Ausbildungsbegleitend Pflegewissenschaften studieren - später Pflegepädagogik: brauche Tipps!

Dieses Thema im Forum "Studium Pflegewissenschaften" wurde erstellt von light, 13.06.2012.

  1. light

    light Newbie

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    Hallo ihr Lieben,
    ich bin neu hier, lese aber schon länger bei euch mit :-)

    Irgendwie bräuchte ich jetzt doch mal ein paar Tipps von den Erfahrenen ;)

    Ich fange im Oktober mit meiner Ausbildung zur GuK an. Da ich in 2 Wochen mein Abi habe , würde ich aber natürlich auch einen akademischen Abschluss im Pflegebereich anstreben. Aber ich finde es nun wichtig erst ein mal in der Pflege gearbeitet zu haben .... bevor ich mich nur mit der Theorie beschäftige , ich möchte natürlich auch mal wissen von was ich rede :-)

    Jetzt habe ich nach langer Internetrecherche einige Hochschulen gefunden wo man ausbildungsbegleitend Pflegewissenschaften studieren kann , aber nur mit kooperierenden Ausbildungsstätten. Mein Ausbildungsbetrieb kooperiert aber natürlich mit keiner Hochschule :rofl:


    Kennt ihr noch Studiengänge in dieser Richtung die man als Fernstudium ausbildungsbegleitend machen kann , ohne dass der Ausbildungsbetrieb offiziell mit der Hochschule koopeiert ?

    Oder kennt ihr vielleicht noch ganz andere Möglichkeiten wie ich mich schon während der Ausbildung in diese Richtung qualifizieren könnte ?


    Bitte alles mögliche vorschlagen ( außer Management !!! ). Es ist mir wichtig, dass dies ausbildungsbegleitend ( oder eben offiziell berufsbegleitend ) möglich ist , da ich schon 20 bin :-) und nicht studieren will bis ich 30 bin ;)

    Wäre es eventuell möglich allg. Pädagogik als Fernstudium zu machen und den Master dann in Pflegepädagogik ?

    Ich freue mich über alle möglichen Tipps !!

    Ganz liebe Grüße ,

    light
     
  2. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Hallo,

    das wird schwierig, da die Krankenpflegeschulen und Hochschulen sich abstimmen müssen, was die Praxisphasen angeht, was die Anerkennung von Leistungen der Krankenpflegeschule angeht. Außerdem beachte die Belastung der Ausbildung und die Belastung eines Studiums. Was machst du wenn du eine Präsenzphase im Studium hast und an dem Tag arbeiten musst. Du kannst ja noch versuchen die Ausbildungsträger zu wechseln, zu einem der kooperiert. Viele Hochschulen bieten natürlich auch verkürzte Studiengänge für examinierte Pflegepersonen an, diese sind natürlich sehr begehrt, bei der kath. FH Mainz gibt es 10 Plätze für Quereinsteiger, darauf haben sich 110 Menschen beworben.
    Dann als Student sage ich dir, die Theorie muss sich nicht unbedingt auf die Praxis beziehen, wenn du nach Grundlagen suchst, gute Theorien sind so abstrakt formuliert, dass man diese nicht gleich versteht.
    Ich bin zurzeit noch Student im Pflegemanagement, jedoch werde ich einen MScN oder Msc. ANP machen...
     
  3. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Duales Studium ohne Unterstützung der Krankenpflegeschule wird nicht klappen. Kannst natürlich noch versuchen zu wechseln, aber es könnte zeitlich recht knapp werden.

    Du sparst aber durch das duale Studium gerade mal anderthalb Jahre. Ob Du nun beim Masterabschluss 26,5 Jahre oder 28 Jahre bist, dürfte bei der Stellensuche nicht sonderlich ins Gewicht fallen. :wink1: Du würdest damit ohnehin zu den jüngeren Absolventen gehören.
     
  4. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Gewisses Alter macht es sogar einfacher, ich habe eine Freundin, die hat direkt nach dem Examen angefangen zustudieren, und hatte mit 25 Jahren ihren Master und 5 Jahre Berufserfahrung... hat aber aufgrund ihrer jungen Jahren keine Stelle bekommen.... Sehr schade eigentlich... gut ausgebildete, hochmotivierte Frau und nun arbeitet sie als normale KS ....
     
  5. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Mit 25 Jahren einen Master? Garantiert nicht in Deutschland. Das funktioniert nämlich von der Zeit her überhaupt nicht oder hab ich da was falsch verstanden?
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Doch, könnte hinkommen. Ausbildungsbeginn plus Fachhochschulreife mit 17. Abschluss mit 20. Drei Jahre Bachelor plus zwei Jahre Masterstudium - dann biste 25.

    Andere Variante: Abi mit 18 oder 19, drei Jahre Grundstudium mit Bachelor, ein Jahr Ausbildung für die Berufsbezeichnung, zwei Jahre Master. Passt.
     
  7. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Es war die erste Variante bei ihr.
     
  8. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Aber fünf Jahre Berufserfahrung passt dann nicht, oder höchstens in Teilzeit.
     
  9. Passt! In meinem ehemaligen Semester im dualen Studium haben einige mit 18 angefangen -> Studium/Ausbildung dauert genau 4 Jahre bis man fertig ist (8 Semester in Hamburg), dann noch 2 Jahre Masterstudium -> kann man sogar auch mit 24 Jahren schaffen
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Nun spricht ein Abitur durchaus für einen höheren Bildungsgrad... aber ich habe schon so manchen erlebt, der mit den Inhalten der Ausbildung voll ausgelastet war. Pflege lernt man net mal so nebenbei.

    Wenn man eh primär an einem akademischen Grad interessiert ist, warum dann net gleich Pflege studieren? Sein Geld kann man da sicher auch nebenher verdienen. Es gehen zig Studenten tagtäglich als Aushilfen in diversen Dienstleistungsbetrieben arbeiten.

    Btw.- wie kommt man von dem BA in Pflegewissenschaften zum MA in Pflegepädagogik?

    Elisabeth
     
  11. NOCH geht der Übergang zum Master Pflegepädagogik problemlos an der Uni Halle bzw an der Uni Kassel
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Weil Du ohne pflegerische Grundausbildung sehr viel schlechter eine Stelle in den Bereichen bekommst, die für Pflegeakademiker interessant sind. Die Kostenträger erkennen Dich nicht an, die Krankenhäuser oder Altenpflegeeinrichtungen verlangen meist ebenfalls etwas derartiges.

    Ob das sinnvoll ist, darüber kann man sich streiten. Fest steht: Die ohnehin noch nicht so häufigen Stellen für die Akademiker werden noch wesentlich geringer, wenn die Grundausbildung fehlt. Ich würde daher zurzeit auf jeden Fall zum dualen Bildungsweg anstatt zum grundständigen Studium raten.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hier will aber hinterher jemand weder ans Bett noch ins Management. Es scheint in Richtung Wissenschaft bzw. Pädagogik zu gehen. Deswegen meine Frage. Es gibt sie ja, die reinen Pflegestudiengänge. Die müssen ja i-wo mal ein Ziel haben.

    Elisabeth
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Das Ziel ist aber noch ziemlich unklar...

    Ich hab ja selbst erst vor kurzem meinen Abschluss in Pflegewissenschaft gemacht. Meine KommilitonInnen ohne Grundausbildung haben deutlich mehr Schwierigkeiten, eine Stelle zu bekommen. Einfach ist es zurzeit sowieso für niemanden von uns. Bist Du dann noch ortsgebunden - dann sieht's ganz mau aus.

    Du kannst nach dem grundständigen Pflegestudium das dritte Ausbildungsjahr dranhängen. Diese Zeit würde ich auf jeden Fall investieren. Auf die zwölf Monate kommts wirklich nicht an - und Du verdienst sogar noch mehr als den Bafög-Grundsatz.
     
  15. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Das ist richtig Claudia.... 75% hat sie gearbeitet und in den Semesterferien voll
     
  16. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Ich kenne keinen Bachelor in der Pflege der nur 3 Jahre dauert. Ich studiere 3,5 Jahre Pflegepädagogik BA und dies beinhaltet ein Praxissemester.

    Wer einen Master mit Masterthesis in 2 Jahren schafft - studiert bestimmt Gesundheitsförderung in Vollzeit. Alle Anderen MA- Studiengänge übertreffen diese Zeit bzw. viele Studenten/innen benötigen die Zeit für die Masterthesis u.a.

    @ Elisabeth:

    Es ist viel möglich und nicht nur derzeit, wie Quallenfuß meinte. Ich kann mit dem BA Pflegepädagogik den MA in Erziehungswissenschaft, den MA in Soziale Arbeit, den MA in Pflegepädagogik, den MA in Pflegewissenschaft, den MA in Pflegemanagement, den MA in Gesundheitsförderung /Prävention, den MA in Pädagogik z.B. LMU München (Uni), den MA in so vielen Bereichen absolvieren. Es sind nur die Zugangsvorraussetzungen zu erfüllen und daran sollte man durchaus schon im 1. Semester nachdenken bzw. mit einkalkulieren.

    Als Student/in werden einem noch wesentlich mehr Möglichkeiten eröffnet, was natürlich neben den Hochschultagen, den Studienaufgaben (Texte lesen und Fragen beantworten, kritisch , Meinung bilden), Hausarbeiten (Kriterium des wissenschaftlichen Arbeitens), Präsentationen, lernen, u.v.m. auch in der Freizeit durchaus Zusatzaufgaben/-arbeiten beinhaltet. z.B. prospektive Studie (Mitarbeit)

    Lernen ist für mich ein Event:flowerpower:
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Im Gegenteil: Nahezu alle Bachelorstudiengänge dauern in Vollzeit drei, nahezu alle Masterstudiengänge zwei Jahre. Vollzeit heißt jedoch nicht, dass Du nicht nebenher in Teilzeit arbeitest - die meisten Masterstudenten müssen das machen, weil sie keine Fördermittel erhalten oder diese nicht ausreichen.

    100% Studium und 75% arbeiten ist allerdings sehr sportlich. 50% bis max. 60% war bei meinen KommilitonInnen und mir das Maximum.
     
  18. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Meins waere das auch nicht gewesen :-).... aber wenn es glücklich macht. Warum net, an der Uni haben die die Kurse aber auch extrem gut gelegt... lange Tage an der Uni dafür weniger... und sie hat halt viel Nächte gemacht. und das Lernen muss irgendwann dazwischen geschehen sein :D.
     
  19. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Die meisten dauern 3 Jahre. Gibt auch einige die 4 dauern und auch welche die nur 2,5 (und 2. Müsste ich mal raussuchen, glaube aber nicht das ich mich vertue) Jahre dauern...
     
  20. HHS

    HHS Poweruser

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    Von was reden wir hier jetzt?

    Grob gesagt gibt es den Bachelor of Nursing als Grundstudium (zusammen mit der Berufsausbildung); und das auf weiterbildene Studium wie Pflegepädagogik oder Pflegewissenschaft.
    Dann ist die Frage, welcher der Studiengänge sind akkreditiert?
    Und natürlich Vollzeit oder Berufsbegleitend?

    Das lässt sich icht so einfach vergleichen....

    Die Studiengänge Pflegepädagogik in Vollzeit und akkreditiert laufen in der Tat 7 Semester (München, Esslingen, Ludwigshafen, Ravensburg-Weingarten...)...
     
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