Ausbildung/Weiterbildung zum Dozenten für Pflegeberufe

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von Phong, 15.01.2012.

  1. Phong

    Phong Newbie

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    Hallo zusammen!

    Meine Fragen beziehen sich auf eine Weiterbildung zum Dozenten für Pflegeberufe.Wo kann ich in NRW(komme aus Mönchengladbach) Anlaufstellen finden?Brauch ich dafür ein Abitur?Bin jetzt 12 Jahre als Krankenpfleger tätig habe überwiegend im internistischen Bereich gearbeitet(derzeit Heimbeatmung) und such nun Infos.Bin nicht so fit am Computer(aber bis hier hab ichs ja schonmal geschafft:D).Hab mal bei der Bawig in Essen nachgeschaut habe aber keine Fachausbildung im Anästhesie/Intensivbereich.Vielleicht könnt ihr mir n paar Anregungen geben.

    Besten Dank!

    Holger
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Willst du Seminare geben oder an einer Ausbildungseinrichtung als Lehrer anfangen?

    Elisabeth
     
  3. Phong

    Phong Newbie

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    Könnte mir beides vorstellen doch zuallererst brauch ich mal ne entsprechende Qualifikation, sprich Weiterbildung
     
  4. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    Seminare kannst Du auch so geben....es gibt eine 300 stündige WB, welche sich "Dozent im Gesundheitswesen" nennt und zumindest etwas auf diese Tätigkeit vorbereitet. Du kannst freiberuflich Seminare geben oder als Honorardozent an eine Schule gehen. Das ist ein "nettes Zubrot" neben einer Tätigkeit in der Pflege - Leben kann man davon nicht!

    Um als hauptamtliche Lehrkraft an einer Pflegeschule tätig zu sein musst Du studieren...hierfür gibt es keine WB mehr.
     
  5. Doju1225

    Doju1225 Newbie

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    Hallo,

    in Rostock haben sie jetzt in Zusammenhang mit dem Landesprüfungsamt für Heilberufe ein Kurs eröffnet, der nennt sich Berufspädagoge für Pflegeberufe und umfasst ca. 700 h. Damit kannst du dann unterrichten.

    Wenn du einen höheren Posten haben möchtest hilft dir nur das Medizinpädagogikstudium.

    Gruß Doju1225
     
  6. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

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    hast du mal eine quelle für die verpflichtung zum studium, um an einer pfl.schule unterrichten zu können?
     
  7. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    (3) Die staatliche Anerkennung der Schulen nach Absatz 2 Satz 1 erfolgt durch die zuständige Behörde, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllen:

    1. Hauptberufliche Leitung der Schule durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft mit einer abgeschlossenen Hochschulausbildung,

    2. Nachweis einer im Verhältnis zur Zahl der Ausbildungsplätze ausreichenden Zahl fachlich und pädagogisch qualifizierter Lehrkräfte mit entsprechender, abgeschlossener Hochschulausbildung für den theoretischen und praktischen Unterricht,

    3. Vorhaltung der für die Ausbildung erforderlichen Räume und Einrichtungen sowie ausreichender Lehr- und Lernmittel,

    4. Sicherstellung der Durchführung der praktischen Ausbildung nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege durch Vereinbarungen mit Einrichtungen nach Absatz 2 Satz 3, die von der zuständigen Behörde für die Durchführung von Teilen der praktischen Ausbildung als geeignet beurteilt werden.

    Über Satz 1 hinausgehende, landesrechtliche Regelungen bleiben unberührt. Die Länder können durch Landesrecht das Nähere zu den Mindestanforderungen nach Satz 1 bestimmen.

    (4) Die Landesregierungen können durch Rechtsverordnung Regelungen zur Beschränkung der Hochschulausbildung nach Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und 2 auf bestimmte Hochschularten und Studiengänge treffen.


    Die Verpflichtung zum Studium ist im Krankenpflegegesetz geregelt. Alte Lehrer mit WB, die bis 2004 abgeschlossen wurden haben Bestandschutz.
    Und wie oben geschrieben: es geht um hauptamtliche Lehrkräfte...nicht um Honorardozenten!
     
    #7 Lillebrit, 15.01.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15.05.2013
  8. Eisenbarth

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    also sollte b.sc. oder m.sc. in pädagogik + pflegeausbildung mit staatl. ex. ja ausreichen, oder?
     
  9. Lillebrit

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    Das regelt jedes Bundesland für sich; einige verlangen einen Abschluss Lehramt Sek II, einige ein Uni-Diplom oder Masterabschluss in Pflege-/Medizin- oder Berufspädagogik, in einigen Bundesländern reicht ein Bachelor Pflegepädagogik... NRW hat sich z.B. als Mindestvoraussetzung auf den Abschluss Dipl.-Berufspädagoge (FH) festgelegt; da reicht ein BA nicht.
    Und: nicht jedes Bundeland akzpetiert den "Diplom-Pädagogen"!

    Der staatliche Abschluss in einem Pflegeberuf ist jedoch für alle die Grundlage.
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Kannst du dafür mal den Link einstellen?

    Elisabeth
     
  11. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

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    dass der staatl. abschluss f. pflegeberufe für alle die grundlage wäre, würde mich wundern. ich weiß von jahrelang kontinuierlich angestellten dozentInnen, die ihre universitären abschlüsse hatten, aber definitiv keinen pflegerischen.

    zuerst kommt mir meine eigene dozentin für krankheitslehre in den sinn - möge in der hölle fortwährend unrat über sie herniederregnen - eine ärztin, die nur an dieser schule arbeitete, volle stundenzahl, ich weiß von mindestens 4 kontinuierlichen jahren. schule war nicht privat.
     
  12. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Es gibt zugelassene Ausnahmen- gerade im Altenpflegesektor.
    Das sind Einzelfallentscheidungen, welche die zuständige Behörde regelt...manchmal ist das ein ziemlicher "Kuhhandel" :daumen:

    Und: ja man kann auch Ärzte u.a. einstellen.
    Aber: es kann keine Anrechnung auf die zu erfüllende Quote von Lehrkräften zu Schülern erfolgen...wenn diese Quote erfüllt ist, dann können darüber hinaus aus Personen mit anderen Qualifikationen eingestellt werden.
    Ich habe es selber schon erlebt, dass Bewerber auf solche Stellen ohne grundständige Ausbildung abgelehnt werden, da diese von der zuständigen Behörde keine Zulassung bekommen haben!

    Wenn mich jemand fragt, was er tun muss um an einer Schule fest angestellt unterichten zu können, dann rate ich dieser Person immer zum gängigen Weg: Pflegeausbildung + entsprechendes Studium.
     
  13. Eisenbarth

    Eisenbarth Poweruser

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    alles klar, danke für die infos.
     
  14. Phong

    Phong Newbie

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    A!uch ich bedank mich recht herzlich!Da wird sich hoffentlich was für mich rauskristallisieren,"Nischen"gibts ja genug;)

    Merci vielmals
     
  15. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Mich würde noch interessieren welchen Studiengang du empfehlen würdest.
     
  16. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Das ist anegsichts der Entwicklungen auf EU-Ebene und in Anbetracht der Heterogenität der Bildungslandschaft nicht einfach zu beantworten.
    Prinzipiell macht man mit ein Lehramtsstudium (Sek II) mit Abschluss Master of Education (früher 1. Staatsexamen) nichts verkehrt und liegt "aus der sicheren Seite".
     
  17. NussiNuss90

    NussiNuss90 Newbie

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    Wobei die Ausbildung keine Pflicht ist und per Gesetzt seit einigen Jahren abgeschafft ist. Das gilt für jedes Berufsfach, in der Regel beschränkt man sich auf ein einjähriges Praktikum.Ich persönlich kann einen nur abraten in diese Richtig zu studieren, das Fach platz aus allen nähten, viele bekommen kein Praktikumsplatz und müssen ihr Studium künstlich um Jahre verlängern, beim Referendariat sieht es nicht besser aus. Als Vergleich sei gesagt das in DD Jährlich über 200 diese Richtung anfangen, mit sehr geringen Durchfallquoten in den Prüfungen. In E-Technik, Chemietechnik usw. fangen im schnitt 10 Leute an und die Hälfte wird schnell rausgeprüft. Möchte man eine gute Chance haben an die Berufsschule zu kommen lohnt es sich ein gefragtes Zweitfach wie Mathe oder Physik zu nehmen (in der Praxis nehmen die Gesundheitsleute diese Fächer aber auch nie), so wird man bevorzugt bei der Praktikumsvergabe und nach den Studium droht nicht die Arbeitslosigkeit und man kann irgendwo lauern bis eine Stelle im Gesundheitsbereich frei wird.
     
  18. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Die Frage hier dreht sich ja nicht um eine Anstellung an einer Berufsschule, sondern an einer Krankenpflegeschule, welche ja eine Berufsfachschule ist.
    Hierfür benötigt man auch nicht unbedingt ein Lehramtsstudium mit Zweitfach!
    Wenn man die Ausbildung + das genannte Lehramtsstudium mit einem sinnvollen Zweitfach kombiniert (bis dato wird an normalen KPS nicht sehr viel Mathe unterrichtet) hat man nicht unbedingt schlechte Chancen an Krankenpflegeschulen.
    Klar, wenn man so naiv ist und denkt man kommt 100%ig an ne Berufsschule und wird hübsch verbeamtet, wird man wohl bitter enttäuscht werden.
     
  19. NussiNuss90

    NussiNuss90 Newbie

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    Das Spielt keine Rolle, es wird ein Lehramtsstudium benötigt und zwar immer. Es gibt nur zwei Ausnahmen:

    1. Es ist eine Privatschule, sie kann einstellen wem sie will.
    2. Der Bedarf an Lehrkräften kann vom Kultus nicht gedeckt werden, in den Fall ist die Schule ermächtigt "Fachfremde" einzustellen (auch da gibt es eine Regelung, erst Lehrer im Ruhestand, dann Facharbeiter/Studenten, dann Mutti und Vati *g*).

    Stellt man Quereinsteiger ein, sagen wir Ärzte, so müssen sie ebenfalls ihr Staatsexamen nachholen. Was sie parallel zur Arbeit belegen. Das Hexadeziamle Schulsystem macht allgemeine Aussagen nicht leicht, aber im Berufsbereich herrscht eine größere Homogenität als an den Regelschulen. Wenn du davon redest das man an der Berufsfachschule prinzipiell nicht verbeamtet wird, dann liegst du falsch und redest von Privatschulen (wenn das Bundesland überhaupt verbeamtet, was ja selten ist).
     
  20. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Für welches Bundesland sprichst du eigentlich?
    In manchen Bundesländern reicht für den fachpraktischen Unterricht an Krankenpfegeschulen ein Bachelor in Pflegepädagogik. Wie das in Zukunft aussehen wird, bleibt abzuwarten.
    Krankenpflefeschulen unterliegen auch nicht den BBiG meines Wissens nach.

    Ich lasse mich selbstvertständlich gerne korrigieren, wenn du mir Quellen dazu liefern könntest.
     
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