Berufsmöglichkeiten als Wundmanagerin?

Dieses Thema im Forum "Wundmanagement" wurde erstellt von KKSStefanie, 18.03.2008.

  1. KKSStefanie

    KKSStefanie Newbie

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    Hallo.
    Ich überlege derzeit, ob ich eine Weiterbildung vom Wundexperten bis hin zum Wundmanager machen soll.Weiß aber noch nicht so recht, welche beruflichen Möglichkeiten man damit hat, wie die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind und wie der Verdienst ist.
    Habe zumindestens gehört, man könne als Außendienstmitarbeiter für Krankenkassen, Ärzte usw.und im Pflegedienst arbeiten.
    Aber gibt es auch stationäre Einrichtungen ( Krankenhäuser ), die sich auf Wunden spezialisieren? Und wenn ja, wo?

    Würde mich über ein paar Antworten freuen :-).Danke.
     
  2. Susanne Huber

    Susanne Huber Stammgast

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    Wundmanager, Praxisanleitung
    Hallo,

    voraussetzung ist erst mal, dass Du Altenpflegerin oder Krankenschwester bist. Dann solltest Du wissen, macht die Ausbildung alleine noch keinen Wundexperten oder Wundmanager. Daher solltest Du Dich mit so viel Wunden wie möglich beschäftigen.
    Die Beschäftigungsmöglichkeiten nach Abschluss sind vielfältig. Sie reichen von der Wundbeauftragten im Rahmen der Pflege bis zur ausschließlichen Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden.

    Weder die Weiterbildung zur Wundexpertin noch die zum Wundtherapeuten sind staatlich anerkannt. Es gibt lediglich Anerkennungen, wie z.B. durch den TÜV oder den ICW. Die Kompetenzen sind nicht eindeutig geklärt. (Sind wir aus der pflege ja gewohnt)

    Das Gehalt ist Verhandlungsbasis. In der Regel liegt es nicht über dem Verdienst einer Fachpflegekraft.

    Ich persönlich bin allerdings der Meinung, dass sich jede Fort- und Weiterbildung, die ich besucht habe, immer gelohnt hat. Egal, was anschließend daraus wurde. Daher kann ich jedem Interessierten den Besuch einer solchen Weiterbildung durchaus empfehlen.

    Viele Grüße Susanne
     
  3. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Hallo,

    da gibt es mehrere Möglichkeiten:
    Sanitätshaus, Zwischenhändler ("Abkömmlinge" von Herstellern aber eigene Firma), evtl. Apotheke, Arztpraxen (z.B. Chirurgie, Diabetologie, Dermatologie), Wundsprechstunden in Krankenhäusern, Krankenkassen auch, aber da was zu bekommen ist Glückssache.

    Nicht die Weiterbildung allein zählt, sondern vor allem Erfahrung in der Praxis. Die Fähigkeit, den Pat. als Ganzes zu betrachten und nicht nur Wundauflagen aufzählen und auswählen zu können.

    Leider sieht die Praxis auch NACH absolvierter Weiterbildung nicht selten so aus, dass die Wunde und die richtige Wahl der Wundauflage bedeutender sind, als der Pat. als Gesamtheit.

    Wenn Du so viel Erfahrung gesammelt hast, dass Du im Besitz dieser Fähigkeit bist, hast Du sicher gute Chancen.

    LG
    Trisha
     
  4. Schwester Schnecke

    Schwester Schnecke Senior-Mitglied

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    Hallo Stefanie!

    Also wir haben z.B. in der Uniklinik Köln ein Wundmanagement.
    Das ist eine Gruppe von speziell ausgebildeten Krankenschwestern (eine Schwester wurde extra deswegen aus Grossbritanien rübergeholt), die zum einen Patienten auf Station mitbetreuen (bei neu aufgetretenen und bei komplizierten Wunden, wenn das Team, z.B. auch der Wundberater, der Station nicht weiterweiss...) und zum anderen auch regelmässig Fortbildungen für Krankenpfleger/innen zum Wundberater anbieten.

    Die Betreuung der Pat. auf Station sieht so aus, dass jemamd vom Wundmanagement kommt, die Wunde erfasst und dokumentiert (Fotodokumentation) und anschliessend mit einer Schwester/Pfleger die weitere Behandlung bespricht bzw. einen Therapievorschlag abgiebt. Anfordern kann man die per PC wie KG etc. auch.
    Ist der Verlauf positiv, also heilt die Wunde wie erwartet (auch hier Fotodokumentation!), ist das Wundmanagement nicht mehr nötig und überlässt die weitere Behandlung dem Team, erkundigt sich allenfalls zwischendurch nach dem Verlauf. Wenn der Verlauf nicht so optimal ist, kommen sie auch weiterhin regelmässig.

    Inzwischen gibt es auf fast jeder Station einen oder mehrere Wundberater. Diese treffen sich regelmässig mit dem Wundmanagement zur Fallbesprechung. Dort werden Fälle aus der Praxis besprochen und diskutiert.
    Der Wundberater fungiert als Ansprechpartner für Patienten und Kollegen, dient sozusagen auch als Multiplikator.

    Mit Sicherheit wird sich auf diesem Sektor in den nächsten Jahren noch viel tun, ist man doch bemüht immer mehr Experten für die verschiedenen Probleme auszubilden (Pain Nurse, Breast Nurse etc.).

    Ich hoffe ich konnte zur Antwort Deiner Frage beitragen.:-)

    Sr. Schnecke
     
  5. Rosalie

    Rosalie Newbie

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    Wundexperte ICW e.V.
    Hallo zusammen,

    zum einen nochmal`: allein der Begriff Wundexperte ICW e.V. ist deutschlandweit geschützt. Wundmanager, Wundschwester... ist keine Bezeichnung auf die man sich berufen kann. Als Aufbau zum Wundexperte kann man zusätzlich den Pflegetherapeut Wunde ICW e.V. machen. Diese genannte Ausbildung wird im Expertenstandard "pflege von Menschen mit chronischen Wunde" ganz klar gefordert.
    Den Patienten als ganzes sehen ist sicherlich das Ziel wobei man da sehr viel Erfahrung benötigt, und das ganze nicht durch eine Fortbildung vermittelt bekommt.
    Ich weiß wovon ich spreche, ich befinde mich gerade zur Weiterbildung Pflegetherapeut Wunde.
     
  6. MarcoG

    MarcoG Newbie

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    wenn als text nicht geht, dann als link?

    Werner Schell Forum :: Thema anzeigen - Quo vadis Wundmanagement Deutschland?
     
  7. fampev

    fampev Junior-Mitglied

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    Es stimmt nicht, dass die ICW allein einen geschützten Titel im Bereich der Wundversorgung hat. Das hat auch die DDG, das Kammerlander Institut und vor allem die DGfW, die sogar einen akkreditierten Titel zm Wundtherapeuen verleiht.
    Gruss fampev
     
  8. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Fast jeder Anbieter eines Seminars mit Schwerpunkt Wundversorgung
    hat(te) seine Titel rechtlich schützen lassen. Demnach könnten wir Deine Aufzählung beliebig fort setzen.
    Da aber fast alle diese Anbieter und noch weitere sich bei der ICW e.V. z.B. haben anerkennen lassen (inzwischen bundesweit 73 Anbieter des Seminars "Wundexperte ICW e.V."), spielt das keine Rolle mehr.
    Es gibt keine "besseren" Seminare, nur durch die Art der Anerkennung. Der Absolvent darf trotzdem nicht mehr wie vorher. Mehr Geld bekommt er auch nicht - egal mit welchem "tollen" Titel.
    Also.

    Abgesehen davon hilft diese Diskussion nicht wirklich weiter - die Frage wurde nach Berufsmöglichkeiten im Bereich der Wundversorgung gestellt.
    Und die Anforderungen seriöser Arbeitgeber im Bereich der Wundversorgung sind weitaus höher als die Frage nach welchem Titel.

    Trisha
     
  9. fampev

    fampev Junior-Mitglied

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    Dem stimme ich unumwunden zu.

    Schaut mal in die Gesetzgebung für den Homecarebereich. Aber 2009 können die Krankenkassen bestimmte Leistungen an bestimmte Voraussetzungen binden. Das heißt auch definieren, welche Qualifikationen erforderlich sind, damit ein Homecareunternehmen bestimmte Leistungen erbringen darf.
     
  10. Susanne Huber

    Susanne Huber Stammgast

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    Hallo Fampev,

    hast Du zu Deiner Aussage (Stichwort 2009) denn zufällig einen Link zum Nachlesen?

    vielen Dank, Susanne
     
  11. fampev

    fampev Junior-Mitglied

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    Natürlich.

    Salenus - der Gesundheitsdienstleister
    Hilfsmittel - MedInform-Workshop zur Zukunft der Hilfsmittelversorgung: Exklusivausschreibungen erst ab 2009 - Qualitätsstandards als Voraussetzung für Verträge
    Hinweise zur Hilfsmittelversorgung vor und nach dem GKV-WSG - BAG SELBSTHILFE

    In diesen Artikeln wird deutlich, dass ab Januar 2009 mit den Kostenträgern verhandelt werden muß und diese werden die Verhandlungen nutzen (so die Aussage der Kostenträger) um Einschränkungen, Bedingungen und Anforderungen zu formulieren.
     
  12. chanel-tweed

    chanel-tweed Newbie

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    Hallo Leute mache grad die Ausbildung zum certifizierten Wundmanager nach kammerlander in Österreich. Jetz sind einig fragen aufgetreten wie fülle ich den bogen richtig aus und wie presentiere ich ihn richtig. In Klarsichtfolien geben geht nicht hab gedacht ihn binden zu lassen ist ja schließlich meine Abschlussarbeit aber das sind so viele blätter, Würd mich freuen wenn eine di große Ausbildung nach kAMMRLANDER HÄTTE
     
  13. Rosalie

    Rosalie Newbie

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    Kammerlander hat zwar eine zertifirierte Aubildung, nur ist diese leider nicht in Deutschland gültig. Ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt, aber es gibt sicherlich andere als die ICW, dennoch sind es wenige, und man sollte schon genau bgegutachten was man tut.
     
  14. yentl

    yentl Newbie

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    Wirtschaftlich gesehen ist das ganze noch nicht tragbar ,mit 10-15 Euro pro VW wird sich für uns Wundexperten nicht viel verändern.
     
  15. fampev

    fampev Junior-Mitglied

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    Geschäftsführung, akkreditiertes Bildungswesen Pflege, Spezialist intersektorale Behandlungspfade
    In Hamburg läuft ein IV Projekt, in dem Pflege 25,00 Euro für einen VW erhält und die Managementgesellschaft noch einmal Geld für Qualitätssicherung und Weiterbildung.
     
  16. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Wieso fragst Du nicht beim Weiterbildungsinstitut selbst nach? Solche Fragen können sicher kompetent aus deren Erfahrungen beantwortet werden.

    LG
    Trisha
     
  17. BettyK

    BettyK Newbie

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    Hallo,
    der neue Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden" beschreibt innerhalb der Struktur, dass für die Einrichtung eine pflegerische Fachexpertin zur Verfügung steht. In den Kommentierungen sind die Kompetenzen dieser Fachkraft beschrieben. Welche Weiterbildung hier in Frage kommt bleibt offen. Im Rahmen der Fortbildung zu diesem Thema kam die Idee auf, sich als Expertin mehreren Einrichtungen anzubieten da gerade kleine Einrichtungen nicht das notwendige Personal vorhalten können und sich zur Umsetzung des neuen Standards Fachexperten "mieten" könnten.
    Vielleicht wäre das eine berufliche Perspektive. Viel Glück.
     
  18. Trisha

    Trisha Poweruser

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    Krankenschwester, Pflegerische Fachexpertin für chronische Wunden
    Ort:
    Göttingen
    Akt. Einsatzbereich:
    Bildungsmanagement Bereich chronische Wunden
    Hallo Betty,

    welche Weiterbildung in Frage kommt, blieb im Expertenstandard ganz bewusst offen. Die Expertenrunde hat sich nicht auf eine bestimmte konzentriert.

    Mit letzterem hast Du recht und das machen auch schon einige, und haben Erfolg damit.
    Ich muss aber warnen: seit der Reform vom 1. Juli 2008 sitzen die "Wundkurse" wieder voll und die Nachfrage ist extrem angestiegen.

    Das heißt, auf Dauer leisten sich auch kleinere Einrichtungen einen Wundexperten. Es lohnt nicht, stets einen externen Wundberater zu konsultieren.

    LG
    Trisha
     
  19. soulreaver001

    soulreaver001 Junior-Mitglied

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    Vielleicht redest du mal mit deiner PDL über dein Vorhaben. Oft (je nach dem wie das Haus an Qualität interessiert ist) stösst man hier auf gute Unterstützung.

    Ich bin bei uns im Haus als Wundmanager zusätzlich beschäftigt.
    Im Moment bedeutet das natürlich Mehrarbeit und Überstunden, aber die Ausbildung wird komplett gezahlt und ich habe volle Kontrolle über Anwendung und Bestellung der Mittel. Zusätzlich halte ich hausintern Fobis zu dem Thema.
    Aufgrund des immer stärkeren Zeitaufkommens, ist mittlerweile im Gespräch 25% der Arbeitszeit direkt für das Wundmanagement einzusetzen. Kann also sein, das ich irgendwann ( man weiss ja wie langsam die Mühlen mahlen) 75% in der Pflege bin und 25% mich nur um das Wundmanagement kümmern kann.

    Sei dir sicher, das du auf sämtlichen Höchzeiten tanzt wenn du dich dafür entscheidest. Von der Standardisierung der Doku, der Fortbildung anderer Mitarbeiter, der Versorgung, der Beachtung von Diagnosen, dem Gespräch mit Ärzten, dem Kampf mit Chirurgen, Bestellung von Materialien, Gesprächen mit der "Über-PDL" über Verbrauch und Nutzen bzw. Kontingenten (geldmässig) etc. Also auf jedenfall eine interessante, aber arbeitsreiche Aufgabe, die viel Disziplin und Zeit erfordert.

    Ich wünsch dir aber viel Spass und hoffe du findest deinen Weg ;)
     
  20. chanel-tweed

    chanel-tweed Newbie

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    Hi, habe seit 15 September meine Fortbildung fertig.Es ist einfach genial. In Österreich kann ich damit sogar Privat für Ärzte in Praxen selbständig arbeiten. Hab auch bei mir im ganzen Haus die Veantworung was bestellt wird und was nicht. Ebenso darf ich die Mitarbeiter Schulen und entscheiden wie die Therapie weiter geht. Denn unsere Ärzte vertrauen mir und Unterzeichnen mir jede Therapie die ich für richtig halte. Bekomme dadurch auch mehr Geld, jedoch muss ich das ganze zu meiner Regulären Arbeitszeit privat aufbringen. Sprich Abrechnung etc. Aber dafür dass ich meine Traumarbeit machen kann ist das ok. Bin jedoch immer sehr lange auf Station und hab kaum noch privat Leben. Da ich auch noch bei uns in der Nähe ehrenamtlich bei der Versorgung von Obdachlosen Wundpatienten helfe die kein Geld für Behandlung haben. Das mache ich an jedem freien Wochenende. Aber wie ihr seht ist die Arbeitsmöglichkeit sehr groß und es wird nie langweilig. Und wenn du siehst, dass,deine Therapie hilft ist das wie Weihnachten und Ostern zusammen
    Liebe grüße aus der Steiermark
     
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