast nicht mehr. Es ist wirklich schade, dass man sich so 'lange' mit einer Sprache auseinandersetzt und die dann nach ein paar Jahren in Vergessenheit geraten weil man sie nicht benutzt. Ich hab mir schon mal scherzhalber Überlegt ob ich nicht mal bei einer dieser Schülersprachreisen mitmache. Das sollte glaub ich ganz auf meinem Englisch Niveau sein :-)
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Sprachreisen gibt es auch für Erwachsene.

    Auch ein "English Conversation Course" (hier kann man natürlich auch eine andere Fremdsprache einsetzen) kann die Sprachkenntnisse wieder auffrischen. Sie werden von Volkshochschulen angeboten.
     
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