Bericht aus der ZEIT: "Doktor Schwester"

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von supetrosu, 01.09.2007.

  1. supetrosu

    supetrosu Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    12.02.2007
    Beiträge:
    107
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Pflegefachfrau
    Ort:
    Basel
    Akt. Einsatzbereich:
    Isolierstation
    Hallo Zusammen,

    kurze Frage, hat jemand den Bericht - Doktor Schwester - in der Zeit vom 23.8. gelesen. Ist mir erst heute unter gekommen. Ich war ziemlich schockiert. Wußte ja, das das Bild der Krankenschwester nicht sehr gut ist in Deutschland. Hab mich aber schon gefragt, ob der Autor zu viel für alle Fälle Stefanie geschaut hat. Eine ähnliche Reaktion gab es auch von meinen Kollegen. Was haltet ihr davon?

    Gruß supetrosu
     
  2. Brady

    Brady Gast

  3. supetrosu

    supetrosu Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    12.02.2007
    Beiträge:
    107
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Pflegefachfrau
    Ort:
    Basel
    Akt. Einsatzbereich:
    Isolierstation
    Danke Brady. :-)

    Finde es immer noch ziemlich erschreckend an der Realität vorbei geschrieben den Bericht. Vor 20 Jahren die Krankenpflege?? Oder noch länger?? Töpfe schieben, Essen austeilen,.....
     
  4. dieEv

    dieEv Poweruser

    Registriert seit:
    01.09.2007
    Beiträge:
    1.091
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Hessen
    Akt. Einsatzbereich:
    OP
    Hab den Artikel auch gelesen. Was denkt ihr denn nun darüber? Machen wir zu viel oder zu wenig? Ich kenne Stationen/Häuser, da lehnen die Schwestern/Pfleger alles ab, was über die Grundpflege hinaus geht, andernorts ist Blutabnahme, Antibiose anhängen usw ganz normal,
    Ich arbeite im Op und erzähle lieber nicht laut, inwiefern wir ärztliche Assistenz übernehmen...
    Allgemein finde ich: Unser Beruf wird einfach unterbewertet, das ist eine Schweinerei!
     
  5. MiChung

    MiChung Gast

    Hi,

    ich denke, dass wir selbst dafür sorgen müssen, unsere Arbeit "öffentlicher" darzustellen. Wer weiß denn schon - außer uns selbst - was genau zu unseren Aufgabengebieten gehört? Uns selbst wir wissen bei manchen Dingen oft nicht, ist es denn nun pflegerische oder ärztliche Aufgabe?
    Zudem geht es doch auch um die Zusammenarbeit der Berufsgruppen, jeder trägt mit seiner Profession dazu bei, dass der Patient gut versorgt wird. Dabei gibt es ab und an auch "Schnittmengen" wenn es den Ablauf vereinfacht ist das auch gut so. Ich fühle mich nicht als "Handlanger" der Ärzte und ich lasse mich auch nicht zu einem machen - dafür muss wohl auch jeder selbst mit seinem beruflichen Selbstverständnis sorgen.
    Das Bild der Pflege in der Öffentlichkeit orientiert sich leider wohl weiterhin an Fernsehserien wie "Schwester Stefanie" ;)

    Auf welcher Station gibt es denn ein eigenes "Stationspflegekonzept? In unserer Klinik ist mir das jedenfalls nicht so häufig begegnet. Es gibt Stationskonzepte - aber die sind meist allgemein....

    Zudem: die Zeiten ändern sich und die Berufsbilder ändern sich ebenfalls. Das ist ja in anderen Bereichen auch so. Warum soll das in der Pflege nicht auch so sein. Man muss sich den Gegebenheiten anpassen. Warum soll sich die Pflege nicht auch auf besondere Dinge spezialisieren? Es kommt doch darauf an, was ich gelernt habe und was ich kann.

    LG
     
  6. supetrosu

    supetrosu Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    12.02.2007
    Beiträge:
    107
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Pflegefachfrau
    Ort:
    Basel
    Akt. Einsatzbereich:
    Isolierstation
    Hallo Zusammen,

    einmal drüber schlafen und nachdenken.:schlafen:

    Ich denke, es wird schwer sein unser Bild in der Öffentlichkeit zu verändern. Dazu sollte man ja einen Reporter zu einem oder mehreren Diensten einladen oder mit ihm darüber sprechen. Zum Ersten kommt er kaum an uns ran. Denn wenn er es versucht, landet er in der Regel beim Chef, dann bei den Oberärzten, bei der PDL oder sonstwo. Bleibt also irgendwo da oben hängen. Selten schafft es ein Reporter offiziell in unsere Bereiche. Ich weiß das, da meine Schwägerin Reporterin ist und es schon versucht hat.
    Mit ihm darüber sprechen dürfen wir nicht. Fällt ja unter Schweigepflicht, Dienstgeheimnis.
    Mich hat es einfach verwundert, aber auch wütend gemacht. Das ein gebildeter Mensch (Journalist) wirklich noch glaubt, das wir noch dieses Aufgabenfeld haben. Ich habe seit 1996 mein Examen. Arbeite seitdem in der Hämatologie/Onkologie. Ist absolut weltfremd zu glauben, ich bin nur für die Töpfe und waschen zuständig. Und ich habe nicht nur in einer Klinik gearbeitet.

    Andererseits, und jetzt kommt das darüber schlafen dran:o, ist es vielleicht gut, das es endlich auch in die Öffentlichkeit getragen wird. Und das es endlich gesetzlich festgelegt wird was eine Krankenschwester macht in Deutschland. Wie die Berichte hier zeigen, ist es ja nicht überall einheitlich sondern wird in jedem Haus anders geregelt.
    Nur sollten wir das nicht verschlafen und uns einschalten und klar äußern was wir wollen. Und das stelle ich mir sehr schwer vor.:schlafen:

    Gruß supetrosu
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
  8. Pinguin

    Pinguin Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    26.02.2007
    Beiträge:
    70
    Zustimmungen:
    1
    Die Pflege ist ein vielfältiger Beruf. Sollte er sich auch so weiterentwickeln kann das nur gut sein. Ich glaube in dem beschriebenen Modell profitieren alle davon, vor allem die Patienten.
    Auch für das Personal va das Ältere öffnen sich so über weitere Qualifizierung neue Perspektiven.

    Aber es funktioniert nur wenn auch das Geld stimmt und der Personalschlüssel.


    So wie bisher (= weniger Geld und Personal) können wir die Aufgabenübernahme nur ablehnen.
    LG
    Pinguin
     
  9. Ying_Yang

    Ying_Yang Gast

    "Kaum in einem anderen Land sind die Tätigkeiten von Pflegekräften so eingeschränkt wie in D", das stimmt doch.
    Und ich finde die Entwicklung gut, dass Pflegekräfte künftig weniger "Serviceaufgaben" verrichten sollen.
    Man orientiert sich beim Thema Pfelge halt an Europa, wie bei anderen Dingen auch.
    Der Bericht ist doch völlig in Ordnung und nicht unsachlich geschrieben.
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Kürzlich erlebt:

    Aussage einer Fachkraft: Das Medikament XYZ ist doch ein einfaches Medikament, das kann doch jeder spritzen. Auf die Nachfrage, nach den möglichen Nebenwirkungen und Risiken bei bzw. nach der Applikation kommt ein fragendes Gesicht. "Na, man muss das natürlich langsam spritzen." kam dann als Antwort.
    Keine Ahnung von möglichen Veränderungen nach der Applikation, die bei bestimmten Konstellationen auftreten können... aber: ich darf das Medikament auf meiner Station spritzen. Der Doc hats ja angesetzt. Durchführungsverantwortung- ein Buch mit 7 Siegeln.

    These: Dies ist kein Einzelfall. Und solange dies kein Einzelfall ist, sollte die Übernahme von i.v. Gaben eher die Ausnahme bleiben, denn die Norm. Es geht um mehr als die "Affentätigekit" eine Ampulle zu öffnen, den Inhalt in eine Spritze zu geben und diese einen venösen Zugang zu applizieren.

    Elisabeth
     
  11. dieEv

    dieEv Poweruser

    Registriert seit:
    01.09.2007
    Beiträge:
    1.091
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Hessen
    Akt. Einsatzbereich:
    OP
    Habe den Bericht gerade nochmal gelesen und finde ihn immer besser: Wir müssen keine ausführenden Deppen sein. Ärztliche und pflegerische Aufgaben derart zu trennen ist Quatsch, denn beide arbeiten im Krankenhaus direkt am Pat. So wie es in dieser Klinik gemacht wurde, ist es doch gut: Schulungen durch Fachpersonal, Klärung der Verantwortungsbereiche usw.

    Spritze ich ein Medikament, über das ich mich vorher nicht einmal informiert habe, wie in Elisabeths Statement, bin ich natürlich selbst schuld, wenn was passiert! Allerdings verteilen wir ja auch die oralen Med., ohne alle NW zu kennen. Oftmals muss ja auch der Arzt erstmal in der Roten Liste o.ä. nachschlagen.

    @Elisabeth: Immer nur Provozieren bringt´s auch nicht, bzw.auch nicht weiter!
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ich will gar nicht immer provozieren. Vielleicht suche ich wie du nach Antworten. Warum kommt Pflege nicht vorwärts? Woran liegt das?
    Mein Annahme: wenn man an diesem Problem ansetzen könnte, wäre vielleicht eine Lösung möglich und es würde weiter gehen.

    Elisabeth
     
  13. Oldtimer

    Oldtimer Gast

    Wenn ich das so lese, muß ich wirklich sagen, was waren wir früher für Deppen! Magensonden,
    Infusionen legen, Blutannahmen, I.V Spritzen gehörten bei uns zum Alltag, da hieß es nicht, du darfst nicht, sondern mach mal!
    Ich habe einmal einen Arzt aus seinem Bereitschaftsschlaf wegen i.v. Spritze im Nachtdienst geweckt, da hat er mich angepflaumt: Zu was sind sie eigentlich Krankenschwester!
    Bei Bluthochdruck mussten wir ohne zu fragen immer Adalat Kps. in der Tasche haben und selbst abschätzen wann wir es geben sollten! Ist zwar alles schon lang lang her, aber heute frage ich mich, war ich damals eigentlich bekloppt?

    Die Risiken werden dir erst im Nachhinein bewußt!

    Heute ist es ganz anders, damals war es ein muss.

    Grüße Oldtimer
     
  14. dieEv

    dieEv Poweruser

    Registriert seit:
    01.09.2007
    Beiträge:
    1.091
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Hessen
    Akt. Einsatzbereich:
    OP
    Meiner Meinung liegt vieles am mangelnden Selbstbewusstsein und fehlendem Ehrgeiz. Die Leute, die etwas erreichen wollen, suchen sich irgendwann neue Aufgabengebiete, studieren vielleicht doch noch oder widmen sich der Familie.
    Dazu kommt, dass die Grenzen unseres Berufsfeldes ja wirklich sehr eng gesteckt sind. Als Schüler ist man noch hoch motiviert, bis einen irgendwann der Alltag einholt...,und es laugt einfach aus, wenn man immerzu nur auf die Bedürfnisse anderer eingeht, selbst, wenn man kein ausgeprägtes Helfersyndrom hat und Grenzen zu ziehen weiss. Welches KH tut schon etwas für die Psychohygiene seiner Mitarbeiter mit Supervision bspw. Dabei wäre doch logisch, dass es, wenn es den Betreuenden besser geht, auch den Pat. besser ginge!
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Ich denke heute auch so manches Mal, meine Schutzengel müssen mehr als einmal Überstunden gemacht haben. Wir waren jung und unerfahren und stolz darauf, dass man uns so eine Verantwortung übertrug... nicht ahnend welch Risiko dahinter steckt.

    Elisabeth
     
  16. dieEv

    dieEv Poweruser

    Registriert seit:
    01.09.2007
    Beiträge:
    1.091
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Hessen
    Akt. Einsatzbereich:
    OP

    Ich kann nur raten: Immer schön zurück anpflaumen!
     
  17. Ying_Yang

    Ying_Yang Gast

    Das habe ich ehrlich gesagt vorausgesetzt, Elisabeth. Aber hierzulande wird einfach der Schwerppunkt zu wenig auf Fachwissen in dieser Richtung gesetzt, kein Wunder, macht ja eh der Arzt....
     
  18. dieEv

    dieEv Poweruser

    Registriert seit:
    01.09.2007
    Beiträge:
    1.091
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Hessen
    Akt. Einsatzbereich:
    OP

    Also, ich bin ja eher ein "@?$@?$@?$@?$@?$@?$er", ich frage lieber dreimal nach, bevor ich was mache, und lasse mir die Dinge zigmal zeigen und erklären.
    Und deshalb habe ich mich "früher" immer fertiggemacht, von wegen ich müsste mutiger sein, mehr drauflos usw.
    Erst im in den letzten Jahren ist mir aufgegangen, dass meine Herangehensweise gar nicht so verkehrt ist.
    Man muss sich immer sagen: Es gibt keine doofen Fragen, und die Sicherheit des Patienten geht vor persönlichem Ehrgeiz (da denke ich ja eher an überengagierte Chirurgen!)

    Dieses obige Wort bedeutet sowas wie Angsthase. Mann, sind die pingelig hier!
     
  19. dieEv

    dieEv Poweruser

    Registriert seit:
    01.09.2007
    Beiträge:
    1.091
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Hessen
    Akt. Einsatzbereich:
    OP
    @Oldtimer und Elisabeth!
    Wie "alt" seid ihr denn?
    Meine älteren Kollegen erzählen ja auch gern von früher, und da kommt es mir aber so vor, als wären sie mehr wert gewesen als heute. Die Chefs waren zwar autoritär, standen aber auch hinter ihren langjährigen Mitarbeitern. Sie haben ihnen halt auch was zugetraut.
    Und jetzt gibt es nur noch Personalnummern und Fallzahlen - nein, sicher war manches besser, manches schlechter, eben anders. Jedenfalls ist es sicher möglich, mit dem diensthabenden Arzt kollegial Hand in Hand zu arbeiten!:sdreiertanzs:
     
  20. Oldtimer

    Oldtimer Gast

    Hallo dieEv,

    vor 35 Jahren wurde noch kein Wiederspruch geduldet, schon garnicht zurückpflaumen, es war leider so!

    Es war hart, aber wir mußten kuschen.

    Ich finde es gut, dass ein Riegel davorgeschoben wurde und wir auch NEIN sagen ürfen, das macht einiges leichter.

    Wir waren nicht mehr wert, aber es wurde mehr verlangt ohne Widersruch!
    Ich werde jetzt 55 Jahre
    Liebe Grüße Oldtimer :knockin:
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Bericht ZEIT Doktor Forum Datum
Erfahrungsbericht über die praktische Probezeit-Kurzprüfung Ausbildungsinhalte 25.02.2006
Tätigkeitsbericht - Zeitarbeit Tätigkeitsberichte 13.04.2005
News Kabinett beschließt Bericht zu Modellklauseln Pressebereich 18.08.2016
News Kabinett beschließt Bericht zu Modellklauseln zur akademischen Erstausbildung von Hebammen,... Pressebereich 18.08.2016
Hygienebericht schreiben Ausbildungsinhalte 02.08.2016

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.