Beziehung Schülerin - Arzt/Krankenpfleger

jadte

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Da ich zu diesem Thema nichts gefunden habe (oder ich hab was übersehen) eröffne ich mal ein Thread zu der Frage wie (Liebes-) beziehungen zwischen Schülern und Ärzten bzw. Schwester/Pflegern in anderen Krankenhäusern gehandhabt wird.

In dem Krankenhaus wo ich `03 meine Ausbildung anfing wurde uns Schülern ( vor allem den Schülerinnen) gleich zu Beginn "durch die Blume" klar gemacht das Beziehungen zwischen Schülern und Ärzten/Pflegern nicht erwünscht sind.
Dennoch konnte ich immer wieder beobachten das die ein oder andere Verbindung entstanden ist. Sei es nur eine kurze Affäre oder sogar etwas längerfristiges. Offiziell war natürlich nie etwas.
Jedoch verlies der letzte Arzt der etwas mit einer Schülerin anfing kurz darauf aus uns nicht bekannten Gründen unsere Klinik.

Wie ist das in anderen Krankenhäusern? Würde mich sehr interessieren.

Vielen Dank für die Antwort
steffi
 

kaiowas

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Hi jadte!

Das ist doch ganz einfach, Dienst ist Dienst und privat eben privat. Beziehungen zwischen Schülerinnen/ Schülern und Ärzten/ Ärztinnen bzw Pflegern/ Schwestern hat es immer gegeben und daran wird sich auch nix ändern. Schließlich arbeitet man zusammen und lernt sich gut kennen, ist doch ganz normal, daß da auch mal ne Beziehung draus entstehen kann. Man sollte halt nur die Arbeit strikt vom Privatleben trennen, vor allem, wenn es sich um Untergebene bzw Vorgesetzte handelt! Was während der Ausbildung so zwischen Schülern allein schon passiert, muß ich dir bestimmt nicht erzählen.. ;) Bei den "Obrigkeiten" ist das nicht anders, vielleicht nur diskreter..
MfG
 

narde2003

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Hallo,
ja was vor 16 Jahren mit einer Anleitung im 2. Kurs begann, ist heute noch sehr stabil.
Es hat sich keiner darüber aufgeregt - damals. Wie es heute ist keine Ahnung, aber früher war eh alles besser, oder?

Nein, ohne Quatsch, solange die Arbeit passt und die Beiden nicht schmusend in der Wäschekammer sind, kannst du bei uns machen was du willst und dir auch nen Chefarzt angeln, sollte er noch zu haben sein.

Schönes WE
Narde
 

Mobitz

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Also ich finde es nicht schlimm, wenn Beziehungen zwischen Schülern oder Schülerinnen mit examinierten Pflegekräften, Ärzten oder wem auch immer entstehen. Ist ja schließlich normal, dass man Gefühle entwickeln kann, wenn man so nah zusammen arbeitet.
Aber es sollte halt, wie schon erwähnt wurde Dienst und Privat trennen. Ansonsten geht das alles komplett in die Hose.
Turteleien haben im Dienst nichts verloren. Und Bewertungen sollten nicht von Emotionen beeinflusst werden. Und da DAS am schwierigsten ist würde ich halt vorschlagen, dass WENN schon eine Beziehung entsteht und der/die Partner/in Mentor ist, sollte man vielleicht überlegen, ob man nicht die Anleitung an einen anderen Kollegen abgibt.
Das halte ich persönlich für die sauberste Lösung.
Und die Schülerin / der Schüler bleiben in der Regel ja nicht lang auf den Stationen. Dann hat sich das Problem ja erledigt denke ich. Weil was man zu Hause macht, hat bei der Arbeit ja eigentlich niemand zu interessieren, solange es meine Arbeitsleistung nicht mindert.
Und davon kann in dem Fall ja meistens keine Rede sein.
Das wäre ja noch das Beste, wenn mein Arbeitgeber mein Privatleben diktieren wollte. Schließlich kann es ja auch sein, dass man zusammenkommt, obwohl man sich im KH noch nicht gesehen hat oder schon vor der KHkarriere zusammen war. Müsste ich dann die Beziehung für die Ausbildungszeit beenden???
 

Sr.Anne

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Ich finde es nicht schlimm, wenn Schüler/in und Arzt/Pfleger ein Pärchen sind. Ich finde es nur schlimm, wenn eine der beiden Parteien verheiratet ist und nicht in Trennung lebt oder sowas. Wir haben so einige Ärzte, die verheiratet sind, Kinder haben und alle naselang andere Schwestern oder Ärzte mit ins Bett nehmen. Ich habe übrigens nie von einer Schwester oder einem Pfleger gehört, der verheiratet ist und sich "Betthäschen" mitnimmt. Meist sind es, zumindest bei uns, die Ärzte.
 

Medizyni

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Ich finds daneben
...einige finden es wohl einfach toll sich als Schwesternschülerin nen Arzt geangelt zu haben... :roll:
...wenn da mal wirklich Liebe hintersteckt?!? :rofl:
 

Elisabeth Dinse

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LAG Düsseldorf 14.11.2005, 10 TaBV 46/05
Arbeitgeber dürfen Liebesbeziehungen unter den Mitarbeitern nicht einschränken ("Wal-Mart-Ethikrichtlinie")
Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern in einer so genannten Ethik-Richtlinie nicht untersagen, mit Arbeitskollegen eine Liebesbeziehung zu beginnen, wenn einer der Beteiligten den Arbeitsplatz des anderen beeinflussen kann. Eine solche Einschränkung von Liebesbeziehungen greift in die Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer ein und verstößt gegen Art. 1 und Art. 2 GG.

Der Sachverhalt:
Der Antragsteller ist der Gesamtbetriebsrat von Wal-Mart Deutschland. Hierbei handelt es sich um das deutsche Tochterunternehmen einer amerikanischen Gesellschaft, die an der New Yorker Börse gelistet ist. Seit 2002 sind alle dort gelisteten Unternehmen verpflichtet, Ethikrichtlinien einzuführen. Nachdem die amerikanische Muttergesellschaft einen weltweit gültigen Verhaltenskodex erarbeitet hatte, wurde dieser den deutschen Wal-Mart-Mitarbeitern zur Kenntnis gebracht.

Die Ethik-Richtlinie schreibt unter anderem vor,

dass die Mitarbeiter keine Geschenke annehmen dürfen,
Belästigungen und unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz nicht geduldet werden,
die Mitarbeiter nicht mit Kollegen zum Abendessen ausgehen oder mit ihnen eine Liebesbeziehung beginnen dürfen, wenn einer der Beteiligten den Arbeitsplatz des anderen beeinflussen kann,
und dass die Arbeitnehmer der Unternehmensführung Verstöße gegen die Ethik-Richtlinie über eine anonyme Telefon-Hotline melden sollen.
Der Gesamtbetriebsrat hielt die Einführung der Ethikrichtlinie für mitbestimmungspflichtig und verlangte Unterlassung. ArbG und LAG gaben dem Antrag teilweise statt. Das LAG ließ allerdings die Rechtsbeschwerde zum BAG zu.

Die Gründe:
Die Ethikrichtlinie ist teilweise mitbestimmungspflichtig. Das gilt im Hinblick auf die Anordnung und Nutzung der Telefonhotline, das Verbot der Annahme von Geschenken und das Verbot von Belästigungen und unangemessenem Verhalten am Arbeitsplatz.

Nicht mitbestimmungspflichtig ist dagegen die in der Richtlinie vorgesehene Befugnis der Unternehmensführung, Pressemitteilungen im Namen der Firma und ohne Zustimmung durch die entsprechende Abteilung zu veröffentlichen. Gleiches gilt für die Regelungen zur Privatsphäre. Die hierin enthaltene Berechtigung zur Einsichtnahme in Personal- und Krankenakten ist zulässig, weil sie nur berechtigten Mitarbeitern und solchen mit einem betrieblich begründeten Anliegen vorbehalten ist.

Generell unzulässig sind die in der Ethikrichtlinie enthaltenen Einschränkungen von Liebesbeziehungen unter Kollegen. Diese Regelungen greifen tief in die Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer ein und verstoßen gegen Art. 1 und Art. 2 GG. Sie sind auch nicht deshalb gerechtfertigt, weil Wal-Mart seine Mitarbeiter hiermit vor Nachteilen schützen will, die mit Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Untergebenen verbunden sein können.

Der Hintergrund:
In einer Stellungnahme zu der Entscheidung des LAG hat Wal-Mart bestritten, private Beziehungen unter Mitarbeitern verbieten zu wollen. Die Mitarbeiter sollten lediglich keine Nachteile erleiden, weil eine Liebesbeziehung zwischen einem Vorgesetzten und einem Mitarbeiter bestehe. Bildeten ein Vorgesetzter und ein Mitarbeiter ein Liebespaar, so wolle man die Beziehung nicht verbieten, sondern mögliche Probleme am Arbeitsplatz durch den Wechsel eines der Beteiligten in eine andere Abteilung lösen.


Verlag Dr. Otto-Schmidt vom 15.11.2005
Quelle: LAG Düsseldorf PM vom 14.11.2005

http://www.otto-schmidt.de/1444.html
 

narde2003

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Medizyni schrieb:
Ich finds daneben
...einige finden es wohl einfach toll sich als Schwesternschülerin nen Arzt geangelt zu haben... :roll:
...wenn da mal wirklich Liebe hintersteckt?!? :rofl:
Hallo Medizyni,

und wenn nicht? Nun dann hält es nicht ewig und der Arzt steht wieder zur Verfügung.
Es ist doch jedem seine Sache, mit wem er/sie anbandelt.
Solange die Arbeit nicht darunter leidet ist alles ok, finde ich.

CU
Narde - die auch ohne Arzt glücklich ist
 

Liberty

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narde2003 schrieb:
Es ist doch jedem seine Sache, mit wem er/sie anbandelt.
Solange die Arbeit nicht darunter leidet ist alles ok, finde ich.
..ganz meiner Meinung!
 

stka

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Also ich find es nicht schlimm
Mein Gott - verstehe auch garnicht, warum da immer so ein Streß gemacht wird, aber denke, das liegt auch an der Einstellung.

Ich weiß nur, das es damals verschiedene Einstellungen gab und es heute auch noch gibt.

Meine Freundin war auch meine Schülerin - das war vor etwas über 4Jahren..Inzwischen haben wir ne Tochter und fühlen uns Sauwohl....Wir grinsen schon öfters, wenn wir gefragt werden wo es Probleme gab..Aber dadurch das ich auch Mentor bin, kann ich eines 100%tig sagen "keiner spricht drüber, aber es passiert doch mehr, als jeder denkt"....
 

tanni

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beziehung mit dem mentor

hallo alle miteinander.

ich bin noch auszubildende und habe meinen freund in meiner klinik kennengelernt. zufällig war er mein mentor. meine beurteilungen jedoch hat eine andere mentorin geschrieben, da mein freund das nicht machen wollte. da waren wir allerdings noch nicht zusammen. aber er war da auch schon in mich verliebt und prophylaktisch hat er das dann seiner kollegin überlassen. wir wohnen jetzt seit einem jahr zusammen und sind sehr glücklich. werde von dez. bis ende märz wieder auf seiner station eingesetzt sein, aber ich glaube nicht, dass das problematisch ist. die meisten wissen jedenfalls, dass wir zusammen sind. am anfang gab es viel gerede, aber mittlerweile ist es normal, dass wir zusammen sind. ich würde mich da von meinem arbeigeber auch nicht einschränken lassen.

liebe grüße, tanni
 

Mutti

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Hallo,alle zusammen!Ich denke,daß manche,bei denen nicht soooo.. klapt(ich meine im Beziehung),sind einfach neidisch.Es gibt Leute(was sehr schade ist)die können nicht vertragen ,wenn jemand überglücklich ist und läuft rum

mit "Schmeterlingen im Bauch". Ich ,zum Beispiel,freue mich für beide.:up:

Guten Abend euch noch.
Servus.Mutti.:smlove2:
 

Pünktchen_88

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hi!
also ich finde auch, dass jeder das machen sollte was er für richtig hält so lange die arbeit nicht darunter leidet. ich persönlich finde, wenn man glücklich miteinander ist, ist es egal ob man arzt, schüler/schülerin ist. ich hab im oktober angefangen zu lernen. mein freund hat dieses jahr sein examen gemacht ab januar bin ich auf seiner station :smlove2:

lg, pünktchen
 
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Hi ihr erstma!!
Also als ich mein Praktikum angefangen habe, auf der station war eine Krankenschwester mit dem Stationsleiter verheiratet. Ist doch nicht schlimm, oder? Ich finde des in Ordnung. Und ich habe auch gesehen dass der Rest des Teames auch akzeptiert hatte :roll:
greezer happy_sunshine!!!
 

Pantsu

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Hallo zusammen

Also meine Meinung passt sich der allgemeinen Meinung hier definitiv an! Ist doch wurscht wer mit wem, solange die Arbeit/Zensuren oder sonstwas nicht beeinflusst werden! :smlove2:

Allerdings gibt es Menschen die es sogar für sinnvoll halten, das Mitarbeiter sich untereinander nicht "anfreunden" sollen, weil die Arbeit ja darunter leidet!
Diese meinung vertritt auch nur eine einzige Person :roll:

Naja, wo die Liebe hinfällt ... das kann man sich ja eh nicht aussuchen!:lol1:
 

Schwesterchen S.

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Verliebt im Krankenhaus?

Hallöchen an alle!

Hat sich jemand von euch schonmal im Krankenhaus verliebt? In einen Assistensarzt oder so? Als Schülerin/Schüler oder Examinierte/r? Mich würden eure Erfahrungen interessieren! Erzählt mal!
 

Cystofix

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Vor mehr als 5 Jahren in eine Mitschülerin während meiner Pflegeausbildung - und immer noch glücklich...

Cys
 

Schwesterchen S.

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das ist schön!!! das freut mich für euch!!!
war schon mal jemand als schülerin an einem assistenzarzt interessiert?
 

Joerg

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Schwesterchen S. schrieb:
das ist schön!!! das freut mich für euch!!!
war schon mal jemand als schülerin an einem assistenzarzt interessiert?
Ich hatte als Schüler mal einen kurze Affaire mit einer PJ'lerin, muss ja net gleich eine Assistenzärztin sein :D. Das ging aber auch net lange, sie musste zurück an die Uni und ich bin nach dem Examen auch weit weg gegangen, da hat sich das Ganze dann wieder verlaufen. Schade eigentlich.
Nur mittlerweile würde ich von einer Beziehung zu einer Ärztin oder auch einer Schwester absehen, das ganze Schichtsystem macht eine Beziehung net gerade leicht. Bei denen, bei denen es klappt ist es super, nur es gehen auch eine Menge solcher Beziehungen leicht kaputt.
 

Schwesterchen S.

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bei uns im krankenhaus war eine schülerin auch mit einem pfleger zusammen, er hat sich jetzt jedoch eine andere schülerin geangelt. ich denke auch, dass man auf der arbeit halt viel zeit zusammen verbringt und sich dadurch sehr gut kennenlernen kann.
ärzte haben wir leider keine so tollen, wüsste jetzt auch nicht, dass eine schwester mit jemandem zusammen ist. einen netten assistenzarzt gibt es jedoch :engel:
aber ich wüsste auch ehrlich gesagt nicht, wie man an einen solchen rankommt. wegen der privaten und beruflichen trennung eben. man möchte ja auch keine plumpe anmache starten. und ne ruhige minuten gibts ja kaum in nem stationsalltag.
 

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