Betriebsarztuntersuchung

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von alesig, 24.10.2010.

  1. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    Mal eine neugierige Frage, wie läuft bei Euch die betriebsärztliche Untersuchung ab ? Blutentnahme, Gespräch, Untersuchung etc.?
    Mir kommt unsere Untersuchung ein bißchen dürftig vor.
    Alesig
     
  2. indy J

    indy J Poweruser

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    Hallo


    • Blutentnahme
    • Urinprobe
    • Vitalzeichenkontrolle, Gewicht, Größe
    • körperliche Untersuchung (Abhören, Reflexe, mögliche Haltungsschäden)
    • Anamnese
    Mehr war das bei uns auch nicht, glaub ich.
     
  3. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Also Urinprobe und Größe und Gewicht wollte bei uns niemand haben/wissen.
     
  4. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Hab in meinen 34 Arbeitsjahren viele Betriebsärzte erlebt. Jeder von denen macht was er/sei für richtig und notwendig hält.

    Matras
     
  5. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Hallo,

    dito.
    +Sehtest und vermehrt aktive Befragung über mögliche psychische Belastungen.

    Gruß Mary
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    In meinem letzten Gespräch mit meinem AG wurde mir eröffnet, man hätte Einblick in meine Krankenakte genommen. Auf meine Intervention hin wurde mir mitgeteilt, dies wäre rechtens im Rahmen des BEM.

    Kurze Zeit später sah ich eine nette Spruchkarte: Wer zu offen ist, ist net ganz dicht. Ich hätte sie vor dem Gespräch mit dem Betriebsarzt lesen sollen.

    Psychische Erkrankungen sind nach wie vor in der Gesellschaft net so akzeptiert wie somatische Erkrankungen. Leider trifft man diese Einstellung auch bei Fachkräften.

    Elisabeth
     
  7. indy J

    indy J Poweruser

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    Hallo

    Elisabeth, warum hat man Einblick in deine Krankenakte genommen? Wussten die vorher von deiner Erkrankung oder haben sie da einfach mal so reingeschaut?

    Meine Betriebsarztuntersuchung wirkte irgendwie eher halbherzig. Aber in einer Uniklinik ist das eh mehr Massenabfertigung.
     
  8. flexi

    flexi Administrator
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    Hallo indy,

    hier geht es um die Inhalte einer betriebsärztlichen Untersuchung,
    und wie man sieht, gibt es da wohl überhaupt keine Norm.

    Jeder scheint der momentanen Befindlichkeit des Betriebsarztes in Bezug auf den Umfang der Untersuchung ausgeliefert zu sein.
    Ist das im Sinn arbeitsmedizinischer Untersuchungen?
     
  9. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Wenn Euer BR einer Betriebsvereinbarung zum BEM zugestimmt hat, in der das steht, gehört er eingesperrt.
    Natürlich kann der AG im Rahmen des BEM in die Krankenakte gucken, aber NUR wenn der AN dem ausdrücklich zustimmt.
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Der BR war bei dem Gespräch zugegen und hat net interveniert. Ich gehe mal davon aus, dass dies dann in Ordnung geht. Vielleicht habe ich mal was unterschrieben vor Jahren= wer liest schon alles kleingedruckte... und vor allem, wer kann sich die Dimension die sich daraus erwächst vorstellen.

    Und ich muss ehrlich sagen, ich finde es mehr als befremdlich, dass sich der AG einen Einblick in Krankenakten verschafft. Allein das Ansinnen finde ich fragwürdig. Somatische Aspekte bekommst du als "Laie" zu sehen. Psychiatrische Aspekte werden dem Pat. nur in Beisein des Fachspezialisten zugänglich gemacht. Nicht mal der Hausarzt bricht diese Vorgehensweise.

    Und ich sehe hier eindeutig eine Verletzung der Schweigepflicht des BAs wenn er auch solche brisanten Informationen weiter gibt. Irgendwo gibt es Grenzen- auch und gerade für AG.

    Deshalb: umso weniger der BA weiß- umso besser. Quantitative Ergebnisse- warum nicht. Qualitative Ergebnisse, die interpretiert werden können gehören m.E. dort prinzipiell net hin.

    Elisabeth
     
  11. soma29

    soma29 Junior-Mitglied

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    Hallo,

    bei den G-Untersuchungen für die Berufsgenossenschaft gibt es genaue Vorschriften mit genauen Angaben was wie untersucht wird. Dazu kannst auch mal googlen.
    Für Personal im medizinischen Bereich ist eine G42 Infektionskrankheiten und ggf. G24 vorgeschrieben.
    Diese Untersuchungen beinhalten:
    -Anamneseerhebung
    -Blutentnahme mit Titerbestimmung Hep. B, HIV+HCV
    -ggf. Impfung Hep.A+B
    -Arztgespräch

    Warum ich das alles weiß? Ich bin selbst Krankenschwester und arbeite seit 3 1/2 Jahren in der Arbeitsmedizin.

    Grüßle Sonja
     
  12. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Einverständnis nicht vergessen...
     
  13. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Nur bei HIV, oder??
     
  14. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Das Einverständnis braucht es nur beim HIV-Test.
     
  15. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Korrekt. War nur zu faul das da raus zu kopieren. Dann hätte da nur HIV gestanden und ich hätte noch mehr erklärende Worte tippen müssen.

    Allerdings weniger als jetzt ^^
     
  16. soma29

    soma29 Junior-Mitglied

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    Hi,

    es gibt mittlerweile Firmen welche für HIV+HCV eine Einverständniserklärung haben. In meiner Firma wird jedem Mitarbeiter nur Blut abgenommen welcher eine Einverständniserklärung abgibt. Bei HIV/HCV ist es Pflicht. Man kann auch die Titerkontrolle verweigern, allerdings sollte man sich dann überlegen, dass das Arbeitsverhältnis vom AG beendet werden kann.
    Ich weiß auch sehr genau, dass sich die meisten Arbeitgeber nicht an die Vorschriften der BG halten. Das funktioniert immer so lange, bis etwas passiert.
     
  17. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Ja, super, da gibt's schon was, gut, als häng ich mich da mal dran.

    Mich würd auch mal interessieren inwieweit sich bei Euch weibliches Personal ausziehen muss.
    Bei uns heißt es Slip, BH, Socken dürfen dran bleiben, der Rest ausziehen,
    manchen ist das nicht recht. Mir war's wurscht, aber den Umziehraum mit Tür kann man sich da auch sparen....
    Unser Hr. Dr. ist sehr gründlich in seiner körperlichen Untersuchung, das würd locker für die NIHSS (Stroke Skala) reichen,
    vom Einbein-, Fersen- und Zehenstand über Finger-Nase-Test, Koordination, Motorik, alles drin :mryellow:
    Dauer mind. 10 Minuten mit allem drum und dran.
    Das andere was mich grad beschäftigt ist,
    inwieweit bei anderen auf Wunsch ein Hepatitis B Titer bestimmt wird, wenn der AN es wünscht,
    auf dem Formblatt bei uns steht drauf: ".....falls noch nötig." Das ist so ein richtiger Kaugummibegriff - weil wer entscheidet was nötig ist, ich scheinbar nicht.
    Mein Titer war die letzten 2x >1000 und beim letzten Mal wurder er grad noch gemacht, dieses Mal verweigert - der BA war richtig stinkig.
    Er hat auch eine Drohkulisse aufgebaut, ggfs. Berufsverbot...Berufsgenossenschaft zahlt nicht wenn nicht 3xiges Impfen nachweisbar ist.8O
    Der erste Schreck saß, also erst mal Termin beim Hausarzt, dem das nicht bekannt war.
    Dort, als IGEL-Leistung Titerbestimmung - wie erwartet ist der Titer immer noch bei > 1000.:klatschspring:
    Also hab mich direkt an die BG gewendet und das Ergebnis
    nix, die BG versichert auch Ungeimpfte, da es ja keinen Impfzwang gibt,
    der BA soll die Impfungen anbieten, der AG diese bezahlen.
    Es geht mir (Impfung in sehr, sehr schlechter Erinnerung) darum, wenn's nicht nötig ist sie nicht machen zu lassen.
    Das hab ich jetzt schriftlich - Imfung nicht nötig. Wahlweise für mind. 4 J. lt. BG, lt. Laborergebnis mind. 10J. :spopkorns:
    .....den Rest werden wir noch sehen, es gibt mehrere Beschwerden,
    sagt der PR und morgen geht's zum Verwaltungsleiter, den das auch interessiert,
    nur war bislang keiner bereit dort hinzugehen.
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Da es sich bei der Einstellungsuntersuchung um eine gründliche körperliche Untersuchung handelte, mit Abhören und Lebergrenzen tasten usw. usf. ist ja logisch, dass ich mich meiner Klamotten entledigen muss, mit Ausnahme der Unterwäsche. Männliches Personal muss das wahrscheinlich ebenso tun. Geht es nur um die Blutentnahme oder die Grippe-Impfung sieht die Sache natürlich anders aus.

    Wir verlangen dies von den meisten unserer Patienten, aber bei uns selbst ist das auf einmal zuviel verlangt?

    Was den Titer angeht, so sind meine Werte seit der Erstimmunisierung so gut, dass der Titer in größeren Abständen bestimmt wird - man geht davon aus, dass der Schutz ausreicht.

    Warum aber sollte man ohne Immunisierung (und ohne Verdacht auf Kontakt) eine Titerkontrolle machen? Du bist nicht geschützt und weißt es. Was willst Du noch kontrollieren?
     
  19. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Nein es geht zum einen nicht um die 1.Untersuchung sondern die 3-jährige Kontrolluntersuchung - und auch da ist es immer sehr umfangreich, mit strippen (meinen einige Kolleginnen) Slip, BH, Socken bleiben. Unterhemd muss runter.

    Nein, ich bin geimpft, war das nicht deutlich genug erkennbar?
    Titer war und IST gut, somit "geschützt":weissnix: versteh nicht was Du meinst. Im Prinzip ist es wie bei Dir, nur dass man mir schon zum 2.Mal unnötigerweise die Impfung aufzwingen will und dagegen hab ich was, WEIL die letzte, lang isses her trotzdem noch in sehr schlechter Erinnerung ist.

     
    #19 amezaliwa, 15.11.2011
    Zuletzt bearbeitet: 15.11.2011
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Sorry, ich dachte, Du bist allgemein Impfgegnerin.

    Wenn der Titer (noch) ausreichend ist, muss man Dich natürlich nicht impfen. Sind die bei Euch so scharf drauf? Wie gesagt, mich kontrollieren sie gar nicht mehr so häufig wie andere, ist unnötig. Noch kein Arzt ist auf die Idee gekommen, mir eine unnötige Auffrischungsimpfung für Hep B. anzudrehen. Wozu denn?

    Wenn die betriebsärztliche Untersuchung bei Euch ausführlicher abläuft als Blutabnahme und "Geht's Ihnen gut?", dann freut Euch doch. Ihr kriegt einen Check-Up auf Kosten des Arbeitgebers. Wo ist Euer Problem?
     

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