Bewegen im OP Saal

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von OTATÜ, 18.10.2009.

  1. OTATÜ

    OTATÜ Newbie

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    Hey,

    mich würde mal interessieren wie es bei euch so abläuft im Bezug auf "Wie bewege ich mich richtig im Operationssaal?"
    Wird bei euch wirlich stets Mindestabstand zum Sterilgut eingehalten und dreht ihr euch gegenseitig wirklich nie den Rücken zu?
    Wie bewegt ihr und eure Kollegen euch im Saal? Was ist richtig und was geht gar nich??? Bin gespannt!
     
  2. Ich arbeite nicht im OP und kann Dir daher nicht weiterhelfen, wüßte aber gerne, warum man den Kollegen im Saal nicht den Rücken zudrehen darf.
     
  3. OTATÜ

    OTATÜ Newbie

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    Ich bin noch nicht allzulange im OP tätig aber so wie es uns bisher beigebracht wurde soll dies zwischen Springer und Instrumenteur nie passieren dürfen, weil dadurch die Gefahr besteht, dass man zusammenstößt und der Instrumentierende unsteril wird.
     
  4. kkdpfleger

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    Moin,

    die korrekte Bewegung im OP-Saal ist für die Einhaltung der Sterilität unabdingbar. Dazu gibt es diverse Regeln (z.B. Mindestabstände), die aber von OP zu OP differieren.

    Glück Auf !

    Klaus
     
  5. OTAler2009

    OTAler2009 Newbie

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    Der Mindestabstand wird natürlich nicht eingehalten. Jedenfalls kenn ich keinen Mitarbeit und kein Haus, wo er wirklich auf 75cm oder 1m eingehalten wird. klar hält man abstand aber das sind auch gerne mal nur 30cm oderso. (nicht immer!) aber wenn man zugucken möchte, oder viel im Saal steht usw kann ich einfach keinen Meter abstand halten. Ist nicht machbar

    Zum Thema mit dem RÜcken ... man soll sich nicht mit dem Rücken zum instrumentierenden drehen weil man
    1. keine Augen im Rücken hat und nicht sieht was man evtl. unsteril macht
    2. sollte man während der OP den Kontakt zum springer halten um vorrausschauend mitzudenken und auch ohne Anweisung das parat hat, was der Instrumentierende braucht.

    Das erste halte ich oft ein. Das finde ich auch wichtig.

    Zum thema augenkontak während der OP ... nenn mir auch nur eine OP Pflegekraft, die das wirklcih konsequent durchzieht :-)

    Ich persönlich mach es nicht. Jedenfalls nicht bei standard routine OPs wie z.B. Leistenhernie, Galle, ASK oder sonstige Geschichten bei denen ich den ablauf kenne.
    i.d.R hat der Instrumentierende von Anfang an alles auf dem Tisch bei diesen OPs. und braucht evtl mal ein Paket kompressen wenns hoch kommt. Da kann man sich auch schonmal anderen Dingen während der OP widmen. Dokumentation, Vorbereitung weiterer OPs, selber weiterbilden indem man OP Abläufe durchgeht die man noch nicht oder nur selten gemacht hat usw.
    Oder auch einfach mal mit der Anästhesie oder sonst wem quatschen :-)

    Bei Notfall OP wie z.B. einer Cito Sectio oderso gilt natürlich ganz klar die Aufmerksamkeit nur dem Instrumentierendem und den anderen die an der OP beteiligt sind. Das ist garkeine Frage.

    Gruß, OTAler2009
     
  6. kkdpfleger

    kkdpfleger Junior-Mitglied

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    Moin OTAler2009,

    Du hast ja sicherlich schon jede Menge OP-Erfahrung, wenn Du Dich so "cool" während der OPs verhalten kannst. Kannst Du mir mal sagen, wo das mit dem Sicherheitsabstand von 1m bzw. 75 cm herkommt?

    Glück Auf !

    Klaus
     
  7. OTAler2009

    OTAler2009 Newbie

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    1. Hab ich wenig erfahrung weil ich in der ausbildung bin
    2. hat das überhaupt nichts mit cool zu tun
    3. kann der Instrumentierende auch seinen Mund aufmachen wenn er was braucht. ich bin ja schließlich im Saal
    4. gerade weil ich sowenig erfahrung habe kümmer ich mich lieber um Sachen wie OPs vorbereiten, Dokumentation oder OP Abläufe durchlesen (wir haben in jedem Saal Ordner stehen mit OP Abläufen, Materialien usw drinne).

    Und da stört es überhaupt nicht wenn ich nach dem Schnitt mich mit dem Ordner in die Ecke setze und darin lese oder mich meinetwegen auch mal mit dem Anästhesisten 5 minuten unterhalte.

    Das hat überhaupt nix mit cool etc zu tun. Und bei mir auf der Arbeit steht nicht ein einziger Mitarbeiter bei jeder OP daneben und hält ständig augenkontakt mit dem instrumentierendem. Wenn die OP läuft und der instrumentierende die Standardmaterialien hat kann ich auch ruhig anderen Aufgaben nachgehen.
    Ist ja nicht so, dass ich mich an PC setze und im Internet surfe.

    Das mit dem Mindestabstand von 1m habe ich in der Schule gelernt und bei uns auf der Arbeit wurde neulich erst gesagt, dass wir den Mindestabstand bitte einhalten sollten und er bei minimum 75cm liegt und 1m gut wäre.

    Gruß, OTAler2009
     
  8. kkdpfleger

    kkdpfleger Junior-Mitglied

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    Moin,

    das mit dem Sicherheitsabstand ist wirklich so eine Sache. Wenn die Schule 75 - 100 cm empfiehlt, dann ist das ok, aber einzuhalten sind diese Werte kaum.

    Die Bewegung im OP steht ja unter anderem im direkten Zusammenhang mit den Springertätigkeiten. Da fällt es dann doch recht schwer, beim Anreichen von Material oder dem Öffnen von Containern die se Bestimmungen zu beachten.

    OTAler2009 liegt da mit seinen 30 cm schon ganz richtig, denn nur so kann man wirklich Arbeiten.

    Glück Auf und: cool bleiben

    Klaus
     
  9. OTATÜ

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    Bei uns hieß es 80 cm Abstand zum Sterilgut...
     
  10. dieEv

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    75cm - 80cm - 1m - 30cm - Nehmt ihr dann einen Zollstock mit, um den Abstand auch korrekt einzuhalten?
    Es muss einem einfach in Fleisch und Blut übergehen, darauf zu achten, nirgends dranzukommen, beim Springen aufzupassen. Ich denk mal, das will die Schule vermitteln.
    - Und dass man als Springer mitdenkt während der Op, wenn es heißt, Augenkontakt halten, und nicht inner Ecke einpennt.
    Gute Springer wissen, was läuft, bevor die Instrumenteuse was sagt, so wie die I. abschätzen kann, welches Instrument als nächstes gebraucht wird.
    Wie komm' ich dahin? Nur durch Aufmerksamkeit und Routine.
     
  11. OTATÜ

    OTATÜ Newbie

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    Nein, natürlich wird kein Zollstock mitgenommen um dies zu kontrollieren.:mrgreen: Aber am Anfang braucht man eben eine gewisse Anleitung um zu wissen was richtig und was falsch ist weil man da diese Routine eben noch nicht hat und das alles nunmal nicht von heute auf morgen in Fleisch und Blut übergeht. Mir ist auch klar, dass bei jemandem der 10 Jahre im OP arbeitet nicht mehr darauf geachtet wird ob er nun nen Meter oder eben nur 20 cm Abstand zum Sterilgut hält aber bei uns Anfängern ist dies nunmal der Fall und deshalb versuche ich für meinen Teil dies auch korrekt zu machen. Sicherlich steht mein Dozent auch nicht hinter mir und misst nach ob es nun wirklich 80 cm oder nur 70 sind aber er will sehen dass darauf geachtet wird und das finde ich auch richtig.
     
  12. Babsi12

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    Hi Leute,

    leider gibt es Kollegen die saußen rum, dass ein "Wind" geht und alles "weht". Kommt ein Schüler oder Praktikant, wird der sofort ermahnt. Sie selber tuns aber andauernd.:angryfire:
     
  13. kkdpfleger

    kkdpfleger Junior-Mitglied

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    Moin,

    also "sausen" und "wehen" sollte es im OP wirklich nicht, aber wenn zwei das selbe tun, dann ist es nicht automatisch das gleiche.

    Mit 20 Jahren OP-Erfahrung bewegt man sich sicherer als wenn man gerade mal ein parr Monate "dabei" ist.


    Glück Auf !

    Klaus
     
  14. Schwester Andy

    Schwester Andy Senior-Mitglied

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    Eben genau das mit dem Mindestabstand konnte ich wärend meines OP-Monats auch beobachten. Bei mir wurde mir Argusaugen drauf geschaut,dass ich jaaaaaa nicht zu nahe irgendwo hinkomme oder sonst was (hab noch nie war untersteril gemacht beim Springen). Dann gabs Kollegen, die sind wirklich wie schon gesagt worden ist durchgelaufen,dass es nur so Kracht,aber keinen hats interessiert wie nah oder fern er/sie dem Sterilgut war,weil es eben erfahrene Kollegen waren...:angry:
     
  15. Plutoniumgiraffe

    Plutoniumgiraffe Junior-Mitglied

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    Hallo,


    als ich im OP angefangen habe, wurde mir gesagt, dass ich eine Armlänge Abstand zum Sterilgut halten soll und das versuche ich auch einzuhalten.
    Beim Aufbauen der Tische drehe ich dem Instrumentierenden nicht den Rücken zu, aber während der OP kann das schon mal passieren und wenn ich am PC die Doku mache, kann ich auch keinen Augenkontakt halten, sondern es muss angesagt werden, wenn etwas benötigt wird.
     
  16. matras

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    So wurde es mir auch beigebracht und von mir so weitergeben. Eine Ausbildung im Gedankenlesen ist nicht notwendig und beim Verrichten von anderen Arbeiten ist der permanente Augenkontakt nicht durchzuhalten. Natürlich verfolgt ein guter, erfahrender Springer den Fortgang der OP und kann das Eine oder Andere Notwendige schon vorab erkennen. Aber ein Anfänger soll sich zunächst auf das wesentliche konzentrieren und die Routine üben!
    Es sit auch wichtig, dass das Verlangte (z. B. Abstand) auch von den Verantwortlichen vorgelbt wird. Nicht wie meine langjährige Chefin die nach dem Prinzip "Ich Chef, du nix" immer haarscharf an den Sterilflächen vorbeirauschte, dass die Abdeckung flatterte. Das bei breit ausladenden Hüften mit entsprechender Verdrängung.....

    Matras
     
  17. Plutoniumgiraffe

    Plutoniumgiraffe Junior-Mitglied

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    Es ist ja auch nicht jede OP gleich, wenn alles routinemäßig läuft und nichts unerwartetes passiert, kann man auch mal kurz ein Schwätzchen halten, das find ich weniger schlimm, als ständig außerhalb des Saales zu sein, wie es bei uns bei einigen Leuten Mode ist. Die sind ständig auf dem Sterilflur oder im Büro unterwegs.
    Wenn ich als Springer merke, die OP ist heikel und es läuft alles nicht so, wie es laufen soll, dann halt ich Blickkontakt und bin für den Instrumentierenden ständig präsent.
    Und bei bestimmten Situationen bin ich bei jeder OP super aufmerksam (Anfahren der HLM und Abgang von der HLM, Klappendichtigkeitsprüfung usw.) und man weiß ja auch was man zwischendruch anreichen muss und wann der geeignete Zeitpunkt dafür ist und das mach ich auch, ohne das der Instrumentierende was sagen muss ... ein Blick sagt manchmal wirklich mehr als Worte (mit einigen verstehe ich mich auch ohne Worte ... zeige zum Beispiel eine Naht und dann wird genickt oder auch nich).

    Aber wie schon gesagt, es muss einheitlich sein und cm Abstände bringen gar nix, weil es manchmal nicht realisierbar ist, hauptsache es weht nichts und man hält den höchstmöglichen Abstand, der einen reibungslosen Arbeitsablauf nicht behindert.
     
  18. ZOPKlausMyH

    ZOPKlausMyH Newbie

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    Moin,

    "Mindestabstände" sind im OP sicherlich ein heikeles Thema.

    Gerade heute hatte ich mal wieder eine Situation, da mußte ich mich durch eine sterlien Bereich zwängen. Abstand "PO" zum Beistelltisch 20 cm (groß gewählt, da ich diesem Bereich nicht einsehen kann) und Abstand Bauch zum Instrumententisch 5 cm (hier kann ich mich auf meine Augen verlassen).

    Gut ist ein solches arbeiten im Grenzwertbereich natürlich nicht, aber es läßt sich nicht immer verhindern.

    Veranrwortung und Disziplin sind hier angesagt und dienen dem Schutz des uns anvertrauten Patienten.

    Tach auch


    Klaus
     
  19. Babsi12

    Babsi12 Stammgast

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    Was macht bitteschön eine erfahrene Schwester anders?
    Sie sind teilweise so nah am Sterilgut, egal ob sie dran sind oder nicht. Mir wird da immer ganz schwindelig. Ermahnen ist auf jeden Fall angebracht. Aber leider hat man oft als "Junger " oder "kleiner" irgendwie nicht so das Recht. Recht schon, aber man flühlt sich nicht befugt. Meistens schweigt man es tot.

    lg
     
  20. matras

    matras Bereichsmoderator
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    nicht befugt sonder verpflichtet! Es geht immerhin um die Unversehrtheit des Patienten der unfähig und nichtsahnend unter dem Tuch versteckt ist!

    Matras
     
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