Bin ich als Krankenschwester verpflichtet rückenschädlich zu arbeiten?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von carmina, 10.07.2007.

  1. carmina

    carmina Senior-Mitglied

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    hallo ihr da draussen, ich habe folgendes problem ( versuche, mich kurz zu fassen ) : arbeite in der ambulanten pflege, speziell geht es um eine pat., ca. 100 kilo, die muss vom bett umgesetzt werden in den rollstuhl ( morgens, abends halt retour ). besagte pat. hilft in keinster weise mit beim umsetzen, d.h. ich ´ trage ´ besagte 100 kilo in den rollstuhl, ohne jegliche hilfsmittel !!!!!!!!
    nun meine frage, kann ich mich ´ weigern ` ?? gibt es irgendwelche rechtlichen bestimmungen, so ala es dürfen nur lasten bis 25 kilo ohne hilfsmittel getragen werden ??!!

    ich hoffe, das war jetzt verständlich ( ich ergänze auch gerne ) und jemand weiß da bescheid .


    vielste grüße carmina
     
  2. Binarella

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    Du darfst dich nicht weigern, es sei, du hast ein Artest vom Arzt, das du nur soundsoviel kg heben darfst.

    Kompromiss: Frage deine PDL nach einem Lehrgang für Kinästhetik.
    Dort lernst du, wie du fast mühelos, auch superschwere
    Patienten von A nach B bewegt bekommst.
    Dieser Kurs lohnt sich wirklich!:daumen:
     
  3. carmina

    carmina Senior-Mitglied

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    UNTERSCHREIB; ABER WIE GESAGT; IN DEM FALLE :down:
     
  4. Binarella

    Binarella Junior-Mitglied

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    Hmmm... dann wäre zu überlegen, ob deine PDL keine andere PK zu der korpulenten Patientin schickt, z.B. einen Pfleger.

    Und das mit dem Artest würde ich mir ganz genau überlegen, das kann auch nach Hinten los gehen.
    Mit so einer Bescheinigung kannst du in NullKommaNix versetzt werden, weil du dann nicht mehr multibel eingesetzt werden kanst.
     
  5. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Warum sollte sie sich nicht weigern dürfen wenn es ihre körperlichen Fähigkeiten übersteigt? Ich würde einen solchen Patienten auch nicht mehr transferieren. Kinästhetik ist schön und gut, aber auch nicht das Allroundmittel, was überall einsetzbar ist. Bei solchen Gewichten sollte immer eine Hebehilfe vorhanden sein.

    Frage doch mal bei der Berufsgenossenschaft an. Die müßten dir dazu eine Aussage machen können, denn die Berufsgenossenschaft ist diejenige, die dich sitzen läßt, wenn dein Rücken kaputt ist und du keine entsprechenden Hilfsmittel verwendet hast. Dann wird nämlich von Eigenverschulden geredet.
     
  6. carmina

    carmina Senior-Mitglied

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    hallo binarella,

    wir haben keine pfleger. 8O

    wie ist es denn mit der fürsorgepflicht meines ag gegenüber seinen mitarbeitern ??
    eine andere überlegung wäre ja auch, 2 pk dahin zu schicken, aber das kann doch auch nicht meine aufgabe sein, mich darum zu kümmern, aber ich schweife ab.

    was ich wissen will, hab ich eine handhabe, abzulehnen, diese pat alleine und ohne hilfsmittel aus dem bett zu wuppen, irgendeinen § oder ähnliches ??!!

    vielste grüße carmina
     
  7. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Hallöle,


    ich würde einfach mal nach fragen ob man nicht über die Kasse einen Lifter beziehen kann bevor ich mir etwas attestieren lasse oder sage "ich werde damit nicht fert, kann nicht jemand anderes zu ihr".


    Gruß
    Dennis
     
  8. carmina

    carmina Senior-Mitglied

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    hallo stormrider,

    so sehe ich das eben auch, ich muss doch nicht meine eigene gesundheit riskieren, auch als ks nicht.

    bg ist eine gute idee, danke, manchmal sieht man den wald vor lauter bäumen nicht .

    hallo dennis,

    der ehemann weigert sich bis dato, einen lifter anzuschaffen, kein platz ( stimmt definitiv nicht ), verunstaltet das zimmer :schraube:. und das kann es ja wohl nicht sein :dudu:, wir machen uns den rücken kaputt und er ........??!!


    vielste grüße carmina
     
  9. Ying_Yang

    Ying_Yang Gast

    Da würde ich evtl. eine Gewerkschaft zu Rate ziehen, die in der entsprechenden Betriebsverfassung nachlesen kann bzw. ich würde mich von einem Anwalt beraten lasssen, so teuer ist das nicht bei einer einmaligen Beratung.
     
  10. flexi

    flexi Administrator
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    Hallo ying yang,

    in der Betriebsverfassung steht davon nix, sondern in den Unfallverhütungs- und sonstigen Vorschriften der Berufsgenossenschaften. Gewrkschaft hilft auch nur, wenn man Mitglied ist. Dann Kann sie vermitteln.
    Hier bedarf es sicher eines klaren Gespräches des Pflegedienstverantwortlichen mit der Krankenkasse und den Angehörigen, denn Lifter werden im Allgemeinen zur Verfügung gestellt.

    Übrigens: Im Baugewerbe sind die 50kg-Säcke mit Zement nicht mehr im Handel, sondern nur noch 25-kg-Säcke, wegen der Wirbelsäulenschäden!!
     
  11. Kompresse

    Kompresse Junior-Mitglied

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    Hi,

    ich finde den Gedanken richtig zwei Pflegekräfte zu schicken.
    Auch, glaube ich, daß es schon Deine Aufgabe ist, daß mit Deiner PDL zu besprechen.
    Wenn nach Deiner Einschätzung eine Gefährdung für Dich ensteht, ist auch eine für den Patienten gegeben.
    Insofern kannst Du Dich schon weigern diese Maßnahme durchzuführen, ansonsten machst Du Dich doch strafbar, oder?

    Grüße, Kompresse
     
  12. carmina

    carmina Senior-Mitglied

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    hi kompresse,

    da hab ich mich wohl etwas dusselig ausgedrückt, natürlich habe ich das schon mit der pdl besprochen, das problem is aber auch, das die meisten ihre schnute halten, aus angst vor was auch immer und sich lieber weiter im stillen aufregen ect pp, und dann stehste da mit deiner weisheit :schraube:

    deshalb habe ich nun für mich beschlossen, sollte ich da wieder hinmüssen, mich zu ´weigern `, besagte pat alleine und ohne hilfsmittel zu wuppen.
    jemand hat hier den gedanken von wegen bg und eigenverschulden reingebracht und das finde ich sehr gut, weil soooooooo weit war ich mit meinen gedanken noch gar nicht :besserwisser:

    hi flexi, wie gesagt, das die pat einen lifter haben KANN, steht ausser frage, der ehemann lehnt ihn ab, aus dübiösen gründen, und das will ich nicht mehr `mittragen´ :x


    zitat flexi :Übrigens: Im Baugewerbe sind die 50kg-Säcke mit Zement nicht mehr im Handel, sondern nur noch 25-kg-Säcke, wegen der Wirbelsäulenschäden!!

    jo, und als ks biste der a.... der nation und das kann ja wohl nicht sein

    jaaaaaaaaa, ich bin :angryfire:, grrrrrrrrrrrrrrrrrrr



    trotzdem schon mal ein danke an alle :up:


    vielste grüße carmina
     
  13. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Ohoh ich liebe solche Angehörigen. Bei uns wird mit solchen Aufträgen kurzen Prozess gemacht. Entweder Lifter oder anderen Pflegedienst suchen.

    Dein Arbeitgeber kommt seiner Sorgfaltspflicht dem Personal gegenüber nicht nach. Er muß dafür sorgen, dass du ohne Schaden zu nehmen deine Arbeit verrichten kannst. Die BG wird dir sicher Infos geben können.
     
  14. Binarella

    Binarella Junior-Mitglied

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    Nu durchstöber ich schon stunden das Internet und finde nix,
    was zum Thema passt.
    Vielleicht gibt es Kollegen/innen hier im Forum,
    die mehr Ahnung haben, was die Rechte einer Pflegekraft betrifft.
    Ich gehöre leider auch zur Spezies, die so lange brav arbeitet,
    bis sie umfällt, ohne zu hinterfragen, ob das überhaupt rechtens ist, was wir so leisten müssen...grübelz:gruebel:
     
  15. Pinguin

    Pinguin Junior-Mitglied

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    Tja das sind wirklich schlimme Aussagen die ich hier höre.

    Rechtlich ist wohl nicht viel zu machen, mir wären keine entsprechenden Gesetze bekannt.
    Eine mögliche Ursach ist mal wieder die schlechte Organistaion im Pflegebereich. Gemeinsam könnten wir etwas verändern, aber solange die Angst regiert, solange wir uns lieber nicht mit Arbeitgebern auseinandersetzen, solange wir glauben wir lassen den Patienten im Stich wenn wir uns weigern etwas zu tun, solange wir glauben wir lassen unsere Kollegen im Stich wenn wir uns krank melden, solange wir nicht begreifen das auch ein Arbeitgeber Angestellte braucht und uns nicht alle entlassen kann, solange wir alle schweigen und nichts schriftlich dem Arbeitgeber mitteilen, solange wir nicht begreifen das der Arbeitgeber als Vertragspartner des Patiente dessen Versorgung sicherstellen muss, solange wir nicht begreifen das ein Kolege der sich krankmeldet Achtung verdient und nicht mobbing und dümmste Kommentare, solange( kein Sorge das letzte;)) werden wir weiter unseren Frust in postings ablassen und nichts ändern.
    Ach ja geht dein Rücken kaputt bist du draussen - für lange oder immer - ohne Möglichkeit auf Arbeitgeberwechsel.
    Fällt die Patientin zu Boden und verletzt sich bist du schuld. Lass dir also vom Ehemann bescheinigen das ohne Patlifter eine Gefahr für die Pat da ist
    und du ihn informiert hast.
    Das gleiche gilt für dein PDL mit dem Hinweis zu wenig Personal um ohne Gefahr zu moblisieren (vor dieser Maßnahme auf jeden Fall rechtlichen Rat einholen wie man dies am Besten durchführt)
    Sollte die Pat mal fallen weiss keiner der Beiden das eine Gefahr bestanden hat und es ist die Pflicht der Pflegeperson diesen Bedarf festzustellen.
    Aber ohne schriftliche Dokumentation lies den vorigen Satz nochmal die Urteile sind da eindeutig.
    Dazu gibt es den Petitionsausschuss des Bundestags.
    Hier könnten wir entsprechende Schutzgesetze verankern.
     
  16. carmina

    carmina Senior-Mitglied

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    geht das eventuell etwas genauer ??????????????????????


    klar, es wird sich an der gesamtsituation nichts ändern, wenn alle immer nur im stillen kämmerlein meckern, da gebe ich dir völlig recht, ABER ich kann nicht für alle meinen kopf hinhalten, wir hatten neulich ein mitarbeitergespräch ( mit allen ) :wut:..........aber ich schweife ab.

    was diese pat. angeht, habe ich nun für mich beschlossen, sie nicht mehr alleine bzw. ohne adäquate hilfsmittel, ergo lifter aus dem bett zu wuppen und das auch zeitnah meiner pdl mitzuteilen, begründet selbstverständlich. lassen wir uns überraschen.



    vielste grüße carmina
    --------------------------------------------------------
    TEAM = T (oll ) E (in ) A ( nderer ) M ( achts ) :dudu:
     
  17. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Danke für diese Worte. Ich bin beruhigt, dass es irgendwo noch Pflegekräfte mit Hirn gibt, die einsehen, dass man den ach so tollen Arbeitgebern nicht immer alles glauben darf und sich irgendwann mal wehren muss!

    Richtig. Solange man die PDL oder in dem Fall noch den Angehörigen schriftlich die Gefahren aufzeigt und damit Druck erzeugt, ist man im Ernstfall immer der Dumme.
    Ich kann ehrlich nicht verstehen, wieso sich einige Pflegekräfte immer zieren. wenn dem Vorgesetzten mal schriftlich die Lage klar gemacht werden soll. Aus Angst der PDL müsste mal arbeiten und ihren Kopf anstrengen oder würde sich selbst in eine rechtlich miese Lage bringen? Hey dafür ist die PDL da un verdient ein paar große Scheine mehr als die Kollegen die täglich ihren Buckel krumm machen (im wahrsten Sinne des Wortes.)
     
  18. Pinguin

    Pinguin Junior-Mitglied

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    Hi Carmina, ich hoffe ich weiche nicht zu sehr vom thread ab.
    Die schlimmen Dinge stehen in den vorigen postings in ihrer Gesamtheit. Genauer als diese zu zitieren kann ich nicht, zitieren werde ich aber nicht weil alles schon da steht.
    Das ganze Forum ist voll von diesen schlimmen Dingen, seien es wie bei dir uneinsichtige PDL oder üble Stltg, Oberschwestern, Pflegedirektoren oder Politiker die uns im Stich lassen.
    Den genau diese sind es die unsere Schwächen kennen und nutzen.
    Und diese Schwächen sind im Rest von meine posting aufgeführt.
    niemand verlangt von dir alleine den Kopf hinzuhalten.
    Aber zwischen "ich mache nichts" und "ich führe offen Krieg" ist ein weiter Spielraum.
    Die erste Verhaltensänderung führst du ja schon durch, du weigerst dich die Pat zu mobilisieren, halte dich aber an die Patientengefährdung und wie du damit umgehen sollst. Lass dir das Gesprächsergebnis schriftlich bestätigen.
    So bringst du dich auf die sichere Seite im Haftungsfall.
    Weiters wäre ein Vorschlag nie wieder schlecht über Kollegen zu reden die krank sind, auch wenn einen das Einspringen nervt. Wenn du mal krank bist kannst du dann auch leichter dein Recht in Anspruch nehmen.
    Auch Kollegen die über kranke Kollegen schlecht reden solltest Du zumindest nicht durch Zustimmung bestätigen, im mutigsten Fall auch diesen Kollegen sagen das jeder das Recht hat krank zu sein. Und das die Mehrarbeit und das das "aus dem Frei holen" nicht Schuld der Kranken, sondern das der PDL ist die zuwenig Personal einstellt um Ausfälle kompensieren zu können.
    Wir müssen endlich unterscheiden wer schuld an all diesen perversen Arbeitsumständen ist. Und wir müssen anfangen zusammenzuhalten.
    Sonst werden wir noch viele postings lesen und schreiben, ohne das sich was ändert.
    Ach ja zu deinem Patientinnenproblem.
    Wenn der Ehemann sich weigert einen Lifter zu besorgen mach den Mann zum Lifter;). Wir dürfen nämllich anleiten, und Angehörige dürfen auch mithelfen.
    Hast Du das schon mal probiert?
    LG und viel Glück
    Pinguin
     
  19. carmina

    carmina Senior-Mitglied

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    hallo pinguin, danke nochmal für deine ausführungen, ich hab wohl im moment den kopf etwas voll :down:

    ich kann nur für mich reden, und ich bin die letzte, die NICHT den mund aufmacht, aber was nützt das alles, wenn keiner deiner kollegen bereit ist, mitzuziehen :dudu:

    besagte mitarbeiterbesprächung sah nämlich auch so aus (es sollte mal alles auf den tisch, was so an problemen anliegt ), carmina redet, alles schweigt, und auf meine etwas knurrige nachfrage, ob denn vielleicht noch jemand etwas sagen möchte, bequemte sich dann eine kollegin. wie soll sich so etwas ändern ??????????????

    zu dem mann der pat., der ist selbst über 80 und nicht mehr in der lage adäquat " mitzuarbeiten ", sonst hätte ich ihn schon in die pflicht genommen.


    vielste grüße carmina
    ------------------------------------------------------

    TEAM = T (oll) E(in) A(nderer) M(achts) :dudu:
     
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