Betreuungsgeld - HartzIV-Empfänger gehen leer aus...

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Druckerpresse, 25.04.2012.

  1. Tach,
    mehreren Berichten zur Folge sollen Hartz4 Empfänger vom angestrebten Betreuungsgeld ausgeschlossen werden.

    Sozialleistung: Hartz-IV-Empfänger bekommen kein Betreuungsgeld - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

    Heißt das dannnnn im Umkehrschluss, dass Hartz4 Empfänger ihre Kids nicht mehr zur KITA schicken dürfen????

    Wie seht Ihr das---Betreuungsgeld nur Dauerwahlkampfthema, findet Ihr es gut, findet Ihr es schlecht?

    Ich persönlich halte, in Zeiten leerer Kassen ein weiters Geldverschleudern für sinnfrei. Es ist doch nur Augenwischerei; die Bundesregierung schafft es nicht die versprochenen "garantierten" Kitaplätze damit zu kaschieren. Ich halte das für Bauernfängerei.

    Druckerpresse grüßt
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    04.09.2004
    Beiträge:
    10.431
    Zustimmungen:
    210
    Beruf:
    Krankenschwester, M.A. Pflegewissenschaft, Dozentin
    Akt. Einsatzbereich:
    Palliativstation, Bildungszentrum
    Funktion:
    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Umgekehrt. Betreuungsgeld ist die "Herdprämie", das sollen die Frauen (und Männer, theoretisch zumindest) bekommen, die wegen des Kindes zu Hause bleiben. Damit der Staat nicht wie versprochen Kita-Plätze für jedes Kind einrichten muss. Hartz-IV-Empfänger kriegen schon Geld fürs Zu-Hause-Bleiben, mit oder ohne Kind.
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ich mag jetzt net nachwühlen- aber die Anzahl der Arbeitslosen übersteigt die Anzahl der angebotenen Arbeitsplätze. Selbst bei voller Flexibilität werden net alle Menschen einen Arbeistplatz bekommen können. Mal ganz davon ab, dass in unserem Staat eine alleinerziehende Mutter es sehr schwer hat in Lohn udn Brot zu kommen und das trotz KiTa-Platz. Die Gruppe fällt so oft aus wegen Kind krank. Und nun verweigere ich ihnen auch noch die "Herdprämie"? Sozial dürfte anders gehen. Entweder alle- oder keiner.

    Elisabeth
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    04.09.2004
    Beiträge:
    10.431
    Zustimmungen:
    210
    Beruf:
    Krankenschwester, M.A. Pflegewissenschaft, Dozentin
    Akt. Einsatzbereich:
    Palliativstation, Bildungszentrum
    Funktion:
    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Nicht alle Hartz-IV-Empfänger sind alleinerziehend. Und ich habe nicht gesagt, dass ich das gut finde; ich hab bloß den falschen "Umkehrschluss" des TE berichtigt.

    Mir gefällt das Betreuungsgeld nicht. Der Staat hat seine eigenen Forderungen nach KiTA-Plätze nicht erfüllt und versucht sich jetzt freizukaufen. Die Herdprämie ersetzt nicht den Rentenausfall oder verschafft der Frau - meistens ist es ja die Frau - die Möglichkeit, im Beruf up-to-date zu bleiben. Eine verbesserte Vereinbarung von Beruf und Familie sieht anders aus.

    Aber der Hartz-IV-Empfänger bekommt (zu wenig) Geld für sich, Geld für das Kind, zusätzlich zum Kindergeld, Zuschüsse für Wohnung, Nebenkosten, Erstausstattung des Kindes. Eine Hausfrau und Mutter bekommt außer dem Kindergeld nichts. Damit sind die im Grunde genommen benachteiligt. Nicht jeder Ehemann ist ein Großverdiener und kann von seinem Gehalt spielend noch Frau und Kind oder Kinder ernähren. Am schlechtesten geht es den Familien, die gerade einen Tick zuviel verdienen, um Anspruch auf Unterstützung zu haben.
     
  5. Ja aber anderseits würde doch die arbeitslose, arbeitswillige Krankenschwester ,verheiratet mit dem Oberarzt mit Kinderfrau daheim die Herdprämie
    bekommen? Achnäää DIE würde ja eher die Induktionskochfeldprämie heißen?..... ICH bin für KEINER.

    Es wäre doch nur wieder eine Unsinnssubvention. Mal provokant gefragt: Wir gehen davon aus, das die meisten Städtischen Theater subventioniert werden.
    Könnte man nicht irgendeine Prämie erschaffen aber nur für die, die NICHT ins Theater gehen?
     
  6. Hier noch ein wenig Futter zu dem Thema. Sehr interessant ist u.a., dass "Vorzeigeländer" wie Skandinavien (hier Norwegen) das Betreuungsgeld
    wieder abschaffen wollen.

    Startseite - ZDF Mediathek
     
  7. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    11.04.2012
    Beiträge:
    69
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Pflegehelfer & Heilpraktikeranwärter
    Akt. Einsatzbereich:
    Gerontopsychiatrie
    Das Betreuungsgeld würde nur was bringen, wenn gerade sozial schwache Familien etwas davon haben. Aber solange die großen etablierten Parteien an der Macht bleiben, wird sich nichts ändern, ganz im Gegenteil: Die Klientel- und Lobby-Politik wird immer schlimmer werden!
     
  8. Fearn

    Fearn Poweruser

    Registriert seit:
    13.04.2009
    Beiträge:
    742
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Krankenschwester /PA
    Das Betreuungsgeld empfinde ich als unfair.

    Diejenigen die es sich nicht leisten können, zuhause zu bleiben, weil sie zb. alleinerziehend sind,
    können sich das überhaupt nicht leisten für 100 € aufzuhören zu arbeiten,und müssen das Geld für die Kita-Plätze zusätzlich aufbringen.

    Das ist unausgegohren und nur Wahlkampfpolitik.

    Sinn machen würde doch warscheinlich langfristig gesehen, eher eine Erstattung von Geldern an die Rentenkasse, wie beim Pflegegeld für pflegende Angehörige, damit die Altersversorgung für die zuhausegebliebenen Eltern nicht in Altersarmut mündet, die wieder durch Gelder aus den Sozialleistungen
    von der Allgemeinheit aufgebracht werden müssen.

    Die Menschen werden ja künstlich darauf getrimmt in unserem Sozialsystem hängen zu bleiben.
    Liebe Grüße Plüsch
     
  9. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    04.09.2004
    Beiträge:
    10.431
    Zustimmungen:
    210
    Beruf:
    Krankenschwester, M.A. Pflegewissenschaft, Dozentin
    Akt. Einsatzbereich:
    Palliativstation, Bildungszentrum
    Funktion:
    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Die "Allgemeinheit" bzw. die Erwerbstätigen, also ca. 50% der Allgemeinheit, finanziert das Betreuungsgeld, ebenso wie Hartz IV oder die Rente. Woher kommen die Rentenbeiträge für pflegenden Angehörigen, von den Pflegekassen oder vom Steuerzahler? (Hab gegoogelt: Pflegekasse. Die kannste bei der Herdprämie nicht anzapfen).

    Sinnvoller wäre, eine Kinderbetreuung anzubieten, so dass die Mütter arbeiten und selber Rentenbeiträge zahlen können. Ich schätze, das würden auch viele lieber tun, als die Herdprämie anzunehmen.
     
  10. Das sehe ich genauso.
    Hinzu kommt ja auch noch, dass es den Kids gut tut in die Kita zu gehen (juuut ich selbst bin bei Muttern geblieben, ist aber auch schon 40 Jahre her... und hat mir nicht geschadet). Dennoch gibt es doch Berichte über mangelnde Sprachkompetenzen etc. bei NICHT Kitakindern. Somit ist es auch Bildungspolitisch völliger Unsinn.
     
  11. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    04.09.2004
    Beiträge:
    10.431
    Zustimmungen:
    210
    Beruf:
    Krankenschwester, M.A. Pflegewissenschaft, Dozentin
    Akt. Einsatzbereich:
    Palliativstation, Bildungszentrum
    Funktion:
    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Alle wissen, dass das in jeder Hinsicht kompletter Blödsinn ist. Das Ding hat ne reine Alibifunktion, weil schwarz-gelb jedem Kind einen Kita-Platz versprochen hat und den Worten dann keine oder zuwenig Taten folgen ließ.
     
  12. opjutti

    opjutti Poweruser

    Registriert seit:
    24.04.2011
    Beiträge:
    1.337
    Zustimmungen:
    30
    Beruf:
    Fachkrankenschwester OP, PA, OP-Managerin (IHK)
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Ich habe meine Kinder alleine groß gezogen, bin immer arbeiten gegangen und habe noch nicht mal Unterhalt vom Vater bekommen.

    Meine staatl. Unterstützung belief sich auf Unterhaltsvorschuß für insgesamt 6 Jahre, Wohnberechtigungsschein für eine staatl. geförderte Wohnung (10€ statt 12€/qm) und Kostenübernahme der Tagesmutter und des Kindergartens, solange ich auf dem Land gewohnt habe. (Landkreis hatte eine andere Berechnungsgrundlagen als die Stadt). Da reichte mir eine 30 Wochenstd.-Stelle gut zum Leben.

    Als ich dann in die Stadt gezogen bin, in die Nähe meiner Arbeitsstelle, musste ich den Hort selber zahlen, aber das Mittagessen hat die Stadt übernommen. Also musste ich Stunden aufstocken und mein Auto verkaufen, damit ich es finanzieren konnte.

    Für eine sog. "Herdprämie" wäre ich nie zu Hause geblieben. Denn: "Wer sich nicht wehrt, kommt an den Herd!"

    Denn darin gebe ich Claudia vollkommen recht.
    Lieber dafür sorgen, dass Mütter Arbeit und Familie unter einen Hut bringen können, damit sie später nicht in der Altersarmut versinken.

    LG opjutti
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ist eigentlich nur die Frau im Beruf etwas wert? Mal eine ganz verrückte Idee in den Raum gestellt: auch Hausfrau ist ein ehrenwerter Beruf... der allerdings net entlohnt wird. *g*

    Elisabeth
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    04.09.2004
    Beiträge:
    10.431
    Zustimmungen:
    210
    Beruf:
    Krankenschwester, M.A. Pflegewissenschaft, Dozentin
    Akt. Einsatzbereich:
    Palliativstation, Bildungszentrum
    Funktion:
    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Selbstverständlich ist Hausfrau und Mutter eine ehrenwerte Tätigkeit. Wer diese "hauptberuflich" ausführen möchte (und sich das finanziell leisten kann), der soll das im Himmels willen auch tun, hab ich absolut nichts dagegen.

    Ich kenne aber viele Mütter, die gern arbeiten. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch, weil es ihnen einen Ausgleich und eine gewisse Befriedigung verschafft. Weniger Sisyphos-Arbeit und mehr Anerkennung, Kontakt zu gleichgesinnten Kollegen, auch mal wieder tagsüber Gesprächsthemen von Erwachsenen.

    Und dass diese Mütter zwangsweise zu Hause bleiben müssen, weil der Staat versäumt, die Kinderbetreuung in die Wege zu leiten, und jetzt mit einer Herdprämie abgespeist werden - das kann ich nicht gut finden.
     
  15. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    11.04.2012
    Beiträge:
    69
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Pflegehelfer & Heilpraktikeranwärter
    Akt. Einsatzbereich:
    Gerontopsychiatrie
    In erster Linie sollten Frauen eh Hausfrauen und Mütter sein/bleiben. Deswegen kann man sicher auch mal über ein Hausfrauen- und Müttergehalt nachdenken. Ich bin nicht rechts (sondern Mitglied bei den Piraten), aber diese Idee der rechten Parteienszene finde ich gar nicht mal so schlecht!
     
  16. mary_jane

    mary_jane Poweruser

    Registriert seit:
    14.06.2007
    Beiträge:
    1.436
    Zustimmungen:
    35
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin/M.Ed.
    Akt. Einsatzbereich:
    BFS
    Funktion:
    Lehrerin
    Danke Claudia, ich kannn dir nur zustimmen!

    @Salih-HEI, und Männer sollen wohl in erster Linie die Ernährer sein? Ist sicher besser für die Gesellschaft, nicht wahr:rofl:?
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    War da net was mit ausländer- und frauenfeindlich? Schön, dass man mal eine Bestätigung der Medienaussagen, denen ich ja sonst net so viel Glauben schenke, bekommt.

    Zum Thema. Wie unterscheidet man die Frauen? Wo steht, dass eine Hartz IV-Frau eh net arbeiten will. Weil sie schon Hartz IV bekommt und das ja aufzeigt, dass sie eigentlich net will? Nur noch mal zur Erinnerung: die angebotenen Arbeitsplätze liegen unter der Zahl der Arbeitslosen. Und dummerweise werden auch zunehmend Spezialisten gesucht.

    Ich finde es ungeheuerlich, wieder einmal den Sündenbock der Nation zu nutzen um Geld zu sparen.

    Elisabeth
     
  18. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

    Registriert seit:
    31.12.2011
    Beiträge:
    984
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    AP
    Ort:
    -
    Akt. Einsatzbereich:
    -
    Funktion:
    -
    es gibt keine guten ideen der "rechten parteienszene" (also der neonazis) - weil sie von rechten parteien (also neonazis) kommen und damit auch immer programmatisch für ein ideologisches ganzes stehen.

    insofern (und nebenbei auch, weil es offensichtlicher oberschwachsinn ist, zu fordern, frauen sollten besser in erster linie schön zu hause bleiben) ist diese unsinnsidee natürlich abzulehnen.

    ich fürchte, so etwas schließt sich nicht aus. rechts sein & pirat - das geht ganz gut, scheint's. diese idee ist eine klassisch rechte/rechtskonservative idee.

    die alternative lautet übrigens: gebt den frauen soviel mehr an lohn, wie die männer im durchschnitt als zu den frauengehältern relative überbezahlung hatten. dann klappts auch mit dem kinderkriegen & der kita & der haushaltshilfe usw.
    dann können frauen arbeiten - und männer als hausmänner, putzmänner und väter zu hause bleiben.
    nach dem, was diesbezüglich die frauen bislang durchmachen mussten, sollte das ja kein problem sein.
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Und wenn man dann die Zahlen anschaut...iwo hab ich kürzlich gelesen, dass der Aufstieg der NSDAP ähnlich rasant verlief. Da kann einem Angst und Bange werden.

    Elisabeth
     
  20. mary_jane

    mary_jane Poweruser

    Registriert seit:
    14.06.2007
    Beiträge:
    1.436
    Zustimmungen:
    35
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin/M.Ed.
    Akt. Einsatzbereich:
    BFS
    Funktion:
    Lehrerin
    Elisabeth, dieser Vergleich mit dem Aufstieg kam sogar vom Fraktionsgeschäftsführer der Berliner, Martin Delius.
     

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.