Ausbildung zu Gesundheits- und Kinderkrankenpflege (GUKKP) am Auslaufen?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von Yoiko, 09.01.2011.

  1. Yoiko

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    Hallo!
    Ich habe nun schon einige Male gehört, dass die Ausbildung zu GuKKP am Auslaufen ist.
    Heißt das, wenn ich nun eine Ausbildung mache, ist sie, wenn die generalisierte Ausbildung kommt "wertlos"?

    Bin ein wenig verunsichert, weil ich unbedingt GuKKP werden möchte?

    LG
    Yoiko
     
  2. hast du nen Link zu dieser Info? Mir ist das neu - und ich glaube nicht, dass da was "verfällt".
     
  3. Yoiko

    Yoiko Junior-Mitglied

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    Klar, das habe ich auch hier im Forum schon öfter gelesen! Z.B.:

    aus es hagelt Absagen...
     
  4. yoiko aktuell gibt es bereits die gemeinsame Ausbildung

    die ersten zwei Jahre sind Integration - die machen alle zusammen und das dritte Jahr ist die Differenzierungsphase.. meinst du das? ich guck mir mal grad den Link an..

    eine reine KiKra-Ausbildung gibt es seit der Verordnung 2004 nicht mehr


    Link führt nur zu einer "Behauptung" eines Forenusers - ich hätte gern was Offizielles gehabt, denn alles andere ist Mundpropaganda anhand von Vermutungen :(
     
  5. Yoiko

    Yoiko Junior-Mitglied

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    Okay, ersteres wusste ich schon!
    Ich weiß z.B. das in HD an der Uniklinik eine generalisierte Ausbildung angeboten wird, sie ist, soweit ich weiß, seit 2 Jahren aus dem Modellversuch heraus. Auch in HH soll es das schon geben HH generalisierte Pflegeausbildung
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Nur das Deine Behauptungen ebenso haltlos sind - selbstverständlich gibt es noch getrennte Ausbildungen. Das integrative Modell, dass Du beschreibst, ist nicht Bedingung. Viele Bereiche der Ausbildung waren schon vorm neuen Krankenpflegegesetz deckungsgleich.

    Die Umwandlung in eine gemeinsame Ausbildung wird von vielen Gremien gefordert und steht u.a. im Koalitionsvertrag der jetzigen Bundesregierung. So betrachtet sind alle heutigen Pflegeausbildungen "Auslaufmodelle". Aber nichts davon verfällt, da bestehende Berufe Bestandsschutz haben. Bei der Gesetzesänderung von 2004 liefen die bereits begonnenen Ausbildungen ja auch wie geplant weiter.

    Dennoch würde ich die generalisierte Ausbildung oder - wenn ein (Fach)Abi vorhanden ist - das duale Studium vorziehen, wenn ich mich heute bewerben müsste. Diese Wege scheinen mir für die Zukunft mehr Möglichkeiten zu eröffnen.
     
  7. Danke für die Info, ich hatte leider ebenso Mundpropagandainfo, dass nur noch das integrative Modell im Umlauf ist..

    mich würde dennoch interessieren, worauf das basiert. Sollen dann die aktuell GUKPs den gleichen Anteil Kikra mit in die Ausbildung bekommen? Ist ja nun doch einfach ne speziellere Ausbildung *kopfkratz*
     
  8. Yoiko

    Yoiko Junior-Mitglied

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    Ich habe nichts behauptet, ich habe gefragt.

    Danke für deine ausführliche und plausible Erläuterung. Mir war vor allen Dingen wichtig, ob ich dann mit dieser generalisierten Ausbildung auch als GuKKP arbeiten darf?
    ich halte nicht viel davon, die 3 Ausbildungen in eine zu packen, da die Inhalten von allen dreien schon sehr komplex sind. Aber das steht nicht zur Debatte.

    Es geht mir nur darum, ich kann (noch) wählen und bin hin und her gerissen, weil es einerseits so ist, wie du sagst "Diese Wege scheinen mir für die Zukunft mehr Möglichkeiten zu eröffnen." andererseits bin ich der Meinung, dass es schon sehr sinnvoll war/ist, dass es 3 versch. Ausbildungen waren/sind
     
  9. Yoiko der Kommentar mit den Behauptungen war auf mich bezogen :-)
     
  10. Yoiko

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    Ah, okay.

    Nur, das von dir angesprochene Modell "kenne" ich auch. In manchen Schulen, ist es so, dass KPs und KiKPs im ersten Jahr zusammen unterrichtet werden.

    Mir geht es wie gesagt, in erster Linie darum:
    1. Ist es sinnvoll(er), sich auf eine generalisierte Ausbildung zu bewerben, wenn man doch in die KiKra will?
    2. Darf ich mit dem Abschluss als Kikra arbeiten?
    3. Wird die KiKra-Ausbildung bevorzugt, wenn man sich auf eine Kikra-Stelle bewirbt? Bin ich also im Nachteil, wenn ich so eine generalisierte Ausbildung mache?
     
  11. aus eigener Erfahrung (ich hab die letzte "alte" Ausbildung gemacht) muss ich sagen - ich finde es schwieriger in den Kinderbereich zu kommen, wenn man GuKP ist.

    Die Stellen im KiKra-Bereich sind sehr minimiert/begrenzt und heiß begehrt... mir wurden bisher häufig GuKKPs vorgezogen, was auch recht so ist, schließlich sind die drauf spezialisiert :-)

    (is zwar schade für mich, denn ich ärger mich, dass ich NICHT die GuKKP gemacht habe, aber that's life)
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Yepp, da haben sich ein paar Posts gekreuzt :emba:
    Die Curricula der generalisierten Ausbildung kenne ich auch nicht. Wenn's Dich interessiert, wende Dich doch an eine der Schulen um Informationen. (In Heidelberg kenne ich einen Teil der Lehrer, die würden Dir sicher helfen.)

    Auf lange Sicht gesehen - und Du wirst noch einige Jahre arbeiten - halte ich die generalisierte Ausbildung für sinnvoller. Du bist GuKP und GuKKP (und in manchen Schulen sogar noch Altenpfleger/in) in einem. Auf den Kinderstationen arbeiten darf man sowieso mit jeder pflegerischen Ausbildung. Wobei es für die GuKPs deutlich schwieriger ist, in diesem Bereich Stellen zu ergattern.

    Du musst aber auch bedenken, dass "reine" Kinderkrankenpflege nur in sehr wenigen Ländern ein eigener Ausbildungsgang ist. Das bedeutet, dass der Beruf in anderen Ländern, sogar innerhalb der EU, nicht oder nur unter sehr erschwerten Umständen anerkannt wird. GuKPs gibt's weltweit überall, und auch wenn die Ausbildungen / das Studium sehr unterschiedlich sein können: Unter diesem Beruf kann sich jeder was vorstellen. Kinderkrankenschwestern werden im Ausland schon mal für ausgebildetete Babysitter gehalten.
     
  13. Yoiko

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    Besagte Lehrer, würden die sich auch meinen kritischen Fragen stellen? weil es hier ja, wie du sagst, um meine Zukunft geht. Ich weiß halt nicht wie das Stoffgebiet abgedeckt ist. Schließlich ist die Dauer jeder Ausbildung 3 Jahre..wie schafft man es, diesen Umfang auf 3 1/2 Jahre zu verkürzen? Und bin ich trotzdem noch genauso qualifiziert wie eine normale Kikra, GuKP, AP?
     
  14. -Claudia-

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    Da Du dann mehrere Examen machst, scheint dem wohl so zu sein. (Hier könnte man jetzt eine kritische Diskussion darüber vom Zaun brechen, ob ein bestandenes Examen eine ausreichende Qualifikation darstellt...:P )

    Natürlich ist die Dauer jeder einzelnen Ausbildung drei Jahre, aber sehr viel Stoff ist absolut deckungsgleich. Deshalb funktioniert ja auch die integrative Ausbildung. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, aber der Blinddarm sitzt bei beiden rechts. :besserwisser:

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Schulen, Universitäten etc. gern Rede und Antwort stehen, wenn man sie etwas fragt. Auf den meisten Homepages werden Telefonnummern oder Mailadressen dafür angeboten; nur zu!
     
  15. Yoiko

    Yoiko Junior-Mitglied

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    Vielen, vielen Dank für die ganzen Tipps!
    Ich habe mir vor ein paar Tagen auch die Homepage der Heidelberger Uniklinik angesehen, dort steht, dass der Ausbildungsabschluss bei der generalisierten Ausbildung "GuKP" ist.
    Das hat mich am meisten verunsichert, weil ich ja gerne GuKKP werden möchte und in dem Bereich auch gerne arbeiten will. Ja, ich weiß, viele GuKKPs arbeiten auf normalen Stationen oder in Seniorenheimen. Aber träumen darf man doch? Und ich will mich auch nicht gleich ins Aus schießen, "nur" weil ich die generalisierte Ausbildung gemacht habe
     
  16. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Dann ruf doch einfach mal in Heidelberg an. Dort gibt's die Ausbildung schon ein paar Jahre, u.U. wissen die, ob anschließend jemand in der Kinderkrankenpflege untergekommen bist.

    Du hast Abitur. Hast Du schon mal über einen dualen Studiengang nachgedacht? In München gibt's einen in Kombination mit der GuKKP-Ausbildung.
     
  17. Yoiko

    Yoiko Junior-Mitglied

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    Stimmt, noch bin ich in der "Mache", aber ich denke doch, dass ichs schaffe.

    Ich habe auch schon gelesen, dass wohl auch Erlangen soetwas anbietet. Ich habe auch im Forum hier geschaut. Aber ich konnte nicht so wirklich Infos finden. Angerufen habe ich bei besagter Schule auch schon. Nur ging nie einer ran. Vielleicht versuche ich mein Glück auch mal dort! Danke!
     
  18. MoonKid

    MoonKid Stammgast

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    Worüber meine Kollegen hier sprechen ist die "integrative Ausbildung". Einfach ausgedrückt: zwei Jahre zusammen, im dritten Jahr differenziert. Kinder- und Erwachsenenpflege in einem Kurs.

    Was du aber wahrscheinlich meinst, ist die Akademisierung der Pflege. Pflege ist ein akademischer Beruf und selbst die grundständige Ausbildung geschieht bereits an einer Hochschule in generalisierter Form. Nur ist das in Deutschland noch nicht so angekommen.

    Die Bestrebungen zielen aber darauf ab, die Ausbildung in generalisierter From (Erw-, Kinder-, Altenpflege, ... alles zusammen mit Spezialisierungsmöglichkeiten im Studium!) an die Hochschulen zu bringen. Es gibt bereits Modellstudiengänge (seit 10 Jahren in D).

    Trotzdem würde (selbst ich) es nicht so formulieren, dass die "normale" Ausbildung "ausläuft" - bald schon gar nicht. Ebensowenig wäre diese dann wertlos!

    Solltest du jetzt eine Ausbildung anfangen wollen, würde sich ein Studium, sofert du einen Platz bekommst, sich ehr anbieten.

    Aber eine nichtakademischer Ausbildung in der Pflege ist in D zur Zeit nicht "weniger wert" als eine akademische. Das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht groß ändern.

    Kurz gesagt: Geh lieber studieren, aber ansonsten brauchst du dir auch keine Sorgen machgen. ;)
     
  19. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo,

    als Dozentin, die an unterschiedlichen Schulen mit unterschiedlichen Ausbildungsmodellen tätig ist kann ich nur sagen, dass die Kinderkliniken zu Recht derzeit und auch in Zukunft lieber die originär ausgebildeten Kikras bevorzugen, lieber noch als die GuKKP's und sicherlich erst recht lieber, als die, die innerhalb von 3,5 bis 4 Jahren drei Abschlüsse erworben haben sollen.

    Das europäische Ausland, das bereits früher Pflegekräfte gemeinsam ausgebildet und erst nach der Grundausbildung spezialisiert hat hat für die Kinderkliniken gern Kikras aus Deutschland angeworben, sofern das mit deren Arbeitsgesetzen vertretbar war.

    Bereits bei der ersten Integration - gemeinsame Anteile in der Ausbildung und Differenzierungsstunden - hätte die Ausbildungszeit verängert werden müssen, um mit der originären Kikra-Ausbildung von früher vergleichbar zu sein. Mit der komplett integrativen Ausbildung, die in 3,5 bis 4 Jahren 3 Abschlüsse vergeben soll -tut mir leid - da bleiben die Kinderkrankenpflegeinhalte doch auf der Strecke. Das gilt nicht nur für die Theorie, sondern auch für die Praxis, wo die deutlich reduzierten Einsätze bei Kindern nicht ausreichen können, um die besonders bei Kindern so wichtige differenzierte Krankenbeobachtung zu erlernen. Man denke an die Frühgeborenenabteilungen, wo es um winzige Abweichungen geht und die Kinder sich nicht artikulieren können.

    (Das gilt übrigends auch für die Studiengänge, die die praktischen Erfahrungen nicht ausreichend berücksichtigen können).

    LG,
    Meggy
     
  20. MoonKid

    MoonKid Stammgast

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    Ich verstehe deine Kritik und die von dir angesprochenen Probleme. Diese Probleme liegen aber nicht an der Akademisierung an sich, sondern an der Art und Weise wie sie umgesetzt wird.
    Welche Spezialisierungsmöglichkeiten auf welchem Niveau wärend eines Studiums vorhanden sind, liegt am Design des Studiengangs. Hier ist (nicht nur in diesem Bereich) massives Nachbessern notwendig. Eine brauchbare Spezialisierung für die KiKra ist bei gutem Design auch im grundständigen Bachelorstudium möglich.

    Du sprichst auch die sog. "reduzierte" Praxisstunden an. Würden die vorhanden Praxisstunden effektiv genutzt werden, bräuchten wir nicht mehr. Das Problem ist nicht die Zahl der Stunden, sonderen deren Qualität! Auch die Praxisstunden an den Berufsfachschulen (nennt man das so?) könnten, zu gunsten der Theorie, deutlich reduziert werden, wenn sie ordentlich genutzt werden würden.

    Problem in der Praxis ist aber...
    ...Praxisanleiter sind überlastet und werden für ihre Tätigkeit nicht freigestellt bzw. entlastet und auch nicht mehr bezahlt.
    ...Schüler gelten als Arbeitskräfte, was daran zu erkennen ist, dass sie im Stellenplan gerechnet werden. Das ist ne Schande!

    Utopisches Beispiel: Eine Pflegekraft versorgt normalerweise 6 Patienten. Ist sie eine Praxisanleiterin und hat einen Schüler sollte sie nur 3 oder 4 Patienten davon versorgen müssen INCL des Schülers!!!
    Die Realität sieht aber so aus, dass Pflegekräfte mit Schülern im Schnitt mehr Patienten aufgebrummt bekommen, als wenn sie alleine arbeiten würden.
    Das mag arbeitstechnisch sinnvoll erscheinen, ist ausbildungstechnisch aber eine Katastrophe. Alle beschweren sich, die Schüler heut zu tage wären so schlechter als früher. Unsinn, es hat ja auch keiner Zeit sie richtig zu fordern und zu fördern.
     
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