Arzthelferinnen im OP?

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Redactrice, 22.08.2012.

  1. Redactrice

    Redactrice Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    11.08.2010
    Beiträge:
    61
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Redakteurin der "Im OP" (Georg Thieme Verlag)
    Ort:
    Köln
    Hallo zusammen,

    ich bin es mal weider mit einer kleinen Umfrage! Was mich diesmal interessiert: Immer mehr OPs füllen ihre Personallücken mit Arzthelferinnen. Ist das auch in eurem OP schon der Fall? Wenn ja: Seid Ihr rundum glücklich mit den Quereinsteigern, oder gibt es vielleicht Probleme - und wenn ja, welche? Hat eure Leitung vielleicht bewusst Abstand genommen von dieser Idee? Was haltet ihr selbst davon?

    Ich freue mich sehr auf eure Antworten und Kommentare, die wir gern in einer der nächsten Ausgaben der Fachzeitschrift "Im OP" anonym veröffentlichen werden.

    Herzliche Grüße
    Redactrice
     
  2. Kaffelatte

    Kaffelatte Gesperrt

    Registriert seit:
    20.08.2012
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    kann ich mir persönlich nicht vorstellen und hab ich auch noch nicht gehört? Was sollte die AH denn am Tisch machen?
    -Abgerechnet wird woanders und Zeitschriften zum Sortieren gibt es auch keine im OP.

    LG
    latte
     
  3. Redactrice

    Redactrice Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    11.08.2010
    Beiträge:
    61
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Redakteurin der "Im OP" (Georg Thieme Verlag)
    Ort:
    Köln
    @kaffeelatte: Medizinische Fachangestellte, so die korrekte Berufsbezeichnung, haben bringen neben ihrer medizinischen Ausbildung oft Erfahrung im Instrumentieren mit, weil sie in Praxen z.B. bei HNO-OPs eingesetzt werden. In vielen Kliniken arbeiten sie Belegärzten zu und kennen deshalb die Abläufe und Räumlichkeiten des Hauses, weshalb es vorkommt, dass die betroffenen Häuser sie - nach entsprechender Einarbeitung - gerne in andere Bereiche mit überschaubaren, sich wiederholenden Abläufen wie HNO oder Gyn fest übernehmen. Ich kenne ein Team, das durch Arzthelferinnen sehr gut entlastet wird - und ganz sicher nicht durch Zeitschriften sortieren.
     
  4. flexi

    flexi Administrator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    11.02.2002
    Beiträge:
    7.782
    Zustimmungen:
    46
    Beruf:
    Krankenpfleger
    Ort:
    Großraum Hannover
    Hallo zusammen,
    vielleicht sollte man als erstes mal die Berufsbezeichnung "Arzthelferin" in die fachliche Bezeichnung "MFA -medizinische Fachangestellte" ändern, so ist die nämlich schon seit einigen Jahren.

    Und @Kaffeelatte: Vielleicht solltest dir doch mal das Berufsbild anschauen, auch im Alltag in einer Praxis. Aber wahrscheinlich warst noch wenig in entsprechenden Praxen. Erspar uns bitte solche abqualifizierenden Kommentare.
     
  5. Pink81

    Pink81 Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    01.12.2008
    Beiträge:
    47
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Akt. Einsatzbereich:
    OP
    Hallo Redactrice,

    in meiner alten Klinik arbeiten zum Teil schon seit "hundert" Jahren MFA die vollwertige Teammitglieder sind. Sie übernehmen genauso Ruf- und Bereitschafstdienste wie Krankenpflegepersonal und OTA.
    Auch in meiner jetzigen Klinik arbeiten MFA, sie haben vorher schon in ambulanten OP-Zentren gearbeitet haben.
    In der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie arbeiten auch Zahnarzthelferinnen, ähh Zahnmedizinische Fachangestellte.
    Wie es mit der Bezahlung aussieht, weiss ich allerdings nicht. :gruebel:

    Ich persönlich habe nichts gegen MFA im OP, ich kenne es ja nicht anders. Als Krankenschwester hat man ja in der Ausbildung auch wenig mit OP zu tun und man fängt bei null in der Einarbeitung an.
    Ich persönlich sehe das eher als Problem, das Arbeitgeber MFA als billige Arbeitskräfte missbrauchen könnten.
     
  6. mary_jane

    mary_jane Poweruser

    Registriert seit:
    14.06.2007
    Beiträge:
    1.437
    Zustimmungen:
    35
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin/M.Ed.
    Akt. Einsatzbereich:
    BFS
    Funktion:
    Lehrerin
  7. squaw

    squaw Poweruser

    Registriert seit:
    17.02.2011
    Beiträge:
    1.810
    Zustimmungen:
    1
    Er mißbraucht sie nicht, sondern bedient sich seiner finanziellen Spielräume! Sie sind immer "billigere Arbeitskräfte" als wir.. Pssst, seid leise- sonst kommen noch andere Kliniken auf diese Einsparmöglichkeit...
     
  8. Redactrice

    Redactrice Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    11.08.2010
    Beiträge:
    61
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Redakteurin der "Im OP" (Georg Thieme Verlag)
    Ort:
    Köln
     
  9. Redactrice

    Redactrice Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    11.08.2010
    Beiträge:
    61
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Redakteurin der "Im OP" (Georg Thieme Verlag)
    Ort:
    Köln
    @mary_jane: Danke! Der Thread ist allerdings schon 5 Jahre alt, seitdem hat sich vielleicht (oder hoffentlich) etwas getan.
     
  10. opjutti

    opjutti Poweruser

    Registriert seit:
    24.04.2011
    Beiträge:
    1.337
    Zustimmungen:
    30
    Beruf:
    Fachkrankenschwester OP, PA, OP-Managerin (IHK)
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Als wir vor ca. 6 Jahren akuten Personalmangel und daraus resultierend alle sehr viele Überstunden hatten, kam unsere GF auch auf die geniale Idee MFA´s einzustellen. Fachkräfte waren nicht zu kriegen und somit hatten wir den Kompromiss geschlossen, dass wir den MFA´s eine Chance geben. Allerdings war unsere Bedingung, dass sie bereits OP-Erfahrung hatten, damit wir nicht bei "Adam und Eva" anfangen müssen.

    Dieser Coup ist echt gelungen! Nach anfänglichen Bedenken wurden wir ganz schnell eines Besseren belehrt. Wir bekamen gleich 3 neue Mitarbeiterinnen auf einmal und konnten sie dank ihrer schnellen Auffassungsgabe und ihrem Willen im OP zu arbeiten, sehr schnell einarbeiten.

    Inzwischen haben wir in unserem Team, das aus 37 Mitarbeitern besteht, sieben MFA´s, die so gut eingearbeitet sind, dass es gar nicht mehr auffällt, ob eine Fachschwester am Tisch steht oder eine angelernte MFA. Sie sind voll ins Team intergriert und beteiligen sich am RD. Eine MFA macht bei uns aktuell den Praxisanleiter, weil sie so gut eingeschlagen hat.

    Die Ärzte wissen teilweise gar nicht, wer ist MFA und wer Fachkraft und selbst wenn sie es wissen, verschwinden die Bedenken sehr schnell und die MFA´s sind als vollwertige Kräfte angesehen.

    Seit 2 Jahren können wir ihnen sogar die Ausbildung zur OTA anbieten, von der eine MFA bereits Gebrauch macht. Sie werden für die Zeit der Ausbildung mit Arbeitsplatzsicherung freigestellt und kommen nach 3 Jahren als ausgebildete OTA wieder zurück ins Team.

    Wenn die Fachkräfte fehlen und OTA´s noch nicht in genügender Anzahl zur Verfügung stehen, finde ich es eine gute Alternative um einen OP-Betrieb vernünftig am Laufen zu halten. Bei entsprechender Einarbeitung gewinnt jeder OP eine sehr gute Mitarbeiterin, die jeder Fachkraft "das Wasser reichen" kann.

    Die Bezahlung könnte für MFA´s zwar etwas besser sein, aber sie bekommen im OP immerhin noch mehr als in jeder Arztpraxis.

    Wir haben seit ca. 1 Jahr auch 3 MFA´s, die bei den Operationen den Ärzten assistieren. Sie instrumentieren nicht, sondern machen Aufgaben eines Assistenzarztes. Sie lagern, desinfizieren das OP-Feld und halten Haken während der Operation.

    LG opjutti
     
  11. OTAlex

    OTAlex Newbie

    Registriert seit:
    23.08.2012
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Naja, ich will jetzt nicht die MFAs kleinreden oder ihnen Kompetenzen absprechen aber es gehört noch etwas mehr zur OP Pflege als schnelle Auffassungsgabe und guten Willen. MFA haben bei weitem nicht die Anatomischen Kentnisse geschweige den Chirurgische.
     
  12. opjutti

    opjutti Poweruser

    Registriert seit:
    24.04.2011
    Beiträge:
    1.337
    Zustimmungen:
    30
    Beruf:
    Fachkrankenschwester OP, PA, OP-Managerin (IHK)
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Hallo OTAlex!
    Wie dein Name sagt, bist du eine wohl OTA oder befindest dich in der Ausbildung dazu.

    OTA´s kommen meistens direkt aus der Schule und haben keine Ahnung von der Anatomie oder Physiologie des menschlichen Körpers. Da ist die MFA entscheidend im Vorteil, denn man mag`s nicht glauben, aber Anatomie gehört bei ihnen auch zum Ausbildungsprogramm.:deal:

    Wenn die Einarbeitung nach Standard erfolgt, diese Standard´s von allen eingehalten werden und genügend Zeit und Zuwendung für den neuen MA besteht, ist es egal, ob es sich um eine MFA oder eine frischexaminierte GuK handelt. Wobei eine frischexaminierte GuK weniger Ahnung vom OP hat, als ein MFA, die bereits assistiert hat. Diese haben den Vorteil, dass sie wissen, wie man einem Operateur die Instrumente in die Hand legt und wie man sich im OP bewegt, ohne alles unsteril zu machen.
    Und die speziellen fachlich anatomischen und chirurgischen ( wie meinst du das?) Kenntnisse muss sich jeder neue MA im OP aneignen.

    Ich glaube allerdings, dass es sehr wenig Häuser in D gibt, in denen sich sogar der Chefarzt für den Verbleib einer MFA im OP einsetzt und erreicht, dass aus einem Zeitvertrag eine Festanstellung wird, obwohl alle Stellen im OP besetzt sind!:sdreiertanzs:

    Das zeigt doch m. M. nach, wie gut sie sich eingearbeitet hat und wie sehr sie geschätzt wird.

    Also bitte keine "Neiddebatten". Wir haben mit dieser Lösung unseren Personalstand auffüllen können und ihn sogar übererfüllt.

    LG opjutti
     
  13. OTAlex

    OTAlex Newbie

    Registriert seit:
    23.08.2012
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    ...frag mal eine/nen MFA was eine Fundoplicatio nach Nissen ist oder wo man den ramus circumflexus findet.

    Aber ich will jetzt keine Streitdebatte vom Zaun brechen. OP Pflege und MFA sind zwei verschiedene Berufe mit unterschiedlichen Schwerpunkten in der Ausbildung.
     
  14. opjutti

    opjutti Poweruser

    Registriert seit:
    24.04.2011
    Beiträge:
    1.337
    Zustimmungen:
    30
    Beruf:
    Fachkrankenschwester OP, PA, OP-Managerin (IHK)
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Tut mir leid, aber den ramus und die Fundoplicatio musste ich auch nachschauen. Obwohl ich Fachschwester mit 30-jähriger Erfahrung bin.
    Davon allerdings 23 in der Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie.

    Aber das sind Dinge, die gehören zu den fachlichen Kenntnissen, die man sich aneignen kann.
    Wer nicht in der Viszeral- oder Herzchirurgie zu Hause ist, weiss das nicht. Oder man vergisst es, so wie ich. Ist halt nicht mein täglich Brot.

    Ich schreibe ja nicht, dass es der gleiche Beruf ist, sondern dass sich eine MFA mit OP-Erfahrung sehr wohl gut einarbeiten und man über kurz oder lang keinen Unterschied mehr feststellen kann. Denn auch eine Fachschwester im OP muss sich bei einer neuen OP-Art, einem neuen System o. ä. belesen.

    LG opjutti
     
  15. OTAlex

    OTAlex Newbie

    Registriert seit:
    23.08.2012
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Die OTA Ausbildung umfasst das komplette Basiswissen der Chirurgie/ Anatomie. Sie / er ist somit in jeder Fachrichtung einsetzbar. Das wird in großen Kliniken auch schon praktisch umgesetzt in Form von Personalkontingenten die flexibel eingesetzt werden um z. B. Krankheitsauffälle zu kompensieren.
    Natürlich gebe ich Dir recht das man eine/nen MFA ohne chirurgische Ausbildung auch einer OP Abteilung einarbeiten kann. Das geschieht ja auch jeden Tag mit Guk im OP die auch nicht wissen was ein CCD Winkel ist oder was man unter relativer Stabilität versteht:wink1::-). (Orto, mein Lieblingsfach)
    Ich sehe es nur etwas kritischer wenn aus Personalpolitischen Gründen MFAs eingestellt werden.
     
  16. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    04.09.2004
    Beiträge:
    10.443
    Zustimmungen:
    212
    Beruf:
    Krankenschwester, M.A. Pflegewissenschaft, Dozentin
    Akt. Einsatzbereich:
    Palliativstation, Bildungszentrum
    Funktion:
    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Was wäre für Dich die Alternative? Du kannst die Stellen nicht mit Pflegekräften oder OTAs auffüllen. Es sind keine da.
     
  17. opjutti

    opjutti Poweruser

    Registriert seit:
    24.04.2011
    Beiträge:
    1.337
    Zustimmungen:
    30
    Beruf:
    Fachkrankenschwester OP, PA, OP-Managerin (IHK)
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    OP-Management im Orthopädischen OP
    Funktion:
    OP-Managerin + -Leitung
    Da gebe ich Claudia voll und ganz recht.:up:

    Und als wir mit MFA´s unsere Personalsituation verbessert haben, waren noch keine OTA´s auf dem Markt und die OTA-Schulen steckten noch in den Kinderschuhen.

    Wir haben in unserem orthopädischen OP inzwischen mehrere spezialisierte Schwerpunktfachrichtungen und die MFA´s gehören zu den am flexibelsten einsetzbaren Mitarbeitern..

    LG opjutti
     
  18. OTAlex

    OTAlex Newbie

    Registriert seit:
    23.08.2012
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Die Personalentwicklung in den einzelnen Häusern vorantreiben wie es in der Industie seit Jahrzenten üblich ist.
    Pflegebrufe atraktiver machen und nicht durch Ersatz aus berufsfremden Bereichen aufstocken womit die qualivizierten Pflegeberufe unter Umständen herabgestuft werden.
    Mehr Offentlichkeitsarbeit an Schulen betreiben um höhere Bewerberzahlen zu erreichen. Sich dort als Fachleute präsentieren und nicht als Erfüllungsgehilfen die durch niedriger qualifizierte/ billigere Arbeitskräfte ersetzt werden können.
    Fachpersonal durch Einsatz von Hilfskräften entlasten, Beispiel Versorgungsassistent.
    Staatliche Anerkennung der OTAs und somit Rückfinanzierung der Ausbildung wie es bei GuK ist. Somit finanzielle Entlastung der Ausbildungsbetriebe und somit wieder mehr Ausbildungsbetriebe.

    Es gibt viele Alternativen. Konkret sind das natürlich alles mittel und langfristige Maßnahmen die wenn es jetzt vor Ort an Personal mangelt nicht viel bringen. Das ist mit auch klar.
     
  19. OTAlex

    OTAlex Newbie

    Registriert seit:
    23.08.2012
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Spezialisiert innerhalb einer Fachrichtung? Ok, jetzt verstehe ich. Das wird in Zukunft aber nicht mehr reichen.
    Ich möchte nicht einen Streit vom Zaun brechen und beende meine Beteiligung an diesem Tread. Ich glaube das die OTA Ausbildung regional noch sehr unterschiedlich ist weswegen ich jetzt Deine Argumente besser verstehe.

    Wünsche ein schönes Wochenende:-)
     
  20. matras

    matras Bereichsmoderator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    12.04.2005
    Beiträge:
    2.329
    Zustimmungen:
    38
    Beruf:
    Hygienefachkraft, OP-Fachpfleger, Praxisanleiter (DBfK), BR
    Ort:
    Suedwest
    Akt. Einsatzbereich:
    Hygiene
    Funktion:
    HFK
    ...die Kinderschuhe sind mittlerweile ca. 15 -20 Jahre alt!
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Arzthelferinnen Forum Datum
ArzthelferInnen im OP? OP-Pflege 26.12.2013
Brauche Hilfe, zum Thema Medizinische Fachangestellte/Arzthelferinnen Talk, Talk, Talk 28.10.2008
Arzthelferinnen im Zentral-OP OP-Pflege 12.09.2007
Dürfen sich Arzthelferinnen 'examiniert' nennen? Talk, Talk, Talk 16.03.2006

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.