Berufsunfähig, was nun?

Dieses Thema im Forum "Sonstige Studiengänge in der Pflege" wurde erstellt von hannamama, 17.02.2010.

  1. hannamama

    hannamama Newbie

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    Hallo! Ich bin 31 Jahre jung, arbeite seit 10 Jahren als Krankenschwester auf einer inneren Abteilung und bin jetzt aufgrund einer Latexallergie, Allergie auf fast alle Antibiotika und einem chronischen, kummulativ toxischen Handekzem berufsunfähig. Ich würde gerne in der Sparte in der Sparte Pflege, Gesundheitswesen bleiben, da es mir hier wirklich gefallen hat und ich meine Erfahrungen nicht einfach wegschmeissen möchte. Das Problem ist, dass ich zwar gerne studieren würde, ich aber einfach nicht weiß, wie ich das so lange schaffen soll, da ich eine kleine Tochter hab und mir da 4 Jahre ohne Arbeit einfach zu lange wären. Ich denke, dass ich die Weiterbildung über die BG finanziert bekomme (Verfahren läuft- hab aber laut Gutachterin gute Chancen). Die anderen Sachen wie Case-Manager, Pflegegutachter,... haben nicht wirklich gute Perspektiven, oder?
    Über Ratschläge wäre ich wirklich dankbar, weil ich bin schön langsam am Verzweifeln.
    Lg, Miri
     
  2. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Eind Berufsunfähigkeitsversicherung hast Du nicht? Wie ist es dann mit Bafög?
     
  3. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Pflegegutachter wäre gut, aber die große Ausbildung (1 Jahr) und dann versuchen bei den Krankenkassen in die Pflegestützpunkte, oder zum MDK zu kommen. Je nach Kommune könntest du es auch beim Sozialamt als Pflegegutachterin probieren.

    Ich wünsch dir viel Glück
     
  4. canbe

    canbe Junior-Mitglied

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    Hallo!

    Ich kann mit Dir mitfühlen, denn das gleiche Schicksal hat mich auch geplagt. Ich musste an Seminaren der BGW teilnehmen und war auch hilfreich, aber für mich stand fest ich muss aus der Pflege raus und hab völlig Panik geschoben wie es für mich weiter gehen soll.
    Neue Ausbildung wollten die mir nicht finanzieren, war vielleicht auch nicht hartnäckig genug, aber mein Betrieb war ganz toll und ermöglicht mir die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung.
    Ich könnte Dir raten zu dieser Ausbildung oder vielleicht auch Qualitätsbeauftragter.
    Viele Ausbildungen kann man auch nebenberuflich machen.
    z.B. ein Wochentag von 8 - 15 Uhr oder so ,dann kannst Du das vielleicht auch mit Kind vereinbaren.

    MfG
     
  5. Nutella Woman

    Nutella Woman Poweruser

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    Bei mir im Studiengang ist auch jemand, der berufsunfähig ist. Während des 3jährigen Studiums hat er weiterhin Leistungen von der Berufsgenossenschaft bekommen (Studium gilt als Umschulung).

    Vielleicht wäre ja ein Fernstudium etwas für Dich? Für die Präsenzzeiten müsstest Du dann eine Kinderbetreuung organisieren.
     
  6. hannamama

    hannamama Newbie

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    Danke für die vielen Antworten! Ich hab eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die jetzt nach einem Jahr Kämpfen (mit Anwalt, Gutachten,...) endlich zahlt. Weiterhin bekomme ich momentan noch Krankengeld (fragt sich nur, wie lange noch). Mein Problem ist nur, dass der nächste Ort, wo ein Studium möglich ist, Nürnberg wäre. Das hieße für mich jeden Tag mindestens 2 Stunden Fahrtzeit. Ich müßte los, bevor meine Tochter in der Schule ist und käme ca 16 Uhr heim. Dann Haushalt, Hausaufgaben mit der Tochter, selbst noch lernen. Ich glaube, über eine kurze Zeit wäre das schon machbar. Aber über Jahre?
    Hat man denn als PDL ohne Studium heutzutage noch eine Chance? Oft muß man ja als PDL trotzdem noch in der Pflege mit ran und das geht bei mir halt überhaupt nicht. Ich hatte dreimal in der Arbeit nen anaphylaktischen Schock. Nochmal muß ich das nicht haben.
    Bei diesen Hautschutzseminaren der BG war ich auch schon. Bin dort ja seit sieben Jahren gemeldet. Ich hab jetzt wirklich alles an Behandlungsmethoden ausgeschöpft, weil ich meinen Beruf eigentlich nicht aufgeben wollte. Mir hat die Arbeit mit den Patienten Spaß gemacht.
    Zum Thema Fernstudium: Wäre eine Alternative. Ich weiß nur nicht, in wieweit die hinterher bei Arbeitgebern anerkannt werden? Können die ein Regelstudium ersetzen?
    Lg, Miri
     
  7. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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  8. hannamama

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    Super, danke!! Das hört sich ja interessant an und wäre mit Sicherheit mit der Familie vereinbar. Werd ich der BG mal vorschlagen. Weiß vielleicht jemand, wie es mit Stellen als Gesundheitsökonom aussieht?
     
  9. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Hallo, freut mich für dich wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung endlich zahlt. Krankengeld bekommt man soviel ich weiß 3 Jahre, aber ruf mal deine Krankenkasse an und frag nach.
    Studium, was willst du denn studieren? Ich studiere per Fernstudium Psychologie, ist heftig mit Vollzeitjob. Die meisten Fernstudenten studieren berufsbegleitend, also doppelter Stress.
    Bei Präsenzunis ist es sicher nicht anders, aber du kannst doch die tägliche Fahrzeit dazu nutzen, um zu lernen, nimm den Schleppi mit, oder Literatur, zwei Stunden Fahrzeit sind zwei Stunden Lernzeit, wo dich kein Kind, kein Telefon und keine Nachbarn ablenken und die Mitreisenden lassen dich in Ruhe.
    Mach dir einen Zeitplan und lerne das lernen, hört sich doof an, aber du brauchst viel Disziplin und ein strukturiertes Vorgehen, damit du effizient lernst.
     
  10. hannamama

    hannamama Newbie

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    Ich glaube, mit dem Lernen hätte ich keine Probleme. Ich lerne gerne und zum Glück auch leicht. Es macht mir nichts aus, am Abend noch Stunden zu büffeln. Was ich meinte, ist, dass meine Tochter viel alleine wäre. Sie ist erst 7 Jahre alt und müsste dann in der Früh alleine frühstücken, sich für die Schule fertigmachen und wäre auch nachmittags einige Stunden alleine. Über einen überschaubaren Zeitrahmen könnte sie schon zu meinen Eltern, aber ich bin zu sehr Mutter, als dass ich sie quasi über Jahre "abschieben" könnte. Mein Mann arbeitet auch im Schichtdienst und ist zu den "Kernzeiten" selten daheim.
     
  11. Nutella Woman

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    Fernstudiengänge sind gleichwertig anzusehen. Ob das auch Arbeitgeber so sehen?? Keine Ahnung...
     
  12. -Claudia-

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    Bei einem seriösen Anbieter schon.
     
  13. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Wenn man will kann man überall ein Haar in der Suppe finden, aber Fakt ist, du bist zu jung, um nur zu Hause zu sitzen und sicher wärst du darüber auch nicht wirklich glücklich.
    Also ich wünsche Dir, dass du bald weisst, was du machen willst und das erfolgreich durchziehst, eine Oma in der Nähe ist Gold wert!!!
    Für Deine Zukunft alles Gute!
     
  14. sunshine23

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    hallo,

    da ich grad gar ned weiß was ich machen soll/könnt wende ich mich mal an euch. vielleicht könnt ihr mir helfen.
    ich habe 2007 mein Examen gemacht. Jetzt bin ich leider wegen massiven Knieproblemen schon länger krank und mein Krankengeld läuft bald aus. Von der Rentenversicherung wurde mir bereits mein Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben bewilligt.

    Mein Problem ist jetz aber das ich nicht so wirklich weiß was ich da sinnvolles machen könnte. ich würde nämlich sehr gerne als Krankenschwester weiterarbeiten und eine weiterbildung machen. nur welche weiterbildung kann man machen wo man nicht mehr direkt in der Pflege (also körperlich arbeiten) muss??
    Mir wurde jetzt schon gesagt ich soll eine weiterbildung zur Kodierfachkraft zu machen, nur hat man danach jobchancen und was verdient man da??

    Da ich erst 23 bin möchte ich schon etwas sinnvolles machen, da ich nicht arbeitslos werden will.
    Bin auch am überlegen mein Abitur nachzumachen und dann zu studieren. Aber da ich noch kein Abitur habe wird mir ein Studium über die DRV nicht finanziert oder??

    Wäre über Ratschläge sehr dankbar.

    Gruß S.
     
  15. Bucks

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    Hallo sunshine,
    da hat es dich bitter getroffen. Eine Weiterbildung zur Kodierassistentin ist auf jeden Fall zukunftsträchtig. Aber du bist noch jung und die Verdienstmöglichkeiten sind da nicht wirklich gut und die Stellen sind heiß begehrt.
    Wenn ich noch so jung wäre dann würde ich Qualitätsbeauftragte und weiter zum Qualitätsmanagement machen, entweder als Studium, geht evtl. auch ohne Abi an Fachschulen oder als Weiterbildung.
    Sozialwissenschaften oder Pflegemanagementstudium sind auch begehrt.
    Ich wünsche dir alles Gute und nie aufgeben, du hast eine gute berufliche Grundlage da kannst du viel drauf aufbauen
    LG Bucks
     
  16. sunshine23

    sunshine23 Newbie

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    also meinst du das die chancen gering sind als kodierfachkraft eine stelle zu bekommen??
    hab gelesen das du selbst auditorin bist. arbeitest du auch als auditorin? die sind doch grad sehr gefragt oder?? wie lange hat die weiterbildung bei dir gedauert und war die sehr trocken?
    denk mir auch das ich ne gute grundlage habe, und ich möchte auch was draus machen. nur weiß ich eben noch nicht was.
    Grüße
     
  17. Bucks

    Bucks Junior-Mitglied

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    Hallo sunshine,
    meine Ausbildung hat insgesamt 15 Monate gedauert, das war recht schnell. Habe viel von zu Hause aus lernen können. Sonst hätte das mit meiner Arbeit auch nicht geklappt.
    Mein Arbeitgeber findet das zwar super, dass ich diese Ausbildung noch gemacht habe und räumt mir auch Zukunftschancen ein, aber unser Haus befindet sich grade in einer Umstrukturierung, also habe ich mich für eine nebenberufliche Tätigkeit entschieden.
    Qualitätsbeauftragte arbeiten mit den Qualitätsmanagement zusammen, sind aber weiter unten auf der Karriereleiter angesiedelt. Das Management gibt vor, du bist die Beauftragte und führst aus.
    Ich habe diese Fortbildung nur zur Ergänzung zu meiner Sachverständigen und Gutachertätigkeit gemacht, weil es einfach dazugehört auch über die verschiedenen Normen informiert zu sein.
    Die Ausbildung war am Anfang recht trocken, viele Gesetze aber die Seminare waren super. Dann als es zum Abschluss ging wurde es immer besser, ich habe mit Diplom abgeschlossen, weil ich, glaube ich, ein ziemlicher Streber bin.
    Du musst schauen, aber ich würde an deiner Stelle zu einer Fachhochschule gehen und ein Management Studium machen.
    Alles Gute für dich und lass mal von dir hören LG Bucks
     
  18. Bucks

    Bucks Junior-Mitglied

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    Hallo sunshine,
    ich habe vergessen zu erwähnen, dass bei uns auf eine freie Kodierassistentinnenstelle 36 Bewerbungen allein hausintern eingegangen sind und die werden nach Arzthelferinnen Tarif bezahlt. Das ist nicht viel. Kannst dich ja mal bei euch erkundigen.
    Ein Studium ist sicherlich die bessere Alternative, auch im Case-Management, dafür brauchst du kein Abitur wird an der FH unterrichtet.
    Hör dich um du findest schon das richtige
    LG Bucks
     
  19. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo sunshine,

    ich denke, dass die beste Alterantive für Dich wirklich das Abitur mit einem anschließenden Studium sein wird...
    Das ist jetzt erstmal eine längere Zeit, die Du überbrücken musst (wahrscheinlich 3 Jahre Schule + 5 Jahre Studium); dafür hast Du danach aber auch eine Qualifikation vorzuweisen, mit der Du ein gutes Auskommen hast.
    Jetzt "schenll" was machen, um danach über 40 Jahre ein Arzthelferinnengehalt (Netto ca. 900,-) zu haben, könnte langfristig ziemlich unbefriedigend sein.

    Integriert in ein Managementstudium gibt es durchaus auch Anteile aus dem Qualität- und Projektmanegement.
     
  20. DerStudent

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    Oder - wenn schon Abi+Studium - in Richtung "Public Health" gehen. Da tut sich grad sehr viel in der Studienlandschaft. Ob das alles sinnvoll ist, sei dahin gestellt...aber bis Du soweit bist, sieht man hoffentlich etwas klarer.
    Aber das Abi machen dürfte in keinem Fall ein Fehler sein - und es ergeben sich evtl. auch ganz andere Perspektiven.

    Bist halt die nächsten Jahre nen armer Schlucker...aber besser mit 30 dann durch sein, als da erst anfangen....glaub mir...

    DS
     
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