Bewerbung mit Schwerbehinderung

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von sundancekid, 21.02.2012.

  1. sundancekid

    sundancekid Newbie

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    Hallo!!!
    Ich hatte mich schon kurz beim Thema Bewerbungsanschreiben vorgestellt, ich schilder Euch mal kurz hier mein 2. Problem:
    Ich möchte mich unbedingt als Gesundheits- und Krankenpflegerin bewerben war jetz aber selber sehr lange psychisch krank...Ich habe auch einen Schwerbehindertenausweis mit 60%. Ich bin mitlerweile wieder fit, austherapiert und in 1-2 Monaten sogar die Medis los. Ich gehe offen mit meiner kranken Vergangenheit um, ich sage bewusst Vergangenheit, da ich meiner Meinung nach und auch nach Meinung meiner behandelnden Ärzte wieder gesund bin. Ich würd gern wissen ob Jemand von Euch da Erfahrungen hat oder wie Ihr da meine Chancen einschätzt genommen zu werden....Ich habe nach meinem Abi 2007 schonmal 2 Monate auf der Onkologischen gearbeitet und weiß das der Pflegeberuf kein Zuckerschlecken ist was psychische und physische Belastung angeht...Ich seh mich dem aber absolut gewachsen. Wär lieb wenn Ihr mir Eure Einschätzung mitteilt!!!! Dankeschöööööööööööön!!!
    Ach ja, weiß jemand ob es die Möglichkeit gibt den Behindertenausweis wieder abzugeben wenn man gesund is oder muss man das sogar? Würde es meine Chancen erhöhen mich ohne Behinderung vorzustellen??? Was meint ihr???
     
    #1 sundancekid, 21.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 21.02.2012
  2. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    laut Krankenpflegesetz musst Du sowohl körperlich als auch psychisch in der Lage sein, diese Beruf auszuüben.
    Hierüber kann keiner aus dem Forum befinden- dieses ist ärztlich festzustellen.
    Spätestens dem Betriebsarzt bei der Einstellungsuntersuchung muss Du diese Erkrankung offen legung und dieser wird über Eignung oder Nicht-Eignung entscheiden.

    Da dieses aber erst kurz vor Antritt der Ausbildung der Fall ist, würde ich in Deinem Fall dazu raten, Deinen behandelnden Arzt zu befragen, dieser wird höchst wahrscheinlich sowieso ein Attest ausstellen müssen in bezug auf Deine Erkrankung.

    Grundsätzlich: bedenke bei deiner Berufswahl, dass dieser Job einen psychisch "an die Grenzen bringt"...es ist also bei einem eventuellen Rückfall möglich, das Du die Ausbildung abbrechen musst.
     
  3. sundancekid

    sundancekid Newbie

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    Das mit dem Attest is ja ne gute Sache! Leg ich das direkt den Bewerbungsunterlagen bei? Wär wahrscheinlich am Besten, oder?!
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn Dein Therapeut Dir ein solches Attest ausstellt, würde ich es (in Kopie) der Bewerbung beilegen. Dann musst Du Deine Erkrankung aber im Bewerbungsschreiben erwähnen, sonst wundern sie sich.

    Was sagt den Dein Therapeut zu Deinem Berufswunsch?
     
  5. sundancekid

    sundancekid Newbie

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    Sowohl mein Therapeut als auch mein Psychiater wissen von meinem Berufswunsch und sind beide der Meinung das ich das gut hinbekommen werde :D
    Ich hab ja schon geschrieben das ich weiß wie hart der Job sein kann, und ich mich dem absolut gewachsen fühle! Ich will halt auch gerne nochmal ein Praktikum machen um zu schauen ob meine Überzeugung da auch der Realität standhält....
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Dieses Gefühl hat jeder Bewerber, und dennoch muss der Betriebsarzt einige ablehnen, wenn sie nun mal gesundheitlich nicht geeignet sind. Deine Meinung zählt in diesem Fall nicht. Die Fachleute stellen die Diagnosen.

    Es hat auch niemand was davon, wenn er die Ausbildung aus gesundheitlichen Gründen abbrechen muss.
     
  7. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Genau, wie gesagt: Spiel von vornherein mit offenen Karten.

    Die Ausbildung ist sehr hart und auch einige vorher psychisch Gesunde kommen hier an die Belastungsgrenzen und brechen sogar ab! Zu den körperlichen und psychischen Bealstungen des Berufs einer GuKP (Schichtdienst, körperlich schwere Arbeit, Umgang mit Tod oder persönlichen Schicksalen...) kommt in der Ausbildung auch noch ein nicht zu unterschätzender Leistungsdruck, welcher durch die komplexe und anspruchsvolle Thematik in der Theorie entsteht.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ein Behinderungsgrad von 60% ist ja doch eine ganz schöne Hausnummer und dürfte bei einfachen psychsichen Erkrankungen eher net ausgesprochen werden.
    Wenn ich in ff. Link schaue, dann handelt es sich doch um sehr tiefgreifende psychsiche Erkrankungen die eine so hohe Punktzahl mit sich bringen. Tabelle

    Von daher würde ich erst mal die Zeit nutzen, um stabil zu werden und vor allem: auch zu bleiben. Muss es gleich die große Ausbildung sein? Wäre nicht vielleicht erst mal eine kleine Ausbildung besser, die später angerechnet werden kann? Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

    Du erwirbst mit deinem Behinderungsgrad so einiges an Rechten. Ist dir das eigentlich bekannt? Hast du hier schon mal nachgeforscht, wie sich das vielleicht mit deinem Wunsch, Menschen zu helfen, verbinden lässt.

    Den Behinderungsgrad musst du nicht bei der Bewerbung angeben. Eben so wenig wie deine Erkrankung etwas in der Bewerbung zu suchen hat. ABER ... dem Arzt, der deine Eignung feststellt, musst du dies mitteilen. Und diese Hürde ist net unbedingt einfach zu nehmen- egal ob mit oder ohne Beginderungsgrad,

    Und das der Psychiater/ Arzt der Meinung ist, dass du dich da jetzt richtig entschieden hast... wurdest du net nach Plan B befragt? Wenn net, dann würde ich mal sagen: dir steht noch ein langer Weg bevor.

    Elisabeth
     
  9. supermammi

    supermammi Newbie

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    hallo, ich bin hier gerade zufällig auf den beitrag gestoßen, weil mich zum pflege beruch erkundigen möchte. wenn ich das hier so lese kann ich meinen vorrednern nur recht geben - selbst ursprünglich psychische gesunde, unterstehen einem hohen risiko im laufe des harten beruflebens zu erkranken. wenn du nun bereits vorgeschädigt da rein gehts, würde ich für nichts garantieren. du solltest dir in deinem eigenen interesse gut überlegen, welchen belastungen du dich aussetzt. du musst ja schließlich aus erfahrung wissen, wie schlimm es sit psychisch zu erkranken und das solltest du ja nicht nochmal alles durchmachen wollen... ?
     
  10. Vicodin

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    ich weiß ja nicht. unsere betriebsärztin hat außer einer urin- und einer blutprobe NICHTS gemacht. gut, 2 minuten anamnese in der ich alles hätte sagen können, wurde sowieso nichts kontrolliert. das gesundheitszeugnis hat mein arzt einfach ausgestellt ohne mich in irgendeiner weise zu untersuchen.
    wenn ich mich im kurs umgucke: 2 psychisch schwer auffällig, mein sitznachbar hat grad seinen zweiten bandscheibenvorfall, ich selbst hab eine fußfehlstellung, die unter garantie irgendwann zu problemen führen wird, aber es hat kein schwein auch nur die geringste andeutung darauf gemacht.
    ich glaube die ärztliche untersuchung ist bei einer bewerbung als krankenpfleger echt das kleinste problem....
    aber du musst dir halt wirklich sicher sein, dass du das auch schaffst. je nachdem wo genau dein problem lag, kannst du das mit deinem arzt zusammen sicher am besten selbst beurteilen.
     
  11. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Zumindest wird er nach Erkrankungen und oder Behinderungen fragen...hier muss wahrheitsgemäß geantwortet werden.
    Ob eine Eignung besteht oder nicht wird vom Betriebsarzt entschieden, welcher höchst wahrscheinlich Gutachten von Fachärzten anfordern wird.
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    und letztendlich wird in der Ausbildung entscheiden, wer geeignet ist udn wer nicht. Wohl dem, der bei nicht vorhandener Eignung schon in der Probezeit scheitert. Ganz schlimm finde ich es, wenn es erst im 3. Jahr deutlich wird. Für diese Azubis sind das dann u.U. drei verlorene Jahre.

    Elisabeth
     
  13. Irgendeine

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    Ich bin zur Zeit in der Ausbildung und mir wurde nahe gelegt einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen.
    Ich frage mich allerdings ob mir das die Jobsuche nicht nur unnötig erschweren wird? Habe ich damit überhaupt eine Chance auf eine Stelle als GuK?
     
  14. BettyBoo

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    Das sehe ich auch so. Aber drei Jahre Vollgas geben, körperlich, psychisch, das schaffst du nur, wenn du gesund bist. Was, wenn du in ein Tief kommst, weil die Arbeit dich mehr belastet, als gedacht? Mit 60% Behinderung bist du nicht gerade der Überflieger, was Belastungsfähigkeit angeht. Und was passiert, wenn du tatsächlich deine Medikamente absetzt, kannst weder du noch dein Psychiater vorhersehen.
     
  15. Irgendeine

    Irgendeine Poweruser

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    Also ich habe bisher immer ohne Medikamente gearbeitet, nehme die erst seit ein paar Monaten.
    Und was soll ich bitte sonst machen? Mein ganzes Leben lang nicht oder in einem Beruf den ich nicht mag und der mir damit schwer fällt, arbeiten?
    Ein Tief kann doch jeder bekommen oder nicht?
    Meine Medikamente werde ich während der Ausbildung sicher nicht absetzen und danach auch nur wenns mir wieder gut geht.
    Behinderung ist doch nicht gleich Behinderung.

    Es geht mir lediglich drum, zu wissen, ob ich dadurch rein formal bei der Jobsuche Nachteile haben werde. Wenn das einer wüsste, wär das super.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Bin zur Zeit in stationärer Behandlung und mein Arzt hat mir das empfohlen. Ich habe eine Persönlichkeitsstörung, welche mir den Alltag zwischenzeitlich sehr erschwert, sowie schwere Depressionen. Was genau ich da für Vorteile habe, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich denke, konzentrier dich erst mal nur auf die Genesung. Dein Arzt scheint davon auszugehen, dass der Genesungsprozess doch ein wenig länger dauern wird und du in absehbarer Zeit erst mal nicht arbeitsfähig sein wirst.

    Ob es da Sinn macht, eine Anerkennung einer Behinderung anzugehen? Auf dem Bescheid steht auch drauf, worauf der Behinderungsgrad gewährt wurde. Das dürfte dir bei der Diagnose nicht unbedingt weiter helfen im Pflegeberuf. Hier gilt als Grundforderung: Physisch und Psychisch belastbar. Der AG muss sich nicht erklären, wenn er dich nicht einstellt.
    Das Papier darfst bei einer Einstellung dem AG auch nicht vorenthalten. Kommst damit später um die Ecke ist das u.U. ein Kündigungsgrund dem auch das Integrationsamt zustimmen würde. Du hättest den AG bei der Einstellung bewusst belogen.

    Denkbar wäre, dass dir so ein Papier eine Umschulung erleichtert. Es gibt bekanntlich noch mehr Berufe im Gesundheitswesen als nur die Krankenpflege. Auch wenn du das im Moment weit von dir wegschiebst... du solltest mit deinen Therapeuten auch diese Option besprechen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    Elisabeth
     
  19. Irgendeine

    Irgendeine Poweruser

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    Der Arbeitgeber sieht aber nur den GdB, nicht die Diagnosen.
     
  20. anästhesieschwester

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    Wenn du aber unter einem GdB von 50 (=Schwerbehinderung) bleibst, kriegst keinen "Schwerbehindertenausweis", sondern nur einen Brief vom Versorgungsamt, in dem neben dem GdB auch der Grund dafür drinsteht. Zwar nicht in Form eines ICD-Codes oder einer ausformulierten Diagnose, aber schon deutlich erkennbar.
    Du müsstest dich dann entscheiden:
    - keine Gleichstellung mit einem Schwerbehinderten: d.h. der Arbeitgeber muss nichts davon erfahren. Du hast dann aber auch keine "Vorteile".
    - Gleichstellung: wenn nach Schwerbehinderung o. Gleichstellung gefragt wird, musst Du das offenlegen. Und es wird oft in den Einstellungsbögen gefragt.


    Edit: Gerade gesehen, du hast schon einen GdB von 60.
     
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