Basale Stimulation bei einem demenzkranken Patienten

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von issa22, 09.08.2007.

  1. issa22

    issa22 Junior-Mitglied

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    wie führt ihr in der praxis die basale stimulation im bett durch bei einem demenzkranken patienten mit einschlafstörungen?

    :flowerpower: lg isabel
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was willst du denn fördern?

    Pflegeproblem Basale Stimulation: Reizminderung im Wahrnehmungs- und sozialen Bereich (sensorielle und soziale Deprivation)

    Ressource: Wahrnehmungsfähigkeit, Biographische Erfahrungen

    Pflegeziel: Zentrale Ziele
    Leben erhalten und Entwicklung erfahren
    Das eigene Leben spüren
    Sicherheit erleben und Vertrauen aufbauen
    Den eigenen Rhythmus entwickeln
    Außenwelt erfahren
    Beziehung aufnehmen und Begegnung gestalten
    Sinn und Bedeutung geben
    Sein Leben gestalten
    Autonomie und Verantwortung

    Pflegemaßnahmen: allgemein
    Vermittlung Körper- und Umweltinfo
    strukturiertes Vorgehen
    Sinnzusammenhang herstellen
    Individuelle Normalität beachten
    gleichberechtigte Beziehung aufbauen
    Gleichgewicht zwischen Förderung und Begleitung beachten

    Beispiele bei Demenzerkrankungen:
    Körperpflege im Bett nicht in liegender Position- möglichst mind. 45°
    sinnliche Erfahrung von Wasser, Seife u.ä.- eigene Waschutensilien nutzen
    gleichbleibende Struktur anbieten - immer den gleichen Ablauf wählen

    Evaluation: Befinden des Patienten
    ______________________________________________________________

    Gegen die Einschlafstörungen kannst du wahrscheinlich nichts machen. Es ist ein Phänomen der Demenzerkrankung das es zu Veränderungen im Tag- Nacht- Rhythmus kommt. In diesem Falle hilft die Akzeptanz des Symptoms wahrscheinlich sowohl dem Patienten als auch der Pflegekraft.
    Die allseits beliebte und immer noch gern propagierte beruhigende GKW hilft eventuell wenn die Problematik eher in der mangelnden Orientierungsmöglichkeit liegt. Also erst Pflegediagnostik betreiben, Ätiologie der Symptome beachten und nicht wild loslegen nach Standard XYZ.


    Elisabeth
     
  3. Sunny126

    Sunny126 Junior-Mitglied

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    Hallo Elisabeth!

    Ich gebe dir natürlich Recht dass das Problem der gestörte Tag/Nacht Rhytmus ist. Trotzdem haben wir auf der Neuro gute Erfolge mit abdenlichen Atemstimulierenden Einreibungen gemacht ( man kann ja auch noch dabei zB Lavendel nutzen). Die ASE wirkt zwar nicht gegen den gestörten Tag/Nacht Rhytmus aber beruhigend und manchmal sogar schlafanstoßend. Außerdem ist es ja auch noch eine Form der Pneumonieprophylaxe. Leider fehlt aber oft die Zeit dazu!
    :schlafen:
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Spricht doch nicht gegen meine Aussage. Kommunikationsbedürfnis wird bedient. Körperkontakt wirkt generell beruhigend.

    Was eine ASE aber defintiv nicht ist: eine Pneumonieprophylaxe. Eine ASE hat keinen- vor allem keinen anhaltenden Einfluss- auf die Entstehung einer Nosokomialen Pneumonie. Stichwort: Pathogenese

    Elisabeth
     
  5. Sunny126

    Sunny126 Junior-Mitglied

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    Das mit der Pneumonieprophylaxe ist sicherlich ansichtssache in unsrer Klinik wird die ASE defintitiv zur Pneumonieprophylaxe gezählt,dies wird auch im Unterricht so gelehrt und unsere Lehrerin für Basale Stimulation sieht es auch so. Außerdem steht in meinen Fachbüchern auch erwähnt zum Thema Pneumonieprophylaxe. Eine Konzentration auf die Atmung mit tiefer In/Exspiration ist für mich definitiv Pneumonieprophylaxe!

    Zitat aus dem Pflege heute, Kapitel 7.2.7 : verhilft zu tiefer, gleichmäßiger Atmung, bessere Belüftung etc

    Ich denke dass eine bessere Belüftung schon eine Art Pneumonieprophylaxe ist.
    In meinem Staatsexamen wurde die ASE auch bei der Frage nach der Pneumonieprophylaxe als richtig bewertet...

    Aber das war glaub ich auch nicht das Thema hier!!!
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  7. Coco206

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    Ganz naiv gefragt mit der Bitte um eine ernste Antwort: Hat man in der Altenpflege denn Zeit für basale Stimulation?
     
  8. Giana

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    Hat man denn in der Krankenpflege dafür Zeit!?
     
  9. Coco206

    Coco206 Senior-Mitglied

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    Aus meiner Erfahrung raus würde ich sagen, dass man im Krankenhaus doch eher Zeit dafür hat als im Altenheim.
    Aber meine Frage ist damit nicht wirklich beantwortet.
    Und ich meine diese Frage durchaus ernst!
     
  10. Coco206

    Coco206 Senior-Mitglied

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    Hmmm....scheint nicht wirklich durchführbar in Altenheimen...
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was ist nicht durchführbar in Heimen?
    Warum kann man nicht die bekannten Waschutensilien nehmen- warum muss es ein Einheitspräparat sein?
    Warum muss der Bew. in einer liegenden Position gewaschen werden?
    Warum muss man ein Flügelhemd anziehen?
    Wieviel Zeit kostet ein Auswischen des Mundes statt mit Wasser mal mit dem Lieblingsgetränk des Betroffenen?
    Was spricht dagegen Körperinfos zu geben beim Eincremen- man machts doch eh schon?
    usw., usw.

    Basstim ist nicht belebend und beruhigend waschen (selbst das dauert mit einiger Übung nicht länger als die gewohnte GKW- Form).

    Warum wird BasStim so selten angewandt?
    These: Ich kann mit dem Pat./ Bew. 30 min Begegnung erleben oder 1800 sec quälende Nähe, die mir immer wieder bewusst machen: so möchte ich nicht werden. Das Zeitgefühl ist individuell: angenehmes vergeht schnell, unangenehmes wird als langatmig empfunden.

    Elisabeth
     
  12. behid

    behid Gast

    Wie kommst du darauf? Viele Dinge der Basalen Stimulation lassen sich ohne großen Zeitaufwand oder gar Mehraufwand in die tgl Pflege integrieren. Ich sehe da nicht wirklich einen Unterschied zwischen Altenheim und KH. Elisabeth hart ja schon einige Beispiele genannt.....
     
  13. octi

    octi Newbie

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    huhuuuu!
    ich habe eine frage... wie wendet man die basale Stimulation beim essen an??? müssen in der schule eine präsentation zum thema erstellen, daher bitte schnelle antworten!!
    danke!!!!:-)
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    ????

    Was sollen wir antworten? Was fehlt dir noch an Infos? Kannst du bitte deine bisherigen Ergebnisse kurz vorstellen. Dann können wir ergänzen.

    Elisabeth
     
  15. sommerwolke

    sommerwolke Stammgast

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    basale stimulation....kommt leider sowas von zu kurz, dabei könnte man wahrscheinlich oft so viel erreichen..
     
  16. sommerwolke

    sommerwolke Stammgast

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    hi
    die frage ist doch hier (so scheints mir), was ist überhaupt basale stimulation und was gehört dazu... elisabeth hat schon einiges erwähnt.. ich denke basale stimulation hat besonders viel mit allen 5sinnen zu tun..
    somit kann ich es auch bei zig AEDLs anwenden

    einige bsp.:
    *beim essen anreichen
    = ich kann den pat. das essen erst riechen lassen (hat zudem den vorteil der speichelproduktion,also pat kann ggf besser kauen und schlucken,da speichel den speisebrei formt)
    =kann den pat.mit den fingern sein essen fühlen lassen,
    zB ein hartes/weiches brötchen
    =kann den pat.genauer befragen, wonach es schmeckt (auch demente ggf)
    =kann den pat.auffordern mal genauer hinzusehen,was es so zu essen gibt (dazu aufsetzen und einen moment geben, das tablett anzusehen)

    *beim anziehen
    = kann den pat.fühlen lassen,ob seine wäsche eher hart/weich gewaschen ist,ob gebügelt/glatt oder etwas geknittert
    = kann den pat.an seiner wäsche riechen lassen,ggf riecht sie nach waschmittel,vllt noch nach parfum vom vortag
    = kann den pat.mit einbinden und fragen,welche farbe er anziehen will und die farben benennen/benennen lassen

    *zum abend
    = könnte den pat musik hören lassen, ggf beruhigende (bzw lieblingsmusik;kasette;CD..was oft auch beruhigend wirkt,weile s bekannt ist,gerade bei dementen)
    den patienten während eines gespräches über beine und arme streichen,ggf sanft oder fester,bsp bei apoplektikern,um 2.körperhälfte zu spüren

    weitere bsp.:
    *ich kann einen dementen pat ans fenster führen,fragen was er sieht,fragen, ob es sich warm/kalt anfühlt,fragen,was er glaubt,was für eine jahreszeit ist (in dem moment natürlich)
    *eine GKW kann ich beruhigend oder anregend gestalten,ggf mit musik,ggf mit gedämpften oder hellem licht,ggf mit ölzusätzen,ggf kaltes oder warmes wasser wählen,dabei ständigen körperkontakt halten mit einer hand 8selbst wenn die andere zur waschschüssel geht oder zum handtuch)..


    dabei beachten,dass auch unsere mimik und eigene stimme eine große rolle in der akustik spielt..dazu gehört neben klang und lautstärke auch rhythmus (nciht zu schnell). außerdem würde ich einem dementen pat.(gerade ihm, aber auch sonst) ständig infos geben während der pflege, zu dem wa sich tue..(begleitend meinen handlungen) und zwar in kurzen, einfachen, deutlich ausgedrückten sätzen, ggf wen möglich mit blickkontakt und beachtung der reaktion darauf. mir scheint als würde hier validation und basale stimulation bei dementen eng miteinander verknüpft sein.

    das waren jetzt ein paar durcheinander gewürfelte dinge, die mir pesönlichzum thema basale stimulation, evtl mit dementem patienten eingefallen sind, ich ich so machen würde (aber auch ständig sonst so mache im alltäglichen arbeitstag)
     
    Naumburger gefällt das.
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @sommerwolke- ich schaue mir neuerdings bevor ich antworte an, was der User sonst so an Beiträgen hat. ich bin mittlerweile sehr zurückhaltend geworden. Ich mag keine Hausaufgaben machen für andere.

    Bei der BasStim äregert mich immer der Ansatz: Maßnahmen, Maßnahmen, Maßnahmen... aber die tatsächlichen Bedürfnisse des Pat./ Bew. (Pflegeanamnese/ Ressourcen) treten in den Hintergrund. In der BasStim gibt es mittlerweile vorgegebene Ziele (Zentrale Ziele). Die scheinen kaum bekannt in der Pflegelanschaft obwohl schon fast 10 Jahre aktuell.

    Es wird immer noch nach dem Reiz-Reaktionsmuster geschaut- im Sinne von Förderung...Maßnahmen, Maßnahmen, Maßnahmen. Es geht aber gar nicht so selten- und hier bei Demenz ganz besonders- um die Begelitung, das Ausschöpfen vorhandener Ressourcen.

    Schade, wie dieses Pflegekonzept verkommen ist in den Jahren.

    Elisabeth
     
  18. octi

    octi Newbie

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    hat sich schon erledigt.. trotzdem danke!! :-)
     
  19. sommerwolke

    sommerwolke Stammgast

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    @elisabeth..
    du hast wahrscheinlich recht damit, dass du keine hausaufgaben mehr für andere machen willst und wenn ich den eindruck habe (was mir jetzt durch di elappen ging) lasse ich es auch sein zu antworten,-doch jetzt hat es mir ja vllt auch was gebracht..


    zu deinen letzen sätzen..
    in der schule haben wir nichts über basale stimulation gelernt/erzählt bekommen, ebenso noch nicht auf den stationen gehört..all das hier habe ich mir selbst angelesen und angeeignet. ich weiß nichts von den zielen die du da meinst, aber was du sagstest bezügl. ressourcen zu nutzen-> genauso war es gemeint..
    so viele weitere/ andere maßnahmn als kollgen ergreife ich auch nicht, indem ich die basale stimulation einbaue.. ich würde salopp sagen, ich rede mehr mit den patienten (was das erklären angeht von dingen die ich durchführe), ich lasse sie aktiv sein /teilhaben, ich lasse sie ihre ressourcen nutzen und versuche all ihre sinne mit einzubeziehen, da ich denke,dass man einen patienten arüber sehr gut "erreichen/berühren" kann, selbst in einer krankheit wie demenz.. also versuche ich jegliche sinne anzusprechen und sämtliche reize einzubauen bzw hervorzuheben.

    siehst du es ähnlich?
    wie gesagt von dem pflegekonzept habe ich noch nie gehört..aber ganz ehrlich;) ich bin meistens auch zu faul sie zu lesen/ zu verstehen/ zu leben..zumindest die, die weniger bekannt sind und die wir nichtmal in der schule besprechen..vielleicht später mal! das wird mir einfach zu viel was das lernen angeht..
     
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