Bin am Ende...

Dieses Thema im Forum "Rund um die Abschlussprüfung (Examen)" wurde erstellt von Blackbear, 19.02.2007.

  1. Blackbear

    Blackbear Junior-Mitglied

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    Hi!

    Ich befinde mich im 3. Jahr und das Examen rückt immer näher.
    In der Schule habe ich überhaupt keine Probleme. Noten sind stets gut und sämtliche bisherigen Prüfungen sind gut bis sehr gut verlaufen.
    Leider habe ich im Praktischen hier und da so meine Probleme.
    Genauer gesagt seit ich im Oberkurs bin merke ich wie die Ansprüche an einen von seiten der Exam. doch erheblich gestiegen sind.
    Mein letztes Zeugnis war, gelindet gesagt, sehr bescheiden und bei dem jetzt ausstehenden weiss ich auch das dieses nicht berauschend ausfallen wird. Ich habe totale Angst, dass ich schon wieder so ein miserables Zeugnis abliefere wie das letzte. Ich setze mich selber jetzt so unter Druck und habe teilweise echt Angst auf Station zum Arbeiten zu gehen. Immer mit den Gedanken im Hinterkopf "Was mache ich heute wieder falsch?". Da reisst man sich wochen und monatelang den A.... auf und was dann am Ende bei raus kommt ist nen hundsbescheidenes Zeugnis. Ich habe bisher immer "Normale" Zeugnisse gehabt. Durchschnittlich würde ich sagen. Seit dem letzten Zeugnis habe ich aber wirklich Angst und denke mir was die Schule wohl über mich denkt. Am meisten Angst habe ich davor nicht zum Examen zugelassen zu werden! Das wäre für mich ein absoluter Horror!!
    Die Dinge die ich auf Station mache sind laut Aussagen der Exam. technisch gut durchgeführt, "nur" die Arbeitsorganisation liesse (zumindest im letzten Einsatz) zu wünschen übrig. Das ganze zerrt so an meinem Selbstbewusstsein, dass ich glaube fast schon keins mehr zu haben. Ich fühle mich so blöd und unfähig. Wenn ich teilweise sehe wer so als Exam. rumläuft da packe ich mir an den Kopf das ich das nicht schaffe im Moment. Der erste Gedanke morgens wenn ich aufwache ist "Was werden Sie wohl in mein Zeugnis schreiben" und abends vorm einschlafen ebenfalls. Genauer gesagt frage ich mich nicht was sie schreiben, sondern wie ich das was sie schreiben vor der Schule rechtfertige weil ich bestimmt wieder bescheiden da stehen werden. Ich fühle mich wie ein Häufchen elend. Ich bin weiss Gott nicht blöd, habe Abi gemacht und bin sonst auch nicht aufn Kopf gefallen aber irgendwie scheint die Krankenschwesterei nicht das richtige für mich zu sein. Ich versuche mich jetzt dennoch durchzubeissen und ich fiebere den letzten Tag der Ausbildung vorbei. Ich kann einfach nicht mehr. Ich bin heilfroh das wir jetzt erstmal 6 Wochen Block haben. Die Blockzeit brauche ich immer um mein Selbstvertrauen wieder aufzubauen welches sie mir auf Station zerstört haben...
    Ich will einfach nur mein Examen in der Tasche haben und dann weg!!
    Deswegen habe ich solch panische Angst vor der Examenszulassung weil ein Jahr dran hängen halte ich nicht aus und will ich nicht.
    Kann auch sein das ich übertreibe... Wenn ich nur wüsste das ich zum Examen zugelassen bin, dann könnte ich entspannter an die Sache ran gehen und würde mir nicht über jedes negative Wort von seiten der Station solche Gedanken machen. Ganz zu schweigen von der Examensvorbereitung welche ich noch nicht angefangen habe weil meine Motivation schlichtweg im Keller ist. Ich bin froh um jede Sekunde, die ich nicht an den Laden denken muss.
    Sorry, aber ich musste mir das einfach mal von der Seele reden. Wenn jemand ein paar aufmunternde Worte hat oder seine Meinung oder Tips kund tun will würde ich mich sehr darüber freuen.

    Gruß Blackbear
     
  2. Gego

    Gego Poweruser

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    Hallo Blackbear!

    Ich kann Dich gut verstehen, manchmal gibt's einfach so "Anfälle von Selbstzweifel". Ich kann mich noch gut an meine Ausbildung erinnern, da hatte ich im 2. Jahr meinen persönlichen Tiefpunkt und wollte die Ausbildung schon fast schmeißen. Heute, 12 Jahre später, bin ich froh, daß ich mich da durchgearbeitet habe.

    Was Dir vielleicht hilft, ist, wenn Du die "negativen Bewertungen" nicht als Angriff auf deine Person betrachtest, sondern als Rückmeldung über deine momentan gezeigte Leistung.

    Gerade so eine "negative Rückmeldung" zeugt meiner Meinung nach von einer Wertschätzung deiner Person, denn damit erhälst Du die Möglichkeit eventuelle Defizite zu beseitigen. Viel gemeiner und hinterhältiger wäre es, wenn Du nur positive Rückmeldungen bekämst und dann beim Examen das "böse Erwachen" kommen würde.

    Es ist von Station sicher einfacher und leichter, nur gute Bewertungen abzugeben, auch wenn sie zum Teil nicht den Tatsachen entsprechen. So wird unangenehmen Diskussionen aus dem Weg gegangen.

    Der schwerere, aber auch ehrlichere, Weg ist, auch die negativen Aspekte anzusprechen um Dir die Chance einer Veränderung zu bieten.

    Ich sehe das als großes Plus deiner jetzigen Station und auch als Wertschätzung deiner Person, daß auch Defizite angesprochen werden, auch wenn Du vielleicht zunächst einen gegenteiligen Eindruck hast.

    Also, Kopf hoch, und seh' das Ganze als Herausforderung und Chance an!

    Wenn Du mit der Situation garnicht zurecht kommst, wende Dich doch an deine Kursleitung, Vertrauenslehrer oder Jugend- und Auszubildendenvertretung. Vielleicht hast Du auch die Möglichkeit zur Supervision?

    Schönen Gruß, gego.
     
  3. narde2003

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    Hallo Blackbear,

    mal ne doofe Frage: Gibt es bei euch keine Zwischengespräche?
    Da könnest nämlich schon vor dem Ende des Einsatzes erfahren wo du jetzt stehst.
    Eine weitere Möglichkeit wäre noch ein Gespräch mit deinem Mentor oder Praxisanleiter zu führen um zu erfahren wie diese Station dich einschätzt.

    Wir hier kennen weder dich noch deine Arbeitsweise, von daher können wir dich vielleicht bedauern, was dir aber wenig hilft, wenn du nach Lösungen suchst.

    Einen Durchhänger kann man immer mal haben, nur sollte man sich nicht im Unglück baden, wenn man was erreichen will.

    Sonnige Grüsse
    Narde
     
  4. Karo6

    Karo6 Poweruser

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    hi black,

    ich kenne deine situation nur zu gut! ich habe sept. 06 mein examen gemacht und mir ging es zu diesem zeitpunkt fast genauso wie dir! habe mir auch immer solche gedanken gemacht.. aber bitte lasse dich von den "ach so lieben kollegen" auf station nicht fertig machen und lass dich nicht verunsichern.

    Das schaffst du schon!!!

    lg karo
     
  5. Aceton

    Aceton Stammgast

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    Ist nett gemeint der Spruch, aber meiner Meinung nach, wenn er wirklich schon soweit ist, dass er jeden Tag vor Dienstbeginn und vorm Schlafen gehen sich solche Fragen stellt, dann nützt ihm so ein Spruch nicht mehr.

    Hast du denn schonmal mit deiner Problematik mit deinen Klassenkameraden darüber gesprochen?
    Was sagen sie darüber?
     
  6. Karo6

    Karo6 Poweruser

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    ja es ist nunmal nicht immer alles so rosig im leben! wie oft ging es mir in meiner ausbildung schlecht und ich hab geheult und mochte nicht auf station weil es da kollegen gab die einen fertig gemacht haben. und es ist erwiesen das jeder mal so eine phase in der ausbildung durch macht! eine phase... wenn diese phase natürlich länger dauert sollte man sich gedanken machen!

    und das: das schaffst du schon!!! <--- habe ich mir immer selber gesagt, das ich es schaffen werde... und ich habe es geschafft!!

    und was sollen die klassenkamaraden deiner meinung nach sagen???
    sie werden bestimmt sagen... hey "wir" werden es schaffen!!

    also @black wünsche dir alles gute fürs examen!
     
  7. Blackbear

    Blackbear Junior-Mitglied

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    Hallo!

    vielen Dank für eure lieben Antworten. Es ist so, dass ich mich im Laufe der Ausbildung immer mehr zurückgezogen habe. Mit meinen Klassenkameraden unterhalte ich mich eher selten, häufiger schon mal im KH aufm Flur oder so. Aber in der Schule...eher selten. Ich fühle mich so, als ob ich der einzige Depp wäre der solche Probleme hat. Ab und an schiele ich mal auf andere Zeugnisse wenn die aufm Tisch liegen und das ist immer alles toll und 1 und bla bla bla.
    Dann gehe ich auf Station mein Zeugnis holen und dann gibts wieder ne Packung... Zumindest beim letzten mal und bei diesem Einsatz der Sonntag vorbeigegangen ist war das Fazit auch "mir hat nen kleinen Schlag" gefehlt. Wie ich dieses nun interpretieren bzw. einschätzen soll wird sich zeigen wenn ich das Zeugnis abhole. Ich habe jetzt schon eine Riesenangst davor.
    Es enttäuscht mich einfach so sehr, dass ich gewisse Erwartungen die an mich gestellt werde nicht einhalten kann. Ich meine ich drehe auf Station ja nicht Däumchen, ich strenge mich an, renne den ganzen Tag von A nach B, hiefe mich am Wochenende ausm Bett und der Lohn dafür ist dann sowas.
    Ich laufe doch nicht über die Station und mache nix. Ich persönlich finde meine Arbeit in Ordnung und merke sehr wohl wenn ich Fortschritte mache und mir Dinge leichter von der Hand gehen. Und immer wenn ich mein Ego gerade mühsam wieder aufgebaut habe wird mir nen Knüppel ziwschen die Beine geschmissen. Ich bin es so leid.
    Sämtliche Kontakte, ausser zu meiner Freundin, sind im Laufe der Ausbildung zerbrochen weil ich mich so wertlos fühle. Ich kann es nicht genau erklären wieso dies passiert ist aber ich mag überhaupt niemanden mehr sehen (ausser meiner Freundin, welche mein einziger halt im Moment in meinem Leben ist). Ich komme nach Hause Tag für Tag, lege mich ins Bett, gucke Fern etc. und versuche den ganzen ******* zu vergessen. Es nervt mich selber das es so ist aber ich würde am liebsten die ganzen Sorgen und Ängste vergessen. Gelegentlich denke ich mir dann "stell dich nicht so an".
    Ist alles ****e irgendwie im Moment.

    Gruß
    Blackbear
     
  8. Das deckt sich doch, da seid ihr euch anscheinend einig.

    So wie ich das verstehe geht es eben nicht darum ob oder wie viel Du tust oder wie gut. Es geht darum was Du warum und wann machst und in welcher Reihenfolge (so verstehe ich das aus Deiner Beschreibung).

    Frag doch einfach mal auf Deiner Station nach, was genau Du verbessern kannst an Deiner Organisation. Lass Dir Tipps geben, wie Du Entscheidungen Treffen und Abläufe optimieren kannst.
    Ohne Dich bei der Arbeit zu sehen, kann ich halt leider dazu keine Tipps geben. :weissnix:

    Ulrich
     
  9. Nachtschwester Dirk

    Nachtschwester Dirk Senior-Mitglied

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    Hallo Blackbear,

    ich kann deine Situation verstehen, es geht wahrscheinlich jeden mal so.
    Ich hatte auf einigen Stationen eine eher mittelmässige Beurteilung, aber ein Gespräch damals mit meiner Lehrerin hat mir sehr geholfen.
    Sie sagte damals, obwohl ich den Satz nicht sofort verstand.
    Viel ist nicht immer viel und weniger ist oft mehr.
    Auf den Stationen bei denen es mir nicht so gut ging , habe ich immer versucht durch Übereifer mich zu zeigen. Dabei habe ich arbeiten erledigt die zu diesem Zeitpunkt noch nicht nötig waren.
    Dann kam es dazu das ich nicht greifbar war für die Exam. die mich zum Betten brauchten usw.
    Versuche einfach genau zu beobachten wie der Tagesablauf auf deiner Station ist, frage einfach die Exam. ob dies oder jenes tun darfst oder ob du etwas konkretes tun sollst.
    Im laufe der Jahre habe ich festgestellt das die meissten Probleme reine Kommunikationsschwierigkeiten waren.
    Tue das was Du kannst und versuche nicht der Hans Dampf in allen Gassen zu sein. Rede mit den Exam., den Sie halten für alles den Kopf hin und in einigen Jahren wirst du auf der Exam. seite stehen und deine Schüler auf der Station anleiten und beobachten.
    Kopf hoch.
    Gruß
    Dirk
     
  10. Rothweiler

    Rothweiler Junior-Mitglied

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    Hallo Blackbear,

    sprich doch Deinen Mentor auf Station an, und schildere ihm/ihr Deine Ängste. 1 weniger gute Beurteilung bekam doch jeder mal, und ich weiß aus eigener Erfahrung, daß das einen runterziehen kann. Man fängt dann auch an vieles zu deuten, bzw. etwas negatives reinzuinterpretieren, und dreht sich dann wie ein Hamster im Rad. Oft ist es nicht so schlimm, was in einem Gespräch oft klar wird. Oder man bekommt Verbesserungsvorschläge.
    Und als PA weiß ich, das eine schlechte Beurteilung einem nicht die Prüfungszulassung verbaut. Erkundige Dich einfach bei Deinem Kursleiter ob es Probleme mit der Zulassung gibt. Dann hast Du zumindest da Klarheit.
    Versuch aus Deinem Hamsterrad rauszukommen, unternimm was in Deiner Freizeit, und merk´mal wieder, daß nicht alles schlecht ist in Deinem Leben!!!
    :troesten: :klatschspring:
     
  11. Azubine

    Azubine Newbie

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    Hallöchen Blackbear!

    Nimm dir das nicht so zu Herzen es will dich mit Sicherheit keiner fertig machen.Sie wollen dich nur jetzt darauf hinweisen was du besser machen kannst weil nach dem Examen ist es zu spät.
    Kleine Story dazu hat zwar nix mit dem Beruf zu tun aber wird mit Sichrheit in jeder Prüfung die du noch in deinem Leben hast so sein: Als ich mit meinem Führerschein begonnen habe, hat mein Fahrschullehrer mich immer gelobt und je näher ich der Prüfung kam desto mehr hat er mich kritisiert.Das hat mich total umgehauen so das ich keine lust mehr hatte überhaupt weiterzumachen.
    Irgendwann merkte ich das er das nicht böse meinte und nur wollte das ich es schaffe und nicht weil er mich nicht leiden kann.Ich hab mir dann einfach keinen Kopf mehr gemacht und mich auf meine Fehler konzentriert und Hey habs dann auch geschafft!

    Also Kopf hoch und mach dich nicht verrückt!

    "Wir müssen immer zwei Arten von Kritik unterscheiden: die wohlwollende, aufbauende, taktvolle und die schroffe, ätzende, gehässige." - Norman Vincent Peale, Die Kraft positiven Denkens
    :gruebel:

    Grüßlis Azubine
     
  12. Summer2004

    Summer2004 Junior-Mitglied

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    Hi blackbear,

    ich kann sehr gut nachvollziehen, wie du dich fühlst. Ich erlebe ähnliche Gefühle auf meiner jetzigen Station. Es gibt Stationen wo ich mich sehr wohlgefühlt habe und sobald ich mich sicher im Team fühle, läuft auch die Arbeit wie am Schnürchen. Aber wenn es mit dem Team nicht so stimmt, bin ich so verunsichert, daß ich nicht mehr richtig denken kann und die blödesten Fehler mache, so daß Leute um mich herum denken, ich sei wirklich dumm. Man fühlt sich innerlich wie gelähmt und egal wie sehr man sich bemüht, alles gut und richtig zu machen, schon macht man wieder total blöde Fehler. Gestern vergaß ich, bei miener Runde, einem Patienten Insulin zu spritzen *wie dumm und gefährlich!!* Dann wollte ich Abstriche machen und wurde darauf hingewiesen, daß die Abstriche bereits gemacht seien, wie man es sehr wohl an den Röhrchen sehe!! Und dann sah ich es auch. Mein Denken ist wie ausgeschaltet!! Und ich interpretiere in jeden Blick, in jede Geste, in jedes WOrt das die Schwester sagt, daß meine Arbeit nur schlecht ist und ich zu dumm für den job bin.

    Kennt jemand nen Trick was man in solchen Situationen machen kann? Wie man selbstbewusster wird und dann weniger Fehler macht? (Zum Glück hatte ich meistens gute Bewertungen aber es gab schon 2 Stationen wo es vierer gehagelt hat und ich befürchte, daß das gleiche hier wieder passieren wird)

    Gib nicht auf, ich versuche auch, auf meiner jetzigen Station die Stange zu halten
     
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