Blutgruppe eines Babys

Dieses Thema im Forum "Gynäkologie / Geburtshilfe" wurde erstellt von Steff5288, 24.07.2008.

  1. Steff5288

    Steff5288 Senior-Mitglied

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    Hallo,
    ich weiß es passt zwar hier nicht so rein aber ich wusste ne wo ich es sonst hinschreiben soll!!!

    Wenn man ein Baby bekommt nach wem bekommt das Baby die Blutgruppe??
    Kann es von Vater oder Mutter sein oder wie ist das??

    lg Steffi
     
  2. mäuschen2211

    mäuschen2211 Junior-Mitglied

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    Hallo.

    Ich weiss nicht ob dir die Seite hilft. Ich fand sie ganz interessant.

    Bachmair - Praxis für klassische Homöopathie in Kreuzlingen Schweiz - Blutgruppe und Blutgruppen

    Liebe Grüsse
    Tanja
     
  3. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Immer von beiden gemeinsam. Klassische Mendelsche Vererbungslehre.

    Ich könnte Dir hier jetzt ein Schaubild mit der Hand aufmalen, aber am Computer kann ich das nicht.
     
  4. Steff5288

    Steff5288 Senior-Mitglied

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    haha also das geht darum....

    also meine mutter hat Apositiv und mein Vater angeblich auch A positiv aber ic hweiß nicht ob ic hes glauben kann da seine Schwester negativ hat....

    Aber meine mutter ist sich recht sicher das er A positiv hat und naja ich weiß meine Blutgruppe nicht :-)

    meine angst ist nur nefgativ zu haben und das ist immer bissl schlecht wegen schwangerschaft aber es könnte ja sien das mein vater eien andere blutgruppe hat als seien schwester oder?
     
  5. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Dein Vater kann Rhesus-Positiv sein, auch wenn seine Schwester Rhesus-negativ ist. Vorausgesetzt, eines seiner Elternteile war bzw. ist ebenfalls Rhesus-positiv.

    Problem: Selbst wenn Deine beiden Eltern Rhesus-positiv sind, garantiert das nicht, dass Du es auch bist. Das ist die Krux mit den rezessiven Genen.

    Wenn Du schwanger sein solltest, wird Dein Rhesus-Faktor routinemäßig bestimmt, spätestens dann weißt du es.

    Welchen Rhesusfaktor hat Dein Partner? Wenn der negativ sein sollte, brauchst Du Dir nämlich überhaupt keine Gedanken zu machen.
     
  6. Ingunn

    Ingunn Newbie

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    Das schützt in vielen Krankenhäusern nicht vor Rhesogam, Begründung: Man wisse ja nicht, ob der Partner auch wirklich der Vater sei.
     
  7. Steff5288

    Steff5288 Senior-Mitglied

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    also mein Freund wäre positiv!!!

    Also ich gehe davon aus das einer von den elternteilen meines leiblichen Vaters positiv sind!!! sonst könnte er ja eigentlich nicht positiv sein!!!

    Ich dachte man kriegt immer die blutgruppen der eltern also dachte ich wenn beide wirklich positiv haben kann ich kein negativ haben!!!
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das ist so nicht richtig. Vielleicht findest du ja hier eine Erklärung: Die DRK-Blutspendedienste - Wissenswertes über Blut

    Elisabeth
     
  9. Steff5288

    Steff5288 Senior-Mitglied

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    die Seite ist sehr infomativ aber ich sehe nicht durch lol..
     
  10. sigjun

    sigjun Gast

    Das ist falsch gedacht. Aber ein bisserl kompliziert zu erklären.
    Meine Tochter hat beispielsweise Rhesus negativ obwohl beide Elternteile Rhesus positiv sind.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Frage am besten deinen Hausarzt/ Gynäkologen vor Ort. Der wird dir sicher weiter helfen können. Vielleicht ist auch eine Kollegin so nett.

    Elisabeth
     
  12. Steff5288

    Steff5288 Senior-Mitglied

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    jo muss ich wohl mal machen!!!!
    Aber die chancen stehen zumindetsens gut das ic hauch positiv bin oder??
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das kann niemand beantworten.

    Elisabeth
     
  14. Steff5288

    Steff5288 Senior-Mitglied

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    ich weiß auch ne warum es mich so beschäftig weil ändern kann man es ja sowieso nicht aber k.a. wenn ich nicht so eien angst vor Nadeln haben würde dann würde ich zur Blutspende gehen dann wüsste ich es...aber die finden bei mir immer ewig keine vene und dann seh ich immer aus....

    Aber ich denke trotzdem wenn ich negativ wäre hätte meine mutter ja eigentlich nach der Geburt eine prohylaxe bekommen müssen weil sie ja positiv ist und ich ihr 2.kind war!! aber das waren ja noch andere zeiten k.a. ob die das so genau genommen haben aber zumindestens soll mein leiblicher vater zu 99% haha Apositiv sein wie meine Mutter....

    naja spätestens wenn ich Schwanger bin werde ich es wissen obwohl ich schon lieber positiv wäre!!!

    lg Steffi
     
  15. Noreia80

    Noreia80 Gast

    Hi Steffi,

    Du schmeißt da ein bisschen was durcheinander. Eine Prophylaxe hätte Deine Mutter nur bekommen, wenn sie Resus-negativ wäre, und Dein Geschwister Rhesus-positiv. Da sie aber "+" ist, hat sie keine bekommen.

    Du hast (vorausgesetzt Deine Eltern haben beide A+) entweder die Blutgruppe A+, A-, 0+ oder 0-.

    Solltest Du tatsächlich Rhesus-negativ (sind nur rund 15 % der Menschen) und Dein Freund Rhesus-positiv sein, so ist die Chance dass Du ein Rhesus-positives Kind bekommst 10 %, also gering (wenn man dieser Homepage Glauben schenken darf). Das ist natürlich nur Statistik und Du kannst das "Glück" schon beim ersten Kind haben :-)

    Liebe Grüße Nore
     
  16. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Nun mach dir mal nicht ins Hemd ... ist doch im Endeffekt ziemlich egal...!
     
  17. Toolkit

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    Kurze Verständnisfrage...
    Steffis Eltern = 1x Rh pos, 1x k.A.0
    Steffi selbst = k.A.
    Steffis Partner = Rh neg (in diesem Beispiel, sie hat uns ja aufgeklärt, dass er pos ist)

    Geht man jetzt davon aus, dass ihr Partner dominant negativ ist und somit das Kind ebenfalls negativ sein wird?

    MfG
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Rhesus-negativ ist immer das rezessive Gen. Während ein rhesus-positiver Mensch die Genkombination RH+/RH+ oder RH+/rh- haben kann (jeweils ein Gen von Mutter und Vater), hat ein Rhesus-Negativer nur die Kombination rh-/rh-.

    Ein Rhesusnegativer kann also nur das Rhesus-Negativ-Gen an die nächste Generation weitergeben. Wäre Steffis Partner negativ (was er nicht ist), kann es nicht zu einer Rhesusunverträglichkeit bei einer Schwangerschaft kommen, egal welche Blutgruppe sie selbst hat. Das Kind kann nur positiv sein, wenn sie es selbst auch ist - und dann ist das wurscht.

    Wenn Steffis Eltern beide Rhesus-positiv sind, ist die statistische Wahrscheinlichkeit dafür, dass sie es auch ist, übrigens 75%.
     
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