Aus der Kirche austreten!

GKP2012

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Hallo,
ich habe zu meiner Frage nichts hilfreiches in der Suche gefunden.
Ich möchte gerne aus der Kirche austreten.
Da ich meine Stelle allerdings erst im Oktober antrete, weiß ich leider nicht wie meine Arbeitgeber persönlich dazu stehen.
Es ist kein christliches Krankenhaus, sondern städtisch.
Ich habe ja zu Beginn Probezeit und da können ja leider auch persönliche Differenzen zu einer Kündigung führen.
Erfährt der Arbeitgeber überhaupt davon ? Muss er ja eigentlich wegen Gehalt schon, oder ?
Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Ich mache mir die Gedanken, weil ich das schon sehr lange vor habe und von manchen sehr gläubigen Menschen sehr intolerante Äußerungen zu hören bekommen habe.
Das ging sogar bis zu "Dann bist du ein schlechter Mensch" bzw. "Eine Krankenschwester ist nur eine gute Krankenschwester, wenn sie an Gott glaubt".


Liebe Grüße
 
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Robby

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Da du ja keine Kirchensteuer mehr bezahlst erfährt dein Arbeitgeber freilich davon.
 
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Teilzeitschwester

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:wavey: da kein konfessioneller Träger,ist es kein Problem.
Kirchliche Arbeitgeber haben im Arbeitsvertrag wohl die Klausel, daß "man Mitglied in einer Weltreligion" sein muß, Solltest Du mal zu solch einem Arbeitgeber wechseln,kannst Du ja wiedereintreten.
 
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Bachstelze

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Bei einem städtischen Krankenhaus spielt die Konfession keine Rolle.

Allerdings verbaust Du Dir damit die Möglichkeite zu einem späteren Zeitpunkt in einem konfessionellen Haus anzufangen.
Du solltest Dir das gut überlegen.
 

Bluestar

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"Dann bist du ein schlechter Mensch" bzw. "Eine Krankenschwester ist nur eine gute Krankenschwester, wenn sie an Gott glaubt".
Oh man....wie arm sind doch diese ach so gläubigen Menschen die so eine Sch.....von sich geben.....:knockin:
ICH brauche die Kirche NICHT um an Gott zu glauben.. :beten:


Allerdings verbaust Du Dir damit die Möglichkeite zu einem späteren Zeitpunkt in einem konfessionellen Haus anzufangen.
Du solltest Dir das gut überlegen.

Für diese Eventualität würde ich dieser Institution aber nicht jahrelang meine Euros in den Rachen schmeissen....
 

matras

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Bei den evangelischen Häusern mag die Zugehörigkeit zu "einer" Weltreligion reichen, bei den katholischen ist die zur katholischen Kirche gemeint. Auch dann wenns nicht explzit zum Ausdruck kommt!
 

AntjeX

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Der Wiedereintritt in die katholische Kirche kann zu einer größeren Aktion auswachsen.
Das hab ich schon erlebt.:beten:
Deshalb sollte man einfach vorher überlegen, ob man nochmal für einen krichlichen Träger arbeiten will.

In einem städtischen Haus dürfte es kein Problem sein, wenn man aus der Kirche raus ist.

LG
Antje
 

malu68

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Ich bin vor über 20 Jahren aus der Kirche ausgetreten, arbeite seit 13 Jahren trotzdem in einem katholischen Haus (Kommentar der PDL: Wenn wir jetzt auch noch nach der Religion auswählen, kriegen wir ja kein Personal mehr....) und meine Kinder sind auf katholischen Schulen!!!! (Mein Kommentar zum "komischen" Blick der Schulleitung: Wollen Sie meine persönliche Entscheidung meinen Kindern zum Stolperstein machen ? Ich erhoffe mir von Ihrer Schule, dass Sie meine Kinder da auffangen, wo ich nicht mehr weiterkann....)
Man kann mir natürlich vorwerfen, warum ich aus der Kirche austrete, trotzdem aber Leistungen (Schule) in Anspruch nehme.
Aber ich betrachte mich nach wie vor als Christ !

Malu68
 

Elisabeth Dinse

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...ICH brauche die Kirche NICHT um an Gott zu glauben ....
„Während ich bereits bei weit geöffnetem Fenster im Bett liege, frage ich mich, was Gott eigentlich für mich ist.
Viele meiner Freunde haben sich schon lange von der Kirche abgewendet. Sie wirkt auf sie unglaubwürdig, veraltet, vergilbt, festgefahren, unbeweglich, geradezu unmenschlich und somit haben die meisten sich auch von Gott abgewendet.

Wenn sein Bodenpersonal so drauf ist, wie muss er selbst dann erst sein ... wenn es ihn überhaupt gibt! Geh mir weg mit Gott, sagen leider die meisten. Ich sehe das anders. Egal ob Gott eine Person, eine Wesenheit, ein Prinzip, eine Idee, ein Licht, ein Plan oder was auch immer ist, ich glaube, es gibt ihn!

Gott ist für mich so eine Art hervorragender Film wie »Ghandi«, mehrfach preisgekrönt und großartig!
Und die Amtskirche ist lediglich das Dorfkino, in dem das Meisterwerk gezeigt wird. Die Projektionsfläche für Gott. Die Leinwand hängt leider schief, ist verknittert, vergilbt und hat Löcher. Die Lautsprecher knistern, manchmal fallen sie ganz aus oder man muss sich irgendwelche nervigen Durchsagen während der Vorführung anhören, wie etwa: „Der Fahrer mit dem amtlichen Kennzeichen Remscheid SG 345 soll bitte seinen Wagen umsetzen.“ Man sitzt auf unbequemen, quietschenden Holzsitzen und es wurde nicht mal sauber gemacht. Da sitzt einer vor einem und nimmt einem die Sicht, hier und da wird gequatscht und man bekommt ganze Handlungsstränge gar nicht mehr mit.

Kein Vergnügen wahrscheinlich, sich einen Kassenknüller wie ‚Ghandi’ unter solchen Umständen ansehen zu müssen. Viele werden rausgehen und sagen: „Ein schlechter Film.“ Wer aber genau hinsieht, erahnt, dass es sich doch um ein einzigartiges Meisterwerk handelt. Die Vorführung ist mies, doch ändert sie nichts an der Größe des Films. Leinwand und Lautsprecher geben nur das wieder, wozu sie in der Lage sind. Das ist menschlich.
Gott ist der Film und die Kirche ist das Kino, in dem der Film läuft. Ich hoffe, wir können uns den Film irgendwann in bester 3-D- und Stereo-Qualität unverfälscht und mal in voller Länge angucken! Und vielleicht spielen wir dann ja sogar mit!“

Zitat aus „Ich bin dann mal weg…“ von Hape Kerkeling S. 186 ff.
Und wenn ich lese, wie manche Häuser auf die Kirchenzugehörigkeit pochen, dann dürfte Hape mehr als recht haben.

Btw.- auch der Athesismus dürfte eine Weltreligion sein in der mittlerweile wohl net wenige Bundesbürger Mitglied sind. *fg*

Elisabeth
 

matras

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Ich bin vor über 20 Jahren aus der Kirche ausgetreten, arbeite seit 13 Jahren trotzdem in einem katholischen Haus (Kommentar der PDL: Wenn wir jetzt auch noch nach der Religion auswählen, kriegen wir ja kein Personal mehr....) und meine Kinder sind auf katholischen Schulen!!!! (Mein Kommentar zum "komischen" Blick der Schulleitung: Wollen Sie meine persönliche Entscheidung meinen Kindern zum Stolperstein machen ? Ich erhoffe mir von Ihrer Schule, dass Sie meine Kinder da auffangen, wo ich nicht mehr weiterkann....)
Man kann mir natürlich vorwerfen, warum ich aus der Kirche austrete, trotzdem aber Leistungen (Schule) in Anspruch nehme.
Aber ich betrachte mich nach wie vor als Christ !

Malu68

Schön für Dich, - spekuliere mal Du bist im Norden der Republik beheimatet?!?
Hier im Süden ticken die Uhren diesbezüglich meist etwas anders, da werden auch Bewerber die "falsch Gläubig" sind schon mal gar nicht zum Vorstellungsgespräch geladen usw....

... aber es kann auch die berühmten Ausnahmen geben....
 
M

mary_jane

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Also ich komm aus Bayern und kann bestätigen, dass es hier sehr wohl Häuser gibt, mit kirchlichen Träger, welche Bewerber einstellen, die nicht römisch-katholisch sind.
Ich weiß auch von zwei Bekannten, dass sie sogar ohne Religionszugehörigkeit in einem solchen Haus beschäftigt sind. Sie stellen sicher nicht die Mehrheit dar, sind aber auch nicht die einzigen ohne Konfession, lt. deren Aussagen.

Hmm, vielleicht nur die berühmten Ausnahmen oder ticken die Uhren doch nicht so anders?!
 

GKP2012

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Also bei mir geht es um die evangelische Kirche.
Und ich weiß, dass es in städtischen Kliniken nach außen hin kein Problem ist.
Die Frage ist nur wie es aussieht, wenn PDL oder Stationsleitung sehr gläubig sind, also wenn persönliche Probleme da mit rein spielen.
Ich glaube ich drücke mich irgendwie falsch aus.
 
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mary_jane

Gast
Okay.
Theoretisch kannst du in deiner Probezeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.
Ehrlich gesagt halte ich es für etwas weit hergeholt, dass die PDL deine Lohnabrechnung checkt, um deine Religionszugehörigkeit zu überprüfen.
Du bist ja bereits eingestellt, wenn ich das richtig gelesen habe.

Wenn du ganz sicher gehen willst, dann musst du die Probezeit einfach abwarten.
 

Susi_Sonnenschein

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Also außer dass der Träger da evtl. Probleme damit haben könnte, dass du aus der Kirche ausgetreten bist (und das ist wenn dann überhaupt bei einem kirchlichen Träger der Fall) stört sich da keiner dran, auch nicht im katholischen Bayern. Ich kenne mehrere kirchliche Häuser (auch katholische), die Konfessionslose einstellen (was aber nicht heißen soll, dass es schon noch kirchliche Träger gibt, die das anders sehen. Wobei das Problem soweit ich das mitkrieg nur noch vorhanden ist, wenn ein Pfarrer der direkte Vorgesetzte ist, z. B. in einem Kindergarten, dessen Träger die Pfarrei ist).

Dass da persönliche Gefühle einer PDL oder Stationsleitung mitmischen, glaube ich auf gar keinen Fall, die wissen das in der Regel nicht, wenn überhaupt, weiß es die Personalabteilung. Und Angst zu haben, keine Anstellung zu finden ist kein Grund, in einer Religionsgemeinschaft zu bleiben wenn man mit den Inhalten und Lehren nicht übereinstimmt.
 
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schlitzkompresse

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In der Klinik in der ich die Ausbildung gemacht habe war es so, dass ich wenn ich übernommen werden möchte in die Kirche (evangelisch) eintreten müsse. Das war mir dann zuviel und ich bin dirket nach der Ausbildung gegangen. Warum sollte ich denn so einem Verein mein Geld in den Rachen werfen und am Ende bekomme ich nichts zurück?!
 

Vicodiin

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ich bin evangelisch, weis aber auch gar nciht wieso..weder meine eltern noch ich haben irgendwas mit kirche am hut. ich wollte auch schon länger austreten, aber ich habs jetz vorerst auch mal noch gelassen zwecks arbeitsgeber. sollte ich bei uns nachher übernommen werden werd ich denk ich auch gleich austreten
(meine tochter ist nicht getauft etc)
 

JensM

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Hallo ,

es ist glaube ich wie die meisten hier schon geschrieben haben, die wenigsten Krankenhäuser sehen es noch so verbissen ; Katholisch oder Evangelisch.
Es sollte meistens nur einen Glaubenrichtung vorliegen, vobei heute auch scoin die " Steuerbefreiten " Glaubensrichtungen wie Freie Christen oder sogar Buddismus akzeptiert werden.
Was leider noch häufig vorkommt in christlichen Häusern ist, das man ohne zugehörigkeit zu einer der beiden großen Glaubensrichtungen keine Karriere machen kann. also Stationsleitung usw.


Gruss Jens
 

MilanX

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Man kann die ganze Sache auch aus einer anderen Perspektive sehen:

Ich kenne viele Kollegen, die wollen ganz bewusst nicht mehr bei einem kirchlichen Träger arbeiten - gerade WEIL sie christlich geprägt sind. Aber sie können den Widerspruch zwischen nach außen hin verbreitetem christlichen Leitbild und der täglich ausgeübten Praxis (die nicht selten alles andere als christlich ist) nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren.

Man sollte doch mal überlegen, ob man sich auch mit einem kirchlichen Träger als Arbeitgeber identifizieren kann. Meine Erfahrungen bei der Diakonie haben dazu geführt, dass ich es nicht mehr kann - gerade weil Kirche und tägliches Handeln (also wirklich Handeln und nicht nur reden!) im christlichen Sinne oft immer weniger zusammen passt (zumindest kann ich das aus Sicht der Krankenpflege sagen).

Die Kirche ist ein Wirtschaftsunternehmen wie jedes andere auch. Sie hat allerdings den Vorteil, dass sie ein geschicktes Marketing im Rahmen christlich geprägter Leitbilder betreiben kann - und dazu gehört eben auch die Betonung, nur Personal einer passenden Konfession einzustellen (wenn es nicht gerade um die Putzfrau geht, die für diesen Job dann doch Muslime bleiben darf...)
 

-Claudia-

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Was leider noch häufig vorkommt in christlichen Häusern ist, das man ohne zugehörigkeit zu einer der beiden großen Glaubensrichtungen keine Karriere machen kann. also Stationsleitung usw.

Richtig. Und das sollte man durchaus mit in die Überlegungen einbeziehen. Eine Stelle als Feld-Wald-Wiesenkrankenpflegerin findet sich vielleicht noch. Aber wer Karriere machen will, aber örtlich gebunden ist, hat nicht immer viel Auswahl unter den Arbeitsstellen, bei denen dies möglich ist.

Abgesehen davon ist die Kirche kein Verein; und wenn ich in einem kirchlichen Haus arbeite, bekomme ich ja sehr wohl was von ihr zurück - mein Gehalt nämlich.
 

Pflegeschüler2013

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Wenn du ganz sicher gehen willst, dann musst du die Probezeit einfach abwarten.

...dies würde ich persönlich für inkonsequent halten--entweder ich stehe dazu nicht Mitglied einer der "großen" Kirchen zu sein --und das insbesondere auf den Eingangthread bezogen :
Ich mache mir die Gedanken, weil ich das schon sehr lange vor habe und von manchen sehr gläubigen Menschen sehr intolerante Äußerungen zu hören bekommen habe

Also geht es bei der Entscheidung des Austritts nun um die Kohle oder um Intoleranz dritter?

BTW: ein Wiedereintritt ist auch nicht Ohne
 

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