Arbeitszeiten im ambulanten Dienst

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von Jule04, 04.05.2008.

  1. Jule04

    Jule04 Newbie

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    Hab da mal eine Frage.
    Ich arbeite seit einem Monat in einem ambulanten Dienst. Mir gefällt es auch sehr gut dort. Ich habe zur zeit nur Frühdienst was auch gar kein Pronblem ist, nur das immer 12 Tage am Stück gearbeitet wird und dann nur 2 Tage frei das ist echt hart. Bin ich gar nicht mehr gewöhnt. Habe ja bis vor kurzem in Österreich gearbeitet und da hab ich höchstens 4 Tage am Stück gearbeitet.

    Ist das bei euch auch so das ihr immer 12 Tage arbeiten müsst und dann nur 2 Tage frei habt??

    Ich kann mich gar nicht richtig erholen in den 2 Tagen und bin nur noch müde.
     
  2. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Wenn man eine 6 Tage Woche hat und jedes zweite Wochenende frei ist das doch der normale Rhythmus...
     
  3. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ist die sgn 6Tage Woche. Gibt auch Krankenhäuser (und amb. Dienste), die die 5,5 tage Woche anwenden, oder auch die 5TageWoche.

    Da hast dann entsprechend mehr frei.
    Aber immer nur 4 Tage maximal am Stück hab ich noch nie gehört :-)
    Dann musst du aber laaange arbeiten bis endlich der Feierabend kommt :-)
     
  4. Mariola1981

    Mariola1981 Junior-Mitglied

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    Hallo!
    Ich kenne es aus dem KH in dem ich meine Ausbildung gemacht habe und vom
    Pflegedienst bei dem ich jetzt bin auch so, dass die VZkräfte meist 12 Tage
    am Stück arbeiten und dann eben freies WE haben, aber normalerweise
    hat man in der Woche dann auch noch einen Tag frei.
    Kommt wohl auch auf die Menge der Arbeitsstunden an.
     
  5. Pflegemaus42

    Pflegemaus42 Newbie

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    Wir haben auch die 6 Tage Woche, also nach 12 Tagen 2 Tage frei. Arbeite jetzt schon 3,5 Wochen durch ohne frei, aber mit Doppeldiensten:angry:Einspringen ist bei uns leider ein Dauerzustand. Bin erst seit einem Monat dort am arbeiten. Weiß aber mittlerweile von anderen Kolleginen, das dies dort ein Dauerzustand ist. Viele arbeiten dort schon seit 7 Wochen und länger durch. Das ist unzumutbar. Sollte sich das wirklich dort nicht ändern, werde ich da bestimmt nicht alt. Denn Familienleben und Freizeit ist gleich null.

    Frustrierte Grüße:motzen:
     
  6. perfect_element

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    Hallo jule,

    das 4-Tage-System aus Österreich kenne ich, da ich an der Grenze zu Österreich wohne. Man hat eine längere Tagesarbeitszeit, dafür aber nur 4 Tage. Hat auch den Vorteil, daß weniger Übergaben anfallen und die Tätigkeiten relaxt auf den ganzen Tag verteilt werden können. Ich finde es gut.

    Nun aber zu deiner Frage. In unserer Sozialstation war es bis vor ein paar Jahren auch üblich, 12 Tage Schläuche zu planen. Grund: es war einfacher. Als ich dort PDL wurde, war es das erste, was ich abgestellt habe. Der Vorteil ( etwas weniger Wechsel beim Klienten) wird meines Erachtens dadurch aufgehoben, daß man nach mehr als 7 Tagen ausgepowert ist und "betriebsblind" wird. Man arbeitet irgendwann nur noch Tage ab, wie ein Marathonläufer, der sich mühsam zum Endspurt quält. Ich habe das dann umgestellt.

    Wenn du eine PDL hast, die mit sich reden lässt, dann sag ihr das einfach mal, vielleicht ist sie ja bereit umzudenken. Es gibt mehrere Möglichkeiten:
    die Touren mit von der Stundenanzahl passenden Mitarbeitern besetzen und dann im 7 Tage arbeiten/7 Tage frei planen (hab ich auf mehreren Touren so gemacht. Die Mitarbeiter schreiben sich auf diesen Touren den DP selbst, legen mir das vor und ich übertrage es in den offiziellen DP. Die Grundvorgabe ist bekannt, und sie dürfen abwandeln. Wenn sie also selbst mal 2 Wochenenden hintereinander arbeiten, weil sie das so ausgehandelt haben,ist es mir egal. Vorteil für mich: es gibt kein Gemecker mehr:-)

    Oder Touren mit einer Vollzeit und einer Teilzeitkraft abdecken, die sich jeweils 1 Tour teilen: die Vollzeitkraft arbeitet dann ca 7-8 Tage und hat dann 4-5 Tage hintereinander frei (geht nur bei langen Touren), die Teilzeitkraft nur an den Freitagen der Vollzeitkraft und eventuell noch anteilig auf einer anderen Tour.

    Ausnahmen kommen immer wieder mal vor, z.B. wenn Mitarbeiter plötzlich erkranken, aber ausgeruhte Mitarbeiter springen auch mal ein, ohne zu meckern, besonders dann, wenn sie den verlorenen Tag bei Gelegenheit wieder zurückbekommen. Teildienst hab ich übrigens auch abgeschafft, der ist noch übler als lange Schläuche.

    Sprich einfach mal mit deiner PDL, da lässt sich bestimmt was machen.

    Liebe Grüße

    pe
     
  7. Sr.Sandra

    Sr.Sandra Stammgast

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    Hallo Pflegemaus42
    sorry aber das ist kein Zustand. 12Tage arebieten ist ja o.k., aber länger geht nicht. Du brauchst deine Ruhezeiten. Ich würde mir überlegen, wennn es nur so läuft den PD zu wechseln, es gibt auch humanere die PP benötigen.
    LG sandra
     
  8. BettinaMobil

    BettinaMobil Stammgast

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    Hey Jule
    Es kommt ja auch immer darauf an, wie lange der Frühdienst geht. Ist die Tour kurz, hat man noch Zeit zu entspannen. Bei geteiltem Dienst ist es stressig. Aber eine 6 Tage Woche ist gängige Praxis. Wenn ich meine Wochenstundenzahl voll habe, ist es aber auch kein Problem mal ein oder zwei Tage in der Woch frei zu bekommen.
    Es kommt ja auch auf die Gesamtsituation in der Firma an. Du hast ja sicher eine Probezeit. Aber eine 6 Tage Woche kann Dir auch woanders begegnen.

    LG Bettina
     
  9. Finja

    Finja Junior-Mitglied

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    Hallo pe...

    die Art und Weise den Dienstplan zu gestalten hört sich richtig gut an.
    Wenn eine Vollzeitkraft in dem von dir beschriebenen Rhytmus arbeitet, wann fängt die Tour an und wann hört sie auf ?
    Wir haben auch diesen ollen 12 Tage Schlauch :verwirrt:


    Güße Finja :-)
     
  10. perfect_element

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    Hallo finja,
    die Anfangszeit ist verschieden, meist so um 6 Uhr 15 (Beginn richtet sich nach Patientenwunsch/bedarf). Dauer verschieden, die Touren enden nicht alle gleich, aber im Durchschnitt 7,5 Stunden. Eventuell entstehende Minusstunden gleichen die Mitarbeiter aus, indem sie selbst Tage tauschen, so daß jeder mal Minusstunden abbauen oder Plusstunden aufbauen kann. Das funktioniert ganz gut, die Pflegekräfte dürfen sich das selbst regeln, sofern der Tausch am Beginn bzw. am Ende der Planung liegt. Dazwischen sehe ich das nicht so gern, weil sonst der Wechsel bei den Patienten zu groß ist.

    Wenn unvorhersehbare Situationen eintreten, z. B. plötzliche Erkrankungen, sprechen wir im Team ab, wer was auf sich nimmt, damit nicht immer die gleichen einspringen müssen. Seit die Mitarbeiter mehr Mitspracherecht bei der Gestaltung des Dienstplans haben, ist das kein Problem mehr. Sie gehen sehr verantwortungsvoll damit um. Im Gegenzug bemühe ich mich, die im Wunschbuch eingetragenen Wünsche zu erfüllen. Auch das klappt sehr gut, weil sich die MA inzwischen gut absprechen und auch mal zugunsten eines Kollegen verzichten, wenn es denn sein muß. Im Endeffekt profitiert also jeder von der Situation.

    pe
     
  11. Finja

    Finja Junior-Mitglied

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    Hallo pe...

    Haben morgens 7 volle Touren die bis auf ein oder zwei immer bis Nachmittags laufen. insgesammt 26 Kollegen. Da stell ich mir das schwierig vor den Plan so zu organisieren wie ihr es macht.
    Wann darf ich bei euch anfangen... Haha (scherz) :mrgreen:
     
  12. Nathy

    Nathy Newbie

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    Also bei mir ist es so, dass ich zwischendurch mal 12 Stunden arbeiten muss, wenn wir unterbesetzt sind oder jemand krank ist. Letztes Jahr hatten die wohl auch immer 12 Stundendienste. Aber zur Zeit halt wirklich nur zwischendurch, wie jetzt zB Samstag und Sonntag jeweils 12,5 Stunden und danach aber kein frei, sondern normalen Dienst.

    Aber soviele Tagesdienste am Stück sind wirklich anstrengend....

    Lg Nathy
     
  13. perfect_element

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    ambulante Pflege
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    PDL
    Hallo Finja,

    mit der Größe des Pflegedienstes hat das nichts zu tun. Wir haben insgesamt 11 Frühtouren und 4 Spätdienste, davon dauern 9 Touren +/- 7 Stunden. Das Ganze bei 35 Mitarbeitern. Wir sind ein relativ großer Pflegedienst mit über 100 Patienten. Es ist also machbar, aber es erfordert viel Kommunikation bei der Planerei.

    pe
     
  14. whisky1979

    whisky1979 Newbie

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    Hallo

    ich arbeite auch in der "Ambulanten" wir arbeiten in Zweierteams - also immer zwei auf der selben Tour
    meine Kollegin und ich haben uns auf folgenden Rhythmus, mit Einverständnis der PDL, geeinigt: 3 Tage Frühdienst
    4 Tage Doppelt (also Früh-u.Spät)
    3 Tage Spätdienst
    4 Tage Frei

    für uns zwei ist das eine sehr gute Lösung da meine Kollegin auch Mama ist. Der Nachteil ist allerdings in ist einer von uns zweien im Urlaub muß der andere den kompletten Dienst alleine fahren :nurse::engel:
     
  15. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Also meine Lieben ich muss hier echt mit Schrecken feststellen was ihr leisten müsst und unter welchen Umständen...

    ich arbeite selbst im ambulanten Bereich und beschwere mich schon oft aber meine Zustände sind ja Urlaub im Vergleich zu euch!

    Denkt mal an das Arbeitszeitgesetz:

    1. maximal 10h täglich arbeiten und dann gibt es auch 45min Pause
    2. nach einem gearbeitetem WE ist innerhalb von 2 Wochen ein Frei zu gewähren wobei ein Tag auf Sonntag fallen muss

    6Tage woche und Doppeldienst/Teildienst find ich grausam das es sowas noch gibt den das ist menschenunwürdiges Arbeiten

    zu euren Wochenarbeitszeitstunden steht das so in eurem Vertrag das die Stunden so aufgeschrieben werden???
    Bei mir ist es so das jeden Tag 8,5h gearbeitet wird egal ob soviel Arbeit da ist oder nicht dann müssen halt noch Pflegeplanung oder Visiten gemacht werden aber es werden keine Stunden aufgespart oder angesammelt.

    Oder auch sehr gern ein Trick von PDL´s ist das wenn man krank wird auf dem Dienstplan freie Tage dann auf das krank geschoben werden damit man dann so richtig viel durcharbeiten kann...

    Wenn ihr euch genauer informieren wollt wie das gehandhabt wird schaut euch euren Mantetarifvertrag/Arbeitszeigesetz an und evtl. könnt ihr euch auch bei einer Gewerkschaft informieren

    mfg Akhran
     
  16. sr.c.b.

    sr.c.b. Senior-Mitglied

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    Wir arbeiten auch 12 Tage und haben dann 2 Tage( Wochenende) frei. Ich habe z.B. einen Vertrag über 30 Std./Woche, da es doch ab und an mal etwas mehr wird, bekomme ich auch zwischendurch mal frei als Ausgleich. Bei uns gibt es im Frühdienst 12 Touren und im Spätdienst 4. In aller Regel ist es so, dass die Spätdienste von den geringfügig beschäftigten Schwestern abgedeckt werden und die anderen Frühdienst haben, wenn ich mal Spätdienst habe, habe ich meist Früh frei. Doppeldienste kommen fast nur bei Krankmeldungen/ Urlaubszeit oder mal am Wochenende vor, und dann auch maximal 2 pro Woche.
    Unsere Frühdienste fangen zwischen 6 und 8 Uhr an und enden unterschiedlich je nach Stundenzahl der Schwester. Ich arbeite meist von ca. 6.30-12 Uhr, da mach ich ab und an mal ne Überstunde und ab und an mal Minus.
    Dienstbesprechung haben wir alle 2 Wochen von 13-15 Uhr, da sollten möglichst alle anwesend sein, aber wenn nichts besonders wichtiges zu besprechen ist, kann man sich auch mal entschuldigen. Diese Zeit wird natürlich auch bezahlt, außer bei den gfk-Kräften, die brauchen nur alle 4 Wochen kommen, da sie auch nicht öfter bezahlt bekommen.
     
  17. rajenriver

    rajenriver Junior-Mitglied

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    Hallo,
    also bei uns ist das auch nicht anders. 12 Tage Dienst, 2 Tage frei. Wobei wir schon, wenn möglich, den Ausgleichstag bekommen, und meistens ans freie Wochenende dran gehängt:-)
    Die Touren ändern sich aber jeden Tag, mal Früh-, mal Spät-, mal Doppelschicht...Das nervt schon und ist sehr anstregend, zumal auch immer min. 2 Bereitschaftsdienste pro Woche dazu kommen...
    Thats life...
     
  18. be_happy86

    be_happy86 Newbie

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    hallo zusammen,

    also ich habe demnächst 10 spätdienste ohne pause.
    dabei fange ich damit an einem freitag an. also bis zum sonntag der darauffolgenden woche. :eek1:

    ist das rechtens???
    habe mal gehört das man nach sieben tagen einen frei machen sollte.
    stimmt das etwa nicht?

    mich würde eure meinung sehr interessieren.
     
  19. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    HOKO
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    Leitung HOKO
    Hallo Piekserin,

    warum soll das nicht rechtens sein?

    Was würden die Leute machen, die eine 6 Tagewoche haben?
    10 Tage, egal welche Dienste sind auch bei einer 5 Tagewoche durchaus üblich.

    Schönen Abend
    Narde
     
  20. Schw.Katrin

    Schw.Katrin Junior-Mitglied

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    24.04.2008
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    10 Tage finde ich dabei ehrlich gesagt reichlich in Ordnung :-)

    In meiner Ausbilung waren 27 Tage ohne Pause durchaus möglich und nicht nur eine Schicht, sondern springend zwischen Früh- und Spätdiensten. Dementsprechend sah ich nach drei Monaten Praktikum bei einem Sozialdienst aus. Danach konnte ich erstmal Urlaub allein von den Überstunden machen.

    Nun sind bei uns 11-15Tage durchgängig "üblich". Dabei Früh, Spät und Nacht

    Aufmucken gibt es selten... die Angst um den Arbeitsplatz ist einfach zu groß.
     
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